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Unwetter im Süden

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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125 Beiträge • Seite 3 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 9
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Pinzgauer56 » Fr Jun 03, 2016 15:18

Ferengi hat geschrieben:Acha, und wieso sind die Biogaser jetzt wieder schuld??? :roll: :roll: :roll:

Lesen, Ferengi, ich denke Fuchse meinte dies ?!!
Zubetonierte Flächen dürften nicht das Problem bei uns sein, viel eher der extreme Maisanbau im Rottaler Hügelland.Bei uns hier ist eine der höchsten Dichte an Biogasanlagen in Deutschland.

Jetzt kapissko :?:
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Ferengi » Fr Jun 03, 2016 15:53

Nö.
Wo ist das Problem?
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Hessen-Sibirier » Fr Jun 03, 2016 21:08

Natürlich ist mal wieder die "industrielle Landwirtschaft" schuld.
Für die SZ ist das alles geklärt.
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/pa ... li=BBqgbZL
Ganz von der Hand zu weisen ist das Problem mit dem großflächigen Maisanbau nicht, aber solche Wassermassen kann selbst eine
dicht bewachsene Getreidefläche nicht aufnehmen.
I´m thankful for my country home, it gives me peace of mind.
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon yogibaer » Fr Jun 03, 2016 21:19

Aber ein Getreidefeld um diese Jahreszeit kann man mit einem Auwald im Flutbereich eines Flusses vergleichen.
Gruß Yogi
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Pinzgauer56 » Fr Jun 03, 2016 21:41

Ferengi hat geschrieben:Nö.
Wo ist das Problem?

Niederbayern und vor allem die Gegend um Simbach und Triftern ist das Zentrum des Maisanbaus in Bayern. Experten zufolge summieren sich die Maisäcker im Landkreis Rottal-Inn, in dem die beiden Kommunen liegen, auf ungefähr 25 000 Hektar Fläche. Das ist ein Drittel des gesamten Agrarlandes in der Region. Aber es ist nicht nur die schiere Masse des Maisanbaus. Sondern auch das zum Teil sehr steile Hügelland, das die Erosion begünstigt.

Das niederbayerische Rottal zählt deshalb zu den vier Regionen Deutschlands, die am stärksten unter Erosion leiden.
Dort gibt es Gebiete, in denen zehn Tonnen Humus pro Hektar Ackerland und Jahr abgeschwemmt werden. Zehn Tonnen je Hektar - das ist ein Kilogramm fruchtbarer Boden je Quadratmeter, der verloren geht.

nur zum nachdenken.........
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon marius » Fr Jun 03, 2016 22:02

Hessen-Sibirier hat geschrieben:Natürlich ist mal wieder die "industrielle Landwirtschaft" schuld.
Für die SZ ist das alles geklärt.
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/pa ... li=BBqgbZL
Ganz von der Hand zu weisen ist das Problem mit dem großflächigen Maisanbau nicht, aber solche Wassermassen kann selbst eine
dicht bewachsene Getreidefläche nicht aufnehmen.


Jetzt hast du die Umweltschützer aber indirekt und vermutlich unbewusst doch teilweise bestätigt. :lol:
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Ferengi » Fr Jun 03, 2016 22:08

Erosion bei Mais mit Untersaat, oder im Direktsaatverfahren gelegtem Mais????
Zuletzt geändert von Ferengi am Fr Jun 03, 2016 22:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Fuchse » Fr Jun 03, 2016 22:10

Bin grad zurückgekommen, hab beim Cousin geholfen.
Es ist zum weinen, trotzdem sind alle relativ gut drauf. Den Cousin hats aber nur leicht gestreift, ca 15 cm Schlamm im Haus und Wintergarten, 2 Häuser unter ihm stand das Wasser bis zur Balkonoberkante.

Ist schon erstaunend was manche hier schreiben!
Berlin du mit deinen Katastrophen Programm :roll: :lol:
Und Ferrengie mit den zu betonierten Flächen :lol:


Ich fahre morgen seinen Schrott weg, 2 Kipper, mit grüner Nr. was im Katathrophenfall kein Problem ist, lt. Polizei bis Sonntag Abend. Angeblich greifen in der Stadtmitte auch einige Syrer kräftig mit an !!!
Gruß Robert
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Pinzgauer56 » Fr Jun 03, 2016 22:11

marius hat geschrieben:
Hessen-Sibirier hat geschrieben:Natürlich ist mal wieder die "industrielle Landwirtschaft" schuld.
Für die SZ ist das alles geklärt.
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/pa ... li=BBqgbZL
Ganz von der Hand zu weisen ist das Problem mit dem großflächigen Maisanbau nicht, aber solche Wassermassen kann selbst eine
dicht bewachsene Getreidefläche nicht aufnehmen.


Jetzt hast du die Umweltschützer aber indirekt und vermutlich unbewusst doch teilweise bestätigt. :lol:

Hier sieht man mal wieder wie krank der ist, halloooo Marius, 7 Tote...... :( :(
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon geierwalli » Fr Jun 03, 2016 22:29

Weniger Geld an die Türkei jetzt nach Niederbayern und nach den Hochwassergebieten diese Menschen haben unseren Wohlstand erreicht auch ohne Elementarversicherung .
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Pinzgauer56 » Fr Jun 03, 2016 22:36

geierwalli hat geschrieben:Weniger Geld an die Türkei jetzt nach Niederbayern und nach den Hochwassergebieten diese Menschen haben unseren Wohlstand erreicht auch ohne Elementarversicherung .

tschuldigung, soll ich dir die Komma`s setzten... :wink:
Oder wie soll man das verstehen ?
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Fuchse » Fr Jun 03, 2016 22:44

geierwalli hat geschrieben:Weniger Geld an die Türkei jetzt nach Niederbayern und nach den Hochwassergebieten diese Menschen haben unseren Wohlstand erreicht auch ohne Elementarversicherung .



Warum redet jeder von Hochwasser?
Hochwasser kommt wenn Flüsse über schwemmen !



Es war eine Sinnflut!!!
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Pinzgauer56 » Fr Jun 03, 2016 22:49

Fuchse, wir, ich sind bei Euch, Dir, ! Das ist so was von Traurig... :|
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Fuchse » Fr Jun 03, 2016 23:09

Wie gesagt ich persöhnlich bin nicht betroffen, aber Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen.

Aber ich helfe halt jetzt den Cousin wo ich nur kann.
Gruß Robert
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Fluke » Sa Jun 04, 2016 9:40

T5060 hat geschrieben:Stichwort : Entwässerung und Lenkung des Oberflächenwassers in der Gemarkung

Früher gabs mal ne funktionierende Wasserführung im Ausssenbereich. Dann ist die meist mit Baugebieten am Ortsrand verschwunden.
Die zunehmende Versiegelung spielt natürlich auch ne Rolle. Schlimmer ist jedoch das Bewusstsein der Kommunalpolitiker für das Thema, weil die meist kein Plan mehr haben.
In Kommunalparlamenten sitzen meist nur noch Radweg und Sportplatzidioten und das wars, parteiübergreifend.

Dann müssen wir uns auch an die Nase fassen,, weil wir auch so allerhand an Feldrainen, Wegen und Gräben haben verschwinden lassen, ich auch :mrgreen:

So dann Naturschutz : Es hat ja heute jeder Gemeindebauleiter Angst einen Graben auszuräumen, weil ihm dann irgendsoein grünes Äffchen dem an den Kragen geht.
Allerdings für sowas ist ja oft auch kein Geld mehr da und neue werden auch keine angelegt.

Für sowas fehlt mittlerweile das öffentliche Bewusstsein, dass aber nun in falschen Aktionismus umschlägt.


Genau das ist das Problem.
Früher wurden regelmäßig Gräben ausgebaggert, Gullyeimer geleert, Feldwege freigeschnitten und instandgesetzt usw. Heute? Gemeinde ist Pleite, dafür haben wir kein Geld. Museeum, Schwimmbad und Tourismus sind wichtiger.
Und wenn die Brühe regelmäßig bei Starkregen 30cm hoch durch die Ortschaft läuft, ein bisschen Betroffenheit zeigen, von Jahrhundertregen labern und als Alibi mal einen Bagger bestellen, der bei drei, vier Wasserdurchlässen jeweils eine Schaufel vor und hinter dem Durchlass rausholt. Mehr nicht.
Aber Abhilfe ist in Sicht: Die Gemeinde will wieder Hand- und Spanndienste für die Bürger einführen. Dann heisst es Samstags angetreten mit Schippe und Pickel zum Gräben saubermachen...

Gruß
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