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Welche Kurzscheibenegge

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Todde » So Mär 03, 2019 22:42

210ponys hat geschrieben:jetzt hör aber auf, warum soll so ein Ding auf der Strass auseinanderbrechen? Und die Verschleißteile sind oft die Selben wie beim Premium auch.


Ja warum wohl?
Unter Verschleißteilen verstehe ich aber etwas anders.


An meinen Agroland Leichtgrubber passen die Scharre vom Köckerling Allrounder, die Federn der Federstempelwalze sind von Lamator Torgau.


Sicher, diese Teile sind oft in gleicher Form, der Unterschied liegt eher im Stahl selbst.

Die Polen verbauen Lager von SkF oder Fkl welche auch Lager für Renommierte Firmen machen.


Auch SKF fertigt unterschiedliche Preisklassen oder Hersteller bauen eben Lager ein, die in eine KSE gar nicht gehören, da nützt das SKF Lager dann genau null.

Wo lässt Saphir, Bidell oder Bremer fertigen? Und die Firmen gibt es alle noch.


Das sind "renomierte" Deutsche Hersteller?
Junge... Die lassen alles im Ostblock fertigen.

Warum hat Lemken ein werk in Indien, China so wie in Russland?


Bestimmt um eine Rubin danach per Schiff nach Deutschland zu verschiffen...
Könnte aber sein, dass die Vorort produzieren wollen, um den Markt dort zu bedienen?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Wolfi78 » So Mär 03, 2019 22:53

So muss hier auch mal was schreiben hab vor 3 Jahren eine Tolmet Scheibenegge gekauft und bin top zufrieden .Habe hier bei uns höchsten Steinbesatz wo selbst bei einer vaderstääd die schrauben von den Scheiben gebrochen sind .Hier bei der Tolmet eine Schraube nur !!Und Todde du warst der wo das Gerät schlecht geredet hat ...bis jetzt keinerlei Probleme bis auf die Schraube !!Und was juckt mich der Restwert nach Jahren ???Bei dem Anschaffungspreis brauchen wir nicht drüber reden ..
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon 210ponys » So Mär 03, 2019 23:16

ich habe nirgends was von renommierten Marken geschrieben, aber es ist eben Praxis im Ausland fertigen zu lassen und hier teuer zu verkaufen! Du wolltest Hersteller wissen und ich habe Sie Dir Präsentiert!

Und was sind Verschleißteile wenn nicht die Federn oder eben Scharre???

Und ist es wirklich so außergewöhnlich das teile aus Fernost verschifft werden!? Kann aber auch sein das in Fernost produziert wird weil Günstiger. Und heute nur profit zählt!?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Teddy Bär » Mo Mär 04, 2019 8:35

Wer bei seiner Maschinenkostenkalkulation für einen Grubber oder eine Scheibenegge einen hohen Restwert einkalkuliert, der macht das nur um sein Ergebnis zu beschönigen.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon 210ponys » Mo Mär 04, 2019 11:24

wenn ich heute eine 3m Markenscheibenegge von einem Renommierten Hersteller kaufe kostet diese etwa 15 000.- gehe ich davon aus das ich diese in 10-15 Jahre wieder verkaufe. Stellt sich die Frage gibt es bis dahin noch einen Betrieb wo eine kleine 3m Maschine möchte. Oder kauft der kleine Betrieb dem 3m reichen würden eine Maschine wo in wenigen Jahren alle Verschleißteile kommen, für einen Haufen Geld?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Bernhard B. » Mo Mär 04, 2019 11:56

210ponys hat geschrieben:wenn ich heute eine 3m Markenscheibenegge von einem Renommierten Hersteller kaufe kostet diese etwa 15 000.- gehe ich davon aus das ich diese in 10-15 Jahre wieder verkaufe. Stellt sich die Frage gibt es bis dahin noch einen Betrieb wo eine kleine 3m Maschine möchte.


Ich denke die 3m Technik wird weiterhin seine Berechtigung haben und auch einen Markt bieten. Der Trend nach immer größeren Arbeitsbreiten stößt irgendwann an seine Grenzen. Ein namhafter Hersteller hat erst kürzlich selbst zugegeben das er in den letzten 10 Jahren einen Fehler gemacht hat und nur auf die Großtechnik gesetzt, aber die 3m Technik vernachlässigt hat.

Großtechnik ist auf kleinstrukturierten Flächen nicht wirklich lohnend. Und in meiner Gegend zB ist häufig die Frage, kauf ich mir einen 3m oder einen 4m Grubber. Und dann fällt sehr oft die Entscheidung auf die 3m Maschine, da hier die teure Klapptechnik entfällt. Der zusätzliche Meter AB macht die Maschine "teuerer".
Oftmals sind die PS auch der begrenzende Faktor, 4m würden zwar noch gezogen werden aber bisschen langsamer. Bei 3 Meter geht es dagegen zügiger. Am End dürfte die Stundenleistung vergleichbar sein.
Für jedes Problem gibt´s auch die passende Lösung - man muß sie nur finden!
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Bernhard B. » Mo Mär 04, 2019 12:06

210ponys hat geschrieben:Oder kauft der kleine Betrieb dem 3m reichen würden eine Maschine wo in wenigen Jahren alle Verschleißteile kommen, für einen Haufen Geld?


Das ist eine Grundsatzfrage die immer bei Gebrauchtmaschinen im Raum steht. Gebrauchtkauf heißt Kompromisse eingehen. Wenn die Maschine gut in Schuß ist, preislich interessant und die Verschleißteile beispielsweise noch 2-3 Jahre halten - why not. Alternativ kommt die Gebrauchtmaschine bei mir sofort in die Werkstatt, bekommt eine Generalüberholung und neue Verschleißteile. Dann sollten die nächsten Jahre soweit Ruhe sein. Dann habe ich evtl. eine kostengünstige Markenmaschine, welche die nächsten Jahre ihren Dienst tut. Man muss aber abwägen, ob ein Neukauf nicht interessanter wäre (evtl. Ostblock Produkt).

Wichtig ist halt, ob der Vorbesitzer schon rumgepfuscht hat oder Reparaturen vernünftig erledigt. Klar was kann man bei einem Bodenbearbeitungsgerät schon rumpfuschen? Manche Schweißnähte gleichen eher einer abstrakten Kunst als das die was halten. Von sowas grundsätzlich die Finger lassen. Meine Devise :klug:

Entscheidend ist, was kann man selbst an Reparaturen ausführen und wie teuer sind die Verschleiß- und Ersatzteile?

Kauf ich einen Schlepper mit 10.000 Stunden, muss man auch rechnen das eine größere Reparatur ansteht (Kupplung, Motor, Getriebe). Diese zukünftigen Reparaturkosten muss ich eigentlich in meiner Kalkulation bei einen Gebrauchtkauf mit ansetzen. Und diesen Paketpreis in Relation zum Neukauf stellen
Für jedes Problem gibt´s auch die passende Lösung - man muß sie nur finden!
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon 210ponys » Mo Mär 04, 2019 14:15

Entscheidend ist, was kann man selbst an Reparaturen ausführen und wie teuer sind die Verschleiß- und Ersatzteile?

Kauf ich einen Schlepper mit 10.000 Stunden, muss man auch rechnen das eine größere Reparatur ansteht (Kupplung, Motor, Getriebe). Diese zukünftigen Reparaturkosten muss ich eigentlich in meiner Kalkulation bei einen Gebrauchtkauf mit ansetzen. Und diesen Paketpreis in Relation zum Neukauf stellen[/quote]



lass ich an einem Markengerät Scheiben und Lager in einer Fachwerkstatt wechseln. Ist der Preis zu einem Ostblock gerät nur noch gering. Was wiederum die Frage aufwirft warum wird ein Gerät verkauft, was doch so toll ist und so gute Arbeit macht!?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Bernhard B. » Mo Mär 04, 2019 14:39

210ponys hat geschrieben: lass ich an einem Markengerät Scheiben und Lager in einer Fachwerkstatt wechseln. Ist der Preis zu einem Ostblock gerät nur noch gering. Was wiederum die Frage aufwirft warum wird ein Gerät verkauft, was doch so toll ist und so gute Arbeit macht!?


steuerliche Gründe? Abschreibungsobjekte? Ausfallsicherheit?
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