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Unfall! Lemken Solitair 9 löste sich von Fendt 936

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Beitragvon Bauer Schosch » So Jun 08, 2008 14:49

abu_Moritz hat geschrieben:
JueLue hat geschrieben:Die Kugelkopfkupplung ansich ist ja wesentlich stabiler und verschleißärmer als jedes Zugmaul.

JueLue


stabiler vielleicht nicht gerade, nur hat die Kogel eine höhere zuöässige Stützlast,
dafür ist das Zugmaul zu und bleibt zu, auch bei negativen Stützlasten :-)


also bei de neuen zugmäler dürfte eigentlich kein problem mehr sein. wir haben vor 4 jahren von unsern fiat ein problem mitn zugmaul gehabt. da hats uns das zugmaul in die buchse eingelaufen und beim holzreißen im winter hats uns dann aus da buchse gezogen.

kugelkopf kenn ich mich nicht aus ha keine so schweren maschienen so das ich sie benötige aber der schwer punkt soll viel weiter unten liegen .
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Beitragvon abu_Moritz » So Jun 08, 2008 21:56

Agrotron hat geschrieben: Damit nichts daneben geht natürlich immer mit den hinteren Achse bis auf die Kante drauf. Irgendwann is die Erde mal nicht runtergerutscht und als die Mulde ganz oben war hat die nach hinten Übergewicht gekriegt.

MfG Agrotron


ich fahre regelmäßig 4-Achser Drecklaster, <und ich kippe NIE hinten runter, wer das macht ist selber schuld wenn er mit runterfliegt, wenn mal ein Raupenfahrer meckert dass er den Haufen 3m mehr nach hinten schieben will, frag ich ihn nur ob er mir den LKW zahlt wenn er hinten runterfällt, dann sind sie ruhig und schieben.
Eine Sattelkupplung würde zB auch nicht aufgehen, und wegen menschlichem Versagen sollten die Kupplungen keine "Sollbruchstelle haben, denn die macht oft dort Probleme wo kein Mensch versagt hat.
Gruß Jo


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Beitragvon Mick » So Jun 08, 2008 22:28

ihc833 hat geschrieben:Der Einsatzbericht mit Bildern Schlepper gegen Eisenbahn

http://www.ffw-pressig.de/einsaetze_zugf%F6do.htm


hab zwar keine Ahnung, was das eigentlich mit dem Thread zu tun hat...aber MANN hatte der ein Glück, dass der das überlebt hat! :shock:
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Beitragvon Variokutscher » Mo Jun 09, 2008 16:20

Also grundsätzlich wird bei der K80 Anhängung ein sicherungsbolzen von oben auf den Kugelkopf geklappt und gesichert. Zusätzlich muß von zeit zu Zeit das Spiel zwischen bolzen und kugelkopf eingestellt werden. Ich denke mal das der Sicherungsbolzen gebrochen ist und darum die Deichsel herausgesprungen ist. Eine K80 anhängung kann nicht mit einer PKW Anhängung verglichen werden. Beim PKW klappt die Sicherung von unten gegen die Kugel. Bei der K80 kommt wie gesgt ein bolzen von obern zum sicheren dagegen
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Beitragvon -FELIX- » Mo Jun 09, 2008 18:27

sind die anhängekupplungen eig. von rockinger die fendt verbaut?

mfg
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Beitragvon MF-133 » Mo Jun 09, 2008 19:27

Also, ob das nun dem Usewr beachbauer (vielleicht auch anderen) passt oder nicht, ich bleib bei meiner Vermutung, dass menschliches Versagen vorliegt.
Der Grund ist ein Unfall, der sich vor ein paar Jahren, vielleicht 10, mit einem Bus zugetragen hat, den ein Unternehmer hier in der Region besessen hat. Ein Gelenk-Überlandbus wurde für eine Ausflugsfahrt eingesetzt und hat, vollbesetzt, sich auf der Autobahn infolge von Bodenwellen so aufgeschaukelt, dass das Heck umgestürzt ist. Mehrere tote Fahrgäste.
Der Bus war technisch 100% in Ordnung. Der Unfall wurde sogar vom Bushersteller auf dessen Teststrecke nachgestellt, da natürlich auch vermutet wurde, der Bus habe einen Konstruktionsfehler. Ergebnis: Schuld war die für den Bushersteller unvorhersehbare Kombination aus Bodenwellen und überhöhter Geschwindigkeit ( ca 116 km/h) Wenn der Fahrer 100-110 km/h gefahren wäre, wäre nichts passiert.
Diese Situation ist mglw. auf die Sache mit dem Schlepper und der Drille übertragbar.
Die Sämaschine gilt wahrscheinlich als Anhänger. Ungefedert und nicht zugelassen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 25 km/h. Wenn sie nun mit 50 bewegt wird ( Bewegungsenergie 1/2 m x V im Quadrat) steigen die Kräfte, die bei Fahrten durch ein Schlagloch von der Bewegungsenergie abgezweigt werden und auf die Deichsel wirken, um das vierfache. Aus diesem Grund haben Schnellläufer-Anhänger auch eine gefederte Deichsel oder Achsfederung ( ab 50 km/h ist sie doch vorgeschrieben?!) Wenn das Fahrzeug die Energie nicht aufnehmen kann, geht sie nämlich direkt in die Straße zurück und beschädigt selbige.
Es ist m.E. gut möglich, dass sich die Sämaschine vielleicht begünstigt durch mangelnde Stützlast so aufgeschaukelt hat, dass die Anhängekupplung dadurch erst beschädigt wurde. Man muss dem Fahrer beinahe wünschen, das es die Kupplung vorher schon defekt war. Vermutlich werden wir das hier aber nicht erfahren. MFG
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Beitragvon axion » Di Jun 10, 2008 17:42

MF-133 hat geschrieben:überhöhter Geschwindigkeit ( ca 116 km/h) Wenn der Fahrer 100-110 km/h gefahren wäre, wäre nichts passiert.


116km/h für einen Bus ist viel zu schnell. Und das bei Überland.
na dann n8
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