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Was haltet ihr von Gewerkschaften?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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56 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon CarpeDiem » Fr Okt 31, 2008 18:56

Den Landwirten fehlt eines, nämlich eine gute Gewerkschaft!!!!
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Beitragvon Meini » Fr Okt 31, 2008 19:01

@ Carpe Diem du kannst nur mit einem Pfund prahlen was jemand haben will Nahrungsmittel kannste noch überall kaufen
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Beitragvon CarpeDiem » Fr Okt 31, 2008 19:05

Da hast du (leider) auch vollkommen recht!
CarpeDiem
 
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Beitragvon hans g » Fr Okt 31, 2008 19:29

Meini hat geschrieben:@ Carpe Diem du kannst nur mit einem Pfund prahlen was jemand haben will Nahrungsmittel kannste noch überall kaufen

....das liegt aber doch nur daran,dass unsere jetzige´´gewerkschaft´´ zu dämlich ist :roll:
...und die meisten von uns nur das produzieren beherrschen,aber nicht das verkaufen :oops:
hans g
 
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Beitragvon Franz Henneken » Fr Okt 31, 2008 19:38

hans g hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:@ Carpe Diem du kannst nur mit einem Pfund prahlen was jemand haben will Nahrungsmittel kannste noch überall kaufen

....das liegt aber doch nur daran,dass unsere jetzige´´gewerkschaft´´ zu dämlich ist :roll:
...und die meisten von uns nur das produzieren beherrschen,aber nicht das verkaufen :oops:


:shock: :shock: :shock: Wie bitte??? :shock: Gewerkschaft für Landwirte???

Habt Ihr schon einmal versucht, drei Landwirte unter einem Hut zu kriegen? Mindestens zwei davon müssen vorher erschlagen werden, sonst geht es einfach nicht - niemals!

Und was den Deutschen Bauern-Verband angeht - der ist ja nur ein Diskussionsclub und Fürsprecher der Agrochemie und Lebensmittelbranche, wenn Ihr mich fragt. Alle weiteren Bemerkungen sind doch ober-überflüssig!

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon Rapid300 » Fr Okt 31, 2008 20:54

das nun dies lohnerhöhung genau in die finanzkrise fällt ist ein zufall, denn die geforderten prozente werden ca: 3-4 monate früher ausdiskutiert in den gremien und dann beschlossen , das fällt den leuten nicht gerade mal so ein in der finanzkrise


die tarifabschlüsse sind in der landwirtschaft meist unter der inflationsrate, dies ist überhaupt nicht in ordnung, aber einige arbeitgeber heulen am verhandlungstisch wenn sie 8 cent / h mehr geben sollen bei 2200 jahresarbeitsstunden

eine schande ist so etwas wenn man bedenkt das diese personen bei besten urlaubswetter und meist über 11 h tag den sommer verbringen auf dem arbeitsplatz

nachdenkliche grüße
Rapid300
 
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Beitragvon Meini » Fr Okt 31, 2008 21:02

hans g hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:@ Carpe Diem du kannst nur mit einem Pfund prahlen was jemand haben will Nahrungsmittel kannste noch überall kaufen

....das liegt aber doch nur daran,dass unsere jetzige´´gewerkschaft´´ zu dämlich ist :roll:
...und die meisten von uns nur das produzieren beherrschen,aber nicht das verkaufen :oops:


Schweine und Getreide sind nun mal austauschbarer Rohstoff ich versuch da auch mehr raus zuhandeln aber letztenendes sind das leider nur geringe Beträge wenn du überdurschnittliche Qualität hast kriegst das auch und sonst wirst ausgelacht.

Ach Franz damit lebste immer nch besser wie der Ochse vom Abl und Bdm retospektive den so genanten Umwelt verbänden in denAr .. zu Kriechen
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naja

Beitragvon hoizfuchs » So Nov 02, 2008 19:23

wir haben im Geschichtsunterricht gelernt, dass die Gewerkschaften damals vor und nach den Krieg für die Arbeiter gekämpft hatten, z.b. Abschaffung des 16 stunden arbeitstages, krankenversicherung usw....
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Ich glaube,es ist

Beitragvon Fortschritt » Fr Nov 21, 2008 9:52

bei unserer Nachkriegsbauern-Generation enstanden,der Groll über die Gewerkschaften,mein Vater konnte den Steinkühler der Ig -Metall gar nicht ab,es war halt doch eine Macht,während wir Bauern entweder mit schlechten Preisen zu kämpfen hatten,mit der Einführung der Milchqoutenregelung ectr. kamen die Arbeitnehmer in den 70er UND 80ER Jahren immer mehr in den Genuss höherer sozialer Absicherung,und real Lohn!! Bauern die ihren Hof in den 60er und 70er Jahren aufgaben,und in der freien Wirtschaft tätig waren lästerten schon manchmal ," Gut das ich die Sch,,,,,,,,Bauerei an den Nagel gehängt hab,ach was gehts mir jetzt gut)! Nun heute im Jahre 2008 sehe ich die Gewerkschaften für absolut notwendig(heißt nicht,das ich ein Fan derer bin);NEIN ich ärgere mich schon über den Bauerverband und die ganze Agrarpromi-Proff-sachverständigen Scene,die selbst nach den weltweiten Turbulenzen Finanz und Autokrise ,uns Bauern immer noch mit der globalen Verzückung kommen,dem radikalen Markt.Hätte der Bauernverband auch nur 50% der Macht dert Gewerkschaften,ach was würds uns gut gehen,aber wir sollen ja nicht ,wir sind doch Unternehmer(WENN auch mit Fesseln) mFG Hermann........
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: Ich glaube,es ist

Beitragvon Franz Henneken » Fr Nov 21, 2008 13:46

Fortschritt hat geschrieben:bei unserer Nachkriegsbauern-Generation enstanden,der Groll über die Gewerkschaften,mein Vater konnte den Steinkühler der Ig -Metall gar nicht ab . . .


Dasselbe Gerede kenne ich von zuhause auch noch. Aber mal ehrlich: Franz Steinkühler gehörte zu den korruptesten seiner Kaste, war absolut unantastbar, wenn ich einen besagten Kumpel reden hörte (und so redet er auch heute noch!!), war auch ein Meister der Selbstinszenierung und mit allen Wassern gewaschen. Aber als man was nicht ganz Sauberes aufdeckte, war er sofort aus der Schusslinie verschwunden, andererseits reden noch genug von einen "kapitalistischen Komplott".

Fortschritt hat geschrieben:NEIN ich ärgere mich schon über den Bauerverband und die ganze Agrarpromi-Proff-sachverständigen Scene,die selbst nach den weltweiten Turbulenzen Finanz und Autokrise ,uns Bauern immer noch mit der globalen Verzückung kommen,dem radikalen Markt.Hätte der Bauernverband auch nur 50% der Macht dert Gewerkschaften,ach was würds uns gut gehen,aber wir sollen ja nicht ,wir sind doch Unternehmer(WENN auch mit Fesseln) mFG Hermann........


Ebenso! Aber dafür sorgen die Obersten des "Deutschen Bauernverbandes" selbst. Es wäre doch unverantwortlich für den Konsum, wenn die Lebensmittel wieder teurer würden, dann könnte ja weniger Konsum-Ramsch verscherbelt werden.

Wie jetzt wieder, es werden die Milchbauern fast täglich gedroht, wenn ein Lieferboykott veranstaltet würde, dann würden alle, die dazu aufrufen und vor allem alle die mitmachen, knallhart wegen schwerwiegender Wettbewerbsverstöße verurteilt. Und das vom Bundeskartellamt! Weil in diesem Falle sei die Milch ein Lebensmittel und "dürfe der Allgemeinheit nicht verwehrt werden". Auch soviel noch zu "freien Unternehmertum"! Doch was macht der "Deutsche Bauernverband"? Wirbt bei den Bauern um Verständnis für den Verbraucher!!!

Wie war das gleich noch beim Lokführerstreik . . . ?

Es grüßt - 8) Franz
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Mit dem Kartellamt,

Beitragvon Fortschritt » Fr Nov 21, 2008 16:43

sehe ich auch so,das isn Ding aus dem Tollhaus,die unterste Stufe der Erzeugung wird immer mehr ausgequetscht,und diese arroganten Herren wollen am liebsten noch zusätzlich abstrafen,statt bei den Großisten mal genauer nachzuforschen,nein man kann wohl tatsächlich in dieser jetzigen bundesrepublikanischen Situation keinen Deut mehr auf die Politik setzen,selbst ein Milchfonds wird als Erfolg verkauft,gleichzeitig werden 240Mio jährlich weggenommen,pure Augenwischerei !!!!!!!!! Mfg Hermann
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