Findest Du es illegal, mal zu hinterfragen, wieviele Lebensmittel dort in dieser Zeit nicht erzeugt worden sind, weil Bürgerkrieg offenbar wichtiger ist als Landwirtschaft.
Hätten sie diese Mengen produziert und vernünftig gelagert, gäbs jetzt garantiert viel weniger Hunger
Also ich weiß ja nicht, wo DU wohnst, aber ich wohne in Europa. Genauer gesagt: in Deutschland. Hier halten sich die Stammeskriege in Grenzen, wir sind zivilisiert, selbst Cairon und ich kommen miteinander aus und Bayern können wir irgendwann noch mal drüber reden .... jedenfalls: die Landwirtschaft hier wird nicht gestört und sogar bezahlt. Und wir haben sogar eine staatlich geregelte Bundesvorsorge (!).
Der Krisenbevorratung im Lebensmittelbereich liegt nicht der Ansatz zu Grunde, eine Vollversorgung der mehr als 82 Millionen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürger über einen längeren Zeitraum sicher zu stellen. (...)
Je nachdem, wie viele zu verpflegende Personen und welche Tagesration pro Person unterstellt werden, reichen die Vorräte, je nach eingelagertem Produkt, zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen.(Quelle: http://www.ernaehrungsvorsorge.de/de/st ... ragen-faq/)
Also laß Dir nix einreden von "Krieg" oder "Fehden", das ist nichts weiter als billigster Populismus, damit Leute wie Du weiterhin die Ruhe bewahren - wenns hier mal ein Jahr lang nicht regnet, sind wir genau so auf Hilfe angewiesen wie die Afrikaner. Vielleicht schicken sie uns ja Bananen.
