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Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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103 Beiträge • Seite 3 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon hans g » Di Feb 09, 2010 13:54

Avicenna hat geschrieben:Also mir wirds langsam mulmig! Was soll man tun?

....nach NZ auswandern.
hans g
 
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon Quattro » Fr Feb 26, 2010 15:14

Im April und Mai diesen Jahres muss Griechenland insgesamt ein Volumen in Höhe von 23 Milliarden Euro refinanzieren. Wenn es den Hellenen nicht gelingen sollte, ihre Anleihen zu platzieren, würde die Gefahr eines Zahlungsausfalls im Raum stehen. Damit es nicht so weit kommt fordert selbst der deutsche ifo-Chef Sinn nunmehr, dass die EU Griechenland retten müsse, um mögliche Domino-Effekte zu verhindern. Ohne eine Rettung Griechenlands würde auch das Vertrauen in die Bonität anderer schwacher EU-Staaten schwinden (Irland, Italien, Spanien, Portugal). Wenn ein Land nach dem anderen insolvent werden würde, würde dies das Aus für den Euro bedeuten!!!
[/i]
Also mir wirds langsam mulmig! Was soll man tun?[/quote]

Jetzt ist es soweit! Spätestens im April wird sich zeigen ob Griechenland überhaupt noch Gelder auftreibt, sonnst droht wirklich Staatsbankrot. Habe dazu auch ein Beitrag gefunden;
Subvention Europas durch den deutschen Steuerzahler"

In der gestrigen Süddeutschen Zeitung sprach Prof. Wilhelm Hankel Klartext. Die gemeinsame Währung sei eine Subvention Europas durch den deutschen Steuerzahler. Das Eurosystem würde ohnehin zusammenbrechen, wenn Deutschland finanziell nicht mehr könne. Ferner geht der Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass bald auch Portugal, Spanien, Irland und Italien Hilfe aus Brüssel benötigen würden.

Unausweichliches Scheitern der Währungsunion"

Für den emeritierten Tübinger Professor Starbatty ist indes das Scheitern der Währungsunion unausweichlich. Ebenfalls in der gestrigen Ausgabe Süddeutschen Zeitung plädierte er für ein Ende mit Schrecken". Starbatty zufolge sei die Wettbewerbsfähigkeit Griechenlands stark rückläufig, was dazu führe, dass die Griechen eigentlich ihre Währung um 40 Prozent abwerten müssten. Herr Starbatty plädiert insofern für eine Aufspaltung der Eurozone in stabile Länder wie Deutschland oder Holland und in die schwachen Länder wie Griechenland, Irland, Italien, Portugal und Spanien.
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon Avicenna » Di Mär 02, 2010 17:08

Ich kaufe mir jetzt Silber und zwar fysisches, nicht Aktien. Das hat noch mehr Aussichten als Gold.
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon furchenschwein » Di Mär 02, 2010 21:31

....für griechische Staatsanleihen gibts im Moment 6.2% ....Was willste da mit Gold oder Silber??....eine Staatspleite Griechenlands wird sich die EU nicht leisten!
furchenschwein
 
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon hans g » Mi Mär 03, 2010 7:46

Avicenna hat geschrieben: Das hat noch mehr Aussichten als Gold.

GOLD steigt bis 1500$
hans g
 
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon Quattro » Mi Mär 03, 2010 20:49

Also ich glaube nicht an eine finanzielle Hilfe. Warum sollte gerade Deutschland seine Schulden, die sowieso nicht mehr rückzahlbar sind, diese noch weiter steigern? Alle Regierungen wissen genau dass es kracht und wollen es nur nicht aussprechen! Die Insider habe schon längst Ihre Schäfchen ins trockene (oder ins Gold/Silber) gebracht und haben vieleicht noch Schulden aufgehäuft, weil die sind bei einem Krach auch getilgt, genau wie die schönen Sparvermögen der kleinen Leute. Warum glaubt Ihr geben die Banken niemanden mehr Geld, außer er hat genug Immobilien als Sicherheit? Selbst wenn unsere Regierung helfen würde, tut das nur einen kurzen Aufschub. Früher haben die Fürsten oder Diktatoren einen Krieg angefangen, um durch Raub anderer Staaten, sich gesundzustoßen. Und wenn es mit einer Niederlage geendet hat, wurde alles auf den Krieg geschoben und eine neue Währung ausgegeben. Das mit dem Krieg dürfte heutzutage nicht mehr gehen, deswegen steigen die Schulden ins Unermeßliche. Habe neulich im Fernsehen gehört, dass Deutschland nicht 1,2 Billionen Schulden hat, sondern 16 Billionen. Das sind versteckte Verpflichtungen (Pensionen) die offiziel nicht genannt werden. Genauso wie die wirkliche Arbeitslosenzahl, die ist doch auch getürkt. So wie Griechenland auch getürgt hat, bis alles geplatzt ist!
Kennt Ihr den Spruch? Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon Paule1 » So Mär 07, 2010 13:48

Die Insider habe schon längst Ihre Schäfchen ins trockene (oder ins Gold/Silber) gebracht

:idea: Auch bei Gold und Silber würde ich auf eine Blase schließen, wo sollt denn diese Plötzlich alles herkommen :?:

Wenn Du da GOLD nicht REAL in der Hand hast, hast Du eben auch nicht wirklich was als Sicherheit oder WERT bezeichnet werden kann :wink: :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon Crazy Horse » Mo Mär 08, 2010 11:03

CarpeDiem hat geschrieben:Leute lasst euch doch fürs Erste nicht verrückt machen. Eine "alte" Lebensversicherung, d.h. die mit vier Prozentpunkten Minimalverzinsung sind doch auch bzw. gerade in der derzeitigen Lage keine schlechte Anlage. Diese vier Prozent sind doch unter Einrechnung der Abgeltungssteuer immerhin 5,33%. Wo werden die denn noch erreicht???

Zudem sind bei Vertragsablauf die ausgeschütteten Gewinnanteile steuerfrei, auch ein Vorteil.

Ich sehe jetzt schon die Poster die Tasten behämmern die sagen "aber die Inflation". Auch hier kommt es auf den persönlichen Fall an. Wenn jemand den Auszahlungsbetrag benutzen will um Schulden z.B. aus einem Hausbau zurückzuzahlen, dann kann er ganz ruhig bleiben, da die Schulden sich ja nun einmal in dem gleichen Takt entwerten wie das Asset d.h. er verfügt imho über eine geschlossene Position. Anders ist es wenn jemand das Geld ausschliesslich auf die hohe Kante legen will. Da ist Vorsicht geboten.



Es wird keine Inflation geben, wenn diese nicht gewollt ist!
Da können die Notenbanken noch so viele Milliarden in die Finanzsysteme pumpen, um die Wirtschaft mit günstigen Krediten am Laufen zu halten; wenn das Geld nicht in der breiten Bevölkerung ankommt, sondern über Spekulation und Zinsknechtschaft bei diesen Investmentbankstern, Private Equity - und Hedgefondsmanagern landet, die mit fremden Geld spekulieren (z.B. auf die Staatspleite Griechenlands) und dafür dicke Gewinne einsacken (bei Leerverkäufen auch bei fallenden Kursen).

Solange Löhne und Gehälter und in deren Gefolge auch die Preise (auch für landw. Güter) nicht steigen und auch der Staat lieber spart als Steuern zu erheben und damit (eine sinnvolle) Nachfrage (und Arbeitsplätze) zu schaffen, schlittern wir sehenden Auges in eine tiefe Rezession mit einer stark deflationären Tendenz.
Volkswirtschaftlich muss einen das schon etwas schrecken, wenn der öffentliche Sektor als Auftraggeber weitestgehend ausfällt, weil Bund, Länder und Kommunen mehr oder weniger pleite sind.
Theoretisch müsste der Staat, der ja immer noch das Gewaltmonopol inne hat, das ganze Zins- und Zockergeld einstreichen und damit die Schulden abtragen und die öffentlichen Haushalte konsolisieren.
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon hans g » Mo Mär 08, 2010 11:15

Crazy Horse hat geschrieben:Theoretisch müsste der Staat, der ja immer noch das Gewaltmonopol inne hat, das ganze Zins- und Zockergeld einstreichen und damit die Schulden abtragen und die öffentlichen Haushalte konsolisieren.

GENAU---und damit den beamten und öffentlich bediensteten NOCH ORDENTLICHERE gehälter zahlen :mrgreen:
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon schakschirak » Mo Mär 08, 2010 11:47

hans g hat geschrieben:
Avicenna hat geschrieben: Das hat noch mehr Aussichten als Gold.

GOLD steigt bis 1500$

Dann hast bestimmt von Aktien in Gold umgeschichtet.
Wär sicherer als Aktien.
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon hans g » Mo Mär 08, 2010 16:04

schakschirak hat geschrieben:Dann hast bestimmt von Aktien in Gold umgeschichtet.
Wär sicherer als Aktien.

nö---EINZELAKTIEN,auch ne SILBERMINE---willste RENDITE,musste RISIKO eingehen 8)
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon Forstjunior » Mo Mär 08, 2010 16:41

Manche Wissen überhaupt nicht welche Anforderungen an Beamte gestellt werden und was die Entlohnung dafür ist. Nur mal so für alle die hier schlau über Beamtengehälter reden....
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon Quattro » Sa Mär 13, 2010 19:48

[quote=willste RENDITE,musste RISIKO eingehen 8)[/quote]
Hans , welches Risiko soll bei Gold und Silber stecken? Bei physischem Metal ist eigentlich nur das Risiko, dass es dir jemand klaut.
Übrigens darfst sowas nicht ins Schließfach einer Bank tun. Das kann der Staat im Falle einer Währungsreform beschlagnahmen und zum minimalpreis umtauschen. Wer den Besitz nicht meldet, dem kann es beschlagnahmt werden! Soll schon mal so gewesen sein, habe ich gehört. Also schön im Garten verbuddeln und Fähnchen in die Erde stecken, damit ich es bei Dir finden kann. :lol:
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon CarpeDiem » Sa Mär 13, 2010 20:59

Währungsreform??? Habt keine Angst, vertraut auf Frau Merkel, die sitzt auch diesen Fall aus, deshalb keine Panik. Ruhe ist die erste Anlegerpflicht!!
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Re: Welche kapitalbildende Lebensversicherung ist noch sicher??

Beitragvon Crazy Horse » So Mär 14, 2010 10:33

CarpeDiem hat geschrieben:Währungsreform??? Habt keine Angst, vertraut auf Frau Merkel, die sitzt auch diesen Fall aus, deshalb keine Panik. Ruhe ist die erste Anlegerpflicht!!


Das Schlimme an Merkel ist, dass sie keinerlei volkswirtschaftlichen Sachverstand hat und immer auf den Rat anderer angewiesen ist.
Von Merkel kommt gar nichts. Man hört und sieht sie nicht. Die Afghanistanpolitik der Bundesregierung wird von der NATO bestimmt, die Steuerpolitik wird von ihren Koalitionspartnern bestimmt, die der eigenen Klientel Steuergeschenke machen dürfen, die Europapolitik wird von der Kommission in Brüssel gemacht, Westerwelle darf machen was er will etc ... die Frau ist der größte Flop in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, aber die Medien feiern sie, weil ihre "Beliebtheit" der Garant dafür ist, dass sich an den bestehenden Machtverhältnissen nichts ändert. Friede Springer, Liz Mohn und Hubert Burda, die allesamt Milliardäre sind, tun alles dafür, um Merkel ins rechte Licht zu rücken. Sie muss dafür nur sympathisch rüberkommen (wozu man ihr verhilft), nur das Allernötigste an Steuern erheben (und bloß nichts umverteilen) und die Staatsausgaben runterfahren. Und das beherzigt Merkel par excellence, auch wenn sie damit den Karren an die Wand fährt.

Mit O. Lafontaine, H. Flassbeck und R. Hickel sind 1999 die besten und kompetentesten Leute aus der Regierung verschwunden und damit auch der Keynesianismus. Der hochtalentierte Lafontaine wird in den Medien als linkes Schreckgespenst, als Populist und Demagoge dämonisiert, sein ehem. Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Heiner Flassbeck ist heute Chefvolkswirt bei den Verteinten Nationen (UNCTAD) und berät mit großem Erfolg Entwicklungsländer in makroökonomischen Dingen und der eremitierte Wirtschaftsprofeessor Rudolf Hickel tingelt ab und zu noch durch irgendwelche politischen Talkshows. Da sind er und Ulrike Herrmann von der taz noch die wenigen Highlights.
Irgendwie ist das alles so traurig :cry:
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