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Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Umwandlung von Sonnenenergie in Strom.
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56 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon Fendt 308 ci » So Sep 29, 2024 19:53

Und was macht man, wenn man vom Bauamt gezwungen wird, eine PV Anlage aufs Dach zu montieren?
Laut Baugenehmigung sind 75 Prozent der Dachfläche zu belegen, wären in meinem Fall mit 700 Quadratmeter Dachfläche gute 500 Quadratmeter PV.
Wie kann man sich aus solchen irrsinnigen Vorgaben rauswinden?
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon Minebiene » Mo Sep 30, 2024 7:54

verpachte halt die Dachfläche!
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon Zynbot » Mo Sep 30, 2024 11:41

fedorow hat geschrieben:Hat man vor 20 Jahren als Alternative die 100 000 in den MSCI World investiert ( siehe mein Link oben ) mit den 9 % Rendite p.a. sind das nach 20 Jahren : 560 000 Euro Depotstand.


Ich will mich da jetzt nicht in den Streit einmischen, dazu kenne ich mich auch zu wenig aus. Habe dazu nur eine Überlegung weil du es nicht ansprichst.

Investiere ich in den MSCI Word bringt mir das bis auf das Geld "nichts". Investiere ich in die PV Anlage, bringt mir das eine Ersparnis bei meiner Stromrechnung. Dieses Geld müsste ich doch dann in die Rechnung miteinfließen lassen oder nicht?
Es ist ja nicht so, dass man da gar nichts zurückbekommt. Ich spare mir dann ja Stromkosten. Im Sommer mehr, im Winter weniger - übers ganze Jahr gerechnet doch einiges. Das Geld, was ich mir damit spare, habe ich ja zur Verfügung. Es ist ja nicht so, dass mir das gar nichts bringt. In erster Linie soll eine PV Anlage mir den Strom erzeugen, erst dann kann man mal davon sprechen, wie viel ich damit einnehmen kann/könnte.
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon fedorow » Di Okt 01, 2024 1:07

Fendt 308 ci hat geschrieben:Und was macht man, wenn man vom Bauamt gezwungen wird, eine PV Anlage aufs Dach zu montieren?
Laut Baugenehmigung sind 75 Prozent der Dachfläche zu belegen, wären in meinem Fall mit 700 Quadratmeter Dachfläche gute 500 Quadratmeter PV.
Wie kann man sich aus solchen irrsinnigen Vorgaben rauswinden?

Nicht das Bauamt oder der Beamte sondern die gewählte Politik hat diesen Irsinn beschlossen. Also der Wähler und Bürger. Das darf man nicht vergessen.
Dann muss es eben wie z.b. das Heizungsgesetz umgesetzt werden.
Man könnte trotz Heizungsgesetz in Zukunft trotzdem wieder ne Gas oder Ölheizung einbauen aber diese Kommunisten haben bis 50 000 Euro Geldstrafe bei Verstößen gegen das GEG beschlossen und man muss womöglich die illegal eingebaute Ölheizung wieder rausreissen. Kann man ganz einfach kontrollieren wenn man den Kaminkehrer zur Meldung verpflichtet.

Beim Zwang mit PV aufs Dach müßte man sich informieren was da für Strafen drohen und wie das kontrolliert wird.
Wobei auch jemand petzen und das der Behörde melden kann und die rücken dann an.
Dach verpachten würde ich nicht. Ich lass auf einem neuen Dach keine externe Firma mit ihren Hilfskräften rumpfuschen, wo ich keinen Einfluss mehr habe. Wegen den paar lausigen Euro Miete was die bei 7 oder 8 Cent Strompreis noch zahlen schon 2 x nicht.
Wir haben nunmal diese Politik. Ich kanns nicht ändern. Würde mich darüber mal im Internet informieren. Aber mich betrifft das Thema nicht darum hab ich da nie Online nach Infos gesucht.
Andererseits, bei einer AfD Regierung ist dieser ganze grüne Mist und Zwang dieser linksgrünen Kommunisten wieder gestrichen. Aber vor Anfang 2030 werden die sicher nicht regieren kann ich garantieren. Sind also noch mindestens 5 Jahre. Oder mehr. Vorher wird es nicht besser sondern schlimmer und noch strenger.

In Brüssel mit der CDU und einer von der Leyen regieren dieselben linksgrünen Kommunisten wie in der Ampel.
Mit dem Bau viele Jahre warten und auf eine politische Wende hoffen ist also auch keine Lösung. Dauert zu lange.
fedorow
 
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon fedorow » Di Okt 01, 2024 5:51

Zynbot hat geschrieben:
fedorow hat geschrieben:Hat man vor 20 Jahren als Alternative die 100 000 in den MSCI World investiert ( siehe mein Link oben ) mit den 9 % Rendite p.a. sind das nach 20 Jahren : 560 000 Euro Depotstand.


Ich will mich da jetzt nicht in den Streit einmischen, dazu kenne ich mich auch zu wenig aus. Habe dazu nur eine Überlegung weil du es nicht ansprichst.

Investiere ich in den MSCI Word bringt mir das bis auf das Geld "nichts". Investiere ich in die PV Anlage, bringt mir das eine Ersparnis bei meiner Stromrechnung. Dieses Geld müsste ich doch dann in die Rechnung miteinfließen lassen oder nicht?
Es ist ja nicht so, dass man da gar nichts zurückbekommt. Ich spare mir dann ja Stromkosten. Im Sommer mehr, im Winter weniger - übers ganze Jahr gerechnet doch einiges. Das Geld, was ich mir damit spare, habe ich ja zur Verfügung. Es ist ja nicht so, dass mir das gar nichts bringt. In erster Linie soll eine PV Anlage mir den Strom erzeugen, erst dann kann man mal davon sprechen, wie viel ich damit einnehmen kann/könnte.

Streit hatte ich im Landtreff noch nie. Wobei ich viele Beiträge nicht lese muss ich gestehen. Ich foppe mich ab und an mit dem CDU Funktionär T5060 der ne Merkel CDU Ehrenurkunde in seinem Wohnzimmer hängen hat aber das ist kein Streit. Ich hab dem nur geraten diesen Mist sollte er im Kachelofen verheizen. Diesen toxischen und giftgrünen Sondermüll. Das läuft im Landtreff alles noch unter Meinungsfreiheit. Von Streit kann da keine Rede sein. Wir können austeilen und einstecken. Und das T5060 einen blauen Traktor hat spricht eh für sich.

Zum Thema : Das muss halt jeder für sich selber durchrechnen. Ihr habt doch alle einen Abschluß. Man kann als Alternative zu PV auch ein zinsloses Girokonto über 20 Jahre hernehmen.
Dann sieht die Rechnung wieder anders aus.
Für mich jedenfalls war PV selbst bei 40 oder 50 Cent EEG Strompreis die letzten 20 Jahre ein hoher Verlust wenn ich das gegen die Alternative aufrechne in deinem Zitat mit den 560 000 Euro, gegenüber einer 20 Kwp Anlage. Das war ne normale Aktienrendite mit dem breiten ETF. Link hatte ich gesetzt.
Und hatte ich vorgerechnet wie die 560 000 Euro als Alternative zur 20 Kwp Anlage nach 20 Jahren also bis heute Zustande kommen. Incl alle Links zum nachlesen. Das muss reichen.

Heute bei 7 Cent EEG Stromvergütung und wenn in Zukunft bei Börsen Negativstrompreisen der PV Strom nicht mehr bezahlt wird bzw. wie es aussieht sogar Strafzahlungen fällig werden wer trotzdem einspeist, würde ich mir nichtmal in ene kostenlose PV Anlage investieren. Egal ob auf dem Dach oder auf dem Feld
https://www.agrarheute.com/energie/stro ... ant-625518
Hatte weiter vorne einen Link gesetzt, das es letzten Donnerstag als Beispiel an einem Tag 11 Stunden Börsen Negativpreis waren.
https://www.agrarheute.com/energie/stro ... 2024-09-28

Da lass ich mir trotz Eigenbedarf doch keine PV mehr aufs Dach schrauben. Man müßte verrückt sein. Wenn ich so naiv an der Börse investieren würde, wäre ich nach kurzer Zeit pleite.
Wie gesagt nichtmal wenn die PV Anlage kostenlos wäre würde ich heute noch eine bestellen und lass jemand an meinem Dach rumdoktern.
Und selbst bei einer Wärmepumpe und hohem Bedarf wärs für mich kein Thema weil im Winter vom PV Dach nichts runter kommt womit man im Winter heizen könnte. A. Lee vom LsV hatte neulich im Video gesagt mit seinen über 200 kwp auf dem Dach kann er im Winter kaum sein E-Auto aufladen.

Aber wie gesagt. Soll sich jeder selber ausrechnen mit eigenen Zahlen. Und wer meint das rechnet sich für ihn soll er sich natürlich ne PV Anlage kaufen und draufschrauben lassen.
Für mich ist PV aus den genannten Gründen kein Thema, aber mir relativ egal was andere machen.
Zuletzt geändert von fedorow am Di Okt 01, 2024 5:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon Minebiene » Di Okt 01, 2024 5:55

Ja, Fedorow, Du sagst da, die AFD ist viel besser als alle herkömmlichen, ich bin da am Überlegen!
Aber für die Umwelt sind die dann doch wohl eher nicht so gut!
Denke, die Grünen werden keine Chancen mehr haben bei der nächsten Wahl!
Ich denke, ich werde mich wieder der CSU zuwenden!
Die haben uns doch eigentlich immer gut regiert, mit dem Erhard und dem Strauß!

Am Donnerstag 07.11.2024 ist Vortrag über AgriPV in Sugenheim Gasthaus Ehegrund, da muß ich unbedingt hin gehen!
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon fedorow » Di Okt 01, 2024 6:03

Ja, Fedorow, Du sagst da, die AFD ist viel besser als alle herkömmlichen, ich bin da am Überlegen!

ich sag nicht das bei der AFD alles zu 100 % passt. Aber ich wähle nach dem Parteiprogramm und da komm ich als Selbstdenker an der AfD nunmal nicht vorbei.
Sicher kann man bei der AfD einige Politiker kritisieren und austauschen. Aber das kann man bei jeder Partei.
Apropo zu diesem Thema, nochmal das eine Video
Ab Minute 3:30 - 4:20 Minute
https://www.youtube.com/watch?v=DsUu-Lc5lEQ
Aber für die Umwelt sind die dann doch wohl eher nicht so gut!

Apropo Umwelt, die Altparteien mit den Grünen welche die Umwelt retten wollen waren geschlossen für den AKW Ausstieg. Die AfD war und ist bis heute strikt gegen den Ausstieg und will wieder einsteigen.
Dann schaut euch mal die CO² Bilanz der AKW an.
Das nur ein Punkt.
Das die AfD Pipelinegas aus Rußland will, die anderen Parteien hingegen das 5 fach umweltschädlichere LNG Gas aus Übersee ist der nächste Punkt was Umwelt betrifft.
Aber unser Pipelinegas aus Rußland haben sich nun die Asiaten und Inder gesichert. Blöd gelaufen und das dürfte in Zukunft nun leider weg sein
Das Gas aus Rußland wollten wir aber nicht mehr obwohl öffentlich mehrfach angeboten
https://www.youtube.com/watch?v=J0LsBg-i4tw
Das Gas hat nun andere Abnehmer. Wie blöd kann man sein.

Bei Öl ähnlich. Das kaufen wir nun über 5 Umwege also auch deutlich umweltschädlicher und auch teurer weil andere mitverdienen.

Nächster Punkt. Wegen unseren Altparteien flüchtet die Industrie ins Ausland. Wenn die in Zukunft in China oder Indien produzieren, haben die je produzierte Einheit dort den 2-3 fach höheren CO² Ausstoß und Feinstaubbelastung, als sie zuvor in D. hatten. Das muss man sich mal geben. Und das bei jedem Produkt was in Zukunft produziert wird.
Das nennen die Altparteien dann Umweltschutz, Hauptsache wir werden klimaneutral. Auch hier war nur die AfD dagegen.

Könnte nochmal 10 Punkte aufführen.......
Ist aber ein anderes Thema als das Threadthema hier
fedorow
 
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon fedorow » Di Okt 15, 2024 21:15

Wie bereits beschrieben dürften viele PV und Windkraftanlagen zum wirtschaftlichen Selbstmord werden :
Strompreise für 16 Stunden negativ – Strommarkt außer Kontrolle ?
https://www.agrarheute.com/energie/stro ... 2024-10-15
Ab den Jahren 2024 und 2025 verringert sich gemäß § 51 Absatz 1 EEG 2023 der anzulegende Wert auf null, wenn der Spotmarktpreis im Verlauf von drei Stunden oder mehr negativ ist (negative Strompreise).
Tritt dieser Fall ein, erhalten betroffene Stromeinspeiser rückwirkend ab der ersten Stunde mit negativen Strompreisen keine sogenannte Marktprämie mehr.
Doch die negativen Strompreise nehmen nicht nur zu, sondern bleiben auch immer länger unten.

Als Verpächter sollte man nicht nur fehlende Pachteinnahmen einkalkulieren sondern bei Pleite des Betreibers die spätere " Entsorgung " einplanen. Da steht dann der Grundstückseigentümer in der Pflicht.
fedorow
 
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon T5060 » Di Okt 15, 2024 22:22

Ich frag mich immer noch was bei einer PV Anlage viel zu entsorgen gibt ? Schließlich ist das Regenwasser was über die Platten lief ja auch noch sauber und für Altmetall gibt es noch Geld.
Federow dir geht es doch nur dadrum Andere in eine falsche Richtung zu führen aus Neid oder weil dir selbst was fehlt
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon Manfred » Di Okt 15, 2024 23:55

T5060 hat geschrieben:Ich frag mich immer noch was bei einer PV Anlage viel zu entsorgen gibt ?


Die Arbeitszeit für die Demontage fällt halt an, und tonnenweise Solarmodule, von denen keiner weis, ob man sie in 20, 30 Jahren noch kostenlos als "Elektro Altgerät" los wird, oder ob teure Sondermüllgebühren fällig werden.
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Re: Welche Erfahrungen mit Agri-PV?

Beitragvon T5060 » Mi Okt 16, 2024 1:55

Es gibt kein Abfall. Es gibt nur fehlendes Wissen oder eine fehlende Technologie zur wirtschaftlichen Trennung und Wiederverwertung.
Solarpaneele sind standardisierte Produkte, die man gut in einer vollautomatischen Anlage sortenrein zerlegen kann.
Zerfaserte Windrotorblätter, werden heute ja schon teuer als Faserbeton wiederverkauft.
Für ausgebaute PVA wird sich in den nächsten Jahren schon ein liquider Markt entwickeln.

Um ein Hektar PVA zu zerlegen werden zwei Mann und zwei selbstfahrende Arbeitsgeräte etwa ein Tag brauchen, das sind ca. 1.200 € / ha.
Da kommen noch mal rd. 3.000 € / ha für Rekultivierung und Minderertrag während der Rekultivierungsphase hinzu.

Mind. 80% des Materials sind Stahl, Alu, Glas und Kupfer.

Verfahren wie Pick-Roboter, optische Sortierer und elektrostatische Sortierung klappen ganz gut.

Die eigentlichen Zellen könnte man mikrofein vermahlen, dann aufschmelzen, elektrostatisch, mit Microfiltration oder durch flotieren in Ausgangsmaterialen trennen.

Es gibt heute schon Phyto-Bergbau in dem man Pflanzen anbaut, die spezifisch Metalle aufnehmen aus Bergbaumaterial, wo eine herkömmliche Trennung und Aufbereitung bisher unwirtschaftlich war.
Danach kann man die Metalle sauber aus dem Pflanzenmaterial extrahieren, den Rest bringt man als Dünger wieder aus. Die Franzosen sind da richtig fit in dem Thema.

Bei mir im Büro sind ja seit zwei Jahren ein Jurist, ein Chemiker und ein Hydrologe, alle promoviert, eingezogen. Mir haben da ja das eine Thema.

Auch Algen haben in der Thematik ein hohes Potential.

Die grausamste Erkenntnis für Grüne wäre das Recycling von Atommüll, aber da kommen wir hin. Ein Endlager ist überflüssig.

Das Thema Kükentöten hat man ja jetzt auch geknackt mit Aiwangers Eier MRT https://youtu.be/wxo4AqfbuFw?si=btX9yvYqxCC0sO1X
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