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Unwetter im Süden

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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125 Beiträge • Seite 5 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Fuchse » Sa Jun 04, 2016 21:17

Freitag mittag 7 Todesfälle und 30 vermisste, lt PNP. Um 20 Uhr Meldung das niemand mehr vermisst wird.
Bin kein Sensationsjäger!
Die letzten 2 Tage haben mich sehr nachdenklich gemacht.
Gruß Robert
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon westi » Sa Jun 04, 2016 21:36

Regenwurm, schalt mal ein paar Gänge zurück!
Die 1500€ waren eine Soforthilfe. Was bringt es jetzt mit Millionen von Euros dahin zu fahren? Es muss sich erstmal ein Überblick geschaffen werden. Das schaffst Du nicht in zwei Tagen.
Das ist alles tragisch, aber Hektik bringt keinem was. Die Betroffenen Orte sind ja auch nicht in zwei Tagen wieder aufgebaut.
Der Schaden ist jetzt da und man muss mit kühlen Kopf die Sache überblicken und dann entsprechend reagieren.
Bei unserem Hochwasser 1993 hat es auch etwas gedauert, aber die Versicherung hat gezahlt. Die sind als erstes dran, sofern vorhanden. Wenn nicht, wird schon jemand helfen. Auf die Kreise und Länder wird sowieso einiges zukommen, es müssen ja auch Straßen usw. wieder neu gemacht werden.
Das einzige was einen nicht weiterbringt sind populistische Hauruck-Aktionen.....

Meint jemand, der Jahrelang im Katastrophenschutz aktiv war.... (Unter anderem Oder-Hochwasser)
westi
 
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Fuchse » Sa Jun 04, 2016 22:04

Regenwurm.
In den ersten Tagen braucht man kein Geld sondern tatkräftige Hilfe.
Ich habe das heute miterlebt. Ein selten gesehenes Helfen in Worten, Taten, Essen und Trinken.
Gruß Robert
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Kyoho » So Jun 05, 2016 4:16

Presse missbraucht Flutopfer und Flüchtlinge für ihre Flüchtlingspolitik, Pardon für Flüchtlingspropaganda.
http://remszeitung.de/2016/6/2/peinliche-hochwasser-inszenierung-mit-fluechtlingen-in-der-weststadt/
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Pinzgauer56 » So Jun 05, 2016 6:23

.......auch dieses Thema wird gelöscht werden, Leider.... :regen:
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Pinzgauer56 » So Jun 05, 2016 7:41

Frage an Fuchse oder AF85, mir lässt es keine Ruhe :
Wo sind die ganzen Bewohner der zerstörten Häuser unter gekommen ?
Das ist so schrecklich traurig .....
Erholsamen Sonntag an euch !
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon bauer-horst » So Jun 05, 2016 9:09

Muss mich jezt auch mal melden.

Kurz zum Tehma Flüchtlinge. Bei uns im Hohenlohekreis waren die Jungs überall mit unterwegs und haben mit angepackt.

Zum Thema Verdolung von Bächen. Ich glaube wenn vor drei Jahren einer nach Braunsbach gegangen wäre und hätte vorgeschlagen dort Verbauungen wie in manchen Alpentälern anzulegen wäre er mit Hohn und Spot überschüttet worden. So ein Ereigniss wie dieses kannst du baulich nicht vermeiden. Die Menge Wasser was hier runtergekommen ist hat auch von den Alten noch keiner erlebt.

Gruß vom Horst
Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach.
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Franzis1 » So Jun 05, 2016 16:01

bauer-horst hat geschrieben:Muss mich jezt auch mal melden.

Kurz zum Tehma Flüchtlinge. Bei uns im Hohenlohekreis waren die Jungs überall mit unterwegs und haben mit angepackt.

Zum Thema Verdolung von Bächen. Ich glaube wenn vor drei Jahren einer nach Braunsbach gegangen wäre und hätte vorgeschlagen dort Verbauungen wie in manchen Alpentälern anzulegen wäre er mit Hohn und Spot überschüttet worden. So ein Ereigniss wie dieses kannst du baulich nicht vermeiden. Die Menge Wasser was hier runtergekommen ist hat auch von den Alten noch keiner erlebt.

Gruß vom Horst


Die menge Regen in kurzer Zeit und die gesättigten Böden da kann Mann nix grossartig verhindern. Die 1500 € Soforthilfe sind dazu da nötige Geräte wie Waschmaschine usw anzuschaffen den rest muss Mann erstmal schätzen lassen von Gutachtern. Wir hatten die letzten Tage 8-8-28 und heute 36 Liter aber auf 2 h verteilt da hat einiges Wasser schon vorsprung in die Donau
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon T5060 » So Jun 05, 2016 16:37

Die Leute sind selbst schuld.

Früher war der Ortsrand gestaltet, dass das Wasser aus der Feldflur um den Ort und vom Ort weggeleitet wurde, dann
... wurden Baugebiete angelegt und diese Struktur zerstört
...... kam es im Zuge der Weltmarktoffensive des deutschen Verbrauchers um billiges Fressen, zur Veränderung von Schlägen

Deutschland ist halt nun mal blöd und die wo es erwischt hat, die Blöden.

Sorry ist so ....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Welfenprinz » So Jun 05, 2016 20:21

Mein Sohn zeigt mir gerad Bilder von Tornado bei Pinneberg und vom hagel zerstörte Maisfelder In Hessen (Rodatal??) . :oops:
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Fuchse » So Jun 05, 2016 21:01

T5060 hat geschrieben:Die Leute sind selbst schuld.

Früher war der Ortsrand gestaltet, dass das Wasser aus der Feldflur um den Ort und vom Ort weggeleitet wurde, dann
... wurden Baugebiete angelegt und diese Struktur zerstört
...... kam es im Zuge der Weltmarktoffensive des deutschen Verbrauchers um billiges Fressen, zur Veränderung von Schlägen

Deutschland ist halt nun mal blöd und die wo es erwischt hat, die Blöden.

Sorry ist so ....



Wer solchen Schrott über das Leid tausender Mitbürger schreibt ohne einen Funken Hintergrundwissen über die Gegraphische Lage und Bebauung, sollte einfach die Fresse halten!
***************
Zuletzt geändert von Falke am So Jun 05, 2016 21:08, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: mod.
Gruß Robert
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon T5060 » So Jun 05, 2016 21:46

Fuchse, deine Reaktion verstehe ich sogar, aber es ist so.

So etwa bis 1985 spielte die Wasserführung bei Flurbereinigungen und Baugebietserweiterungen eine Rolle, heute juckt das keinen mehr.
Heute wird da über Biotope, Radwege, Artenschutz und Schlaggrößen geredet.

Die Alten haben das meist immer ganz geschickt hinbekommen über die Trassierung der Feldwege, die dann das Wasser vom Ort weg bzw. drumherum leiteten.
Es reicht schon, wenn einfach in einer Hanglage mal ein Wirtschaftsweg einfach so verschwindet. Auch Wegeseitengräben, wo fast nie wasser drin ist, sind verschwunden.
Am schlimmsten sind jedoch meist so 2 - 3 Häuserreihen, die an den Ort einfach "drangeklebt" wurden.
Dann muss heute jeder noch so unwichtige Überlastungskanal vergittert werden, aus Sicherheitsgründen, obwohl die sich bei Starkregen gleich mit irgendwas zusetzen und somit funktionslos sind.

Das Thema Sturzregen und Wasserführung interessiert heute zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wenn was passiert ist, kein Mensch mehr.

Das sind alles staatliche Entscheidungen, deshalb sollte der Staat jetzt auch die Bürger vom Schaden freistellen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Pinzgauer56 » So Jun 05, 2016 21:56

T5060 hat geschrieben:Fuchse, deine Reaktion verstehe ich sogar, aber es ist so.

So etwa bis 1985 spielte die Wasserführung bei Flurbereinigungen und Baugebietserweiterungen eine Rolle, heute juckt das keinen mehr.
Heute wird da über Biotope, Radwege, Artenschutz und Schlaggrößen geredet.

Die Alten haben das meist immer ganz geschickt hinbekommen über die Trassierung der Feldwege, die dann das Wasser vom Ort weg bzw. drumherum leiteten.
Es reicht schon, wenn einfach in einer Hanglage mal ein Wirtschaftsweg einfach so verschwindet. Auch Wegeseitengräben, wo fast nie wasser drin ist, sind verschwunden.
Am schlimmsten sind jedoch meist so 2 - 3 Häuserreihen, die an den Ort einfach "drangeklebt" wurden.
Dann muss heute jeder noch so unwichtige Überlastungskanal vergittert werden, aus Sicherheitsgründen, obwohl die sich bei Starkregen gleich mit irgendwas zusetzen und somit funktionslos sind.

Das Thema Sturzregen und Wasserführung interessiert heute zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wenn was passiert ist, kein Mensch mehr.

Das sind alles staatliche Entscheidungen, deshalb sollte der Staat jetzt auch die Bürger vom Schaden freistellen.

Dann schreib bitte auch so, dass es jeder von uns verstehen kann, das Thema ist Ernst...
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon T5060 » So Jun 05, 2016 22:07

Pinzgauer56 hat geschrieben:Dann schreib bitte auch so, dass es jeder von uns verstehen kann, das Thema ist Ernst...


Ist es anders in deutschen Kommunen ?
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Re: Unwetter im Süden

Beitragvon Fuchse » So Jun 05, 2016 22:14

T5060.
Der Ursprung des Unheils ist leider etwas anders gelagert als in deiner Stammtischtheorie!
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