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"Wer hat die Macht über die Milch?"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon H.B. » So Mai 16, 2010 18:15

hans g hat geschrieben:...die regierungen hatten den BANKEN unter die arme gegriffen,NICHT den spekulanten---weils sonst FÜRCHTERLICH wirtschaftlich gerumst hätte.

... hatten denn die Banken das Geld zuvor nicht verspekuliert? Ich würde niemand Geld leihen, der es nicht zurückzahlen kann - auch dem Staat nicht. Anbei muß ich zugeben, daß ich leider nix zu verleihen hab... Bevor ein nennenswertes Polster aufgebaut werden konnte, musste es immer wieder in angrenzende Fläche investiert werden, und das viel schneller, als einem lieb sein kann...
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon xyxy » So Mai 16, 2010 18:26

H.B. hat geschrieben: Anbei muß ich zugeben, daß ich leider nix zu verleihen hab... musste es immer wieder in angrenzende Fläche investiert

Das Gefühl kenn ich...
Aber so schlimm empfinde ich es nicht
grad so auszuhalten :wink:
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon meyenburg1975 » So Mai 16, 2010 18:37

H.B. hat geschrieben: Ich würde niemand Geld leihen, der es nicht zurückzahlen kann - auch dem Staat nicht.


15 Jahre 5% Inflation und schon hat der Staat die Hälfte der Schulden los :mrgreen:
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon meyenburg1975 » So Mai 16, 2010 18:38

xyxy hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben: Anbei muß ich zugeben, daß ich leider nix zu verleihen hab... musste es immer wieder in angrenzende Fläche investiert

Das Gefühl kenn ich...
Aber so schlimm empfinde ich es nicht
grad so auszuhalten :wink:


Gabs ja bislang auch noch keinen Wertverlust zu erleiden...
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon wäldervieh » So Mai 16, 2010 18:50

H.B. hat geschrieben:
hans g hat geschrieben:...die regierungen hatten den BANKEN unter die arme gegriffen,NICHT den spekulanten---weils sonst FÜRCHTERLICH wirtschaftlich gerumst hätte.

... hatten denn die Banken das Geld zuvor nicht verspekuliert? Ich würde niemand Geld leihen, der es nicht zurückzahlen kann - auch dem Staat nicht. Anbei muß ich zugeben, daß ich leider nix zu verleihen hab... Bevor ein nennenswertes Polster aufgebaut werden konnte, musste es immer wieder in angrenzende Fläche investiert werden, und das viel schneller, als einem lieb sein kann...

...was willst du ist doch gut gelaufen bei dir ,oder ,egal was unser Geld in Zukunft noch alles macht ,das Land hast du das
verreckt nicht ,und Biogasanlagen sind doch bei dir auch in der Nähe .
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon H.B. » So Mai 16, 2010 23:19

meyenburg1975 hat geschrieben:15 Jahre 5% Inflation und schon hat der Staat die Hälfte der Schulden los :mrgreen:

Dann steigt auch der Zins um 5%, welche der Staat nicht leisten kann. Wir haben eine nicht rückzahlbare Prokopfverschuldung wie Griechenland, 5% Inflation vergrößert das jährliche Defizit um 5%, dann sind wir in Griechenland. Deutschland hat kein besseres Rating, nur anders als bei Griechenland wurde das noch nicht bekannt gegeben.
Beim Erreichen der 5% Inflation sind wir keine 2 Wochen mehr vom Staatsbankrott entfernt.
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon marius » Mo Mai 17, 2010 8:33

xyxy hat geschrieben:Wenn man in Nl dann das Wohnhaus sieht im Verhältniss zum Stall oder in Bayern :roll: .......Jammer, Jammer :regen:

setz dich wie ich für die Quote nach 2015 ein, dann hat das jammern ein Ende. Die Chancen stehen gut, da die Mehrheit der Landwirte sich für die Quote aussprechen.

vom Staatsbankrott ...

Was für den Landwirt schwerreiche Folgen in Form einer gepfefferten Sondersteuer auf seine Grundstücke hat.
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon xyxy » Mo Mai 17, 2010 9:28

marius hat geschrieben:setz dich wie ich für die Quote nach 2015 ein, dann hat das jammern ein Ende. Die Chancen stehen gut, da die Mehrheit der Landwirte sich für die Quote aussprechen.


Wo muss ich dann noch mal die 5 Euro hinfaxen? :roll:
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon hans g » Mo Mai 17, 2010 9:31

marius hat geschrieben:Was für den Landwirt schwerreiche Folgen in Form einer gepfefferten Sondersteuer auf seine Grundstücke hat.

...die REGENSTEUER gibts doch schon...
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon Hoschscheck » Mo Mai 17, 2010 11:28

xyxy hat geschrieben:Wenn man in Nl dann das Wohnhaus sieht im Verhältniss zum Stall oder in Bayern :roll: .......Jammer, Jammer :regen:


Richtig, :wink:

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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon Hoschscheck » Mo Mai 17, 2010 11:34

xyxy hat geschrieben:
marius hat geschrieben:setz dich wie ich für die Quote nach 2015 ein, dann hat das jammern ein Ende. Die Chancen stehen gut, da die Mehrheit der Landwirte sich für die Quote aussprechen.


Wo muss ich dann noch mal die 5 Euro hinfaxen? :roll:

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Aber beide Seiten hinfaxen, .. nicht nur die Vorderseite.

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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon Hoschscheck » Mo Mai 17, 2010 11:48

meyenburg1975 hat geschrieben:"Das Verbot von Unter-Einstandspreisen müsse nicht nur für den Handel gelten, sondern auch für die Erzeuger. Kein Bauer dürfe seine Milch unter seinen Gestehungskosten abgeben. "

So steht in TA online eine Aussage von Romuald Schaber. Würde ja Quasi bedeuten, jeder Milcherzeuger schreibt seiner Molkerei eine Rechnung und selbige fängt dann erstmal bei den Günstigsten ein zum Sammeln...


Zum Thema:
Hierzu müssten wir nur die Satzungen ändern, ... -gemeinschaftlich-, und uns alle einig sein, ... -gemeinschaftlich-, welchen Preis wir auf diese Rechnung setzen.
Warum sollte das Funktionieren, wenn alle anderen Gedanken die Milcherzeuger zu Einen bisher fehlgeschlagen sind?????????????????? :shock:
Ich weiß Ironie, .... nur auch dieses Pferd könnte ja man auch mal satteln und für drei bis fünf Monate durch die Republik reiten/treiben. Das Ergebnis: ein totes Pferd mehr.

Niemand hat Macht über die Milch, so wie niemand Macht über den Acker hat.
Wir können nur Versuchen den Ertrag gemeinsam besser als alleine zu verkaufen.

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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon wäldervieh » Mo Mai 17, 2010 18:41

Nochmal die Macht hat der Verbraucher im Moment immer noch ! Gut ihr müst die Milch 2 Monate lang in die Güllegrube laufen lassen dann habt ihr die Macht.
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Mai 17, 2010 19:18

H.B. hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:15 Jahre 5% Inflation und schon hat der Staat die Hälfte der Schulden los :mrgreen:

Dann steigt auch der Zins um 5%, welche der Staat nicht leisten kann. Wir haben eine nicht rückzahlbare Prokopfverschuldung wie Griechenland, 5% Inflation vergrößert das jährliche Defizit um 5%, dann sind wir in Griechenland. Deutschland hat kein besseres Rating, nur anders als bei Griechenland wurde das noch nicht bekannt gegeben.
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Die Rechnung stimmt zugegeben nur, wenn es keine Neuverschuldung gibt, war ja auch mehr ironisch gemeint. Den Zins würde eine politisch nicht beeinflusste Zentralbank natürlich entsprechend anheben, um auf die"geduldeten 2 % zu kommen...
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Re: "Wer hat die Macht über die Milch?"

Beitragvon Melker 2000 » Mo Mai 17, 2010 20:54

Nochmal die Macht hat der Verbraucher im Moment immer noch ! Gut ihr müst die Milch 2 Monate lang in die Güllegrube laufen lassen dann habt ihr die Macht.

Dann haben andere unseren Markt und wir nichts mehr zu melden! Dann sind wir höchstens noch als unzuverlässig anzusehen!
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