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Was mir auf die Nerven geht...

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Feb 21, 2022 9:05

Geh nie tief ins Wasser, weil es da tief ist :klug:

Mein Hauptmitarbeiter fällt länger aus, deswegen hängt es im Büro etwas.
Hat man sich das so eingeteilt, dass man heute den ganzen Vormittag da was machen kann. Kommt man morgens in den Stall, Kuh in der Grätsche, Tränkebecken kaputt, zwei Kälber kommen wohl noch,... :gewitter:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Mo Feb 21, 2022 12:45

Das kommt mir sehr bekannt vor. Seit genau 2 Jahren ist mein Hauptmitarbeiter fast durchgehend krank. Er kommt mal wieder eine Woche, um dann festzustellen, dass es doch nicht geht.Ich möchte ihm den Arbeitsplatz erhalten und muss deshalb, bis auf 20 Std. im Monat, den Betrieb allein wuppen. Was früher mal eben zu zweit gemacht wurde, daran wurschtelt man jetzt allein einen halben Tag. Geburten, wiegen, selektieren, behandeln, umgruppieren das alles klappt auch wenn mal allein ist; es dauert einfach alles etwas länger. Die Frist für meinen MItarbeiter läuft Ende Juni ab. Dann ist er fit oder endgültig raus.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Di Feb 22, 2022 1:06

Ich denke, dein Mitarbeiter weiß mittlerweile, dass sein Job an einem ziemlich dünnen Faden hängt. Deswegen wird es ihn selbst gewaltig ärgern, wenn er wieder passen muss.
Ich finde es aber auch von dir großartig, dass du ihm immer noch die Stange hältst. Wo gibt es das noch, dass ein Chef mitträgt, dass die Hälfte der Belegschaft dauerhaft krank ist. Aber wahrscheinlich hat der Mitarbeiter Familie und du ein gutes Herz. Damit bist du heutzutage schon eine Ausnahmeerscheinung. Mein Respekt!
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon tyr » Di Feb 22, 2022 8:31

Bei uns ist die Situation so, das faktisch jeder behalten wird, denn es gibt keine anderen mehr, nicht in den reale arbeitenden Berufen. Unser Mitarbeiterdurchschnittsalter liegt inzwischen bei 50Jahren, udn es gibt derzeit keine Aussischt den irgendwie zu drücken. Selbst bei den großen Firmen hier, bei denen eine Einstellung vor zehn Jahren als Lottogewinn galt, weil sichere Arbeit, gutes Klima udn guter Lohn, kriegen keinerlei Mitarbeiter, schon gar keinen Nachwuchs.
Die Kolchosen hier haben teils überlegt, die Viehhaltung einzustampfen, weil es einfach kein Stallpersonal gibt, die, die noch da sind, gehen alle in diesem Jahrzehnt in Rente oder hören krankheitsbedingt irgendwann auf. nachwuchs nur auf den hochglanzbildern der Bauernzeitung^^
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Di Feb 22, 2022 12:13

Bei kann sich die Situation ab dem 01.August sehr vorteilhaft ändern, wenn mein bisheriger Mitarbeiter sich bald entscheidet. Er könnte (62 Jahre) in eine Erwerbsunfähigkeitsrente gehen. Dann gibt es allerdings nur begrenzte Zuverdienstmöglichkeiten. Für ihn sollte das zu schultern sein. Zum 01.08. gehen zwei Brüder (Zwillinge), die bisher in einem Nachbarschaftsbetrieb tätig sind, in die Altersrente. Ein Verbleiben in dem Betrieb haben sie schon kategorisch ausgeschlossen (junger dynamischer Betriebsleiter). Auch eine Geringfügigkeitsbeschäftigung dort. Einer der beiden hat schon bei mir nachgefragt, ob ich evtl. für ihn eine geringfügige Beschäftigung haben würde. Nebenbei erwähnte er, dass auch sein Bruder, ein grandioser Techniker mit Schlüter-Affinität, etwas Zuverdienst suchen würde. Für mich wären die zwei Brüder die ideale Lösung. Allerdings muss sich mein MItarbeiter zunächst entscheiden.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon kontofux » Di Feb 22, 2022 13:50

Der Beschreibung nach zu urteilen sind die Zwillinge "weg" wenn bekannt ist, dass die Jobs im NE-Sektor suchen.
Grüße aus Selkirk
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon meyenburg1975 » Di Feb 22, 2022 21:01

Kormoran2 hat geschrieben:Ich denke, dein Mitarbeiter weiß mittlerweile, dass sein Job an einem ziemlich dünnen Faden hängt. Deswegen wird es ihn selbst gewaltig ärgern, wenn er wieder passen muss.
Ich finde es aber auch von dir großartig, dass du ihm immer noch die Stange hältst. Wo gibt es das noch, dass ein Chef mitträgt, dass die Hälfte der Belegschaft dauerhaft krank ist. Aber wahrscheinlich hat der Mitarbeiter Familie und du ein gutes Herz. Damit bist du heutzutage schon eine Ausnahmeerscheinung. Mein Respekt!

Meiner war auch schon mal über ein Jahr durchgehend außer Gefecht. Wenn’s was ernsthaftes ist, etwas kaputt ist, oder man einfach nicht kann, hab ich damit (mental) kein Problem. Dann ist das so und dann muss man da durch.

Wenn aber jemand meint, mich in der Hinsicht veralbern zu müssen, gibt es direkt ne Abmahnung. Und die gibt es auch nur einmal.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Mi Feb 23, 2022 7:51

kontofux hat geschrieben:Der Beschreibung nach zu urteilen sind die Zwillinge "weg" wenn bekannt ist, dass die Jobs im NE-Sektor suchen.
Grüße aus Selkirk


Die sind aber auch wählerisch!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon ChrisB » Mi Feb 23, 2022 9:19

Mir wurde, obwohl noch nicht in Rente :oops:
Schon mehrmals hier auf dem Land, "Rentnerjobs" angeboten?
Also Gesunde und "Arbeitswillige" Menschen finden sofort Arbeit :!:
Also bleibt Gesund :klee:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Paule1 » Mi Feb 23, 2022 10:47

Selbst Schwäne dürfen nicht zusehen wird uns suggeriert, dabei will doch jeder das sich jemand für Freud und Leid interessiert :idea: Die Sportler wollen doch auch alle nicht vor leeren Zuschauerrängen spielen :idea:

In den Main gerollt--Schwäne gaffen bei Autobergung
https://m.bild.de/regional/frankfurt/fr ... obile.html
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon AEgro » Fr Feb 25, 2022 12:35

Zitat aus dem Jagdforum :

" Re: Anfrage bei Verfassungsschutz und Gesundheitsamt

Ist es nicht vollkommen egal, wie viele Langwaffen ein Jäger besitzt? Die Gefahr geht NIE von einer Waffe aus! Die Gefahr geht IMMER vom Bediener der Waffe aus. Und es gibt nun mal für jede Jagdgelegenheit die passende Langwaffe. Mit einer 9,3x64 ist ein Schuß auf ein Reh oder einen Hasen unangebracht. Mit einer 22 Hornet darf ich kein Schalenwild schießen. Bei Jagden in Afrika wird ein Mindestgeschoßdurchmesser von 9,5 mm verlangt (gut, mittlerweile wird auch teilweise die 9,3x 62/64 akzeptiert). Bin ich auf einer Drückjagd und bin in einem Bereich angestellt, in dem ich Gestrüpp aber auch freies Schußfeld vor mit habe, dann macht ein Drilling sinn, da ich mit einem Flintenlaufgeschoß auch durch Gras oder Gestrüpp schießen kann (36 g Blei werden von nichts aufgehalten), was mit einer Kugel in der Form nicht funktioniert. Gehe ich auf Federwild- oder Hasenjagd, wird eine Flinte benötigt. Zwar hat auch ein Drilling zwei Flintenläufe. Das Gewehr ist aber im Gegenzug zu einer Doppelflinte um einiges schwerer, was sich in kurzer Zeit bemerkbar macht. Bei Abstellen eines Maisfeldes (ohne Sitzmöglichkeit) macht eine leichte Langwaffe mit ordentlich Wumms (z.B. eine 8 x 57 IS) sinn. Mit Muniton mit H-Mantel-Kupferhohlspitze-Geschoß habe ich auch gleichzeitig einen ordentlichen "Saustopp". Eine Pumpgun macht bei Nachsuchen oder als Durchgehschütze bei Drückjagden sinn. Eine Bockbüchsflinte ist dann von Vorteil, wenn ich Schrot- und Kugellauf brauche, der Drilling aber zu schwer ist. Eine 22 WinMag ist für die Ansitzjagd am Fuchsbau vom Vorteil. Insbesondere, wenn ich den Fuchsbalg auch verwerten will. Oder bei Jagden auf Rabenvögel. Für die Jagd auf Gänse oder (wo möglich) Auerhahn und Birkwild ist eine kleinkalibrige Kugel mit getreckter Flugbahn die bessere Wahl. Hinzu kommt noch, ob ich weite Entfernungen schießen muß (Gamsjagsd) oder vom Hochsitz aus auf vielleicht max. 100 Meter schieße. Dementsprechend muß die eingesetzte Munition bestimmte ballistische Werte aufweisen. Da von niemandem verlangt werden kann, daß er immer dabei beim jeweiligen Munitionswechsel sein Gewehr neu einschießen muß, werden schon zwei Langwaffen für ein Kaliber benötigt.
Bei den Kurzwaffen kann ich die Beschränkung auf zwei Stück nachvollziehen. Eine kleinkalibrige für die Fallenjagd und eine großkalibrige für Fangschuß und Selbstschutz. Mehr braucht es da meiner Meinung nach wirklich nicht. "

Obiges ist nur ein Beispiel von vielen.
Deshalb platzt mir langsam der Kragen.
Ich bin bei Leibe kein Jagdgegner. Eher das Gegenteil.
Aber kann das sein ?
Wie sind denn dann eure Vorgängergenerationen auf die Jagd gegangen und haben auch sinnvoll und waidgerecht, wie die Jäger gerne schreiben, die Jagd ausgeübt.
Ich frage mich, fahrt ihr eigentlich mit einem gepanzerten Sprinter zur Jagd damit ihr für jede Situation die richtige Waffe zur Hand habt ?
Und der Jagderfolg bleibt auf der Strecke, wenn ihr bei der Auswahl des richtigen Gewehrs nicht schnell genug seit oder das richtige nicht dabei habt ?
Man könnte es bei manchen Jägern fast glauben.
Die erfolgreichsten Jäger hier bei uns auf der Gemarkung in den Revieren sind die " Jungjäger ", einige davon junge Familienväter,
die sich diesen Waffenfetischismuss nicht leisten können.
Das zeigt mir, erfolgreiche Jagd hat nichts mit einem riesen Waffenarsenal zu tun, sondern mit Fleiß, Ausdauer und guter Ausbildung.
Das Waffenarsenal baucht mancher anscheinend doch nur fürs Ego.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Fassi » Fr Feb 25, 2022 14:06

Ja, ich hab mich in dem Thread auch schon gefragt, was ich die letzten 20 Jahre falsch gemacht hab. Die Hahnflinte und Bockbüchsflinte mit den Schrotwechselläufen sind eigentlich Luxus. Die 9,3 hat auch deshalb ne Berechtigung für Drückjagden, weil sie halt kurz ist und die 7x64 sehr lang. Aber ich hab nie das Gefühl gehabt, dass mir ne Waffe fehlt. Gut, ich geh auch nicht in Afrika auf Jagd und Fellverwertung betreibe ich auch nicht. Aber selbst wenn, wäre nur eine weitere Waffe nötig. Und mit "nur" 10 Langwaffen ist man da auch nicht wirklich eingeschränkt, außer vielleicht im Ego.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Neo-LW » Fr Feb 25, 2022 15:15

Moin,

das ist wie beim Tischler,
der besitzt ja auch nur einen Hobel.
Damit muss er gefälligst auskommen - basta.


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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Zement » Fr Feb 25, 2022 16:02

AEgro hat geschrieben:Deshalb platzt mir langsam der Kragen.

Ja, diese verdammten Waffennarren und wenn da auch noch steht
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[b]Bei Jagden in Afrika[/b]
das ist zum Kotzen! :evil:
Olli der Astroturfing
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Neo-LW » Fr Feb 25, 2022 16:09

Moin,

die Deutschen sind komisch.

Immer neidisch auf andere, und dann den anderen Vorschriften machen,
was sie zu tun und zu denken haben.


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