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Was mir auf die Nerven geht...

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon togra » Fr Jun 01, 2018 22:55

AEgro hat geschrieben:Bei alten, billigen Kleinwagen a`la rostiger Fiesta, Corsa oder Twingo seh ich das fast nie.

Die sind nicht so wichtig, dass man telefonieren braucht; schreiben daher Whattsapp während der Fahrt.
Über die neueste Treuepunkte-Aktion im Supermarkt, das unflätige Benehmen der Erzieherin im Kinderhort oder das Muttermal am linken Ohr vom neuen Freund der besten Freundin.

Aber das ist langweilig.
Für die Umwelt sieht es viel geiler aus, wenn ich in meinem 100.000€-Protzkarren gleichzeitig telefoniere, Kaffee trinke und esse.
Zum Lenken habe ich ein gesundes Knie, dass muss reichen.

Beiden Fahrerlagern gemein ist, dass man entweder das Mobilfunknetz abschalten, oder konsequent autonomes Fahren einführen müsste um die Missstände abzustellen.

Wobei ich ganz klar für Letzteres bin. Emotionen und Komplexe jeglicher Art sind für mich die häufigste Unfallursache. Sicherlich zu einem gewissen Teil natürlich auch völliges Unvermögen.
All' Dieses ließe sich mit automatisiertem Fahren sofort abstellen.

War heute wieder mit dem Schlepper unterwegs und wie da überholt wird (vor allem an welchen Stellen), da fehlen einem echt die Worte.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DST » Sa Jun 02, 2018 5:27

togra hat geschrieben:
AEgro hat geschrieben:Bei alten, billigen Kleinwagen a`la rostiger Fiesta, Corsa oder Twingo seh ich das fast nie.

Die sind nicht so wichtig, dass man telefonieren braucht; schreiben daher Whattsapp während der Fahrt.
Über die neueste Treuepunkte-Aktion im Supermarkt, das unflätige Benehmen der Erzieherin im Kinderhort oder das Muttermal am linken Ohr vom neuen Freund der besten Freundin.

Aber das ist langweilig.
Für die Umwelt sieht es viel geiler aus, wenn ich in meinem 100.000€-Protzkarren gleichzeitig telefoniere, Kaffee trinke und esse.
Zum Lenken habe ich ein gesundes Knie, dass muss reichen.

Beiden Fahrerlagern gemein ist, dass man entweder das Mobilfunknetz abschalten, oder konsequent autonomes Fahren einführen müsste um die Missstände abzustellen.

Wobei ich ganz klar für Letzteres bin. Emotionen und Komplexe jeglicher Art sind für mich die häufigste Unfallursache. Sicherlich zu einem gewissen Teil natürlich auch völliges Unvermögen.
All' Dieses ließe sich mit automatisiertem Fahren sofort abstellen.

War heute wieder mit dem Schlepper unterwegs und wie da überholt wird (vor allem an welchen Stellen), da fehlen einem echt die Worte.


Das "Handy am Ohr" Thema ist aber keineswegs auf "Protzkarren" beschränkt.

Das sieht man genauso bei LKW- Bus- Fahrrad- und auch SCHLEPPER- Fahrern!

Und auch bei Schleppern sieht man wesentlich mehr "Protzkarren" wo der Fahrer das Handy am Ohr hat, als bei alten Klapperkisten.

Jeder Mensch der ein Handy benutzt und am Straßenverkehr teilnimmt kann einen Unfall verursachen,
auch Freisprechanlagenbenutzer und Fußgänger sind abgelenkt.

Die geistige Ablenkung bleibt immer gleich!

Das Problem liegt nicht beim Fahrzeug sondern beim Handy-benutzer!

Bei allen anderen Punkten bin ich deiner Meinung.

Gruß Daniel
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon berlin3321 » Sa Jun 02, 2018 9:45

Richtig. Geistige Ablenkung ist auch mit Freisprecheinrichtung vorhanden. Ich selbst bin schon mit dem Dienstauto über ´ne rote Ampel weil ich mit dem Disponenten telefoniert habe.

Apropos Freisprecheinrichtung: Ich hab´noch eine sehr Gute zu verkaufen.

MfG Berlin
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Altmeister » Sa Jun 02, 2018 10:42

Wer auf dem Fahrrad mit dem Handy telefoniert, sucht eine Abkürzung zum Friedhof und
will sich einen Platz als Harfenspieler sichern. :prost:

Altmeister
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Fuchse » Sa Jun 02, 2018 18:20

Das manche hier blind sind!!!
Voll Hass sind, die können gar nicht mehr anders.

Ich habe in dem Beitrag niemanden!

Wiederhole nochmal niemanden explizit angesprochen !

Es ging um die allgemeine Bevöllkerung, um alle Bürger des deutschsprachigen Raumes.

Das kommt nach einer sachlichen Diskussion raus.

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Kann der forstfux nicht lesen?
Gruß Robert
https://www.landluft.bio/de/
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon togra » So Jun 03, 2018 0:16

DST hat geschrieben:Jeder Mensch der ein Handy benutzt und am Straßenverkehr teilnimmt kann einen Unfall verursachen

DST hat geschrieben:Die geistige Ablenkung bleibt immer gleich!

Sie ist sogar höher zu bewerten als die Körperliche.
Aber der Gesetzgeber rafft es einfach nicht.

Durch die permanente Erreichbarkeit und Whattsappfacebooktwitter-Dauerbenachrichtigungen, kombiniert mit steigendem Verkehrsaufkommen, kommt das Individuum Mensch einfach an seine Grenzen.
Natürlich wird das niemand einsehen....

Deswegen: Handynetze abschalten, oder Steuer aus der Hand.

Btw: Ich will Deine Beobachtungen nicht bezweifeln, aber ich habe in meinem Leben noch nie einen Busfahrer mit Handy am Ohr gesehen. Wirklich nicht.
Auch LKW-Fahrer höchstens mal im Stau oder auf einer leeren Autobahn.
Kenne die Fahrer großer Fahrzeuge überwiegend auch eher als diszipliniert und rücksichtsvoll. Dass ich selbst oft einer davon bin, hat damit nichts zu tun.
Vielleicht habe ich deshalb einfach mehr Verständnis für so manche Situation.
Und lasse deshalb den Sattelzug im Berufsverkehr an der Kreuzung gerne mal vor, auch wenn ich selbst dadurch vielleicht 40 Sekunden später am Ziel bin und der egoistische Hintermann die Dauerhupe einschaltet.
Dem Fahrer habe ich damit aber 20 Minuten Wartezeit und/oder ein riskantes "Reindrängmanöver" erspart.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » So Jun 03, 2018 0:35

Smartphone mit dem Kommunikationscenter am Auto koppeln und Ruhe ist,
in Langsamfahrabschnitten kann man dann Anrufe ab arbeiten.
Zu mal die Kopplung von Terminkalender und Navi eh topgeil ist.
ist doch nur noch eine technische Frage heutzutage, geht doch mittlerweile alles, ausser Funklöcher.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DST » So Jun 03, 2018 7:57

@togra

Bei uns liegen einige Steinbrüche eng beieinander und da fahren mehrere selbstständige Kieskutscher als Sub.
Diese Herren und auch eine Dame! seh ich immer wieder mitm Handy am Ohr.

Beruflich hab ich etliche Jahre in nem Industriegebiet an einer Autobahnabfahrt gearbeitet, dort gab es auch mehrere Tank und Rastplätze, Umschlaglager von großen Speditionen, McD und King und Gaststätten für Reisebusse.

Zum Feierabend staute der Verkehr immer zwischen Autobahnabfahrt und Einfahrt ins Gewerbegebiet und man stand täglich mehrere Minuten am Kreuzungsbereich.

Auch da Querbeet durch alle Fahrzeuge ab und an ein Handy am Ohr zu sehen.
Auch bei vollbesetzten Bussen.

Ist halt dort aufgrund der Speditions- und Raststättendichte wesentlich häufiger zu sehen.

Egal ob Pkw, Lkw, Bus, Schlepper, Fahrrad, Fußgänger.....
Der Großteil verhält sich korrekt, Aber es gibt halt überall auch Schwarze Schafe.

Gruß Daniel
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon wespe » So Jun 03, 2018 8:43

Und lasse deshalb den Sattelzug im Berufsverkehr an der Kreuzung gerne mal vor,

Wenn die Situation es erlaubt, mach ich so was auch, auch wenn es Verboten ist.
Kenne einen Fall, wo einer einen LKW-Sattel aus einer Ein/Ausfahrt rausgewunken hat. Der Hintermann hats gerafft und auch gehalten. Der dritte nicht mehr und ist aufgefahren.
Vorwurf der Polizei: einem nicht Vorfahrtsberechtigten die Vorfahrt gewährt => Punkte/ Bußgeld. Der dritte wurde belangt wegen Auffahren auf ein stehendes Fahrzeug, also Verkehrslage nicht erkannt.
Das zweite Fahrzeug ist ohne Strafe davon gekommen, hatte aber sicherlich genug Ärger mit seinem kapputen Auto.
Paragraph 1 der StvO war nicht anzuwenden, auch wenn der LKW da schon halb auf der Strasse stand.
Dem Bekannten sein Fehler war, das er dem LKW mit Handzeichen angezeigt hat, weiter rauszufahren und der zweite PKW und Zeugen es so der Polizei bestätigt haben.
Hätter er das nicht gemacht, nur angehalten und der LKW wäre dann weiter gefahren, wäre das eine Erzwingung der Vorfahrt gewesen und dieser und der dritte auffahrende wären an der Sache Schuld gewesen.
Und ja, Hupende Hindermänner, die keine Skunde Zeit haben, um eine Verkehrssituation auch mal unkonventionell lösen zu können, Nerven mich auch.
Mit freundlichen Stachel
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"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon holzerhobby » So Jun 03, 2018 11:30

Also meine Beobachtungen ergeben, dass sehr viele Auto-und LKW-Fahrer das Handy am Ohr halten,
selbst in schwierigem Umfeld. Mein Arbeitsplatz lag einige Jahre innerorts in einem kleine Städtchen
direkt an einer Kreuzung mit scharfer 90 Grad Kurve, selbst da hatten doch einige LKW Fahrer
beim Rudern das Handy am Ohr.
Ebenso die meist jüngeren Fahrer und vor allem Fahrerinnen der Kleinwagen, die haben oft das Smartphone zum whatsappen in der Hand auf dem Schoß. Könnte das vor zwei Jahren gut beobachten,
als ich ein Austragshäuschen direkt an unserer Hauptstraße abgerissen habe, von oben konnte man
das sehr gut beobachten.
Aus eigener Erfahrung bin ich der Meinung, daß man selbst mit Freisprecheinrichtung beim Telefonieren während des Fahrens abgelenkt ist, ein anspruchsvolles Telefonat ist m. E. nicht möglich.

Ich verstehe nicht, warum vor allem bei Vielfahrern keine Freisprecheinrichtung benutzt wird.

Andererseits beobachte ich ab und an, dass einfach außerorts am Bankett mit dem halben Auto auf der Straße
zum telefonieren angehalten wird, teilweise nur kurz von einer Ausfahrt etc. entfernt.

Schönen Sonntag noch
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Lettlandbauer » Di Jun 05, 2018 20:31

Die trockenheit...
Seit ende März anfang April so gut wie kein Regen mehr ab bekommen.
Wo wir sind ist vorne und es gibt nur eine Richtung
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon togra » Di Jun 05, 2018 22:55

Heute morgen, 09:00 Uhr:
Unser gerade mal 270 Stunden alter Microbagger macht irgendwie komische Geräusche und kurz darauf riecht es nach Hydrauliköl.
Ich steige ab, um mal nachzusehen; da nichts spritzt und alle Funktionen noch normal ablaufen.

Beim Blick auf den Drehkranz dann der Schock: Das Öl läuft in Strömen... :regen:
Mein erster Gedanke: Bitte lass' dass nur einen Schlauch sein, nicht irgend ein Bauteil für 1.000€+.

Waren ein Segen "nur" 2 völlig dilletantisch verlegte Schläuche, die sich aneinander aufgerieben haben.
Um die zu tauschen, musste allerdings die halbe Maschine demontiert werden.
Und das komplett ohne Werkzeug, 50km von Zuhause weg :evil:

Haben dann gleich fast 4m Scheuerschutz und etliche Kabelbinder an diese und andere Schläuche mit eingebaut, um (hoffentlich) in Zukunft Ruhe zu haben.

Konsequenz: 07:00-17:00 Uhr mit 2 Mann auf Baustelle. Paar KG-Rohre, Rüttelplatte und Stampfer abgeladen.
2m² Grasnarbe abgezogen und den Rest des Tages nur repariert bzw. durch die Gegend gefahren.

Umsatz: 0,00€

Dann noch schnell "nach Feierabend" auf anderer Ecke einen Flieder einkürzen.
Hängt ein Nistkasten drin.
Den abgehängt, weil augenscheinlich und nach Kundenaussage leer, wehren sich die unerkannten Bewohner plötzlich kräftig.
Die hatten aber keinen Schnabel, sondern einen Stachel. Geparkt in einem gelb-schwarzen Hinterleib.
Und pflegten, auch den ehemaligen Standort ihres Hauses noch zu verteidigen...

Also auch hier wieder:
Umsatz: 0,00€

Blödes Gefühl, 12h (umsonst) gearbeitet zu haben, um trotzdem noch mit fast 600€ Miesen nach Hause zu kommen... n8

Morgen wird's besser.
Oder zumindest weniger schlimm...hoffentlich :prost:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Altmeister » Mi Jun 06, 2018 6:21

togra hat geschrieben:Waren ein Segen "nur" 2 völlig dilletantisch verlegte Schläuche, die sich aneinander aufgerieben haben.


Hallo,

mit einer vorbeugenden Instandhaltung hätte man die dilettantisch verlegten Schläuche sicherlich
vorher entdeckt und ausgetauscht.

Altmeister
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon bauer hans » Mi Jun 06, 2018 7:39

togra hat geschrieben:
Blödes Gefühl, 12h (umsonst) gearbeitet zu haben, um trotzdem noch mit fast 600€ Miesen nach Hause zu kommen... n8

unternehmerrisiko
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon togra » Mi Jun 06, 2018 23:14

Altmeister hat geschrieben:mit einer vorbeugenden Instandhaltung hätte man die dilettantisch verlegten Schläuche sicherlichvorher entdeckt und ausgetauscht.

Und wie sieht die aus, wenn die erste Herstellerinspektion bei 500h und/oder einem Jahr vorgeschrieben ist??
Vorher bei 50h Ölwechsel des Motors und nach 250h Vorsteuerfilter. Beide Arbeitsstellen "weit" von den defekten Schläuchen entfernt.
Sonst nichts.

Niemals hätte, auch bei penibelster Einhaltung des Wartungsplanes durch die "preiswerte" Fachwerkstatt, jemand diesen Schaden rechtzeitig entdecken können.
Selbst wir haben ja den halben Tag zugebracht, um nach erheblicher Demontage erst mal zu erkennen, was da überhaupt defekt ist.

Und ich wüsste keine "vorbeugende Wartung", bei der eine ein Jahr alte Baumaschine fast zur Hälfte in ihre Einzelteile zerlegt wird, um Schäden zu entdecken.

Wie gesagt, wir reden hier von einer extrem verbauten Kompaktmaschine und nicht von einem uralten D30-Deutz, wo man die 4 vorhandenen Hydraulikschläuche in 3 Sekunden selbst mit 2 Promille ausreichend prüfen kann.

Oder nimmst Du (oder Deine Werkstatt) bei Deinem neuen Golf 7 auch bei 10.000km den Motor komplett auseinander, um einen kleinen Gusslunker im Pleul des 3. Zylinders zu erkennen und durch Austausch einen Motorschaden zu verhindern???
bauer hans hat geschrieben:unternehmerrisiko

Stimmt.
Danke für Deine Aufklärung und Dein Verständnis.
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