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Welchen "billigschlepper" kaufen??

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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86 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Holzwurm 68 » Do Mär 04, 2010 21:51

Hallo,
möcht' auch noch 3 Worte loswerden... .
Hab' mir vor 1 1/2 Jahren einen Chinaschlepper 'Eurotrac' gekauft. 40 PS, Allrad, FL, letztes Jahr Kabine mit Heizung draufgesetzt.
Kosten alles zusammen weit unter 20 TEuro.
ABER: ohne handwerkliches Geschick und Bastelwut - nein! Ich weiss nicht wie viele Schriaben ich schon festgezogen habe, wieviele ausgetauscht und Sicherungsringe drunter... . Nutze den Schlepper im Hobby - ein wenig im Wald und ein wenig auf der Wiese - da passt das. Für einen echten ernsten Einsatz fehlt(e) dem Trecker die Reife. Aber was damals gebraucht am Markt war ... noch schlimmer.
Manche Teile kommen wirklich inerhalb eines Tages, manche leider nie :-(
Wenn der TE den Schlepper mehr als nur 100 oder 200 Stunden nutzt ist billiger sicher teuerer auf Dauer!
Gutes Schaffen...
Ex-Hobby-Holzer mit viel zu viel Ausrüstung und noch mehr Spass an der 'Arbeit' im Wald und (nicht nur ...) mit dem Brennholz ...sondern inzwischen auch mit dem Grünfutter und "Wertholz".
Holzwurm 68
 
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon horsekeeper » Fr Mär 05, 2010 22:36

Hallo Chinatrecker - Interessenten ,

hatte mich hier an anderer Stelle schon mal eingeklinkt . Siehe :

erfahrungen-mit-eurotrac-t25895-45.html

empfehle mal die Seite 5 zu lesen . . . . . . . . . inzwischen gibt aber Neues dazu :


Der vermutlich solideste Traktor aus China : DF - Traktor , ist angeblich der größte Exporteur in China, goße Stückzahlen nach Australien, Amiland und Kanada . Inzwischen ist auch die deutsche webseite weiterentwickelt . Die verkaufen über örtliche Fachbetriebe . Da gibt es ein "real existierendes" Ersatzteillager in Deutschland, ein echtes Händlernetz ist im Aufbau und es gibt zum Hersteller in China schon eine 6 - 7 jährige Geschäftsbeziehung . Sind zwar z. T. etwas teurer als der typische EBAY - Mist, aber . . . . . . wenn sie laufen . . . . . und ggfs. auch Teile zu bekommen sind . . . . . .

Hier mal der Link

http://www.rp-trading.eu/pageID_7529781.html
- DONG FENG -Traktoren

Zu dem 60er gibt auch ne Testseite, naja . . . . Erfahrungsbericht . . . . .

http://www.schlepper-testberichte.de/be ... hp?id=1823
Dongfeng DF-604 Testbericht

Hoffe, das hilft Euch weiter

Gruß vom horsekeeper
suum cuique & uno per uno
horsekeeper
 
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Holzbauer-Thr. » Sa Apr 17, 2010 23:34

Hallo an alle
Also ich werde nir jetzt in der nächsten Zeit auch nen neuen billig Schlepper zu legen
und habe mich für nen Branson Allrad Schlepper / Traktor Mod. 4720i entschieden
mit Industrielader und Kraftheber vorn Kabine leiste ich mir nachträglich
da er meiner meinung am Wirtschaftlichsten ist mit seiner vollausstattung und anbaugeräte
Als ich beim Händler war muß ich auch sagen das wie jeder Händler seine Geräte in hohen Tönen lobt
Aber ich bin ihn schon im Wald und aufen Acker Probegefahren mit Pflug und muß sagen das das meiner meinung ein Hammer stacker Billig schlepper ist
im gegenteil zu den ganzen Leichtbauweisen ISIKI und so
Vor allen ist die Technick sehr gering gehalten so das nicht viel kaput gehen dürfte
Der Privatbesitzer bei den ich das ding Probe gefahren bin sagt das er das ding jetzt 6Jahre ohne irgend welche Probleme gefahren hat außer das er sich eine Lenkstange Krum gefahren hat (eigenschuld) zu schnell gegen Baumstumpf
Er sagte 3 Tage dann sind die Ersatzteie aus fern OST mit den Flieger da und recht günstig
und er hebt ohne probleme 1,5m³ Palette mit Brennholz
So viel mein Beitrag zu diesen Thema
Holzbauer-Thr.
 
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Woodworker » Mi Okt 20, 2010 21:15

Wir haben seit März 2010 einen Branson 3510i im Einsatz. Einsatzgebiet: Aufarbeiten von Brennholz, Holz rücken.

Fazit: Der Schlepper zieht problemlos 2 Achser mit ca 3to Buchenholz und kippt diese über die Hängerhydraulik.
Ein 25t Posch Spalter kann problemlos betrieben werden
Betrieb einer Kreissäge ist ebenfalls problemlos
Holz rücken geht auch gut.

Der Schlepper ist sehr wendig, vorne aber recht leicht. Ein Frontgewicht ist dringend erforderlich.

Qualitativ ist der Schlepper in Ordnung, Dieselverbrauch ist gering, Ölverbrauch bis jetzt keiner.

Mit Profi Landwirtschafts- und Forstgeräten hat der 3510 allerdings nichts zu tun. Für kleine Privatwalder oder Brennholzfreaks ist er aber allemal ausreichend.

Update April 2012: Der Branson war beim Tüv: keine Mängel. Nutzung weiterhin zum Spalten und Hänger ziehen. Dazugekommen ist der Betrieb mit einem großen Hächsler und einer Bodenfräse.
Verschleiß bisher: Handbremse wurde nachgestellt, der Schalthebel der Wendeschaltung ist recht locker.
Immer noch kein Ölverbrauch, geringer Dieselverbrauch.

Bisher alles in allem ein zuverlässiger Schlepper für den Privatgebrauch. Wer mehr braucht muß eben mehr ausgeben.

Update Mai 2014: Wieder Tüv ohne Mängel. Die letzten zwei Winter vermehrt Einsatz als Rückefahrzeug. Der Schlepper springt immer an, ist sehr zuverlässig und erfüllt alle unsere Erwartungen.
Verschleiß: Das Profil der Vorderreifen nimmt stark ab, eine Folge der Straßenfahrten in unseren Wald.
Fazit: In dieser Preisklasse empfehlenswert.

Update Februar 2017: Letzte Woche fiel auf einmal die Zapfwelle aus. Ermittelter Defekt: Magnetschalter, Spule durchgebrannt. Ersatz aus dem Internet eingebaut- funktioniert.
Reifen: Zum Tüv letztes Jahr gab es neue Vorderreifen. Sind ziemlich teuer als 6PR.Tüv ohne Mängel.
Schaltgestänge Wendeschaltung: Umbau auf Winkelgelenke. Spiel etwas geriger.
Ansonsten Alles gut. Seit letztem Jahr wird noch ein Schlegelmulcher betrieben.
Fazit nach 7 Jahren: Würde ich wieder kaufen.
Zuletzt geändert von Woodworker am Fr Feb 24, 2017 18:38, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Anwärter » Do Okt 21, 2010 16:08

Hier: http://www.deutz-fahr.com/GERMANY/de-DE ... block=5793
17k,aber ganz primitiv :lol:
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Knable123 » Fr Nov 19, 2010 14:55

Na dann Lieber ein guter Gebrauchter als billig und dauernd Schrauben.
Ich hab ein D 25 von Deutz da gibts heut noch Ersatzteile!!
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Buschhacker » Fr Nov 19, 2010 21:24

Knable123 hat geschrieben:Na dann Lieber ein guter Gebrauchter als billig und dauernd Schrauben.
Ich hab ein D 25 von Deutz da gibts heut noch Ersatzteile!!


wer sagt denn, dass man ständig schrauben muss? :D
Gruß Nuno
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon John2140 » So Nov 21, 2010 9:13

Hallo! Ohne mir den ganzen Thread durchgelesen zu haben , mir gefallen die KIOTI´s ganz gut. Die werden jetzt von einen grossen Landmaschinenhändler bei uns vertrieben. Gruss John2140
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon reflex » Mo Nov 22, 2010 6:51

man sollte bei der Diskussion nicht die Produkte aus Japan mit Denen aus China vergleichen. Bei den Autos und Motorrädern waren die Japanischen Produkte vor allem in den 90 ern den Anderen ebenbürtig wenn nicht sogar überlegen. Hat sich wieder etwas geändert seitdem sie z.T. ausserhalb Japans produzieren lassen.
Meistens laufen die Japaner ebenso problemlos wenn nicht besser als die nichtjapanische Konkurrenz. Ersatzteile kriegt man auch; allerdings schon in anderen Preisdimensionen. :regen:
z.B. hat der Yamahahändler schon vor über 20 Jahren 700 Mark für eine LiMa aufgerufen. Das war damals eine Menge Schotter. Wer da keine Alternativen fand hat manch gutem Moped den Weg in die Presse :wink: geebnet. Wer ein kaputtes Japansteuergerät nicht selbst instandsetzen (lassen) konnte/kann hat ebenso verloren.
Kenn nur Einen, der einen Jimna :?: hat. Der ist nicht zufrieden. Hat immerhin auch an die 9 k€ gekostet. Hat keine ABE und qualmt inzwischen wie der 11er Zug.
Ist natürlich nur eine "Einzelerfahrung" die einzige halt. :?
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Buschhacker » Mo Nov 22, 2010 17:54

reflex hat geschrieben:man sollte bei der Diskussion nicht die Produkte aus Japan mit Denen aus China vergleichen. Bei den Autos und Motorrädern waren die Japanischen Produkte vor allem in den 90 ern den Anderen ebenbürtig wenn nicht sogar überlegen. Hat sich wieder etwas geändert seitdem sie z.T. ausserhalb Japans produzieren lassen.
Meistens laufen die Japaner ebenso problemlos wenn nicht besser als die nichtjapanische Konkurrenz. Ersatzteile kriegt man auch; allerdings schon in anderen Preisdimensionen. :regen:
z.B. hat der Yamahahändler schon vor über 20 Jahren 700 Mark für eine LiMa aufgerufen. Das war damals eine Menge Schotter. Wer da keine Alternativen fand hat manch gutem Moped den Weg in die Presse :wink: geebnet. Wer ein kaputtes Japansteuergerät nicht selbst instandsetzen (lassen) konnte/kann hat ebenso verloren.
Kenn nur Einen, der einen Jimna :?: hat. Der ist nicht zufrieden. Hat immerhin auch an die 9 k€ gekostet. Hat keine ABE und qualmt inzwischen wie der 11er Zug.
Ist natürlich nur eine "Einzelerfahrung" die einzige halt. :?


falls Du Dich auf Kioti beziehst, das ist ein Süd-Koreanischer Hersteller.
Ich persönlich würde den Qualitätsstandart der Koreaner (ausgenommen im PKW Bereich) knapp unter dem der Taiwanesen stellen (1. Japan, 2. Taiwan, 3. Süd-Korea, 4. Indien, 5. China, mein persönliches Ranking)

bezüglich des Jinmas von dem, den Du kennst ...
weißt Du woran es liegt, dass der qualmt? oder wieviele BS der hat? nur mal so aus interesse
Gruß Nuno
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon reflex » Mo Nov 22, 2010 18:25

bezüglich des Jinmas von dem, den Du kennst ...
weißt Du woran es liegt, dass der qualmt? oder wieviele BS der hat? nur mal so aus interesse

Leider nicht. Es ist blauer Rauch. (Verbrennung von Öl?) Leistung hat er um die 20 PS.
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Buschhacker » Mo Nov 22, 2010 18:37

reflex hat geschrieben:
bezüglich des Jinmas von dem, den Du kennst ...
weißt Du woran es liegt, dass der qualmt? oder wieviele BS der hat? nur mal so aus interesse

Leider nicht. Es ist blauer Rauch. (Verbrennung von Öl?) Leistung hat er um die 20 PS.


ok, ich meinte aber mit "BS" die Betriebsstunden
Gruß Nuno
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon reflex » Di Nov 23, 2010 6:26

ok, ich meinte aber mit "BS" die Betriebsstunden
oh :wink:
sind mir leider nicht bekannt. Der Schlepper wird nur innerhalb eines Pferdehofes eingesetzt und wurde vor ein paar Jahren neu gekauft.
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Franz Ferdinand der 1. » Di Nov 23, 2010 7:54

Wenn ich das so sehe, dann hauts mich ja fast um, was diese Reisschüsseln kosten.
Da kauf ich mir lieber einen gebrauchten MF oder Fiat oder so. Wenn man so schaut bekommt
mann einen vernünftigen Hinterradschlepper mit Kabine und und und unter 10 000 Euronen.

Und man(n) hat einen richtigen Schlepper wo man ohne bedenken auch man nen 8 Tonner oder so
anhängen kann.
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Re: Welchen "billigschlepper" kaufen??

Beitragvon Buschhacker » Di Nov 23, 2010 9:18

Franz Ferdinand der 1. hat geschrieben:Wenn ich das so sehe, dann hauts mich ja fast um, was diese Reisschüsseln kosten.
Da kauf ich mir lieber einen gebrauchten MF oder Fiat oder so. Wenn man so schaut bekommt
mann einen vernünftigen Hinterradschlepper mit Kabine und und und unter 10 000 Euronen.

Und man(n) hat einen richtigen Schlepper wo man ohne bedenken auch man nen 8 Tonner oder so
anhängen kann.


genau,
8t muss ich nicht ziehen aber gut zu wissen, dass mein "richtiger" Schlepper" es könnte
Allrad wäre zwar schön , aber darauf kann ich zu Gunsten der Tatsache einen "richtigen Schlepper" zu besitzen verzichten
ein kleinere Schlepper mit dem ich fast überall hinkomme und den Garten vom Kunden hinterher nicht aussehen lässt wie Dresden 1945 wäre auch schön aber bevor man mir unterstellt einen kleinen Pillermann zu haben, dann lieber einen "richtigen Schlepper"
und bevor ich mir neue und robuste Technik auf dem Stand der frühen 80er aus China kaufe, dann lieber einen "richtigen Schlepper" aus den 80er mit 5000 oder mehr BS zum 3 oder 4 fachen Preis.
Gruß Nuno
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