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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:53

Was haltet ihr von Gewerkschaften?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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56 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon dummbax » So Okt 19, 2008 23:36

Gewerkschaften verhandeln mit Arbeitgeberorganisationen Tarifverträge aus. Nicht nur Lohnfragen sind dort geregelt, auch Fragen im Verhalten des täglichen Lebens in der Berufswelt, Manteltarifvertrag z.B.
Diese beide Organisationen nennen sich dann Tarifvertragsparteien.
Nur wo genügend Mitglieder einer Organisation vorhanden sind kommen Verträge zustande. Es gibt keinen Automatismus in Tarifverhandlungen.
Wo nicht genügend Mitglieder vorhanden sind, unterbleiben solche Verhandlungen.
In NRW z. B. drohte in der KfZ-Branche, wg. zuwenig Mitglieder der Gewerkschaft und dadurch bedingtem Auflösung des zuständigen Arbeitgeberlager ein tarifloser Zustand. Qusai Wildwest. Nur mit Haustarifen und Anerkennungstarifen konnte dieses verhindert werden.
Als im Niedriglohn bzw. Zeitarbeitersektor ein staatlicher Mindestlohn drohte, das geschieht nur dort wo es keine Tarifverträge gibt, sonst hält sich der Staat aus der Tarifautonomie raus, suchten sich die Arbeitgeber willfährige Gewerkschaften mit denen sie Tarifverträge unterhalb der Mindestlöhne abschliessen konnte und somit die Tarifautonomie wieder hergestellt war. Der Staat war also wieder aussen vor. Diese Gewerkschaften sind nicht dem DGB angeschlossen.
Ich bin nicht Schuld das die Welt ist wie sie ist, schuldig bin ich nur wenn sie bleibt wie sie ist
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Beitragvon Meini » Mo Okt 20, 2008 8:13

H.B. hat geschrieben:dummbax, scheinbar machst du deinem Nick alle Ehre.


Rapid300 hat geschrieben:kannst du das bitte mal näher erklären?

Das ist einem Arbeitnehmer nicht erklärbar. Aber im Grunde wandert jede Gewerkschaftsforderung direkt in die Staatskasse, weil die dadurch ausgelöste Teuerung die Kaufkraft im Inland reduziert.

So ist jede Gewerkschaft gezwungen, für seine Sparte mind. die selbe Forderung zu stellen, was im Realeinkommen wieder eine Nullrunde bedeutet, nur daß wir bei gestiegenen Lohnnebenkosten im Exportgeschäft geschwächt herausgehen. So können wir die Sozialkosten im eigenen Land nicht mehr finanzieren. Der Teufelkreis schließt sich.

Wir brauchen 30 Jahre 100 Milliarden Haushaltsüberschuss, um die Staatsverschuldung bis 2038 in den Griff zu kriegen. Derzeit haben wir noch alle Jahre eine Nettoneuverschuldung. Daran wird sich in den nächsten Jahren nichts ändern. Die Gefahr von linken Mehrheiten ist zu groß, also wird aus 2038 so oder so nichts.

Unsere Kinder würden uns verfluchen, würde uns aufgrund unserer Maßlosigkeit die Wirtschaft nicht innerhalb des nächsten halben Jahrzehnts um die Ohren fliegen.

Wir werden wahrscheinlich alle noch zu spüren bekommen, was Aubaurbeit bedeutet. Dort gibts dann auch keine Arbeitslosen mehr. Wer dann noch Arbeit verweigert, wird zum Bettler.



HB mit verlaub das ist kompleter Schwachsinn.

Politisch stehe ich ja eigentlich nicht grade im GW-Lager.Aber sie gehören genauso zum freien Spiel der Kräfte wie Unternehmen.
Zu deinem Export, der hat uns immer noch nicht aus der Schei... gerissen wo der schon seit Jahren brummt zu einer florierenden Wirtschaft gehört auch eine starke Binnennachfrage und genau da schwächelts.

Die Schwächung der Arbeitnehmerpositionen hat uns eine starke Linke aller Lafontain,Giesi eingebracht. Wenn du damit glücklich bist bitte.
z.B.
Der Mann einer Freundin arbeitet bei einer Sicherheitsfirma,5€/h.
Daür fährt er die armen Unternehmen ab die nachts warscheinlich mehr Geld für ihre schwachsinnige Beleuchtung ausgeben wie für das Sicherheitsunternehmen (nicht Die Reklamebeleuchtung) Kannst ja mal versuchen eine 5 köpfige Familie damit durchzubringen :roll: 300 stunden sind das minimum bei ihm :evil: WAS WIRD DER WOHL WÄHLEN????

Gewerkschaften sind ein Teil der Marktwirtschaft,wobei ich mit Verdi z.Z. ein Problem hab wie aber mit jedem anderen Monopolisten auch

Vieleicht solltest du Inteliegenter mal darüber nachdenken :wink:
Meini
 
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Beitragvon H.B. » Mo Okt 20, 2008 18:41

Meini hat geschrieben:Der Mann einer Freundin arbeitet bei einer Sicherheitsfirma,5€/h


Warum arbeitet der für 5 Euro im Sicherheitsdienst? Kann er sonst nix?
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Beitragvon Meini » Mo Okt 20, 2008 18:52

H.B. hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:Der Mann einer Freundin arbeitet bei einer Sicherheitsfirma,5€/h


Warum arbeitet der für 5 Euro im Sicherheitsdienst? Kann er sonst nix?


Auf welchem Planeten wohnst du eigentlich :roll:
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Beitragvon Rapid300 » Mo Okt 20, 2008 18:54

H.B. hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:Der Mann einer Freundin arbeitet bei einer Sicherheitsfirma,5€/h


Warum arbeitet der für 5 Euro im Sicherheitsdienst? Kann er sonst nix?



sicherheitsdienst ist keine ungefährliche aufgabe, es ist eine schande das dieses lohnniveau noch niemand angeprangert hat

nur mal noch ein beispiel , eine friseuse bekommt auch nicht viel mehr, hat den beruf aber erlernt

oder noch ein beispiel, edeka stellt bundesweit 25000 mitarbeiter ein......hört sich gut an, aber es wird nicht geschrieben das die festverträge auslaufen und überall aushilfskräfte auf 160 euro basis angelernt und dann beschäftigt werden, denn es macht mehr spass 40 leute in einem markt zu beschäftigen im schichtsystem anstatt 15 festangestellte........und das bei 5,60 euro brutto / stunde

und dann wundern sich die leute das die kaufkrafdt sinkt, kein wunder bei den löhnen

schönen abend noch
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Beitragvon meyenburg1975 » Mo Okt 20, 2008 19:00

SHierling hat geschrieben:(Also mal abgesehen von der Frage, mit welchem Recht Du Dich überhaupt am Gut Deiner Vorfahren bereichern darfst):


Wenn ich einen Betrieb erbe, ihn im Wert erhalte und mit dem verdienten Geld denselben wieterentwickle und ihn an meine Kinder weitergebe, habe ich mich dann bereichert?

[/quote]Krass ausgedrückt: Wer mehr haben oder schaffen will, als er alleine leisten kann, der hat gefälligst auch dafür Sorge zu tragen, daß diejenigen, ohne deren Hilfe er zu gar nichts gekommen wäre, den selben (!) Anteil an der gemeinschaftlich erbrachten Leistung haben wie er selber.[/quote]
Wenn ich nix verdiene, muß ich in dem Jahr auch keine Löhne zahlen?Sollte jeder unabhängig von seine Fähigkeiten/Tätigkeiten den gleichen Anteil am Verdienst erhalten?
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Beitragvon meyenburg1975 » Mo Okt 20, 2008 19:02

SHierling hat geschrieben:(Also mal abgesehen von der Frage, mit welchem Recht Du Dich überhaupt am Gut Deiner Vorfahren bereichern darfst):

Krass ausgedrückt: Wer mehr haben oder schaffen will, als er alleine leisten kann, der hat gefälligst auch dafür Sorge zu tragen, daß diejenigen, ohne deren Hilfe er zu gar nichts gekommen wäre, den selben (!) Anteil an der gemeinschaftlich erbrachten Leistung haben wie er selber




Wenn ich einen Betrieb erbe, ihn im Wert erhalte und mit dem verdienten Geld denselben wieterentwickle und ihn an meine Kinder weitergebe, habe ich mich dann bereichert?


Wenn ich nix verdiene, muß ich in dem Jahr auch keine Löhne zahlen?Sollte jeder unabhängig von seine Fähigkeiten/Tätigkeiten den gleichen Anteil am Verdienst erhalten?
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Beitragvon Hauke schidt » Mi Okt 22, 2008 11:04

Moin,

ich stehe dazu, das wir Gewerkschaften in Deutschland benötigen. Aber ob das was sich heute Gewerkschaft nennt auch wirklich das ist, was unsere Wirtschaft benötigt, bezweifel ich.

Unsere Gewerkschaften müssen wieder zurück zu ihren ursprünglichen Wurzeln, die sie heute aus meiner Sicht verloren haben.

Die Hauptaufgabe sehe ich heute in der immer weiter klaffenden Lohnschere zwischen Handwerk und Industrie. Zu meiner Tischlerzeit habe ich 20 DM Stundenlohn im Handwerk gehabt und gehörte zu den mittel bis gut verdienenden Tischlern im Handwerk. Und dennoch lag ich 8 DM unter dem Industrietarif. Ein Geselle, der den ganzen Tag Topfbänder in Möbeltüren geschlagen hatte, hatte also weitaus mehr in der Tasche als ich, der von Bau- bis Möbeltischlerei alles können musste (und mit den vorhandenen Maschinenpark auch fertigen musste).

Über die Sprüche der Politik: "Leistung muss sich wieder lohnen" konnte ich nur müde lächeln.

Schaut euch heute mal an, was ein KFZ Meister im kleinen Handwerk in der Tasche hat (mit Fachwissen über viele Fahrzeuge) im Gegensatz zum Hilfsarbeiter bei VW, der den ganzen Tag Air-Bags montiert.

Eine weitere Aufgabe sehe ich im Billiglohnsektor. Mit welcher Berechtigung verdient hier ein Mitarbeiter in einer Grossküche 4,50 Euro die Stunde und wenn ich die Arbeit der Küche in Anspruch nehme, zahle ich 43 Euro Brutto (nur für die Bereitsstellung einer Arbeitskraft) Wer steckt sich das Geld ein?

Also: Gewerkschaften ja, aber deren Aufgaben müssen soziale Gerechtigkeit und Absicherung für jedem sein, incl Arbeitgeber, Arbeitslose, etc und nicht nur die Wahrnehmung der Interessen der zahlenden Industriemitglieder.

Grüsse
Hauke
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Beitragvon dummbax » Mi Okt 22, 2008 11:28

Hallo,
klar brauchen wir Gewerkschaften, wer sonst sollte die Arbeitnehmer vertreten?
Leider hat die Kohl Regierung mit tatkräftiger Unterstützung der FDP vor Jahren Teile des Betriebsverfassungsgesetzes unterhöhlt, so dass viele Dinge in Kleinbetrieben nicht gilt was in grösseren Betriebe normal ist. Die Gewerkschaft kann da auch keine Gesetze brechen.
Zu den Hungerlöhnen in der Leasingkräfte Branche versucht die Gewerkschaft schon etwas zu ändern, aber wo unseelige Tarifverträge der christlichen Gewerkschaften greifen ist es schwer bessere Verträge auszuhandeln.
Das Handwerk hat immer bedingt durch mangelnde Mitgliederzahlen und vielen Kleinbetrieben einen leider schlechteren Stand als die Industrie.
Gruß Peter
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Beitragvon Takar » Mi Okt 22, 2008 13:59

Hallo

Für mich sind Betriebsräte, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Politiker usw.

Alles koruppte Sch...e !

Dier lachen sich bei ihren Verhandlungen hinter verschlossenen Türen kaputt über ihre Mitglieder, stopfen sich selbst die Taschen voll, oder gehen gesponsort in den Puff.
Dann speisen sie die Arbeitnehmer mit einem lächerlichen Tarifvertrag ab.

Ich brauche keine Gewerkschaften, zumindest nicht in der Form wie es sie Heute gibt !

Frank
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Beitragvon Meini » Mi Okt 22, 2008 18:45

@ Bax Rot- Grün hats auch nicht rückgänig gemacht obwohl zu der Zeit über 240 Abgeordnete mit GW-Buch im Bundestag waren.

@ Takar Pauschalverurteilungen sind ja besonders hilfreich woraus beziehst du eigentlich dein Wissen? Schließt du von dir auf andere? Wieviel Schwarzarbeiter beschäftigst du o.hinterziehst du Steuern?
Und wenn du Engel erwartest spinn weiter solche Deppen will ich da nicht sehen :lol:

Das größte Problem für angestellte Handwerker besteht im Mangel des organisations willen bei ihnen selbst (natürlich auch druck der Arbeitgeber). Viele von ihnen meinen sie sind besonders schlau, wenn sie ihre Löhne selbst aushandeln, weil sie dann ja immer Ü-Tarif bezahlt werden weil dieser so niedrig ist :wink:

Allerdings die Wucherlöhne von VW-fliesbandarbeiter bin ich als Kunde sprich Autofahrer nicht bereit zu zahlen (VW=36€ Opel= 25€) beides meinem Empfinden nach zu hoch und nur eine Frage der Zeit wann diese Jobs nicht mehr hier sind :oops: da ist es wohl sehr wichtig das Gleichgewicht der Kräfte zu erhalten und dafür braucht es Menschen mit extremen Positionen und nicht nur GW ler sondern auch FDPler :lol:
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Beitragvon dummbax » Mi Okt 22, 2008 22:01

Hallo,
stimmt Meini, recht hast Du, zumindest diesmal.
Rot-Grün haben nichts zurück genommen, eher vieles noch verschärft.
Wirtschaftsminister Clement hob z. B. das Synchonisations-Verbot auf, Leiharbeiter durften danach vom Verleiher für jeden Auftrag einzeln gekündigt oder geworben werden. Auch fiel in der Rot-Grün Zeit die letzte Hürde der Leiharbeits Klausel.
Heute können Leiharbeiter ihr 25 jähriges Jubiläum in einem Entleihbetrieb feiern und sie sind noch immer Leiharbeiter.
Nichts worauf wir stolz sein sollten.
Gruß Peter
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Beitragvon Takar » Do Okt 23, 2008 7:51

Meini hat geschrieben:
@ Takar Pauschalverurteilungen sind ja besonders hilfreich woraus beziehst du eigentlich dein Wissen? Schließt du von dir auf andere? Wieviel Schwarzarbeiter beschäftigst du o.hinterziehst du Steuern?
Und wenn du Engel erwartest spinn weiter solche Deppen will ich da nicht sehen :lol:

Das größte Problem für angestellte Handwerker besteht im Mangel des organisations willen bei ihnen selbst (natürlich auch druck der Arbeitgeber).


Hey meini

Nicht gleich so aggresiv und dabei persönlich werden bitte, aber das ist ja typisch für Euch Gewerkschaftler/Gewerkschaftsmitglieder.

Wenn man gegen Eure Organisation ist oder nichts mit Euch zu tun haben will, dann wollt ihr gleich unter die Gürtellinie schlagen.

Ob ich von mir auf andere schließe oder ob ich Steuern hinterziehe, geht Dich nichts an, auch diskutiere ich mit solchen Leuten wie Dir nur unter vier Augen, da werdet ihr dann ganz zahm und nicht gleich persönlich oder beleidigend.

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Beitragvon ina68 » Do Okt 23, 2008 18:20

Und wie kommst Du jetzt drauf das Meini in der Gewerkschaft sein soll :?


Sorry, aber da muss ich jetzt mal herzhaft lachen :lol: :lol: :lol: :lol:


Ein Schweinelandwirt in der Gewerkschaft :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
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Beitragvon Takar » Fr Okt 24, 2008 7:23

ina68 hat geschrieben:Und wie kommst Du jetzt drauf das Meini in der Gewerkschaft sein soll :?


Sorry, aber da muss ich jetzt mal herzhaft lachen :lol: :lol: :lol: :lol:


Ein Schweinelandwirt in der Gewerkschaft :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Liebste Ina

Freut mich das man dich so leicht zum lachen bringt. :D

Ich komme über seine Argumente zum Thema Gewerkschaften zu dem Schluß, daß er Gewerkschaftsmitglied/Vertreter sein muß.

Schlieslich hat er sein Profil nicht ausgefüllt, es steht da nix von Landwirt oder Selbständig oder sonst etwas, nur das er ein "Mann" ist.

Wenn dann noch jemand über Pauschalisierungen oder Gründe warum Arbeitnehmer/Angestellte nicht in der Gewerkschaft sind schreibt, dann gehe ich davon aus, daß er weiß über was er schreibt.

Frank

P.S. Ich war 12 Jahre Gewerkschaftsmitglied und Arbeitnehmer, sowohl als Arbeiter wie auch als leitender Angestellter, bevor ich mich Selbständig gemacht habe, also weiß ich wenigstens über was ich schreibe. :wink:
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