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Wehrpflicht in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Okt 15, 2025 14:45

Spahn fordert Rückkehr zur Wehrplicht: https://www.deutschlandfunk.de/spahn-wi ... d-100.html

Spahn selbst sollte doch mit gutem Beispiel vorausgehen. Bei der BW hat er doch die Möglichkeit "warm" und mit Männern gemeinsam zu duschen, das gefällt ihm sicher.

Übrigends: https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Spahn
Spahn wurde ausgemustert und leistete weder Wehr noch Ersatzdienst. Ich würde einen solchen Drückeberger nicht verteidigen !!!
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon beihei » Mi Okt 15, 2025 15:03

Zumindestens zu meiner Zeit bei der Bundeswehr gab es auch schon Drückeberger. Während ich auf den " sieben Weltmeeren" unterwegs war, hat der beste Drückeberger mir meine damalige Freundin ausgespannt. Gut, da wußte ich das Sie es nicht wert war , aber meine angestaute, schlechte Laune nach zwei Monaten auf See hat er dann doch abgekommen :wink: .
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Okt 15, 2025 15:06

beihei hat geschrieben:Zumindestens zu meiner Zeit bei der Bundeswehr gab es auch schon Drückeberger. Während ich auf den " sieben Weltmeeren" unterwegs war, hat der beste Drückeberger mir meine damalige Freundin ausgespannt. Gut, da wußte ich das Sie es nicht wert war , aber meine angestaute, schlechte Laune nach zwei Monaten auf See hat er dann doch abgekommen :wink: .


Mir erging es sehr ähnlich, ich kann mitfühlen!
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mi Okt 15, 2025 15:14

Spänemacher58 hat geschrieben:Übrigends: https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Spahn
Spahn wurde ausgemustert und leistete weder Wehr noch Ersatzdienst. Ich würde einen solchen Drückeberger nicht verteidigen !!!

Man sollte generell mal eine Aufstellung machen, wer von den Bundestagsabgeordneten Wehr- oder Zivildienst gemacht hat. Freiwilliges soziales Jahr lasse ich auch gelten. ;-)
Ich glaube, die Zahl würde uns verwundern.

Ich vermute, beim Jahrgang von Jens Spahn war es schon so, daß die Bundeswehr ihre Belegschaft verringerte. Es wurden nicht mehr alle eingezogen und auch großzügig ausgemustert.
Ich konnte bei mir im Studium feststellen, daß es bei den Mitstudenten, die 5 Jahre jünger waren als ich, viele "ungedient" waren.
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Okt 15, 2025 15:23

Südheidjer hat geschrieben:
Spänemacher58 hat geschrieben:Übrigends: https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Spahn
Spahn wurde ausgemustert und leistete weder Wehr noch Ersatzdienst. Ich würde einen solchen Drückeberger nicht verteidigen !!!

Man sollte generell mal eine Aufstellung machen, wer von den Bundestagsabgeordneten Wehr- oder Zivildienst gemacht hat. Freiwilliges soziales Jahr lasse ich auch gelten. ;-)
Ich glaube, die Zahl würde uns verwundern.

Ich vermute, beim Jahrgang von Jens Spahn war es schon so, daß die Bundeswehr ihre Belegschaft verringerte. Es wurden nicht mehr alle eingezogen und auch großzügig ausgemustert.
Ich konnte bei mir im Studium feststellen, daß es bei den Mitstudenten, die 5 Jahre jünger waren als ich, viele "ungedient" waren.


Was glaubst du wenn "ausgelost" wird und wer dann nicht gezogen wird ? Bürgergeld Empfänger und Politiker werden garantiert "unabkömmlich gestellt", da nicht wehrdienstfähig ! Auch Angestellte von Rüstungsbetrieben.
Der Bauer, Handwerker, Facharbeiter und Ingenieur haben dann das "große Los" gezogen
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Okt 15, 2025 15:39

Zu meiner Zeit 1978-80 bei der Panzertruppe war das Berufsbild in etwa so:

- Landwirtssöhne, Baumaschinen Geräteführer , Kfz Mechaniker, Landmaschinenmechaniker und zum geringen Teil Kraftfahrer (eigentlich wurden sie erst nach der BW durch den BW-Führerschein Kraftfahrer) wurden zum Panzerfahrer ausgebildet

- Werkzeugmacher, Maschinenschlosser, techn. Zeichner, Elektriker, also die Leute die auch etwas mehr an Mathe konnten wurden Richtschütze und später Panzerkommandant

- Abiturienten wurden Offiziersanwärter und hatten bei unserer Einheit meist ein "Von" im Namen und waren oft Offzizierssöhne.

Ungelernte Hilfsarbeiter hatte wir so gut wie nicht. Ich hatte mal einen Metzger als Richtschützen, der war so dumm wie Bohnenstroh
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mi Okt 15, 2025 15:59

Ich halte eine grundsätzliche Dienstpflicht (z.B. 15 Monate) für alle jungen Leute mit deutscher Staatsangehörigkeit für sinnvoll, also auch die Mädels.
Wenn die Bundeswehr angenommen ein jährliches Kontingent von 20.000 Plätzen dafür hat, aber mehr Bewerber sind, dann sucht die Bundeswehr sich die passendsten Leute aus. Ziel wird es sein, 50.000 Plätze jährlich bei der Bundeswehr zu besetzen.
Die übrigen 650.000 bis 680.000 Leute eines Jahrgangs machen ihren Dienst im sozialen Bereich (Pflegedienste, Krankenhaus, Seniorenheim, Kindergarten etc.), oder verpflichten sich 10 oder 15 Jahre bei freiwilliger Feuerwehr oder THW.

50.000 Leute sind weniger als 10% eines Jahrgangs. Die wird man bei Dienstpflicht problemlos für die Bundeswehr zusammenbekommen.
Bei den Jungs um meinen Jahrgang herum haben sich viele für Z2 entschieden gehabt, z.b. auch unser jetziger Wehrbeauftragte Henning Otte.
Ein paar versuchten auch Z12 mit Studium, das ist aber eine harte Nummer, für die man Disziplin braucht. Einer schaffte es und ist jetzt Manager, finanziell hat er es hinter sich, Kinder sind groß und er macht immer mal wieder den CFO in Firmen, wenn ihm der Job gefällt.
Ein anderer hatte sich 12 Jahre verpflichtet mit Meisterlehrgang etc. und sich danach dann aber auf Berufssoldat beworben und hat's hingekriegt den Laufbahnwechsel auf Fachdienstoffizier. Der ist jetzt schon seit vielen Jahren "Pensionär".
Letzterer hatte auch beginnend mit Ex-Jugoslavien einige Auslandseinsätze bis hin zu ein paar mal Afganistan.

Man bedenke, wir wurden damals im kalten Krieg groß und wir leisteten unseren Wehr- und Zivildienst VOR 1989 ab, also in einer Zeit, in der sich die Atomraketen vermehrten wie die Karnickel.
Wir schauten damals den Film "The Day after", um einen Eindruck zu bekommen, wie die Zukunft aussehen könnte.
Tolle Perspektive für die Zukunft.

Und heute jammert die Jugend mimimimi von wegen Kriegsangst und so. Jammerlappen! Die sollen mal in die Geschichtsbücher gucken. Noch nie war das Gepudere so umfänglich wie heute.

Das Leben ist kein Pony-Hof.
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon ratzmoeller » Mi Okt 15, 2025 16:28

Bei der momentanen Wehrpflichtdiskussion wird im Bundestag mangels ausreichender Abstimmungsmehrheiten wieder wie üblich nur eine faule Kompromisslösung herauskommen.
Ohne Grundgesetzänderung ist keine gerechte und zukunftsfähige,d.h. auch der Gesellschaft nutzbringende Lösung, zu erzielen.
Ich hätte da mal so eine Idee. :mrgreen:
Jeder Bundesbürger,egal ob M/W/D,hat ein soziales Pflichtjahr abzuleisten-dafür hat die Bundesrepublik für ihn in diesem Jahr einen seinen Fähigkeiten entsprechenden Platz anzubieten,ihn angemessen zu entlohnen(Also nicht für lau oder ein Almosen.),zu verköstigen und unterzubringen.
Jeder der nicht oder nicht vollständig der Pflicht nachkommt,egal aus welchen Gründen,hat für jeden Fehltag in seinem Pflichtjahr eine Ersatzsteuer in Höhe von 1% seines Jahreseinkommens über alle Einkommensarten hinweg zu entrichten.
Nicht-Bundesbürger im Sinne von Flüchtlingen,Asylanten und Geduldeten unterliegen ebenfalls dieser Pflicht,werden aber nicht zum Wehrdienst herangezogen.
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mi Okt 15, 2025 16:37

Wer wehrt sich eigentlich gegen eine allgemeine Dienstpflicht und verhindert so die notwendige Mehrheit im Bundestag zur Gesetzesänderung?

Ich denke mal, das sind die Grünen und die Linken. Die faseln dann immer was von Zwangsarbeit.
Ich halte diese Verweigerungshaltung dieser beiden Parteien für absolut asozial!

Immer nur nehmen, aber nicht geben.
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Okt 15, 2025 16:41

Ich, und das als ehemaliger Zeitsoldat halte von einer Dienstpflicht, sei es Wehrdienst oder Sozialdienst gar nichts!
Und wenn, dann sollte man zuerst mal die Verpisser aus der Reihe der Politiker wie "Fratze" Fratscher, Spahn und viele mehr einziehen.
Wenn die Fratze schon einen Wehr oder Sozialdienst für Rentner fordert, dann bitte auch Olaf Scholz, der damals noch Haare hatte, als Juso in der DDR war und verweigert hat.
Kiesewetter und die Mumie Flack Zimmermann bitte sofort in den Volkssturm.

zum Sozialdienst: Je nachdem wo die Zivis hinkamen hatten sie ein schönes Leben oder auch nicht (Altersheim) Auf jeden Fall haben sich die "gemeinnützigen Organisatioen wie DRK" und andere an den Zivis bereichert wie sie es auch bei den Blutspenden tun https://www.rtl.de/cms/team-wallraff-ze ... 32728.html

Ein junger Bürger, der fleissig gelernt hat und weiterkommen möchte, eine Familie gründen möchte und ein Haus bauen will darf weder zum Kanonenfutter noch zur billigen Arbeitskraft dieseskaputten Staates werden

Ja, ich denke ganz anders als 1978 als ich mich verpflichtet habe, aber das war auch eine andere Zeit! Die BRD war eine Demokratie und ein Rechtsstaat, was sie meiner meiner nach heute nicht mehr ist.
Damals war die BRD es wert zu verteidigen!
Wir sollten damals die BRD gegen den Kommunismus verteidigen, heute sitzt die mehrfach umbenannte SED-PDS-Linke im Bundestag und gewinnt durch die dummen Ossi Wähler immer mehr Stimmen.
Die "Grünen und Friedensbewegten" haben schon damals die BW Soldaten angefeindet, bespuckt und heute fordert das dicke fette Schwein Joschka Fischer, der Polizisten bekämpft hat die Wehrpflicht! Das ist mehr als makaber
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon langer711 » Mi Okt 15, 2025 17:17

Grundsätzlich halte ich nichts vom Wehrdienst, zumindest nicht so, wie er zu meiner Zeit war.
3 Monate Grundausbildung, 9 Monate Zeit totschlagen, völlig bekloppt.

Aber
Ich würde eine 3monatige Grundausbildung der jungen Leute (m/w/d) begrüßen aus zwei Gründen:

1. sollte es zum Ernstfall kommen, können die zumindest mit der Technik umgehen.

2. man könnte dem ein oder anderen Sprössling ein wenig Benehmen beibringen und Teamgeist.

Edit:
Natürlich will ich keinen militärischen Einsatz von Wehrpflichtigen sehen, schon garnicht im Ausland.

Wer sich da verpflichtet fühlt, kann gerne als Zeitsoldat leben, ein Pflichtprogramm halte ich für Mist
Zuletzt geändert von langer711 am Mi Okt 15, 2025 17:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon ratzmoeller » Mi Okt 15, 2025 17:19

Südheidjer hat geschrieben:Ich denke mal, das sind die Grünen und die Linken. Die faseln dann immer was von Zwangsarbeit.

Wegen denen ihrer notwendigen Zustimmung für eine Grundgesetzänderung ist bei ihrer fast schon genetisch veranlagten Verweigerungshaltung kein Entgegenkommen zu erwarten.
Spänemacher58 hat geschrieben:zum Sozialdienst: Je nachdem wo die Zivis hinkamen hatten sie ein schönes Leben oder auch nicht (Altersheim) Auf jeden Fall haben sich die "gemeinnützigen Organisatioen wie DRK" und andere an den Zivis bereichert wie sie es auch bei den Blutspenden tun

Bedienen sich Dritte der Dienstpflichtigen hätten sie gerechterweise dann auch die Kosten zu übernehmen.
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Okt 15, 2025 17:35

langer711 hat geschrieben:Grundsätzlich halte ich nichts vom Wehrdienst, zumindest nicht so, wie er zu meiner Zeit war.
3 Monate Grundausbildung, 9 Monate Zeit totschlagen, völlig bekloppt.

Aber
Ich würde eine 3monatige Grundausbildung der jungen Leute (m/w/d) begrüßen aus zwei Gründen:

1. sollte es zum Ernstfall kommen, können die zumindest mit der Technik umgehen.

2. man könnte dem ein oder anderen Sprössling ein wenig Benehmen beibringen und Teamgeist.

Edit:
Natürlich will ich keinen militärischen Einsatz von Wehrpflichtigen sehen, schon garnicht im Ausland.

Wer sich da verpflichtet fühlt, kann gerne als Zeitsoldat leben, ein Pflichtprogramm halte ich für Mist


Zum großen Teil stimme ich dir zu. Ich hatte nur 6 Wochen Grundausbildung, den Rest auf dem Panzer. Totgeschlagene Zeit hatten wir auch aber nur wenig da nur wenige Kilometer von der DDR Grenze.
Aber nein, um die Technik eines Panzers einigermaßen zu beherrschen braucht es mehr als damals 15 Monate. Beim Fahrer war es so: Entweder er hat Talent und kann es, oder er lernt es nie1 Beim Richtschützen und Kommandant kann ich sagen, das 2 Jahre das Minimum sind!
Ich habe mich sehr gewundert, das die "gelehrigen Schüler aus der Ukraine" nach kurzen 6 Wochen Ausbildung bei der Bundeswehr auf dem Panzer alles konnten. Den Erfolg hat man gesehen.

Auslandseinsätze, die nicht der direkten Verteidigung Deutschlands und der NATO dienen, gehen gar nicht! Was hat uns Afghanistan gebracht? Nur tote Soldaten und Frieden wird es da nie geben
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mi Okt 15, 2025 20:41

beihei hat geschrieben:Wenn Blau - Wähler von dieser Sache befreit werden , so steht der absoluten Mehrheit nichts mehr im Weg ....

Zumindest für AfD-Mitglieder wäre die Befreiung nur konsequent. Schließlich wird man als Soldat ja auf die Verfassung vereidigt. Und vielen Aussagen nach hat es die AfD ja nicht so sehr mit der Grundgesetzestreue.
Werbespruch: "Werdet Mitglied in der AfD und ihr erspart euch das Kriegsdienstverweigerungsverfahren."
Spänemacher58 hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:Überall wird von Gleichberechtigung gesprochen. Warum dann nicht beim Wehrdienst?


Gleichberechtigung bibt es bei der BW nur für Führungspositionen. Logische Konsequenz: Man(n) sollte von der Wahl des Geschlechts gebrauch machen oder bei der Musterung schon angeben das man AFD Mitglied ist
Sooo konsequent ist man dann auch nicht mehr. Anscheinend gilt bezüglich der Dienstverpflichtung der Satz von Lisa Paus "Transfrauen sind Frauen. Basta" nichts, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Da gibt es dann wieder das "biologische Geschlecht", von dem zu reden ansonsten ja gesichert rechtsextrem ist.
Spänemacher58 hat geschrieben:Was glaubst du wenn "ausgelost" wird und wer dann nicht gezogen wird ? Bürgergeld Empfänger und Politiker werden garantiert "unabkömmlich gestellt", da nicht wehrdienstfähig ! Auch Angestellte von Rüstungsbetrieben.
Der Bauer, Handwerker, Facharbeiter und Ingenieur haben dann das "große Los" gezogen

Das würde ich so eindeutig nicht sagen. Gibt ja auch Handwerker etc. die entweder unabkömmlich oder aber rüstungsrelevant sind. Für Qtreiber waren die letzten beiden Weltkriege "goldene Zeiten". Ok, ich leg' auf goldene Zeiten keinen Wert, wenn damit Krieg verbunden ist. Schließlich habe ich Kinder.
Spänemacher58 hat geschrieben:Kiesewetter und die Mumie Flack Zimmermann bitte sofort in den Volkssturm.
Kiesewetter ist immerhin Oberst a.D.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Wehrpflicht in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Okt 15, 2025 21:25

@ Qtreiber
was meinst du "für Qtreiber waren das goldene Zeiten? Meinst du für Bauern? Da kann ich dir von abhelfen! Mein Opa mütterlicherseits war früher *Zensur*, Ortsbauernführer und Ortsbürgermeister. Opa träumte vom versprcochenen Landgut im "Ostland" . Als Katholik hat er sich dann nach der Reichskristallnacht mit den *Zensur* überworfen und wurde als einer der ersten im Dorf schon im Polenfeldzug eingezogen. Sein kleiner Hof wurde wurde von Oma und einem fleissigen polnischen Kriegsgefangenen notdürftig weiterbewirtschaftet. !944 kam Opa mit abgefrorenen Beinen aus dem Krieg zurück, glaubte aber immernoch an den "Endsieg und die Wunderwaffe" bis die Amis im Hof standen.
Als dann die Franzosen als Besatzungsmacht kamen, hatter große Angst das er hingerichtet wurde. Er War wohl im Krieg in Frankreich nicht immer "brav" gewesen.

Ja Kiesewetter ist Oberst a.D. Wenn er möchte kann er sich ja freiwillig in der Ukraine an der Front (nicht im Stab!!) melden aber ich denke da hat Kiesewetter keine Eier für!
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