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Was tun?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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117 Beiträge • Seite 4 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Re: Was tun?

Beitragvon sari71 » Fr Jul 15, 2011 9:30

estrell hat geschrieben:
sari71 hat geschrieben:
Man darf dabei nicht vergessen, dass die Israelis besonders durch die USA und vor allem den dort ansässigen sehr reichen Juden viel Unterstützung erhalten in form von Geldern. Die Palästinenser nicht.

Wieviel Geld floss nochmal inzwischen nach Afrika? Davon können "die Juden" und "die USA" mehrere Israel aufbauen.

Afrika besteht zum Großteil aus Korruption - gegen das sind selbst die Saudis und Berluskoni Weisenknaben.
Menschen, die in einem ultrafruchtbaren Land leben, die den ganzen Tag Sonne satt haben, die sich niemals den Ar.. für Wintervorräte aufreissen müssen, die mit ein wenig Überlegung Wasser und Energie genug hätten und den kompletten Erdteil versorgen könnten - nur - gebt ihnen ein Messer, eine Machete, schon ein Knüppel reicht und weg ist der böse Nachbar vom anderen Stam.
Vielleicht ists mit den Meinschengruppen dort wie mit dem Islam - denen fehlt einfach die Renaissance.


Der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern ist ein etwas anderer. Die Palästinenser wurden eingepfercht und damals ihres Landes einfach beraubt um die Israelis anzusiedeln. Die Unterstützung erfolgt BIS HEUTE in erster Linie für die Israelis.

Mit Afrika hast du vollkommen Recht.
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Re: Was tun?

Beitragvon Hoschscheck » Fr Jul 15, 2011 9:58

xyxy hat geschrieben: "Foie gras" wurde 2005 in Frankreich offiziell zum nationalen Kulturerbe erklärt.

Ja genau, das passt wieder. LN in Afrika mit Stopfleberprodukte vergleichen.
Ich hatte schon Angst um dich. :prost:


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Re: Was tun?

Beitragvon H.B. » Fr Jul 15, 2011 13:35

"Was tun" lautet das Thema.

Alle BDM Bauern hören auf Baringdorfs Marionette und schränken ihre Produktion auf den Rest der nationalen Nachfrage ihrer Produkte ein. Dann muß in Burka-Finale niemand mehr Hungern. Warum sind wir da nicht schon früher draufgekommen, wenns uns schon gesagt wurde Hosch? Die gentechnische Züchtung trockenresistenter Pflanzen müsste natürlich auch sofort und weltweit eingstellt werden, das hat er auch mal so ähnlich gesagt.

Dann wird noch eine Versuchsanlage besichtigt, um sie dann nachts zerstören zu können, alle sind glücklich und müssen mit Angie reden.
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Re: Was tun?

Beitragvon estrell » Fr Jul 15, 2011 18:18

@ sari - du irrst, wenn du davon ausgehst, das die Palästinenser "einfach ihres Landes beraubt wurden" - das hat man denen abgekauft. Und wenn mich der ehemalige Besitzer einer Parzelle nach dem Verkauf mit Steinen beschmeist, weil ich was drauf zum Wachsen bekomme, wozu er zu blöd war, dann finde ich das schon in Ordnung, wenn der davon abgehalten wird, das weiter zu tun.

Noch ne Paralelle übrigens zu Afrika - man zeigt ihnen, wie was geht und schon wird darüber hergefallen - um es kaputt zu machen. Warum erinnert mich das blos immer an einen Kindergarten?

Einzeln ist jedes Schicksal bitter, beschämend das es soweit immer wieder kommt - aber bitte - können die nicht auch "wir sind das Volk" oder so? Und nu bitte nicht wieder die olle Leider von zu blöd zu unterdrückt und so - wieviele Menschen aus Afrika haben studiert, nur ums dann genau so - oder schlimmer - zu treiben wie die, die noch im Kral hocken?
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Was tun?

Beitragvon sari71 » Fr Jul 15, 2011 20:20

estrell hat geschrieben:@ sari - du irrst, wenn du davon ausgehst, das die Palästinenser "einfach ihres Landes beraubt wurden" - das hat man denen abgekauft.


Die einzige Entschädigung für die Palästinenser waren Kugeln und Zerstörung. Abgekauft wurde garnichts.
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Re: Was tun?

Beitragvon MatthiasG » Sa Jul 16, 2011 18:21

Es kann nur gut sein wenn das Land in Afrika von China und sonstigen Investoren gepachtet bzw gekauft wird.

Miserior, Caritas etc haben ja jahrzehntelang den nötigen Strukturwandel dort verhindert, der zur zwingend erforderlichen Erhöhung der Agrarproduktion geführt hätte. Stattdessen haben sie nichts anderes gemacht als die Hand über die Kleinbauern zu halten, die vielleicht gerade ein bisschen oberhalb der Subsistenzwirtschaft vor sich hingewerkelt haben. Den Bauern ist das ja zu Gute gekommen, nur kann ein Kleinbauer mit 2 Morgen Land keine Maschinen kaufen, die eine Produktivität ermöglichen um den Rest der Beölkerung zu ernähren. Möglich wäre das ohne weiteres. In Zentralafrika gibt es beste Böden mit ausreichend Niederschlag und das in Äquatornähe. Die können da locker zweimal im Jahr Mais ernten.

Und natürlich haben all diese sogenannten Hilfsorganisationen kein Interesse daran die Not zu beenden, denn sie bietet ihnen die Grundlage für ihr Geschäft. Die Chinesen sind gerade dabei einen Wettlauf um die Agrarproduktion für Afrika zu entfachen. Und warum soll das schlecht sein? Endlich kommt da mal Bewegung in den perversen politischen Filz der die Menschen in Afrika leiden lässt.
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Re: Was tun?

Beitragvon Kormoran2 » So Jul 17, 2011 1:46

Warum erinnert mich das blos immer an einen Kindergarten?

Genau meine Meinung. Schon seit Jahrzehnten studiert die afrikanische Elite in Europa. Was kommt dabei heraus? Die schwarzen Mediziner bleiben am liebsten in Europa, die anderen betreiben in ihrem Heimatland ein noch perfideres System aus Korruption und Unterdrückung als ihre Vorfahren es je betrieben haben. 15 Jahre in Europa gelebt, aber nix dazugelernt.
Liebstes Hobby: Dem Nachbarn den nagelneuen von Hilfsorganisationen geschaffenen Brunnen vergiften. Rache: Dessen Frauen vergewaltigen und überhaupt Kinder zu den Waffen zwingen.
Kindergarten eben. Kindergarten hoch zehn!
Was Afrika fehlt sind geistig moralische Führer. Dichter und Denker. Kritische und unabhängige Journalisten. Stattdessen fressen sie die letzten Gorillas auf. :evil:
Chinesen in Afrika, ich könnte mir vorstellen, daß da zwei Mentalitäten aufeinanderprallen, die konsträrer nicht vorstellbar sind. Irgendwie müssen die Chinesen doch an dieser afrikanischen Mentalität verzweifeln, wenn schon wir Europäer uns die Haare raufen. Aber wahrscheinlicih kommt da die asiatische Langmut zum Zuge.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was tun?

Beitragvon SHierling » So Jul 17, 2011 5:58

Ich finde eure Ausführungen wirklich interessant, wenn ich mich mal überfressen habe und kotzen will, werd ich gern noch mal nachlesen.

Die Leute da haben zur Zeit Probleme, weils nicht regnet. Entsprechende Ansätze gibts hier auch, aber anscheinend nicht genug um sich vorstellen zu können was passiert, wenn mal nicht nur eine Ernte "etwas schlechter ausfällt", sondern gleich zwei oder drei hintereinander nicht mal genug für die eigene Existenz abwerfen, geschweige denn für die anderer Leute. Das ist auch nicht das erste Mal, das sowas passiert. Und ich für meinen Teil bin fest davon überzeugt, daß weder die europäische noch die chinesische Arroganz das Wetter ändern werden und auch noch so viel "Kultur"imperialismus läßt in Afrika keine nennenswerten Mengen Getreide wachsen, da hilft auch keine angelegentliche Schnäppchen-Mentalität. Und langfristig geht der Wirtschafts-Kolonialismus dann auch ganz genau so den Bach runter wie es der politische schon vor 100 - 50 Jahren getan hat.
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Re: Was tun?

Beitragvon frank1973 » So Jul 17, 2011 7:06

Kormoran2 hat geschrieben:Genau meine Meinung. Schon seit Jahrzehnten studiert die afrikanische Elite in Europa. Was kommt dabei heraus? Die schwarzen Mediziner bleiben am liebsten in Europa, die anderen betreiben in ihrem Heimatland ein noch perfideres System aus Korruption und Unterdrückung als ihre Vorfahren es je betrieben haben.
Läuft es bei uns anders?Im Prinzip nicht.Die einfachen Leute hier sind froh wenn sie ihre Ernte einfahren können und zu einigermaßen Preisen verkaufen können um sich und ihre Familien zu ernähren.Ich bin froh wenn ich nach einem Arbeitstag nach Hause komme zu meiner Familie.Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis oder in meiner Umgebung umschaue sind die meisten zufrieden wenn sie ein einfaches Leben führen können und in ruhe gelassen werden.Schaue ich aber etwas weiter nach "oben" siehts da schon anders aus.Da reicht selbst ein einfacher Holzkohlegrill nicht aus da muss es schon eine Supergrillstation sein mit alemm Pipapo.Die neueste Diätenerhöhung zeigts ja das Volk wird kleingehalten und die Elite macht was sie will.Der einzige Unterschied zwischen uns und Afrika ist die Form der Waffen.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Was tun?

Beitragvon Jet 3 » So Jul 17, 2011 9:07

Diäten :roll: Elite :roll:
Ist die wirkliche Elite in der Politik ?
Wer mit Bananen bezahlt ist von Affen umgeben.
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Re: Was tun?

Beitragvon mike1959 » So Jul 17, 2011 11:26

SHierling hat geschrieben:Ich finde eure Ausführungen wirklich interessant, wenn ich mich mal überfressen habe und kotzen will, werd ich gern noch mal nachlesen.

Die Leute da haben zur Zeit Probleme, weils nicht regnet. Entsprechende Ansätze gibts hier auch, aber anscheinend nicht genug um sich vorstellen zu können was passiert, wenn mal nicht nur eine Ernte "etwas schlechter ausfällt", sondern gleich zwei oder drei hintereinander nicht mal genug für die eigene Existenz abwerfen, geschweige denn für die anderer Leute. Das ist auch nicht das erste Mal, das sowas passiert. Und ich für meinen Teil bin fest davon überzeugt, daß weder die europäische noch die chinesische Arroganz das Wetter ändern werden und auch noch so viel "Kultur"imperialismus läßt in Afrika keine nennenswerten Mengen Getreide wachsen, da hilft auch keine angelegentliche Schnäppchen-Mentalität. Und langfristig geht der Wirtschafts-Kolonialismus dann auch ganz genau so den Bach runter wie es der politische schon vor 100 - 50 Jahren getan hat.


Hallo Brigitta,

okay, die Leute haben da zur Zeit Probleme weils nicht regnet. Ich habs nicht mit eigenen Augen gesehen, aber scheint tatsächlich so zu sein. Vordergründig betrachtet stimmt das.

Allerdings, was ist das für ne Ecke? Ostafrika doch wohl, grob gesagt Somalia und drum rum....

War da nicht was? Vielleicht sind da die Leute ja seit gut 20 Jahren damit beschäftigt, sich gegenseitig umzubringen. Und sowas ist ein Fulltime-Job, da bleibt keine Zeit für Landwirtschaft nebenher :lol:

Findest Du es illegal, mal zu hinterfragen, wieviele Lebensmittel dort in dieser Zeit nicht erzeugt worden sind, weil Bürgerkrieg offenbar wichtiger ist als Landwirtschaft.
Hätten sie diese Mengen produziert und vernünftig gelagert, gäbs jetzt garantiert viel weniger Hunger

Mike
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Re: Was tun?

Beitragvon xyxy » So Jul 17, 2011 16:00

Kormoran2 hat geschrieben:Was Afrika fehlt sind geistig moralische Führer. Dichter und Denker.

Dichten und denken kommt beim Verhungern von ganz alleine .....
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Re: Was tun?

Beitragvon estrell » So Jul 17, 2011 16:56

Kormoran2 hat geschrieben:Chinesen in Afrika, ich könnte mir vorstellen, daß da zwei Mentalitäten aufeinanderprallen, die konsträrer nicht vorstellbar sind. Irgendwie müssen die Chinesen doch an dieser afrikanischen Mentalität verzweifeln, wenn schon wir Europäer uns die Haare raufen. Aber wahrscheinlicih kommt da die asiatische Langmut zum Zuge.

Ich würde mich nicht wunder, wenn da eine zweite Kolonialgeschichte auf die Welt zukommt - in Afrika wird die Bevölkerung dazu gezwungen, quasi kostenlos für die chinesische Bevölkerung zu produzieren und dabei weiter zu hungern wie gewohnt. Das die Chinesen aber eins im Griff haben, was die Europäer nicht haben, ist mir auch klar - Menschlichkeit scheint sie nicht zu behindern, und denen ist auch jedes andere Volk anscheinend - genau wie ihr eigenes, mitsamt seiner Natur - solange es ausbeutbar ist. Frieden in Afrika ist also durchaus vorstellbar unter Chinesischer Führung und sieht dann vermutlich so aus, wie Frieden in Tibet heute.
Keine Sorge, DIE können das. Und reinreden lassen sie sich auch von niemandem. Obwohl China einer der größten Empfänger von Entwicklungsgeld weltweit ist - warum es das immernoch ist, kann ich nicht nachvollziehen.
Möglicherweise ists aber ein Segen für Afrika - da ist man dann wenigstens seines Lebens sicher. :regen:
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Re: Was tun?

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 17, 2011 20:26

Kormoran2 hat geschrieben: Irgendwie müssen die Chinesen doch an dieser afrikanischen Mentalität verzweifeln, ...


Die schmieren die richtigen Leute und der Rest ist denen relativ egal.

Man kann den Afrikanern ihre ethnischen Konflikte (zu Recht) unter die Nase halten. Aber schaut euch doch mal in Europa um. Jugosl., Irland, Basken und haben die Belgier mittlerweile mal eine Regierung zustande bekommen?
Was wäre hier wohl los, ohne unseren konsumgesteuerten Wohlstand?

Ich denke zentral gesteuerte Staaten funktionieren nur begrenzt, bei der dort immer noch vorhandenen Stammeskultur.
Und bei einem derart niedrigen "Wohlstandsniveau", muß man sich nicht wundern, wenn viele die Hände aufhalten um noch was nebenbei zu kassieren. Jeder der meint, er würde anders handeln, sollte mal überlegen, ob er hier evtl schon mal was "nebenbei" gearbeitet oder in Auftrag gegeben hat...
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Re: Was tun?

Beitragvon SHierling » So Jul 17, 2011 22:23

Findest Du es illegal, mal zu hinterfragen, wieviele Lebensmittel dort in dieser Zeit nicht erzeugt worden sind, weil Bürgerkrieg offenbar wichtiger ist als Landwirtschaft.
Hätten sie diese Mengen produziert und vernünftig gelagert, gäbs jetzt garantiert viel weniger Hunger


Also ich weiß ja nicht, wo DU wohnst, aber ich wohne in Europa. Genauer gesagt: in Deutschland. Hier halten sich die Stammeskriege in Grenzen, wir sind zivilisiert, selbst Cairon und ich kommen miteinander aus und Bayern können wir irgendwann noch mal drüber reden .... jedenfalls: die Landwirtschaft hier wird nicht gestört und sogar bezahlt. Und wir haben sogar eine staatlich geregelte Bundesvorsorge (!).

Der Krisenbevorratung im Lebensmittelbereich liegt nicht der Ansatz zu Grunde, eine Voll­versorgung der mehr als 82 Millionen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgerin­nen und Bürger über einen längeren Zeitraum sicher zu stellen. (...)
Je nachdem, wie viele zu verpflegende Perso­nen und welche Tagesration pro Person unterstellt werden, reichen die Vorräte, je nach ein­gelagertem Produkt, zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen.
(Quelle: http://www.ernaehrungsvorsorge.de/de/st ... ragen-faq/)


Also laß Dir nix einreden von "Krieg" oder "Fehden", das ist nichts weiter als billigster Populismus, damit Leute wie Du weiterhin die Ruhe bewahren - wenns hier mal ein Jahr lang nicht regnet, sind wir genau so auf Hilfe angewiesen wie die Afrikaner. Vielleicht schicken sie uns ja Bananen.
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