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Welche Kurzscheibenegge

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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159 Beiträge • Seite 7 von 11 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon hannes2285 » Fr Feb 26, 2016 8:20

@country 654
welcher Hersteller war das und wie viel Flächen hat sie gemacht, wenn man fragen darf?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon County654 » Fr Feb 26, 2016 10:01

Tu mir leid hannes,
aber das sind 10 Jahre her, da will ich keine Firmen nennen, da ich die Qualität der heutigen Maschinen nicht beurteilen kann.
Sollte eher ein Hinweis sein, das billig nicht unbedingt preiswert ist.
Wenn ich aber nur 20 ha Sandböden zu bearbeiten habe, da wird jedes Gerät überleben.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon hannes2285 » Fr Feb 26, 2016 12:26

das ist bei mir nämlich der Fall, bei mir soll sie um dei 25 Ha machen, allerdings auf Basaltverwitterungsboden.
na ja werd mich auf der Hela mal umsehen was da so rumsteht.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Casedriver » Mo Mai 09, 2016 7:50

Hallo Gemeinde,

Ich hol mal den Beitrag wieder hoch. Bin auch am überlegen ob ich mir aus östlicher Produktion eine KSE kaufe. Kann wer sachlich über seine Erfahrungen berichten. Habe nur Sandboden.

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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon ares656 » Mo Mai 09, 2016 10:03

Hallo, mir geht es ebenfalls so, ich bin auf der suche nach einem Gerät womit ich auch gleichzeitig lockern kann (Agripol Feldmix/agrisem maximulch). Hat da jemand erfahrung mit ?
Einsatz wäre nach Kartoffeln (anschließend Getreide oder Ackergraseinsaat)
Nach Getreide (anschließend ZF/Greening einsaat)
Im Frühjahr einsatz ohne Lockerungszinken zum einarbeiten der ZF
einsatzfläche wäre ca 150ha je Jahr .
Danke für eure antworten
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Agroplus 75 » Mo Mai 09, 2016 10:04

Casedriver hat geschrieben:Hallo Gemeinde,

Ich hol mal den Beitrag wieder hoch. Bin auch am überlegen ob ich mir aus östlicher Produktion eine KSE kaufe. Kann wer sachlich über seine Erfahrungen berichten. Habe nur Sandboden.

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An welche Marke hast du gedacht?
Akpil?
Jeden Rechtschreibfehler den Ihr von mir findet, dürft Ihr behalten :lol: :D :mrgreen:
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Casedriver » Mo Mai 09, 2016 10:29

Hallo Agroplus75,

Habe die Tolmet KSE mit hydr. Tiefenführung ins Auge genommen. Akpil ist Mmn. für um die 7000 Euro zu teuer für ein Ostprodukt. Einsatzfläche wäre um die 55 Ha im Jahr auf wie schon geschrieben Sandboden mit gelegentlich Steinen. Keine Felsbrocken.

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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon hannes2285 » Mo Mai 09, 2016 20:07

Hallo,
ich bin seit kurzem Besitzer einer Tolmet Astat KSE in 2,5m, sie ist meiner Meinung nach gut verarbeitet und steht den Premiumherstellern in nichts nach, muss allerdings auch dazu sagen das ich sie noch nicht wirklich testen konnte, nur einen ca. 1Ha großen, frisch gepflügten Acker und da kam der Fendt 309 schon an seine Grenzen, mehr als 10Km/h
waren nicht drin, aber ich denke auf Stoppeln sieht das anders aus da will ich dann auf 15-17 Km/h kommen.
Wie die Qualität der Lager usw. ist kann ich leider noch nicht sagen.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Casedriver » Mo Mai 09, 2016 20:35

Hallo Hannes,

Warum 2,50m? Welche Böden hast du? Und welche Gesamtaussenbreite hast du mit 2,50m?

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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon hannes2285 » Mo Mai 09, 2016 21:06

Die 2,5m hab ich genommen weil ich nicht sicher war ob der Fendt sie auch zieht, man sollte sie ja auch mit einer gewissen Geschwindigkeit fahren und auch weil ich sie mit meinem Nachbarn zusammen gekauft habe und er auch nur 70PS zur Verfügung hat.
Wir haben hier Basaltverwitterungsboden teils recht steinig und teils lehmig,
die Gesammtbreite werde ich bei Gelegenheit mal messen.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Todde » Mo Mai 09, 2016 22:23

hannes2285 hat geschrieben:Hallo,
ich bin seit kurzem Besitzer einer Tolmet Astat KSE in 2,5m, sie ist meiner Meinung nach gut verarbeitet und steht den Premiumherstellern in nichts nach


Kein "Premium Hersteller" wird heute noch "Oberlenker" zur Tiefeneinstellung einbauen...
Auch der Abstand von der 2. Reihe zur Walze ist eher nicht von Praktikern entwickelt.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Casedriver » Di Mai 10, 2016 5:31

Hallo Todde,

Hydr. Tiefenführung bekommst du bei Tolmet auch für 250 Euro. Kostet es bei deinen Premiumherstellern auch nur soviel bzw. wen zählst du zu deinen Premiumherstellern?

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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon hannes2285 » Di Mai 10, 2016 19:52

Hallo,
@ Todde Die KSE hab ich so bestellt mit den "Oberlenkern" weil das für meine Zwecke ausreichend ist, gut mit den Abstand der 2. Scheibenreihe zur Rohrstabwalze magst du vielleicht recht haben, aber das wird sich zeigen. Ich hatte auch eher die Verarbeitung wie Schweißnäthe usw. gemeint.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Kartoffelfuchs » Di Mai 10, 2016 20:49

Todde hat geschrieben:Kein "Premium Hersteller" wird heute noch "Oberlenker" zur Tiefeneinstellung einbauen...
Auch der Abstand von der 2. Reihe zur Walze ist eher nicht von Praktikern entwickelt.


Das ist dann die Sogenannte Walzenbremse für das Gerät! :-)
Und zwischen Reihe 1 und 2 hätte da leicht noch ein Striegel zur Beruhigung des Erdflusses platz!
Also mein Favorit nach mehr als ausgiebigem Test war die Pöttinger Terradisc 4001 klappbar. Lemken Rubin war auch in der Auswahl und Horsch ist wegen zu geringem Eigengewicht rausgefallen.
Ein bekannter hat jetzt eine Akpil gekauft, ich weiß aber nicht welches Modell. Sieht nicht so schlecht aus, aber es sind einige Ansätze die mir auf unseren schweren Lehmböden nicht gefallen.
z.b. die einzelfederung von jeder Scheibe. Die verwindet sich bei uns seitlich, sodass schon weniger Boden durchschnitten und somit bearbeitet wird! kann man beim Ausgraben feststellen!
Des weiteren Einsatzgewicht und anordung der Arbeitsgeräte.....
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Todde » Di Mai 10, 2016 22:07

Kartoffelfuchs hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Kein "Premium Hersteller" wird heute noch "Oberlenker" zur Tiefeneinstellung einbauen...
Auch der Abstand von der 2. Reihe zur Walze ist eher nicht von Praktikern entwickelt.


Das ist dann die Sogenannte Walzenbremse für das Gerät! :-)


Ich nehme an, die sollen für die Tiefenregulierung sein, solchen Mist hatte ich mal an einer Dalbo Scheibenegge, staubige Stoppelbearbeitung und ein Schauer Regen, dann steckt dort Beton drin.
Mag ja Menschen geben, die sich die einmal einstellen/ einstellen lassen und nie wieder dran drehen... Kann man ja auch mit der 3 Punkt "regulieren".
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