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Welche Kurzscheibenegge

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Joachim Hansen » Mi Dez 07, 2016 11:10

Ich habe eine 3m angebaute X Scheibenegge einfach aus dem Grund das die immer läuft egal wie schwer der Boden ist.
Desweiteren hat diese Abstreifer für die Scheiben welche verhindern das sich die Scheiben dicht setzten.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon glaaheidnbaua » Sa Dez 10, 2016 22:36

Ich hab nach einigen Jahren gezogene 3m x form, 4,5m xform etwas rumprobiert mit dem Thema kurzscheibenegge und war Anfang s echt enttäuscht. Hatte ne 4m rabe zum probieren. Bearbeitungstiefen mehr als 5-6cm nicht möglich. Dann hatte ich von nem benachbarten landwirt ne mandam 3m ein paar mal... ging besser war aber auch nicht das was ich mir vorgestellt hab. Durch mehr oder weniger zufall (als entschädigung eines kleinen zwischenfalls beim Lama) durfte ich dann eine Saison ne Amazone Catros als 4m probieren und war total begeistert. Zwar is das teil bleischwer aber sie geht auch bei trockenheit. Tiefere Bearbeitung etc kein Problem. Hab sie dann letzten Herbst übernommen. Hat die großen gezackten Scheiben, keilringwalze, greendrill. Hat bisher mit soloverleih etwa 550hektar gemacht und sind immer noch begeistert. Der mandam fallen übrigens nach 4jahren und etwa 500hektar schon etliche Lager aus..
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Lettlandbauer » Mi Dez 21, 2016 7:28

So, die Farmet Diskomat 3 m ist etwa 1000,- billiger wie die Lemken Rubin ca. 14000,-.
Bei uns wird es warscheinlich eine Farmet die etwas gelaufen hat fuer um die 9000,-.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Neidhart » Mi Dez 21, 2016 21:24

also mit dieser geringen Preisdifferenz, von der Farmet zu einer Lemken Rubin, hätte ich nicht gerechnet!
Von der Annahme ausgehend, der Preis einer Lemken Rubin 9/300U beträgt ca 17.000€ bis 18.000 €, würde eine Farmet vermutlich noch immer mit 15.000 bis 16.000€ zu Buche schlagen. :?

werde mich bzgl. der Staltech informieren. mal sehen...

jedenfalls danke für die Rückmeldung

mfg
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Motwin » Do Dez 22, 2016 13:13

Hallo,
Bei 3m hydraulisch klappbar? So wie ein 5m Gerät, dass die Transportbreite nur 2.50m ist? Was ist der Vorteil?
Oder meinst du hydraulische Tiefenverstellung?
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Lettlandbauer » Do Dez 22, 2016 21:14

Die ist aber auch nur Gummi gesichert, und liegt Preislich noch über der Lemken.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Lettlandbauer » Fr Dez 23, 2016 13:55

Die lag bei uns etwa 3000,- ueber der Lemken.
Denke die Farmet ist von der Qualitaet nicht weit vom Mercedes weg.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Lettlandbauer » Mo Jan 02, 2017 7:54

Der Preis für die Lemken könnt vielleicht etwas besser sein, glaub hier steht beim Händler noch eine für 13 , soll 50 ha gemacht haben.

Die GRANO (Shark) ist ne richtige Kurzscheibenegge, die Scheibenreihen wären mir zu nah zusammen.
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Re: Welche Kurzscheibenegge

Beitragvon Akrea » Mo Jan 02, 2017 13:22

54321 hat geschrieben:Hallo,
verwendet in Deutschland niemand eine GRANO (Shark)? Habe kürzlich zufällig eine 3m gesehen u. die hat mir gut gefallen. Weis aber nicht wie gut die arbeiten, Gewicht laut Typenschild 1800Kg. Hat jemand Erfahrung damit, der Preis wäre sehr gut mit ca. 7000,-€ Danke.



Ich hatte schon mehrfach eine Grano da, sobald der nutzlose Striegel demontiert ist, geht die hervorragend.Hatte fast zeitgleich dazu eine Catros und würde der Grano den Vorzug geben.
Nachteil bei der Grano ist die Verarbeitung, Steckbolzen für die äußeren geklappten Scheiben gehen z.b. schwer rein.Für die Seitenschilder braucht man Werkzeug und die Klemmung löst sich ab und an. Da wären Steckbolzen besser.
Auf der rechten Seite müsste das Seitenschild gut 30cm länger sein, damit Dämmchen besser verhindert werden.

Es gibt, laut Händler, schmierbare und nicht schmierbare Lagerungen für die Scheiben.
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