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Was geht heutzutage mit GT, Trac oder Intrac besser?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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51 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon Franz Henneken » Sa Jan 05, 2008 12:49

Hallo zusammen :D !

:idea: und so stelle ich mir den kommenden Geräteträger vor:
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Fendt GT207_2007_01.jpg
Franz Henneken
 
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Beitragvon Franz Henneken » Sa Jan 05, 2008 12:53

. . . ich nochmal:

Und so sollten die wesentlichen Punkte dieser Maschine aussehen:

- Flachbaumotor mit 55 bis 70 PS, wassergekühlt.
- Variogetriebe wie Fendt 300-Vario, 40 km/h sollten reichen
- Hinterradantrieb bedeutet auch keine störende Antriebswelle nach vorn
- Maße ähnlich wie F345GT bis F375GT
- volle Verwendtbarkeit bisheriger Anbaugeräte

Mal sehen, ob Interesse besteht :wink: :roll: !

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon 251at » Sa Jan 05, 2008 13:23

Franz Henneken hat geschrieben:. . . ich nochmal:

Und so sollten die wesentlichen Punkte dieser Maschine aussehen:

- Flachbaumotor mit 55 bis 70 PS, wassergekühlt.
- Variogetriebe wie Fendt 300-Vario, 40 km/h sollten reichen
- Hinterradantrieb bedeutet auch keine störende Antriebswelle nach vorn
- Maße ähnlich wie F345GT bis F375GT
- volle Verwendtbarkeit bisheriger Anbaugeräte

Mal sehen, ob Interesse besteht :wink: :roll: !

Es grüßt - 8) Franz


Bei einem Listenpreis von mindestens 70000 EURO Netto annähernd niemand. (Fendt 309 Vario Hinterrad mit Minimalaustattung 65785,00 EURO Netto). Wer kauft heute noch einen neuen nicht Allradschlepper? Wer kauft heute noch einen neuen Schlepper ohne Kabine?
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Beitragvon Perfekt 400 » Sa Jan 05, 2008 13:45

Hallo Franz Henneken,


die Zeichnung sieht super aus. Deine Punkte für den neuen GT kann ich auch nur begrüßen, aber sollte ein GTA sein.
Dann kann man wieder die Vorzüge bei Fahrten mit der FH oder dem FL geniessen.
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Beitragvon Franz Henneken » Sa Jan 05, 2008 13:47

Hallo 251at :D !

Nun mal langsam. Viele Komponenten wären schon entwickelt. Wenn man bei einem Hersteller von Landtechnik verantwortungsvoll die Preise gestaltet, dann dürfte der Preis gerade durch Weglassen einer Dinge noch gut und gerne zu drücken sein. Mal genau hingeschaut? :shock: Keine Kabine, nur ein Sonnendach!

Und was die Frage nach Allrad oder nicht angeht, kann ich nur sagen, dass bei Pflegearbeiten wie eben im Gemüse Allrad in meinen Augen überflüssig ist. Das dürfte noch einmal den Preis um einiges drücken.

Mal ganz davon abgesehen: Schon mal an die Praktikablität gedacht? Gerade einen Standardschlepper sehe ich für manche Sonderanwendungen einfach zu unpraktisch. Klar, eine sehr flache Freisichthaube wie bei MF und Deutz-Fahr schafft bei Frontanbau schon klar Abhilfe. Aber mit den Augen näher am Hackgerät zu sein, ist für akurate Arbeit schon hilfreich.

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Beitragvon 251at » Sa Jan 05, 2008 14:36

Fendt ist aber nicht gerade für Ihre Kampfpreise bekannt und ein GT wird garantiert nicht günstiger sein wie ein vergleichbarer Normalschlepper. Ein Vario 309 Hinterrad kostet nunmal Liste 65785,00 EURO Netto. Mit Allrad kostet er 4048 EURO mehr. Den Fendt 200 S bekommt man auch ohne Kabine, das reduziert den Preis auch nur um 3825 EURO.

Wenn jemand heute 70000 Euro für einen Schlepper ausgibt werden über 90% Allrad und vor allem eine Kabine erwarten.

Das Problem an der Geräteträgergeschichten (gilt auch für Aufbaugeräte bei anderen Schleppern) ist das sie nicht großartig nach oben skalieren können. Sprich das Konzept ist schön für Kleinbetriebe die auf Eigenmotorisierung wert legen aber wieviele solche Betriebe gibt es noch. Wieviele davon haben das Geld für neue Schlepper (und nicht vom Gebrauchtmarkt). Wieviel dieser Betriebe wird es in 10 Jahren noch geben?
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Beitragvon Franz Henneken » Sa Jan 05, 2008 15:04

Hallo 251at :D !

Genau darin liegt das Problem: Wenn Unternehmen sich nehmen, was sie kriegen können, bleibt manchmal der Kunde auf der Strecke. Und dass immer mehr Lohnunternehmen irgendwelche Arbeiten übernehmen, ist nicht immer von Vorteil.

Ich kenne da einen, der 3 ha Roggenstroh hat pressen lassen, alles in Großballen. Die Zeitpunkt des Pressens und die Qualität der ganzen Arbeit waren so gut, dass alles für'n A. . . gewesen ist, nichts kann verwendet werden. Hastig und überstürzt wurde gearbeitet, nur schnell bei einem großen Hofgut aufkreuzen und dort rund 150 ha pressen, das ist lukrativer! Und jetzt sieht man sich vor Gericht wieder.

Und eins ist ja auch der Witz an der Sache: Es wird bei Geräteträgern nicht auf Masse, sondern auf Klasse gesetzt. Und nicht nach Zeitplänen der Lohnunternehmer schauen, sondern genau dann, wenn es Zeit ist, einfach rausfahren und selber etwas tun.

Das verschafft Unabhängigkeit, aber darauf wird ja kein Wert mehr gelegt.

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Beitragvon 251at » Sa Jan 05, 2008 15:27

Franz Henneken hat geschrieben:< snip >

Das verschafft Unabhängigkeit, aber darauf wird ja kein Wert mehr gelegt.

< snip >


Das Problem ist weniger das d kein Wert mehr drauf gelegt wird sondern das man es entweder arbeitszeittechnisch nicht hinbekommt oder schlicht nicht finanzieren kann.

Ein Gerät was im Jahr auf 10 Hektar eingesetzt wird muß theoretisch 10 mal billiger sein wie ein Gerät was 100ha im Jahr macht. Das bekommt Preiskalkulatorisch kein Hersteller hin.
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Beitragvon Franz Henneken » Sa Jan 05, 2008 16:00

Hallo nochmal :D !

Wenn man etwas "arbeitszeittechnisch nicht hinbekommt", muss man sich die Frage gefallen lassen, ob noch alles richtig läuft im Lande. Und wenn man nur 1000 ha braucht, nur um alleine überleben zu können, dann auch.

Ich kenne einen Milchviehbauern in Süddeutschland, dessen Frau ist gebürtig aus Wyoming, USA. Sie berichtet, dass dort immer mehr Betriebe finanziell mit dem Rücken an der Wand stehen, und ausgerechnet die größten. Der Witz an der Sache ist der, dass der Fusionsdruck immer weiter geht.

Diese Entwicklung ist völlig falsch! Der Planet hat Grenzen, und es wird echt Zeit, sich wieder hinter diese Grenzen zurückzuziehen. Es ist insgesamt besser, sich weniger um Konsum und gnadenloser Individualität zu kümmern als um die Umwelt und das tägliche Brot. Dann macht es auch Sinn, solche Maschinen wie von mir erdacht herzustellen.

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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Jan 05, 2008 16:30

Ich finde die Vorstellung irgentwo blödsinn. Was will man mit einem 50 PS Geräteträger ???

Dazu gibts den Schlepper so wie er gezeichnet wurde ja vom 275 GT bis zum 370 GT. Das Variogetriebe am GT muss nicht sein, eine Turbomatik reicht doch völlig aus. Problem wäre ja der wassergekühlte Motor, da bleibt ja nur die Möglichkeit den Kühler unter dem rechten Aufstieg zu packen wo er voll im Staub sitzt.

Wer will heute noch einen GT mit offener Kabine ?
Die meisten der letzten 370 und 380er sind mit Klima verkauft wurden. Was mich da nur gestört hat war die Platzierung der Klima auf dem Dach, das hatten die bei den 390 und 395 besser gelöst.

Auch den Zwischenachsbereich braucht kein Mensch, in der FH kann man genauso gut arbeiten und spart das Geld für Spezialgeräte.
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Beitragvon kruemel » Sa Jan 05, 2008 16:47

Wenn es je einen GT bzw. GTA wieder geben wird mach es meines erachten nur Sinn wenn jemand die Rechte von Fendt kauft und diesen Schlepper so oder etwas überarbeitet Produziert so das er auf vorhandene Baugruppen zurückgreifen kann so wie Lindner das macht am besten wäre es auch den Schlepper über das Fendt Vertriebsnetz und in Fendt Farbe zu verkaufen, denn wenn der Schlepper jetzt die Markte xy hat muss man ein völlig neues Vertriebsnetzt schaffen. Was daraus werden kann sieht man an Doppstadt. Diese Tracs waren bestimmt nicht schlecht aber das Vertriebsnetz nicht ausreichend.
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Jan 05, 2008 17:13

Jo, nach dem 3. Weltkrieg wird es wieder einen GT nach Fendt Plänen geben.

Vielleicht können die den ja in China produzieren, dann ist er billiger und evtl. noch ein Knickgelenk wie beim GT 150 verwenden.
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Beitragvon AP_70 » Sa Jan 05, 2008 17:31

Achsschenkellenkung oder Knicklenkung? :shock:


www.ts-tuennissen.de/04%20die%20varianten.htm


An diesem Projekt war meines wissens Fendt bei der Entwicklung beteiligt! 8) Oder war dies der sog. GT 150? :idea:
Bei der Produktion sind sie aber abgesprungen! Diese Ausführung mit einer Aussenbreite von 2m und einer anständigen Motor-Getriebekombination wäre wohl der Traum vieler Leser und Schreiber dieses Threads!!! :twisted: :twisted: :twisted:
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Beitragvon 251at » Sa Jan 05, 2008 17:37

kruemel hat geschrieben:Wenn es je einen GT bzw. GTA wieder geben wird mach es meines erachten nur Sinn wenn jemand die Rechte von Fendt kauft< snip >


Welche Rechte. Wenn es jemals Patenansprüche gab (Geräteträger wurden ja von diversen Herstellern gebaut) dann sind diese längst abgelaufen. Ich zitiere mal aus Wikipedia
Ein Patent wird für eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren erteilt. Bei Patenten für Erfindungen, die Arzneimittel oder Pflanzenschutzmittel betreffen, kann nach zwei Verordnungen der EU aufgrund der langen Dauer der Zulassungsverfahren durch ein Ergänzendes Schutzzertifikat der Schutz um maximal 5 Jahre verlängert werden.


Mal ne andere Frage. Gab es eigentlich auch Hersteller von Geräteträger außerhalb Deutschlands?
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Sa Jan 05, 2008 17:50

Ja, es gab ja noch den RS08/15 , RS 09 und RS09/124.

In Italien oder Spanien gibts glaub ich noch nen Hersteller der sowas nach Bauart des Ruhrstahl GT baut :wink:

Jo der TS GT ist der F 150 GT. War ja bei Fendt nur ne Projektstudie wie der Evo oder Trisix
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