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In den 70ern und 80ern war es völlig normal, daß man als Bundesbürger ein Lebensahr für seinen Staat
investierte.
Natürlich gab es auch Totalverweigerer. Die wollen wir mal aussen vor lassen.
Dann begab es sich zu Zeiten eines gewissen Gutenbergs, dass scheinbar alle in Europa nur noch friedlich
zu sein schienen, und die Landesverteidigung entbehrlich zu sein schien.
Also baute man die Bundeswehr in eine Truppe um, die den Weltfrieden bringen sollte.
Die Linken träumten von einer Verbrüderung mit den Russen.
Die SPD torpedierte 10 Jahre lang die Drohnenforschung.
Steinmeier reiste nach Moskau und wollte uns Glauben machchen, dass die Russen ihre 300 jährige Expansionspolitik
zu Gunsten von Deutschland aufgegeben hätten.
Merkel verhinderte den Beitritt der Ukraine zur Nato.
Seit den Grünen Männchen auf der Krim wissen wir, das alles gelogen war.
Ein gewisser Puttler hatte beim KGB sein Handwerk gelernt, und will nun Europa nach den eigenen Ideen
heiss umformen.
Soweit die grobe Zusammenfassung der Vorgeschichte.
Niemand im zivilisierten Europa will unter der Knute der Russen leben.
Wer die Greueltaten der Russen in Budscha kennt, wird neu formulieren:
"Lieber tot als rot."
Letzte Woche: Drei Raketen in einen Kindergarten.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Ukrainer derzeit die "Drecksarbeit" für uns machen.
Also müssen wir sie auch vollumfänglich bezahlen.
Weil ja der Puttler erklärt hat, seinen Machtbereich bis Lissabon ausweiten zu wollen,
kann es also gut sein, das ein nächstes Butscha in Braunschweig stattfindet.
Das war mir aber schon als 17-jähriger klar.
Nun hatte ich damals in meinem Umfeld einen Patenonkel, der in Russland mehrere Panzer im Nahkampf erledigt hat.
Dann einen Lehrer der Heeresoffizierschule, und einen Schwiegersohn meines o.g. Patenonkels, der
es bis zu General gebracht hat.
Also beschloss ich, nicht als Wehrpflichtiger anzufangen, sondern nach Köln zu fahren, und mein potentielles
Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Ich hatte keine Lust als "Kanonenfutter" zu enden.
Das hat insofern funktioniert, als das ich als Stabsoffizier nun Reservist bin.
Weil es keine nebenberuflichen Generale bei der Bundeswehr mehr gibt, kann ich nicht weiter befördert werden.
Ich verstehe also das Geheule wegen der Wehrpflicht nicht.
Man kann sich doch in das System einbringen.
Wenn man dann weiß, wann man seine Rübe nicht über den Grabenwall rausstrecken soll, ist schon viel erreicht.
Und glaube niemand, hinter der HKL ist es gemütlich.
Siehe die drei Raketen in den Kindergarten.
Die Russen schießen auf alles, was sich bewegt.
Besonders macht ihnen Spaß, auf die Feuerwehr zu schießen.
Die berühmten Dubble-Tabs.
D.h. zuerst geht eine Iskander in ein ziviles Wohngebäude.
Wenn das gesprengt ist, und danieder brennt, schießen die Russen zum zweiten mal auf das gleiche Ziel.
Extra, um möglichst viele Zivilisten und Hilfskräfte zu töten.
Nun könnte man glauben, das Heil läge in der Flucht.
Aber nein, die Franzosen werden den Rhein schon bewachen.
Wer versucht da rüber zu kommen, wird von den Franzosen erledigt.
Also auch sinnlos.
Deswegen ist es am vernünfstigsten, eine möglichst große Wehrpflicht-Armee aufzubauen,
daß Potentaten wie Puttler nicht auf die Idee kommen, hier einzufallen.
Daher muss die ausgesetzte Wehrpflicht schnellstens wieder in Kraft gesetzt werden.
Und weil wir in der Pflege genügend Personal brauchen, kann ja jeder fei wählen,
ob er als Feuerwehrmann oder Krankenschwester sich unbewaffnet den Russen gegenüber stellen will,
oder eben mit Bleispritze.
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