Freitag mittag 7 Todesfälle und 30 vermisste, lt PNP. Um 20 Uhr Meldung das niemand mehr vermisst wird.
Bin kein Sensationsjäger!
Die letzten 2 Tage haben mich sehr nachdenklich gemacht.
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:46

bauer-horst hat geschrieben:Muss mich jezt auch mal melden.
Kurz zum Tehma Flüchtlinge. Bei uns im Hohenlohekreis waren die Jungs überall mit unterwegs und haben mit angepackt.
Zum Thema Verdolung von Bächen. Ich glaube wenn vor drei Jahren einer nach Braunsbach gegangen wäre und hätte vorgeschlagen dort Verbauungen wie in manchen Alpentälern anzulegen wäre er mit Hohn und Spot überschüttet worden. So ein Ereigniss wie dieses kannst du baulich nicht vermeiden. Die Menge Wasser was hier runtergekommen ist hat auch von den Alten noch keiner erlebt.
Gruß vom Horst
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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]T5060 hat geschrieben:Die Leute sind selbst schuld.
Früher war der Ortsrand gestaltet, dass das Wasser aus der Feldflur um den Ort und vom Ort weggeleitet wurde, dann
... wurden Baugebiete angelegt und diese Struktur zerstört
...... kam es im Zuge der Weltmarktoffensive des deutschen Verbrauchers um billiges Fressen, zur Veränderung von Schlägen
Deutschland ist halt nun mal blöd und die wo es erwischt hat, die Blöden.
Sorry ist so ....
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]T5060 hat geschrieben:Fuchse, deine Reaktion verstehe ich sogar, aber es ist so.
So etwa bis 1985 spielte die Wasserführung bei Flurbereinigungen und Baugebietserweiterungen eine Rolle, heute juckt das keinen mehr.
Heute wird da über Biotope, Radwege, Artenschutz und Schlaggrößen geredet.
Die Alten haben das meist immer ganz geschickt hinbekommen über die Trassierung der Feldwege, die dann das Wasser vom Ort weg bzw. drumherum leiteten.
Es reicht schon, wenn einfach in einer Hanglage mal ein Wirtschaftsweg einfach so verschwindet. Auch Wegeseitengräben, wo fast nie wasser drin ist, sind verschwunden.
Am schlimmsten sind jedoch meist so 2 - 3 Häuserreihen, die an den Ort einfach "drangeklebt" wurden.
Dann muss heute jeder noch so unwichtige Überlastungskanal vergittert werden, aus Sicherheitsgründen, obwohl die sich bei Starkregen gleich mit irgendwas zusetzen und somit funktionslos sind.
Das Thema Sturzregen und Wasserführung interessiert heute zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wenn was passiert ist, kein Mensch mehr.
Das sind alles staatliche Entscheidungen, deshalb sollte der Staat jetzt auch die Bürger vom Schaden freistellen.
Pinzgauer56 hat geschrieben:Dann schreib bitte auch so, dass es jeder von uns verstehen kann, das Thema ist Ernst...
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