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Weizen 2017

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Juwel » Do Jul 19, 2018 9:11

G.MF 7600 hat geschrieben:Servus,

ich bin sehr zufrieden, bei den ersten Flächen heute mit der Sorte Rebell 9-10 t/ha, nach ZR.
Eiweiß und HL kann ich nicht sagen da ich selbst einlagere, sind aber schöne Körner.

MfG


Ist der Ertrag geschätzt oder gewogen?
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Nordlicht73 » Do Jul 19, 2018 10:59

Talent auf 33 ziger Boden nach Raps, 37 dt/ha...
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Panic » Do Jul 19, 2018 13:59

Benchmark auf Sandstandort 71 dt/ha, 78kg/hl. Schwerere Standorte kommen noch. Aber denke, wird genau so traurig. Aja, Feuchte:10,8% :? :mrgreen:
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Re: Weizen 2017

Beitragvon G.MF 7600 » Do Jul 19, 2018 18:02

Juwel hat geschrieben:
G.MF 7600 hat geschrieben:Servus,

ich bin sehr zufrieden, bei den ersten Flächen heute mit der Sorte Rebell 9-10 t/ha, nach ZR.
Eiweiß und HL kann ich nicht sagen da ich selbst einlagere, sind aber schöne Körner.

MfG


Ist der Ertrag geschätzt oder gewogen?


Geschätzt, aber ich weiß es ja ungefähr weil auf einen Kipper bei mir knapp 16t rauf gehen.
MfG
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Johnny 6520 » Do Jul 19, 2018 19:38

Panic hat geschrieben:Benchmark auf Sandstandort 71 dt/ha, 78kg/hl. Schwerere Standorte kommen noch. Aber denke, wird genau so traurig. Aja, Feuchte:10,8% :? :mrgreen:


Wie kann man solange warten bis man nur noch 10,8 % Feuchte hat, dresche immer so zwischen 13 und 14,5% Feuchte.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Wini » Do Jul 19, 2018 20:05

Aufgrund der Trockenheit wird der Weizen offenbar auch schon mal auf fremden Feldern gedroschen:
https://m.mainpost.de/regional/schweinf ... 3,10012376
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Re: Weizen 2017

Beitragvon RS 36 » Do Jul 19, 2018 20:16

Johnny 6520 hat geschrieben:
Panic hat geschrieben:Benchmark auf Sandstandort 71 dt/ha, 78kg/hl. Schwerere Standorte kommen noch. Aber denke, wird genau so traurig. Aja, Feuchte:10,8% :? :mrgreen:


Wie kann man solange warten bis man nur noch 10,8 % Feuchte hat, dresche immer so zwischen 13 und 14,5% Feuchte.


Du bist ja witzig,das kann man machen wenn man nur 5 ha zu dreschen hat,aber was machst du wenn du 400 ha zu dreschen hast wartest du dann auf Regen.
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann Gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
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Re: Weizen 2017

Beitragvon böser wolf » Do Jul 19, 2018 20:34

Panic hat geschrieben:Benchmark auf Sandstandort 71 dt/ha, 78kg/hl. Schwerere Standorte kommen noch. Aber denke, wird genau so traurig. Aja, Feuchte:10,8% :? :mrgreen:



traurig über 71 dt auf sand ???
das ist jammern auf ganz hohem niveau !!!!!

bei uns kannst du bei weizen auf sand die zahlen drehen dann hast du den "ertrag "
böser wolf
 
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Panic » Fr Jul 20, 2018 7:06

Wir brauchen auf unseren Hochpachtstandorten schon Erträge um 85 dt, um die Kosten wieder hinein zu bekommen. Mit Ackerbau ist hier nix zu gewinnen außer vernünftiger Gülleausnutzung. Aber trotzdem möchte ich nicht noch Geld zulegen. Deshalb Sch...e. Und zu den 10,8%: Mein Lohner wartet jetzt auch nicht nur auf mich, sondern plant den Drusch möglichst mit Nachbarflächen, um Rüstzeiten kurz zu halten. Da kann das schon mal so sein.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Johnny 6520 » Fr Jul 20, 2018 9:57

Panic hat geschrieben:Wir brauchen auf unseren Hochpachtstandorten schon Erträge um 85 dt, um die Kosten wieder hinein zu bekommen. Mit Ackerbau ist hier nix zu gewinnen außer vernünftiger Gülleausnutzung. Aber trotzdem möchte ich nicht noch Geld zulegen. Deshalb Sch...e. Und zu den 10,8%: Mein Lohner wartet jetzt auch nicht nur auf mich, sondern plant den Drusch möglichst mit Nachbarflächen, um Rüstzeiten kurz zu halten. Da kann das schon mal so sein.


Das versteh ich , dann ist es was anderes!
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Planlos » Fr Jul 20, 2018 17:04

So, die Ernte von Triticale und Weizen ist bis auf zwei kleine Flächen, die momentan wegen Straßensperrung nicht erreichbar sind, beendet.
Von 50dt bis teilschalgspezifisch 95dt war alles dabei .... im Gesamtschnitt irgendwo bei kanpp 70dt.
Allein die Wasserführung der Böden machte den Unterschied aus - Vorfrucht war egal. Auf der einen, ewig zu nassen Ecke stand Weizen nach Weizen nach Weizen (weil im Herbst nichts anders mehr ging) und brachte den "Spitzenertrag" ....... auf der anderen Ecke verdorrte die Gerste direkt nach frühen Zuckerrüben mit <45dt.

Jetzt gibt es verscheidene Sichtweisen auf die kanpp 70dt:

1) von der Erwartungshaltung über die vergangenen Jahre und angesichts der Pachtpreise einfach zu wenig - kostendecken ist das nicht
2) jetzt groß rumzujammern verbietet sich aus Respekt vor denen, bei denen es dieses Jahr mit 25dt echt an die Existenz geht
3) noch bewegen sich die Einbußen prozentual in dem Rahmen, der durch Preissteigerung ggf. noch kompensiert werden kann - ein schwacher trost für die, die ihre Fehlmengen jetzt sogar noch teuer zukaufen müssen
4) Auch wenn das zum jetzigen Zeitpunkt ein Jahr Arbeit für die Katz war, muss ich fast dankbar dafür sein, trotz dieses Extrem-Jahres mit knapp 60 mm in April+Mai+Juni noch diese Erträge gehabt zu haben.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon Paule1 » Fr Jul 20, 2018 21:02

Also unser Weizen Patras ist auch gedroschen Stroh wurde gehäckselt und der Ertrag ist mit über 80 dt +X doch sehr OK :D
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Fehlmengen

Beitragvon adefrankl » Fr Jul 20, 2018 21:56

Planlos hat geschrieben:3) noch bewegen sich die Einbußen prozentual in dem Rahmen, der durch Preissteigerung ggf. noch kompensiert werden kann - ein schwacher trost für die, die ihre Fehlmengen jetzt sogar noch teuer zukaufen müssen
......

Zum Rest Zustimmung. Das mit den Fehlmengen ist ein extra Thema. Da stellt sich die Frage, inwieweit Terminverkäufe wirklich das Risiko reduzieren oder es nur verlagern. Grundsätzlich machen die Terminhändler das auch nicht kostenlos.
Natürlich kann jemand durch geschicktes Handeln dabei was verdienen und naoch ganz anders sieht die Sache aus wenn das Getreide schon im eigenen Lager liegt.
Aber so tauscht man halt das Risiko von Preiseinbrüchen gegen ein erhöhtes Risiko bei verbeiteten schlechten Ernten. Aber das muss jeder für sich abwägen welche Strategie (wann) die bessere ist.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Weizen 2017

Beitragvon wastl90 » Sa Jul 21, 2018 7:33

Planlos hat geschrieben:
Jetzt gibt es verscheidene Sichtweisen auf die kanpp 70dt:

1) von der Erwartungshaltung über die vergangenen Jahre und angesichts der Pachtpreise einfach zu wenig - kostendecken ist das nicht

Sei mir nicht böse aber 70dt sind jetzt noch kein Katastrophales Ergebnis. Wir haben im langjährigen Schnitt ca. 85-90dt (je nach Fläche) und liegen dieses Jahr, vorab, bei 75-80dt. Die guten Flächen kommen auch noch erst. 70 dt sind aber eben wahrscheinlich kein total unterdurchschnittlicher Ertrag. Wer anscheinend solch hohe Pachten wie du bezahlt, der sollte sich schon überlegen ob das überhaupt Sinn macht.
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Re: Fehlmengen

Beitragvon Planlos » Sa Jul 21, 2018 9:03

adefrankl hat geschrieben:
Planlos hat geschrieben:3) noch bewegen sich die Einbußen prozentual in dem Rahmen, der durch Preissteigerung ggf. noch kompensiert werden kann - ein schwacher trost für die, die ihre Fehlmengen jetzt sogar noch teuer zukaufen müssen
......

Zum Rest Zustimmung. Das mit den Fehlmengen ist ein extra Thema. Da stellt sich die Frage, inwieweit Terminverkäufe wirklich das Risiko reduzieren oder es nur verlagern. Grundsätzlich machen die Terminhändler das auch nicht kostenlos.
Natürlich kann jemand durch geschicktes Handeln dabei was verdienen und naoch ganz anders sieht die Sache aus wenn das Getreide schon im eigenen Lager liegt.
Aber so tauscht man halt das Risiko von Preiseinbrüchen gegen ein erhöhtes Risiko bei verbeiteten schlechten Ernten. Aber das muss jeder für sich abwägen welche Strategie (wann) die bessere ist.


Mit den Fehlmengen meinte ich jetzt nicht solche aus unbedienten Kontrakten, sondern solche für Betriebe, die gewöhnlich den Großteil des Getreides selbst verfüttern und jetzt bei deutlich anziehenden Preisen auch noch ihre Mindererträge zukaufen müssen.
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