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Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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64 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Welfenprinz » Do Dez 10, 2015 1:21

In einem deutschen Haushalt mengenmässig evtl. nicht viel.
Aber irgendwer exportiert die und dort sind Zitronen ,Pfeffer und Kaffee in der mengenbedeutung das,washier Weizen oder Milch sind.

Und dann ist der eine Export gut und der andere schlecht? Wir ernähren uns alle regional damit der eine keinen Weizen und der andere keinen Kaffee mehr kriegt.
ScheissIdee wurde ich sagen. Lose-lose-Situation
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon LUV » Do Dez 10, 2015 9:16

Welfenprinz hat geschrieben:In einem deutschen Haushalt mengenmässig evtl. nicht viel.
Aber irgendwer exportiert die und dort sind Zitronen ,Pfeffer und Kaffee in der mengenbedeutung das,washier Weizen oder Milch sind.

Und dann ist der eine Export gut und der andere schlecht? Wir ernähren uns alle regional damit der eine keinen Weizen und der andere keinen Kaffee mehr kriegt.
ScheissIdee wurde ich sagen. Lose-lose-Situation



!! :klug: :klee: !!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Rohana » Do Dez 10, 2015 11:32

Da käme dann wieder der gesunde Menschenverstand ins Spiel :roll: Für mich persönlich geht es darum, das was halbwegs regional angebaut werden kann (und wird) zu nutzen, statt aus Bequemlichkeit oder Konsumgeilheit ständig Äpfel aus Neuseeland, Erdbeeren und Bohnen aus Kenia, Kartoffeln aus Ägypten oder Rindfleisch aus Argentinien zu kaufen. Deine Zitrone und dein Pfeffer seien dir unbenommen, Kaffee mag ich eh nicht :D

Es muss einfach irgendwann irgendwie beim Verbraucher ankommen dass es witzlos ist immer strengere Regeln für die Nahrungsmittelerzeugung in Deutschland aufzustellen wenn niemand die deutschen Produkte will, weil die "zu teuer" sind oder einfach weil noname aus Arschderwelt knallhart BILLIG ist.
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon LUV » Do Dez 10, 2015 11:41

Rohana hat geschrieben:Da käme dann wieder der gesunde Menschenverstand ins Spiel :roll: Für mich persönlich geht es darum, das was halbwegs regional angebaut werden kann (und wird) zu nutzen, statt aus Bequemlichkeit oder Konsumgeilheit ständig Äpfel aus Neuseeland, Erdbeeren und Bohnen aus Kenia, Kartoffeln aus Ägypten oder Rindfleisch aus Argentinien zu kaufen. Deine Zitrone und dein Pfeffer seien dir unbenommen, Kaffee mag ich eh nicht :D



Das ist ja auch lobenswert!
Nur, wo beginnt regional wenn die Städte immer weiter wachsen und die Versorgung überregional organisiert werden muss. Es wird immer einzelne geben, die sich regional rechtfertigen können, die Masse wird es nicht können und warum soll sie es auch tun. Ich halte die ganze Diskussion sowieso für unnötig.
Der LEH bestimmt was wo gekauft wird. Und wenn der Jogurt aus Hasenfleth nun mal nicht schmeckt, dann kommt eben wieder Zott ins Programm, so einfach ist das!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Rohana » Do Dez 10, 2015 12:01

Nunja, regional im kleinen Kreis ist eine Sache, aber auf deutsche Produkte zu deutschen Produktionsbedingungen sollte man schon zurückgreifen. Sonst nützen doch die ganzen Regeln nix :)
Abgesehen davon hab ich keinen Bock mir vom LEH diktieren zu lassen was ich esse. Never.
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Welfenprinz » Do Dez 10, 2015 14:00

Okay, auf der Basis können wir uns einigen. :D
Dass ich Kirschen am liebsten aus der Türkei mag verrat ich dir einfach nciht und da du keinen Kaffee magst, will ich dich eh nicht mehr heiraten.
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Max M » Do Dez 10, 2015 18:37

Äähm Merkwürden, Kirschen vom Türken sind nicht unbedingt Kirschen aus der Türkei. Der hat nur bestimmte Vorstellungen, wenn er auf nen deutschen Grossmarkt zum Einkauf fährt. Davon mal ab, grade Rewe gibt sich doch ausgesprochen regional, da muss ich nicht suchen, um Produkte aus meiner Nachbarschaft zu finden.
Und an den Zitronen und dem Kaffee können wir ja noch arbeiten....
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Südheidjer » Do Dez 10, 2015 19:09

Welfenprinz hat geschrieben:....und da du keinen Kaffee magst, will ich dich eh nicht mehr heiraten.


...Göttingen und die Marienburg sind doch gar nicht so weit auseinander.....vielleicht geht ja statt Kaffee auch 'n Bier auf halber Strecke in Einbeck :lol:
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Welfenprinz » Do Dez 10, 2015 19:14

Ich meinte tatsächlich Kirschen aus der Türkei, schulligung. :D

Da , wo die REWEs schon als eigenständige oHGs agieren, wie die Edeka Geschäfte ja. In der Marketinggewichtung hat "regional" eine höhere Bedeutung als "Bio".
Wobei man sich da nicht so wortwörtlich dran aufhängen darf, wie das manche hier im Forum tun. Im Edeka in Hannover steht am Aushängeschild am Eingang für die regionalen Lieferanten z.B. auch vion........ die haben noch eine Büroetage in Wunstorf. :mrgreen:

ich will das ja gar nciht schlecht machen, im Gegenteil. Und wenn wie Rohana beschreibt eine positiv empfundene Ernährungsumstellung damit einhergeht sind doch alle Seiten -Erzeuger und Konsument- doch in einer winwinSituation. :mrgreen:

Es ist halt nur so, dass aus solchen belehrenden Dokumenten , wie das um das es hier geht, der gesunde menschenverstand, den rohana demonstriert, eben nciht spricht.
Sondern der "du musst ein schlechtes Gewissen haben"-zeigefinger über mir schwebt.

@südheidjer: Bier trink ich nicht.
und jetzt ist alles aus. :(
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Welfenprinz » Do Dez 10, 2015 19:47

Nochmal zum Brot:
dass der Kaffee nicht regional ist ja nur eine kleine Anekdote am Rande.

Aber aus welcher Herkunft ein Brot gebacken ist........... wer will das denn heute noch feststellen. Da stösst ein auch vorhandener guter Wille doch schlicht und ergreifend an seine Grenzen.

Die einzige feste, konstante, identifizierbare Getreide-Endproduktvermarktungsschiene, die mir momentan einfällt ist die Bahlsen-Mühle bei Wolfenbüttel.
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Lettlandbauer » Do Dez 10, 2015 20:10

Regional :?: Da wir der Zirkel etwas größer gestelt dann past das wieder.http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/f ... -1.2774710
Wo wir sind ist vorne und es gibt nur eine Richtung
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Rohana » Mo Dez 14, 2015 19:56

Welfenprinz hat geschrieben:... da du keinen Kaffee magst, will ich dich eh nicht mehr heiraten.

Sag doch sowas nicht :shock: Also... ich mag den Geruch von Kaffee! Nur trinken mag ich ihn nicht. Wie wärs mit Glühwein? :prost:

Aber aus welcher Herkunft ein Brot gebacken ist........... wer will das denn heute noch feststellen. Da stösst ein auch vorhandener guter Wille doch schlicht und ergreifend an seine Grenzen.

Die Theorie und die Umsetzung sind halt immer sone Sache, gesunder Menschenverstand hin oder her, letzten Endes will man doch nur guten Gewissens was Essen können ohne händisch die Produktionskette überprüft zu haben. Du hast natürlich völlig recht, es ist einfach oft nicht machbar selbst wenn man wollte. Und eigentlich hat man doch tagsüber noch was anderes zu tun als zu recherchieren wo das Brot herkommt.

... sobald mein Mahlwerk repariert ist, probier ich mal aus wie gut der Weizen von den Kühen beim Backen so ist :twisted:
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Ferengi » Mo Dez 14, 2015 20:28

Max M hat geschrieben:Davon mal ab, grade Rewe gibt sich doch ausgesprochen regional, da muss ich nicht suchen, um Produkte aus meiner Nachbarschaft zu finden.


Gibts in Norddeutschland nen Discounter der nicht bei Gemüse Mählmann einkauft?
Und Geflügel zu kriegen was nicht regional ist, ist bei uns auch kaum möglich. :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Kyoho » Di Dez 15, 2015 14:55

Verband der Schweinezüchter hat sich jetzt zu Wort gemeldet. https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Umweltbundesamt-Fleischproduktion-der-Deutschen-belastet-das-Klima-2633466.html
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Re: Umweltbundesamt kritisiert Fleischproduktion allgemein

Beitragvon Harald » Mi Jan 06, 2016 1:53

Apropos Umweltbundesamt:
Nachhaltigkeit: Was von den teuren Versprechen der Öko-Häuser bleibt
Auf einem Kongress der Fachzeitschrift "Bauwelt" in Berlin berichtete kürzlich der Architekt ******* Sauerbruch [darf man hier nicht mal mehr "M A T T H I A S" schreiben? Bild], ein Pionier des nachhaltigen Bauens, wie schwer sich ausgerechnet die Nutzer des von ihm geplanten Umweltbundesamtes in Dessau mit der hochgerüsteten Haustechnik tun. Gerade bei diesen ökologisch besonders engagierten und motivierten Nutzern habe ihn das Ergebnis des Betriebsmonitorings "schockiert".

Neun Jahre lang hatte man die Energieeffizienz des ökologischen Musterbaus ausgewertet. "Die Ergebnisse nach dem ersten Jahr waren deprimierend", sagt Sauerbruch. "Der Energieverbrauch war doppelt so hoch wie geplant." Erst nach fünfjähriger Nachschulung habe man die Probleme mit der avantgardistischen Öko-Technologie im Griff gehabt.

Irgendwann, so berichtet Sauerbruch, gab sogar die teure solargestützte Kühlungsanlage ihren Dienst auf, und zum Schrecken der Belegschaft flogen plötzlich die Vakuumröhren der Solarkollektoren durch die Luft. Erst nach einer fünfjährigen Nachschulung von Mitarbeitern und Technikern durch ein "sehr engagiertes" Facility-Management, hätten sich die energetischen Verbrauchswerte bei den ursprünglich prognostizierten Daten eingependelt. Bis dahin hatte, wie der Bundesrechnungshof feststellte, das Gebäude nicht nur viel heiße Luft, sondern auch rund 400.000 Euro pro Jahr an Betriebskosten produziert.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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