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Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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52 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon valtra6200 » Mo Nov 05, 2012 15:34

Ja klar.
Bodenart? Bodenfeuchtigkeit? Boidenverdichtung? Reifendruck? etc...

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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon Hans Söllner » Sa Nov 10, 2012 16:02

So ohne weiteres lässt sich der Verbrauch beim Valtra (N 121) aber auch nicht mit Spritzigkeit usw wegreden. Es war immerhin wenn ich nicht irre der höchste Verbrauch eines Traktors in dieser Leistungsklasse mit Euro 3a Motor.
Ich vergleiche die Spritkosten mal mit dem fast gleichstarken Klassenbesten.

Bei den Zugarbeiten hat der Valtra 12,05l /ha gebraucht. (Grubber, Pflug). Der Klassenbeste brauchte 1,23l/ha weniger. Bei einem Spritpreis von 1,40€ wären das 1,72€ weniger pro Hektar. Pflügt ein mittelgroßer Betrieb 50ha im Jahr, sind das 86€

Bei den Zapfwellenarbeiten (Kreiselegge, Mähwerk) brauchte er 0,41l mehr = 0,57€.
Würde bei insgesammt 150ha Silomähen im Jahr 85,5€ mehr machen.

Bei den gemischten Arbeiten (Miststreuer, Presse) brauchte er 0,9l mehr = 1,26€
Macht bei 50ha Pressen im Jahr 63€ mehr.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon martinb » Mi Nov 14, 2012 19:09

Hat hier jemand ein Modell mit Eco und Power Modus? Ist ein gut gedachtes Motorenkonzept und müssten ja eigentlich im Acker sparsamer sein, wer kann was dazu sagen!
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon elchtestversagt » Mi Nov 14, 2012 19:28

Ja; ich hab eins.
Und irgendwo hier im Forum hab ich die Verbräuche schon mal aufgelistet; bei Profi auch.
Einen Eco-Power Schlepper muss man fahren "lernen"; dann hat man sehr gute Ergebnisse.
Nur mag nicht jeder mit 1200 Motorumdrehungen und 100% Motorauslastung fahren; nur muss man den so fahren.
Deshalb: Wer vorher mit einem grossen Anton gut zurecht gekommen ist; der kann auch Eco-Power fahren.
Hier bei uns in der Ecke haben die mittlerweile drei ( nun sind es vier..) Modelle ( N 111e; T 151e; T 162e und neu T 163e) fünfzig Prozent Anteil an den verkauften Valtras; davon zwei drittel T 151e.
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon martinb » Di Nov 27, 2012 10:20

Habe jetzt mal einen Versu gefahren, sieht echt solide und stabil aus. Das einzige Problem wo ich bei diesem Schlepper im Augenblick sehe ist die Gruppenschaltung, dauert gefühlsmäßig eine Ewigkeit. Wie sind da eure Erfahrungen bei Transportarbeiten den Berg hoch, habe da echt bedenken das man da stehen bleibt?
martinb
 
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon elchtestversagt » Di Nov 27, 2012 12:46

Was lange dauert; hält auch länger; weil schonender geschaltet wird..
Allerdings dauert es länger wie man es von Claas oder MF mit dem Gima Triebsatz gewohnt ist.
Hattest du die automatische Gruppenschaltung aktiviert?
Da geht es schneller wie mit Schaltung von Hand.Wenn ich keine schweren Dinge hinter habe; fahre ich ohne automatische Umschaltung von C auf D.
Man kann auch mit schweren Dingen in C5 voll ausfahren bis auf 25km/h ( 50km/h Getriebe; bei den Ecos Serie..) und dann umschalten; dann hat man genug Schwung; und er schaltet direkt in D2 oder D3 (Speedmatching).
Wenn man wirklich auf Kante fahren will ( also Schub); dann hab ich die Automatik drin.
Aber nur die zum Schaltzeiten selber programmieren ( also auto2).
Ich hab die min Drehzahl zum runterschalten auf 850 U/min eingestellt ( der Hubraum soll auch was tun) und max auf 1650U/min.
Dann kann ich mit leerem Hänger selber hochschalten wann ich will und selber runter; wenn es schwerer geht macht er das hochschalten dann selber wenn ich über 1650 U/min komme.
Auto 1 kann man vergessen; dauert zum Hochschalten zu lange; dafür schaltet er zu schnell runter; und an Kreuzungen; wo man mit losem Schlepper ohne Zicken in D2 rumkommt geht der bis auf C1 runter und dann mit Vollgas wieder irgendwann bei D5 zu landen...
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon County654 » Mi Nov 11, 2020 10:10

Gibt es hier neue Erkenntnisse?
Sind ja mittlerweile doch einige Neuerungen hinzugekommen?
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon elchtestversagt » Mi Nov 11, 2020 15:20

In wie fern neuerungen?
Mein T2 hat vergangenes Jahr ein neues Update bekommen, es gibt nun einen programmierbaren Anfahrgang, egal welcher Gang, egal welche Gruppe. Die Umschaltung von C auf D geht deutlich schneller, aber durch die automatische Drehzahlanpassung heult der Motor dabei doch stark hoch, wenn man von C5 auf D geht, und der Schlepper meint er muss D1 anstatt D2, ebendso beim runterschalten. Ich fahre mittlerweile von C3 dann in D1. Die Wendeschaltung geht deutlich strammer wie früher, das ruckt doch schon wenn er kalt ist, die LS stufen werden strammer geschaltet, wenn man wenig Drehzahl fährt ( mehr Drehzahl ist unsinnig bei Eco Power). Mir hat die alte Konfiguration besser gefallen ( vielleicht weil gewohnt). Beim T4 ist das ähnlich, allerdings schaltet man mit dem Smart Touch etwas anders. Die Lamellen der Kupplungen sind wohl etwas verstärkt worden, hab da nach 6500Bh bislang noch keine Probleme. Und die 58km/h erreicht er nun etwas unter Drehzalmaximum, meiner macht dafür 2500 U/min ( 59 km/h).
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon County654 » Mi Nov 11, 2020 18:17

Danke erst mal,
Vor 8 Jahren, als hier geschrieben wurde, war die T3 Serie ja noch recht neu am Markt.

mich interessieren vor allem die größeren T4.
Ist der Versu das Maß der Dinge, oder sollte es ein Direkt sein?
Ist der neue Fahrhebel ein Must-have oder kann man sich auch noch einen etwas älteren T4 an Land ziehen?
Einsatzgebiet ist fast nur Acker, ein wenig Transport.
Ich muß dazu sagen, ich hab vermutlich in meinem Leben noch auf keinem Valtra gesessen, die Kisten faszinieren mich aber schon lange....
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon Carsti88 » Mi Nov 11, 2020 20:16

Hallo
Sollte man, angenommen man fährt einen stufenlosen 200er valtra mit 2 18 tonnern voll beladen, vor einer ca. 500m langen Steigung von Farbereich D in C herunterschalten? Ist es für das Getriebe materialschonender in C zu fahren. Er schafft es auch in Stufe D. Wie handhabt ihr das?
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon Sönke Carstens » Mi Nov 11, 2020 20:42

Carsti88 hat geschrieben:Hallo
Sollte man, angenommen man fährt einen stufenlosen 200er valtra mit 2 18 tonnern voll beladen, vor einer ca. 500m langen Steigung von Farbereich D in C herunterschalten? Ist es für das Getriebe materialschonender in C zu fahren. Er schafft es auch in Stufe D. Wie handhabt ihr das?


Rutscht die Kupplung durch?
Ja= runterschalten
Nein= nicht runterschalten
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon VaSt » Mi Nov 11, 2020 20:46

Wie seht ihr die ganzen Getriebeschäden bei den HiTech, versu sowie active Modellen? Davon hsind mir jetzt privat mehrere bekannt
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon Carsti88 » Mi Nov 11, 2020 21:15

Wie merke ich ob die Kupplung durchrutscht?
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon Sönke Carstens » Mi Nov 11, 2020 22:11

Carsti88 hat geschrieben:Wie merke ich ob die Kupplung durchrutscht?


Das hörst du, das rattert ordentlich.
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Re: Wie sind eure Erfahrungen mit der Valtra T-Serie

Beitragvon elchtestversagt » Do Nov 12, 2020 7:53

Bei den Lastschaltern sind mir bis zu den T3 Modellen keine bekannt, einige bei den Direct.
Deshalb sind die Lamellenkupplungen ja zur T4 Serie verstärkt worden.
Es gibt nicht umsonst die automatische Umschaltung von Gruppe C auf D auch beim stufenlosen, damit er wie beschrieben am Berg runter schalten kann in C, obwohl er es auch in D schaffen würde.
Wichtig wie bei allen Lastschaltern sind regelmässige Kalibrierungen der Kupplungen.
Wirklich Getriebeschäden gibt es idR. auch leider bei aufgedrehten Schleppern. Die Motoren, vor allen der 7,4 macht locker 300 PS und mehr mit, und hält auch.
Aber das eigentliche Problem kommt dann. Die Getriebe im T sind (leider) nur bis max. 1000 Nm ausgelegt, erst Recht bei 50km/h ( andere Tellerscheibe), respectiv 40km/h reduziert. Deshalb kann man machen was man will, es gibt eigentlich keine Unterschiede mehr im Drehmoment zwischen T 174eco und T 214, T234, 254 und 274. Es werden nur noch mehr PS bereitgestellt, aber das Drehmoment begrenzt. Im neuen MF bspw. läuft der 6,6 ltr mit bis zu 220 PS ( Valtra 170), der 7,4 nun bis 280 PS im neuen MF, aber mit fast 1200 Nm, was nur dem Getriebe geschuldet ist( das Gima kann das anscheinend haben..).
Deshalb ist der Versuch oft sehr gross, einen T 254/T274 zu kaufen, den auf 1150 Nm auf zu machen ( was in der Klasse schon sein sollte), nur dann gibt es Bruch hinten.
Ich hab das schon häufiger bei Valtra moniert, weil ich eigentlich einen "echten" 250 PS Schlepper suche, kein geboosteten 220iger wie ihn Valtra mit dem T274 anbietet ( deshalb fallen die grossen in Schleppertests auch so stark ab). Da bleibt nur der S, und das ist eine ganz andere Baustelle.
Gestern noch mit einem Case-Händler gesprochen ( ich liebäugle mit einem Lastschalter-Magnum, gebraucht...), der Optum wäre auch, Zitat:" ein Freund der Werkstatt"....
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