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Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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59 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon SHierling » So Aug 19, 2012 20:10

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkur ... n-1.469152

So werden wir wohl immerhin zu irgendeiner Definition kommen / müssen ?

Aus dem Text
Das Rechtsanliegen des Beschwerdeführers stützt sich auf das in
Art.2 Abs.2 S.1 des Grundgesetzes garantierte Grundrecht auf
Gesundheit. Dieses Grundrecht beinhaltet nach der Rechtsspre-
chung des Bundesverfassungsgerichts auch die Verpflichtung des
Staates, die Gesundheit seiner Bürger zu schützen. Diese Ver-
pflichtung verletzen die Bundesregierung und der Bundestag,
weil sie keine Vorkehrungen dafür treffen, dass keine weiteren
Massentierhaltungsbetriebe genehmigt bzw. die vorhandenen Be-
triebe in ökologische Betriebe umgewandelt werden.


Originale nachzulesen hier:
http://www.kanzlei-sailer.de/index.shtml
97828 Marktheidenfeld (.......)
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon Kaninchen » So Aug 19, 2012 21:05

Marktheidenfeld? :shock:
da gehen bei mir die Alarmglocken an.
Da steht doch das UL hinter, oder nicht? :evil:
Grüßle,
Birgit
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon SHierling » So Aug 19, 2012 21:07

Das kann man natürlich so nicht sagen, von weitem.
Aber ja, die wohnen auch da. Zufällig vielleicht.
Immerhin nicht im selben Haus.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon Kaninchen » So Aug 19, 2012 21:15

Christain Sailer, alles klar! Brauchste ja nur kurz googeln.

UL wollte sich vor einigen Jahren in der Tierschutz- und Tierrechtsszene breit machen.
Was die an Veröffentlichungen los lassen, da ist PETA ein Scheißdreck gegen.
Guck hier: http://www.brennglas.com/broschueren/index.php
Stell nir nen Bottich daneben!
Ist gar nicht so einfach, die wieder vom Hacken zu kriegen. :evil:
Grüßle,
Birgit
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon xyxy » So Aug 19, 2012 21:42

SHierling hat geschrieben: Zufällig vielleicht.
Immerhin nicht im selben Haus.


8)
:arrow: wiki :arrow: Tierrechtsszene
Fifty shades of green
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon forenkobold » So Aug 19, 2012 22:31

Ja.. Sailer ist UL-Anwalt. Und Pressesprecher dieser Sekte.

http://agpf.de/Wittek-Prozesse.htm

http://www.michelrieth.de/zuende5.htm
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon H.B. » Mo Aug 20, 2012 8:07

Ich dachte schon, das ist ein weiterer Schritt der Verblödung, aber wenn sichs nur um eine schäbige Sekte handelt.......?
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon SHierling » Mo Aug 20, 2012 9:47

Ich dachte schon, das ist ein weiterer Schritt der Verblödung, aber wenn sichs nur um eine schäbige Sekte handelt.......?
Abwarten.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Aug 20, 2012 9:55

Das Rechtsanliegen des Beschwerdeführers stützt sich auf das in
Art.2 Abs.2 S.1 des Grundgesetzes garantierte Grundrecht auf
Gesundheit. Dieses Grundrecht beinhaltet nach der Rechtsspre-
chung des Bundesverfassungsgerichts auch die Verpflichtung des
Staates, die Gesundheit seiner Bürger zu schützen.
Diese Ver-
pflichtung verletzen die Bundesregierung und der Bundestag,
weil sie keine Vorkehrungen dafür treffen, dass keine weiteren
Massentierhaltungsbetriebe genehmigt bzw. die vorhandenen Be-
triebe in ökologische Betriebe umgewandelt werden.

Totaler Schwachsinn, dann müssten sie auch z.B. Petersilie, Muskatnuss, Fenchel, Mohn, Bananenschalen usw. aus dem Verkehr ziehen.
Das sind alles legale Drogen und bei zu häufigen verzehr Leber und Nierenschäden hervorrufen.
Frau Emmy Müller
 
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Aug 20, 2012 10:37

Ich denke, das Wort Massentierhaltung definiert jeder anders.
Wo fängt Massentierhaltung an und wo hört sie auf? Und da ist das Problem.
Ich weiß es persönlich nicht.
Frau Emmy Müller
 
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Aug 20, 2012 10:46

Das Rechtsanliegen des Beschwerdeführers stützt sich auf das in
Art.2 Abs.2 S.1 des Grundgesetzes garantierte Grundrecht auf
Gesundheit. Dieses Grundrecht beinhaltet nach der Rechtsspre-
chung des Bundesverfassungsgerichts auch die Verpflichtung des
Staates, die (geistige) Gesundheit seiner Bürger zu schützen. Diese Ver-
pflichtung verletzen die Bundesregierung und der Bundestag,
weil sie keine Vorkehrungen dafür treffen,

jegliche Sekten von vornherein gleich zu verbieten.....

Ich frag mich nur, wenn du alles über 50-100-500 :?: Tiere verboten wird, wo sie dann die ganzen Leute herbringen wollen die die Kleinbetriebe führen wollen...

ass keine weiteren
Massentierhaltungsbetriebe genehmigt bzw. die vorhandenen Be-
triebe in ökologische Betriebe umgewandelt werden.


Und das ist dann? ökologische Massentierhaltung? und sowas geht konform? dümmlich,dümmlich.....
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon SHierling » Mo Aug 20, 2012 10:58

Nene - DIESE Leute (UL) wollen ja gar keine Tiere halten.
Die befürworten den sogenannten "friedfertigen Landbau" (/raubbau)
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon Justice » Mo Aug 20, 2012 11:32

Djup-i-sverige hat geschrieben:
Ich frag mich nur, wenn du alles über 50-100-500 :?: Tiere verboten wird, wo sie dann die ganzen Leute herbringen wollen die die Kleinbetriebe führen wollen...
.



Ein großer Stall, den sich mehrere (Klein) Betriebe teilen. So gibt es keinen Einzelbetrieb mit mehr als z.B.100 Tiere.

Alleine an der Stückzahl pro Betrieb kann man den Begriff Massentierhaltung nicht festlegen.
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Aug 20, 2012 11:39

Ein großer Stall, den sich mehrere (Klein) Betriebe teilen. So gibt es keinen Einzelbetrieb mit mehr als z.B.100 Tiere.


Und wo wäre dann der Unterschied? :roll: :roll:

Alleine an der Stückzahl pro Betrieb kann man den Begriff Massentierhaltung nicht festlegen.


Der Begriff ist eh für den Müll, ausserdem, Massenmenschenhaltungen (Großstädte mit mehreren Hundertausend/Millionen Einwohner) bedingen nunmal Massentierhaltung.Warum klagen die eigentlich nicht gegen (Erichtung/Erhaltung von) Großstädten?Dann würden sie das Problem an der Wurzel anpacken...
Ausserdem sind solche Massenansammlungen von Lebenwesen immer Brutstätten von Krankheiten, oder nicht? :wink:
*Achtung Ironie*

auch Ameisenhaufen gehören auf Kleingruppen aufgeteilt,Ebenso die großen Herden in Afrika,
Bienenstöcke auch.
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Re: Verfassungsbeschwerde gegen Massentierhaltung

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mo Aug 20, 2012 11:58

Djup-i-sverige hat geschrieben:
.
.


Warum klagen die eigentlich nicht gegen (Erichtung/Erhaltung von) Großstädten?Dann würden sie das Problem an der Wurzel anpacken...

Ein Kind Politik das wäre die Lösung.... :lol:
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