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Welche Kurzscheibenegge

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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159 Beiträge • Seite 4 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 11
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Irgendenner » So Jan 10, 2016 20:43

die dinger sind alle nach schema F aufgebaut.unterschied macht fast nur der rahmen.
teilweisae kostet eine scheibe als e teil 15-30 euro...

aber die scheibenstellung und anordnung ist bei allen nix...
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Varioaner » So Jan 10, 2016 20:45

Moin,
Wir haben uns Letzes jahr eine Niemeyer Kurzscheiben egge gekauft.Wir sind damit sehr gut zufrieden!
Bild
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Varioaner » So Jan 10, 2016 20:47

hermi306 hat geschrieben:Hat jemand Erfahrungen mit Niemeyer/Vollmer Kurzscheibeneggen?

Ja! Wir haben eine T-Rubber 300,Komplett Hydraulisch mit Dachringwalze.Die von Köckerling (3m) hatte ein beschissenes Arbeitsbild mit Doppelwalze.Da ist das von der Niemeyer schon verdammt gut gegen!
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Wolfi78 » Mo Jan 11, 2016 18:45

Hallo hat jemand Erfahrung mit den pneumatischen zwischenfruchtstreuer?wenn ja welche marke ist empfehlenswert ?für 3Meter AB 6 oder 8 Schlauchabgänge?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Horst2 » Di Jan 12, 2016 12:38

Irgendenner hat geschrieben:
aber die scheibenstellung und anordnung ist bei allen nix...



Irgendenner, wo siehst genau das Problem?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon County654 » Di Jan 12, 2016 13:33

Wolfi78 hat geschrieben:Hallo hat jemand Erfahrung mit den pneumatischen zwischenfruchtstreuer?wenn ja welche marke ist empfehlenswert ?für 3Meter AB 6 oder 8 Schlauchabgänge?


Wir haben seit Herbst einen Vistech, funktioniert super. Allerdings will ich auf APV wechseln, da bei unserer Einsatzfläche (über 150 ha im Jahr) die Automatikfunktionen schon wichtig sind.
Wenn man nur 20-30 ha im Jahr macht, ist das nicht entscheidend.
Die Geräte werden vermutlich in der gleichen Fabrik zusammengeschraubt, nur die Farben sind unterschiedlich.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon bauerausfuhlen » Sa Jan 23, 2016 19:30

Hallo zusammen. Ich habe vor 2 Wochen meine KSE von Tolmet bekommen. Eine Tytan mit Hubgerüst in 3 m... man sollte schon wissen, dass die Marke Tolmet nur für den polnischen Markt produziert wird und wie in meinem Fall dann leider 3,30 m breit ist... das hat mir auch keiner vorher gesagt. Für den deutschen Markt werden die Maschienen under der Firmenbezeichnung Premium Ltd. vertrieben. Diese sind dann auch für die deutsche Stvo. (Und für den deutschen Preismarkt...;-)
Die Maschine macht eine sehr soliden Eindruck. Bin gespannt. Der Preis ist unschlagbar...
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Todde » Sa Jan 23, 2016 21:20

Gibt es von den Maschinen nur neue Bilder?
Eine, die 1ha gemacht hat, die andere hat noch kein Feld gesehen :roll:
Dann hätten ja weiter Ebayinserate verlinkt werden können.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Ferengi » Sa Jan 23, 2016 21:40

Warum sieht man hinter KSEs eigentlich keine Prismenwalzen?
Sind die zu schwer?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Todde » So Jan 24, 2016 11:44

Ferengi hat geschrieben:Warum sieht man hinter KSEs eigentlich keine Prismenwalzen?
Sind die zu schwer?


Willst Du den Boden weiter krümeln?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Ferengi » So Jan 24, 2016 14:30

Ich meinte eher wegen der Rückverdichtung, um Ausfallgetreide anzudrücken und die Strohrotte zu fördern. :wink:
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Todde » So Jan 24, 2016 14:41

Wie gut rückverfestigt die denn Stroh auf trockenem Boden-Strohgemisch?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Ferengi » So Jan 24, 2016 14:49

Weis ich nicht, deswegen frag ich ja.

Von der Form her müßte sie doch eigentlich grade bei festem/trocknem Boden von Vorteil sein.
Zuletzt geändert von Ferengi am Di Jan 26, 2016 22:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Kartoffelfuchs » Di Jan 26, 2016 19:45

also ganz ehrlich, es wird anscheinend viel schrott gekauft, der auch geld kostet. Vor allem im Bereich KSE. Da kommt es auf sehr viele Punkte an die beachtet werden sollten! Wenn ich das Bild von der Niemeyer sehe, bin ich schon voll bedient, wäre bei unseren schweren Böden eine katastrophale Entscheidung. Da ist jede Scheibe an einem einzlnen Gummielement gelagt, welches leider nicht die Stabilität aufweißt den Druck von vorne zu halten und somit ändert sich bei unterschiedlichen Zugkräften (Belastungen) die Scheibenwinkel und somit die Arbeitstiefe und Überschneidung! Kann keiner gebrauchten, und so ist es bei 90% der angebotenen Maschinen im Net. Ausnahmen gibt es wenige. Um ein paar aufzuzählen: Lemken Rubin, Pöttinger Terradisc, Regent Orkan, Farmet Diskomat...... Es gibt aber teilweise auch KSE von diesen Herstellern, die auf solche einzln Gummigefederten Elemente zurückgreifen, allerdings kann man sagen das da bei 5- max 8 cm Tiefe (ich weiß, es reicht zum Stoppelsturz) alles vorbei ist und bei extrem schweren und so wie dieses Jahr trockenen Flächen das Ding nicht funktioniert! Das mussten dieses Jahr auch einige Premiumhersteller wie Horsch, Kuhn.... feststellen.
Also überlegt und testet ausreichend bevor ihr Geld ausgebt und ein Ding dastehen habt das euch keiner mehr abnimmt und Ihr trotzdem noch mal eine teurere Maschine braucht.

:prost: n8
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Holmer 91 » Di Jan 26, 2016 20:50

Hallo,

mir scheint der Kartoffelfuchs ist nicht ganz auf der Höhe der Zeit.
Lemken verbaut garkeine Gummilager, genausowenig wie Regent. Pöttinger ist erst vor einigen Jahren auf die Doppelte Lagerung umgestiegen. Farmet baut entweder die Spiralfedervariante ähnlich der von Lemken und Regent, oder wie Kuhn und Pöttinger (früher) die Einzeln gummi gelagerten.
Der "Premiumhersteller" Horsch baut schon seit sie Kurzscheibeneggen im Angebot haben die Doppelte Lagerung, also so wie Pöttinger auch mittlerweile 2 Scheiben an einer breiten Klemmung.
Eine Kurzscheibenegge hat für mich genau 2 Einsatzbereiche: Zur Stoppelbearbeitung und zur Saatbettbereitung. Bei keinem davon liegt die Arbeitstiefe über 10cm. Alles was tiefer ist soll der Grubber machen.

Das einzige was bei Trockenheit und schweren Böden wirklich nicht weiterhilft sind die Blattfeder-Varianten der diversen Hersteller. Außerdem darf man nicht vergessen, dass bei den verschiedenen Systemen und Herstellern auch das Einsatzgewicht stark variiert, was sich auch auf das einzugsverhalten auswirkt. Das nächste was so unterschiedlich ist wie die Farben der Hersteller und die Namen der Baureihen sind die Scheibendurchmesser. Also immer aufpassen was man miteinander vergleicht.

Ach ja, mir persönlich wären die hier von Niemeyer und Tolmet gezeigten Geräte eindeutig zu kurz gebaut, da hat die Erde keinen Platz um sich zu bewegen.

mfg, Holmer
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