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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 6:41

Was ist los in Amerika?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1553 Beiträge • Seite 47 von 104 • 1 ... 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50 ... 104
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Falke » Do Jan 02, 2025 21:34

offtopic in den Sumpf ----> post2177495.html#p2177495

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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Do Jan 02, 2025 21:57

Trump-Vize JD Vance empfiehlt den AfD-Artikel von Elon Musk: „AfD ist am beliebtesten, wo Widerstand gegen Na-zis besonders stark war“
Der Gastbeitrag von Elon Musk, der kürzlich in der Welt am Sonntag veröffentlicht wurde, sorgt weiterhin für Kontroversen: Nachdem Musk den Artikel auch in englischer Sprache auf der Plattform X (ehemals Twitter) teilte, schaltete sich der gewählte Vize-Präsident der USA JD Vance in die Diskussion ein.

https://www.nius.de/politik/news/trump- ... 20ad41103e
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Jan 03, 2025 14:25

Was wird wohl 2025 bringen,
wenn Caesar Kekius Maximus und sein Stiefelknecht Trumpdummikus
Kriege gegen Dänemark, Kanada, Mexiko und Panama beginnen,
nur weil sie ihre Potenzprobleme nicht in den Griff bekommen?
Ich hoffe ja das die bedrohten Länder, rechtzeitig vor der Vereidigung des Stiefelknechts, genug Truppen an den Grenzen positionieren..

Falke, das war nicht themenfremd... :klug:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Qtreiber » Fr Jan 03, 2025 15:50

Bisschen Verlust ist immer. :mrgreen:
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 03, 2025 16:28

tyr hat geschrieben:Trump-Vize JD Vance empfiehlt den AfD-Artikel von Elon Musk: „AfD ist am beliebtesten, wo Widerstand gegen Na-zis besonders stark war“
Der Gastbeitrag von Elon Musk, der kürzlich in der Welt am Sonntag veröffentlicht wurde, sorgt weiterhin für Kontroversen: Nachdem Musk den Artikel auch in englischer Sprache auf der Plattform X (ehemals Twitter) teilte, schaltete sich der gewählte Vize-Präsident der USA JD Vance in die Diskussion ein.

https://www.nius.de/politik/news/trump- ... 20ad41103e


Da ist was dran. Im Kreis Fulda ist das so, im Eichsfeld oder Geisaer Land auch.
Erzkatholische Gegend und die AfD ist so schlau und trampelt nicht auf den Gefühlen der Christen rum.
In dem Fall hören wir auch nicht auf unseren zweitklassigen Bischof, der auch von "demokratischen Parteien" spricht.

Ich denke da noch an unseren erstklassigen Erzbischof Dyba, der für Überzeugungen schon mal Ecken und Kanten zeigte.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Manfred » Mo Jan 06, 2025 15:35

Mal sehen, ob Trudeau heute wirklich den Abgang macht.
Im ländlichen Kanada würde ihn wohl kaum jemand nachweinen.
Die Umfragewerte seiner Partei haben sich seit 2021 halbiert und die Konservativen klettern in Richtung einer absoluten Mehrheit.

Aber die realitätsentfremdeten Großstädter sind in Kanada auch nicht viel schlauer als hier und seltsame Koalitionen nach einer Neuwahl nicht ausgeschlossen.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon fedorow » Mi Jan 08, 2025 13:27

Gut wenn dieser Trudeau weg ist.
Und ein Trump bringt schon erste Erfolge bevor er im Amt ist.
Zuckerberg hat gestern ein Ende der Zensurpolitik bei Facebook angekündigt. Unter Biden hat er noch brav gekuscht und zensiert. Mal sehen ob er dann auch umsetzt.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon fleischverkäufer » Mi Jan 08, 2025 13:42

Ja, den Ukraine Krieg will er jetzt nicht in 48 Stunden, sondern in 6 Monaten beenden. Dann rudert er bei den Zöllen auch schon zurück. Außerdem will er sich Grönland und den Panama Kanal einverleiben. Und die Nato Länder sollen jetzt schon 5 % vom BIP für Militär ausgeben. Das kann ja noch Lustig werden, mit dem Typ.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Qtreiber » Mi Jan 08, 2025 15:32

Frau Harris macht vor ihrem Ende noch eine kleine Weltreise, u.a. um hier in Spangdahlem zu erklären, wie gut die Politik der Biden-Präsidentschaft war.
Über die Qualität der Politik erlaube ich mir natürlich kein Urteil. WAS aber soll das bringen?
"Prominenter Besuch in der Eifel

US-Vizepräsidentin Kamala Harris auf Air Base Spangdahlem erwartet"


https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... l-100.html

Details über den Besuch hat das Weiße Haus bisher nicht bekannt gegeben. Nur so viel: Die Vizepräsidentin werde die Erfolge der Biden-Harris-Regierung in der Region in den vergangenen vier Jahren besprechen. Außerdem wird sie darüber reden, wie US-Streitkräfte zur regionalen und globalen Sicherheit beigetragen hätten.
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Manfred » Do Jan 09, 2025 23:52

Das US-Parlament hat Sanktionen gegen den internationalen Gerichtshof in Den Haag beschlossen, weil dieser die Frechtheit besitzt, gegen mutmaßliche israelische Kriegsverbrecher vorzugehen.

https://www.reuters.com/world/us-house- ... 025-01-09/

n8
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon tyr » Fr Jan 10, 2025 7:36

Man muss noch mal betonen, es ist immer noch die Regierung der Demokraten unter Biden an der Macht, nicht Trump und die bösen rächten... :klug:
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Manfred » Mo Jan 13, 2025 8:50

Hier mal eine russische Meinung zur der Grönland-Debatte:
(automatisch übersetzt)

"Zum amerikanischen Expansionismus.

Die neue Regierung scheint ein realistischeres Bild vom Zustand des amerikanischen hegemonialen Niedergangs zu haben und möchte proaktive Schritte unternehmen, um ihm entgegenzuwirken und ihn umzukehren und dem amerikanischen Weltimperium neues Leben einzuhauchen.

In diesem Zusammenhang ist es durchaus sinnvoll, dass die USA den Druck auf ihre Vasallen erhöhen. Ich verwende den Begriff nicht in einem abwertenden Sinne. Die USA haben keine „Verbündeten“ im traditionellen Sinne des Wortes. Es gibt Vasallen mit unterschiedlichen feudalen Verpflichtungen und Elitenintegration sowie unterschiedlichen Aufgaben. Den Vasallen mehr Wert zu entlocken – sei es durch Zölle, erhöhte NATO-Budgets, Einmischung in die lokale Politik oder mögliche territoriale Zugeständnisse – ist ein absolut logischer Schritt, um Amerikas Position als Oberherr seiner Sphäre zu festigen und zu erneuern.

Es gibt drei Möglichkeiten, wie Amerikas europäische Vasallen darauf reagieren können: Schutz außerhalb der Sphäre suchen, versuchen, sich nützlicher/notwendiger zu machen und die Integration voranzutreiben, oder es auf die leichte Schulter nehmen. Wären wir, ich weiß nicht, im 19. Jahrhundert, würde Dänemark Russland im Gegenzug für milde wirtschaftliche Zugeständnisse einfach um militärische Unterstützung in Grönland bitten und sich nie wieder Sorgen machen. So wie es aussieht, verfügt die Königlich-Dänische Armee über keine Artillerie mehr, weil sie alles verschenkt hat, um Streumunition auf russische Kinder in Donezk abzufeuern. Dafür erhielten sie keine Gegenleistung und es half den dänischen Zielen nicht. Sie können sich nicht verteidigen, wenn es hart auf hart kommt, und sie können niemanden um Hilfe bitten, weil die meisten ihrer Mitvasallen dasselbe getan haben. Die wahrscheinlichste Option ist, dass sie es einfach auf das Gesicht auftragen. Nicht nur aus pragmatischen Gründen, sondern auch, weil sie es wirklich genießen, geopolitisch dominiert zu werden.

Amerika hat keine Verpflichtung, seine Vasallen besser zu behandeln. Ich habe gesehen, wie sich Dänen hier über die Unterstützung der USA nach dem 11. September, die Teilnahme an den amerikanischen Kriegen im Nahen Osten usw. beschwert haben. Das ist lächerlich. Wissen Sie, wie eine Kolonie dafür belohnt wird, dass sie Truppen in die Kriege ihres Oberherrn entsendet? Es wird nicht geschlagen. Das ist die Belohnung für einen Lakaien. Jeder Mensch, der irgendeinen der NATO-Politik des Demokratie-Liberalismus ernst nimmt, ist einfach kein ernsthafter Mensch, es war nie real, es war immer nur eine freiwillige Unterwerfung, um von der Existenz in der Geschichte freigesprochen zu werden.

Die Welt, die zwischen 1991 und 2022 existierte, existiert nicht mehr. Es kommt nicht zurück. Sie können einfach in Ihren Nachbarn eindringen. Sie können einfach Raketen auf internationale Schifffahrtsrouten abfeuern. Sie können einfach mit der Annexion von Mitgliedern Ihres Militärbündnisses drohen. „Man kann einfach Dinge tun“, wie die Techbros gerne sagen. Die Illusion einer posthistorischen Ordnung, die nur von Zeit zu Zeit überwacht werden muss, aber nie ernsthaft in Frage gestellt wird, ist verschwunden. Was bedeutete es Ihrer Meinung nach, das Ende der Geschichte abzusagen? Vibes? Papiere? Aufsätze?

Es ist nicht angenehm, plötzlich mit all dem konfrontiert zu werden. Es ist nicht angenehm, sich eingestehen zu müssen, dass die eigene Existenz ein verhätschelter Vergnügungspark war, der existenziell von der relativen Position eines anderen abhängt und davon, wie er sich zu dieser relativen Position fühlt. Amerikas Vasallen MÜSSEN sich dieser Situation stellen und schwierige Entscheidungen über ihre Zukunft treffen. Das bedeutet, mit ihrer geopolitischen Ohnmacht zu rechnen und entweder die Abhängigkeit mit offenen Augen anzunehmen oder nach Wegen zur Autonomie zu suchen, die unweigerlich mit Risiken, Opfern und einer Neuausrichtung ihrer nationalen Prioritäten verbunden sind.

Die Ära des Ausruhens auf geliehener Sicherheit und ideologischer Rhetorik ist vorbei. Was vor uns liegt, ist eine Welt, in der die historische Handlungsfähigkeit zurückgewonnen oder für immer aufgegeben werden muss, und für viele ist die Frage vielleicht nicht, ob sie bereit sind, diesen Sprung zu wagen, sondern ob sie sich überhaupt daran erinnern, wie. Amerika hat dies nun verstanden – und bereitet sich mental darauf vor, wieder zur kalten Logik zurückzukehren, die mit der tatsächlichen Geschichte einhergeht. Die Zeiten ändern sich."

https://t.me/defensepoliticsasia/11107
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Lenkfix » Mi Jan 15, 2025 13:30

fleischverkäufer hat geschrieben:Ja, den Ukraine Krieg will er jetzt nicht in 48 Stunden, sondern in 6 Monaten beenden. Dann rudert er bei den Zöllen auch schon zurück.

So so ist das so, jedenfalls beginnt jetzt inzwischen das große zittern wegen den Strafzöllen, eigentlich von unseren nach USA entsandten linksgrünen Wahlhelfern und unseren Anti-Trump Medien eher als ursächlich organisiert, 1. Semester-Kindergarten "Katz und Maus".
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Manfred » Fr Jan 17, 2025 16:58

Trump heute auf Truth Social:
(Automatische Übersetzung)

"Ich habe gerade mit dem chinesischen Vorsitzenden Xi Jinping gesprochen. Der Anruf war sowohl für China als auch für die USA sehr positiv. Ich erwarte, dass wir viele Probleme gemeinsam lösen werden, und zwar sofort. Wir haben über die Balance zwischen Handel, Fentanyl, TikTok und vielen anderen Themen gesprochen. Präsident Xi und ich werden alles tun, um die Welt friedlicher und sicherer zu machen!"

https://truthsocial.com/@realDonaldTrump
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Re: Was ist los in Amerika?

Beitragvon Manfred » So Jan 19, 2025 8:40

Mike Johnson (Speaker of the United States House of Representatives) plaudert aus dem Nähkästchen über den geistigen Verfall Bides und wie ihm (in dieser Funktion immerhin wichtigster Mann bei der Gesetzgebung und 2. in der Reihe der Präsidenten-Ersatzleute) durch Bidens Team monatelang der direkte Zugang zum Präsidenten verweigert wurde:

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