Erstmal mein Beileid zu der Sache und eine hoffentlich gute Versicherung.
Anmerkung zur Löschwassermengendiskussion.
Es gibt ein sogenanntes Ermittlungs und Richtwertverfahren für Brandobjekte. Dieses Verfahren beeinhaltet alle wichtigen Details. Angefangen von dem wie lange die Wehren zur Anfahrt brauchen, über die Bauart des Objektes bis hin zu den örtlichen Gegebenheiten.
Wer das Verfahren durchläuft weiß dann ziemlich genau wie viele Kräfte er für die Brandbekämpfung braucht und mit welcher Wassermenge pro Minute zu rechnen ist. Das heißt man kann zum Hausbesitzer gehen und ihm vorab mitteilen dass er z.B. 15min mit einer Zysterne, Teich, Schwimmbecken oder sonstwas überbrücken sollte bevor eine Schlauchleitung von sonstwoher aufgebaut ist. Und somit immer Wasser da.
Diesen Vorrat dann zu errichten erfreut meist auch die Versicherung und man kann eventuell am Beitrag was runterdrehen.
Normalerweise müsste sich jede örtlich Zuständige Feuerwehr für alle problematischen Objekte über das Verfahren mal Gedanken machen. Dann macht man sich das Leben leichter und den Bürger freuts wenn alles klappt. Wobei ich mir hier nicht anmaßen möchte den Feuerwehreinsatz zu beurteilen. Vielleicht lag das Problem auch ganz wo anders.
Aber so wird normal berechnet, und nicht übern Daumen. Außer die Wasserquelle ist natürlich unerschöpflich......


