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Was als erstes Auto?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon hans g » Mi Mär 10, 2010 13:49

wie soll sich der kerl denn jetzt entscheiden---soviel ERLEUCHTETE in sachen auto---ob der später,wenn er mal ernsthaft JA sagen soll,auch erst hier nachfragen muss :)
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon eberhart » Mi Mär 10, 2010 14:04

In Polo, Ibiza und Fabia sind doch die gleichen Motoren verbaut oder habe ich das falsch verstanden? Wie kann es sein, dass der Skoda bei den Gebrauchtwagen, dann im Vergleich fast immer billiger ist? Halten diese Wagen einfach nicht solange? Weil ich habe jetzt mehrer Angebote gesehen für unter 7 Euro, wo sogar ein Fabia Kombi zu haben war, sowohl bei Diesel als auch Benziner. Ich werde da nicht ganz schlau raus.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon ne bergische Jung » Mi Mär 10, 2010 14:59

Reine Image-Sache!
Ist wie mit der Felgenfarbe bei Schleppern ;-)
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon rekordd » Mi Mär 10, 2010 17:02

Moin,

ich bin Fahrzeug- und Motorenentwickler in einem niedersächsischen Unternehmen. An modernen Fahrzeugen gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Allerdings sollte man sich überlegen, ob man sich dem elektrischen Teufel hingeben will, mit dem heute alle Fahrzeuge unterwegs sind. Neu oder älter spielt da keine Rolle.

Ich fahre auch kein neues Fahrzeug meines Arbeitgebers obwohl es finanziell drin wäre. Ich habe bisher 29 Volkswagen Geschäftsfahrzeuge gefahren und fahre jetzt mein erstes altes Auto. Das ist ein Passat1.8l Benziner mit 90 PS. Ein weisser Kombi, der mich 2000 Euro gekostet hat und mittlerweile absolut schmerzfrei 268000 km auf der Uhr hat. Ein absolut zuverlässiger Passat B4. Riesengrosser Kofferaum. Fünf Leute ist absolut kein Problem, kein Auto hat mehr Beinraum für alle Mitfahrer. Der 1.8l Benziner ist dermaßen viel verbreitet, dass Ersatzteile billig sind. Viele Schrauber kennen das Tauschen der Verschleissteile im Schlaf. Ich hatte eigentlich vor, einer der wenigen zu sein, die dieses Jahr die 300.000 km Grenze knacken aber es ist wohl eher so, dass die meisten - und es gibt noch viele - schon hart an dieser Grenze sind. Der verträgt das einfach. Rost ist in den seltensten Fällen der Fall. VW hat da bei dem Passat echt ne sehr gute Rostvorsorge. Und da der Motor auch noch nicht kaputt zu bekommen ist (und da kenne ich mich aus), ist das echt unschlagbar günstig.

Ich spare mit dem Fahrzeugkauf und der Unterhaltung echt gern, so dass eigentlich vom Preis/Leistungsverhältnis wenige an mein Fahrzeug ran kommen. Die letzten zwei Jahre (223.000km bis 268.000km) keine Reparaturen. Jetzt ist TÜV angesagt und er braucht neue Stossdämpfer. Danach gibt's ne neue Plakette und fertig. Steuer ist durch nachgerüsteten Microkat (haben die meisten B4's) 116 Euro. Versicherung Haftpflicht bei 55% zahle ich im Jahr 218 Euro. Kraftstoffverbrauch 60% Autobahn mit ca. 140km/h, 30% Landstrasse und 10% Stadt liegt bei 7-7,5 Litern. Natürlich grüne Plaktte.

Die Finger sollte man gepflegt vom Polo Variant/Stufenheck und dessen Seat Geschwistern Ibiza, Cordoba und Vario mit 60PS (oder wie das Zeug's alles heisst) lassen, da die Getriebe echt reparaturintensiv sind. Da kannste schon mal inne Scheisse greifen und wird teuer. Zudem ist das eine Seat Applikation (inkl. Polo Variant/Stufenheck) und damit ist's sowieso nicht weit her.

Golf 3 gehen so einigermaßen, wobei das nicht wirklich dem Anspruch einer VW Qualität gerecht wird. Lose Sitze vorne, Rost...alles nicht so schön. Golf 4 ist da schon anders. Relativ gute Motoren, sparsam und hohe Qualität aber auch schon mit viel Elektrik in Antrieb, Komfort und Abgas. Die 1.0l Motoren von ca.1998 bis 2005 und 1.4l von 1998 bis 2005 (die eigentlich ganz gut sind) haben das Problem, dass die mit Kurzstrecken und Frost nicht so recht klarkommen. Langes Thema - einfach die Finger davon lassen. Auf Nachfrage kann ich das auch gerne erklären. Bei Audi zahlt man halt viel Luxusaufschlag. Die VW Modelle oder gar Skoda Modelle, die auf der gleichen Plattform basieren sind viel günstiger beigleicher Qualität.

Die Japan und Korea Geschichten, von denen hier berichtet wurden, kann ich durch den Nissan Primera 2.2 dci meiner Freundin nur bestätigen. Was ein scheiss Auto. Vor drei Jahren für 10.800 Euro gekauft (Bj.2004; Neupreis 29.000 Euro)hat er jetzt noch einen Restwert von 3500 Euro. Hallo - geht's noch? Wegen Kraftstoffpumpe (1.800Euro), Rost an B-Säulenteil der Fahrertür, Defekt Steller Klimanlage (300 Euro) und Turboladerpfeifen im Leerlauf (Unwucht der Laderwelle; 1500 Euro) nur in der Werkstatt gestanden. Wenn der Platt ist, ist Schluss mit ausländischen Autos. Nie wieder einen Nissan oder Kia oder Hyndai wegen der Reparaturkosten oder wegen der schlechten Abdeckung von gebrauchten Ersatzteilen. Niemals einen Franzosen (Hab' mal für ne Freundin einen Clio BJ 1995 TÜV fertig gemacht. Die franzosen habens doch glatt fertiggebracht, die Überwurfmutter der Bremsleitungen hinten mit Linksgewinde zu versehen.

Mach' Dir einfach Dein eigenes Bild und gib' mal ne Rückmeldung, was Du Dir gekauft hast.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon Pumuckel » Mi Mär 10, 2010 17:26

rekordd hat geschrieben:Niemals einen Franzosen (Hab' mal für ne Freundin einen Clio BJ 1995 TÜV fertig gemacht. Die franzosen habens doch glatt fertiggebracht, die Überwurfmutter der Bremsleitungen hinten mit Linksgewinde zu versehen.


Mein Onkel hatte mal bei Ebay einen alten Polo gekauft,da war alles voller Rost und dann hatte er etwas später einen Motorschaden ! Deshalb würde ich niemals ein Deutsches Auto kaufen, die sind der letzte scheiss !
Ich denke du verstehst worauf ich hinaus will ?
ansonsten kann ich dir durchaus recht geben.
und anhand deines Nicknamens dachte ich schon, du willst ihm einen Rekord D empfehlen. Das'n cooles Auto, finde ich. Die dinger mit dem Kreis und den zwei Buchstaben mochte ich irgentwie noch nie.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon rekordd » Mi Mär 10, 2010 17:48

Moin,

über solch technische Themen kann man sich am besten unterhalten, wenn auch technische Angaben mit angegeben werden. Das einzige, was ich aus Deiner Nachricht lese, ist dass Du VW nciht magst. Und diese Ansage ist mir zu subjektiv. Ich denke, wir sollten hier Hilfestellung geben.

Aber wo wir gerade bei "alt" und subjektiv sind. Wie alt war der Polo denn? Gibt es noch japanische und fränzösische Fahrzeuge aus den Baujahren? Guter Vergleich ist der hier schon angepriesene Golf 2. Wer kann denn aus den 80ern mit diesem Fahrzeug mithalten. Die Rostvorsorge haben die dermaßen übertrieben, dass heute noch aus den genug verbliebenen Gölfen die Wachsrotze hinten aus der Heckklappe rausläuft. Hat jemand noch Peogoet, Citroen, Renault oder auch Opel aus 1984 anzubieten. Das kann nur er. Der Rivale von damals - Opel Kadett oder auch ford Escort oder oder oder - sind gänzlich von deutschlands Strassen verschwunden. Beweis genug. So wirds beim Golf 4 auch wieder sein oder beim Polo 6N.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon Mattie » Mi Mär 10, 2010 17:57

Ich glaube, hier in Deutschland gibt es kein Auto, was dem Eberhart zu sagt.
Aber z.B. in Indien haben die Auto´s, die könnten passen. Da fahren manchmal bis zu 8 Leute mit, bei 4 Sitzplätzen, Der Kofferraum wird nach außen erweitert und mit Stricken gesichert, billig im Unterhalt, jeder Dorfschmied kann da ran, zeitlos schönes Design................ :mrgreen:
Bild
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon Pumuckel » Mi Mär 10, 2010 18:33

rekordd hat geschrieben:Moin,

über solch technische Themen kann man sich am besten unterhalten, wenn auch technische Angaben mit angegeben werden. Das einzige, was ich aus Deiner Nachricht lese, ist dass Du VW nciht magst. Und diese Ansage ist mir zu subjektiv. Ich denke, wir sollten hier Hilfestellung geben.

Aber wo wir gerade bei "alt" und subjektiv sind. Wie alt war der Polo denn? Gibt es noch japanische und fränzösische Fahrzeuge aus den Baujahren? Guter Vergleich ist der hier schon angepriesene Golf 2. Wer kann denn aus den 80ern mit diesem Fahrzeug mithalten. Die Rostvorsorge haben die dermaßen übertrieben, dass heute noch aus den genug verbliebenen Gölfen die Wachsrotze hinten aus der Heckklappe rausläuft. Hat jemand noch Peogoet, Citroen, Renault oder auch Opel aus 1984 anzubieten. Das kann nur er. Der Rivale von damals - Opel Kadett oder auch ford Escort oder oder oder - sind gänzlich von deutschlands Strassen verschwunden. Beweis genug. So wirds beim Golf 4 auch wieder sein oder beim Polo 6N.


der Polo, und den gab es wirklich, war ein völlig verranztes ebay auto. der satz mit "Deutsche Autos sind scheisse" war ironie. Ich hab ihn nur angeführt, um auf deine etwas dünne argumentation zu verweisen. Denn vom Clio der schwester auf ALLE französischen autos zu schließen, ist Stammtisch.
Wobei die werkstätten zugegebenermaßen tasächlich nicht alle gut sind, gut dass ich eine kenne.
Die Rostvorsorge von Peugeot und Citroen nach 1980 gehört übrigens zu den besten überhaupt ! Rost gibt es bei Pug und Cit nicht mehr ! Davor war es eine katastrophe, beim Golf 1 (und fast allen anderen Autos) aber auch. Während es noch zigtausende Golf 2 gibt, gibt es vom 1. noch hunderte. Ich habe übrigens nichts gegen jeden VW, golf 2 und die echten Bullis find ich gut.
einen 91er Citroen mit fast 280 000 km besitze ich selber, die Karosserie ist vollverzinkt und mit Rostschutz wurde auch nicht gespart.
Ich denke also eine Diskussion über die Qualität von Marken, besonders wenn mit höchst unrepräsentativen einzelbeispielen belegt wird, sollten wir uns sparen.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon eberhart » Do Mär 11, 2010 20:23

@ Mattie
wieso meinst du das mir in Deutschland kein Auto zusagt. Ich hab doch gesagt das mir Peugout 307, Polo, Fabia und Ibiza zusagen. Dazu wollte ich doch eure Meinung hören und vill noch ein Paar Tipps bekommen, welche Autos in dieser Klasse noch zu Empfehlen wären oder eben nicht.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon Pumuckel » Do Mär 11, 2010 21:14

ich denke die von dir genannten sind alle gut und durchaus keine schlechte wahl, nicht nur aus Markenverbundenheit, sondern vorallem wegen des Platzangebotes und des guten Diesels würde ich den Peugeot nehmen. Auch die Benziner sind gut, vorallem robust, wenn auch keine Wunder in Verbrauch (so 6-7 liter) und Temperament.
Fabia und Ibiza sind sicher nicht schlecht, mir wären sie zu klein. Zudem kann man beim Fahranfänger durchaus auch an die Sicherheit denken, gerade wenn du mit Freunden unterwegs bist, der 307 hat 6 Airbags und ist in sachen Sicherheit noch aktuell. Das mögen Fabia und Ibiza auch sein, aber sie sind eine Klasse tiefer, was bei der Sicherheit welten ausmacht.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon Mattie » Fr Mär 12, 2010 6:45

@eberhart : War´n Spass. Aber du machst es den geneigten Tippgebern hier nicht leicht.
Ich bin vor 8 Tagen auch über meinen Schatten gesprungen und habe mir ein Auto aus Korea gekauft. Schlagende Kaufargumente waren, dass da eine werksseitige Gasanlage eingebaut ist und dass der Preis sehr verlockend war. Eigentlich habe ich das Auto fast blind gekauft, wir sind nur mal herumgeschlichen, haben uns mal kurz rein gesetzt und dann gleich den Kaufvertrag unterschrieben. Und nach den ersten 100 km sind wir begeistert von der Verarbeitung, der Ausstattung, dem Platzangebot u.s.w. Hätte ich vorher nie gedacht.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon Gerár » Fr Mär 12, 2010 20:57

Hallo Eberhart,

meine Rat wäre, dass du dich über die Fahrzeuge, die du dir vorstellst genauer informierst. Auch einmal grob durchrechnest, wieviel km du zusammenbringen könntest und daraus dann eine Kostenrechnung aufstellst. Die Steuern sind, meines Wissens, bei gebrauchten noch nach Hubraum. Bei den Versicherungsbeiträgen kann dir evtl. dein Berater hilfreich sein, in dem du ihn um Vergleichsangebote bittest. Daraus, Fixkosten und durchschnittlicher Spritpreis (Diesel - Benzin), kannst du dir dann in etwa die rentabilität ausrechnen. Falls noch Hilfestellung dazu erwünscht, gerne über PN.

Gruß Gerár
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon eberhart » Mo Mär 15, 2010 22:25

Ich bin diese Woche im Internet auf mehrere gebrauchte Skoda Fabia Combi gestoßen. Alle so mit 60.000-70.000 KM, zwischen 6.500 und 8.000€, waren wohl Benziner. Aber ich glaube ein Benziner wäre für mich wohl angebrachter, weil ich wahrscheinlich nicht mehr als 12.000 Km im Jahr fahren werde. Nun wohne ich sehr nahe an der Holländischen Grenze und hier ist überall LPG also Autogas sehr verbreitet an den Tankstellen. Hat zufällig jemand von euch Erfahrungen damit? Vielleicht auch Zahlen ab wie viel KM es sich lohnt und bist zu welcher Kilmometerzahl es sich lohnt ein Auto damit auszurüsten?
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon Sepp » Di Mär 16, 2010 9:14

Google lieber mal nach dem Peugeot 307, falls es der werden sollte. Da hab ich schon einiges über Probleme gelesen. Wenn dann gleich der 308, der ist laut einigen Quellen deutlich besser.
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Re: Was als erstes Auto?

Beitragvon Pumuckel » Di Mär 16, 2010 14:47

nicht ganz sepp, das vor-Facelift-Modell des 307 hat die Probleme. Der 308 ist Technisch fast gleich mit dem 307, anders ist eigentlich nur das design und die neuen mit BMW entwickelten und gebauten Benziner :wink:
Die Probleme der frühen 307 waren bei der Elektrik und bei den Vorderachsen. Insgesamt auch nicht so schlimm, es sei denn die werkstatt ist unfähig und unwillig...
Die Motoren sind aber alle sehr robust. Bei den Benzinern genießt auch gerade der 1.4er mit 75 PS den ruf von fast legendärer robustheit, der ist zwar nicht mehr sehr modern und basiert auf den TU Motoren aus den späten 80ern, lässt sich aber mit unter 7litern fahren und hat auch eine ganz gute leistungskurve, für einen Motor der größe untenrum ganz gut kräftig, keine Drehorgel. Wir hatten ihn im Peugeot 306, auch ein (entgegen seinen Ruf) sehr gutes Auto !
Guck dir einfach mal Skoda fabia und den 307 an, und nem den, der dir besser gefällt. Falsch machen kann man mit beiden nichts.
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