Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 0:36

Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
48 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon brainfart » Di Sep 14, 2010 10:39

Obelix hat geschrieben:
automatix hat geschrieben: wobei der Nutzen von Hunden sehr fragwürdig ist. ...

Für die Unterhaltkosten 1 Hundes kann man in Afrika 10 Menschen vor dem Verhungern bewahren.
Das verdrängt der Hundehalter genau so wie vieles andere auch, was sein Tier anbelangt.


Was für einen Nutzen hat denn heutzutage noch ein Pferd? Frisst auch nur, scheißt jede Menge und kostet in der Anschaffung und im Unterhalt sicher 10mal so viel wie ein Köter.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
[Rohana]

Solange Du Menschen, Schweine und Kühe nicht unterscheiden kannst, halt Dich einfach raus.
[SHierling]

Dem ham`s wirklich ins Hirn geschissn. Der heißt nicht nur so...
[Oberpfälzer]

http://www.youtube.com/user/schlammboots
http://www.gayromeo.com/schlammboots
Benutzeravatar
brainfart
 
Beiträge: 1779
Registriert: Di Mär 20, 2007 18:26
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon thunderstruck » Di Sep 14, 2010 10:57

*provoziermoduseinschalt*Was für einen Nutzen hat denn jemand, der die Allgemeinheit mehr kostet als er einbringt?*provoziermoduswiederausschalt*
So eine schwachsinnige Diskussion... :roll:
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
Benutzeravatar
thunderstruck
 
Beiträge: 942
Registriert: Do Dez 20, 2007 22:43
Wohnort: Darlingau
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon Obelix » Di Sep 14, 2010 11:18

Liberty hat geschrieben:
...
ich warte immer noch auf deine fachkompetenten erklärungen hinsichtlich maulkorb für bestimmte rassen von dir. :) Aber das wird wohl nix. Schade, wo du doch so schlau bist.

Meine Hunde hatte ich nicht aus Machtzwecken, das habe ich gar nicht nötig. Das sind ausgezeichnete familienhunde, sehr sportlich, kurzhaarig, pflegeleicht, passen ins Auto, kommen mit joggen, kurz um einfach gut.

Leider hast du null Fachwissen und verstehst deshalb auch keinerlei Argumentation. Meine hunde haben auch niemanden gebissen, deshalb haben sie ja auch den wesenstest bestanden. Kennst du einen wesenstest? nein, sicher nicht. Ebensowenig kennst du dich auch nicht mit gesetzlichkeiten aus, denn hier in NDS gibt es keinen maulkorb und leinenzwang für bestimmte Rassen.

Du bist so schlau, das du nichtmal die Rassen einzeln auseinanderhalten könntest. :wink:

Du bist jemand, der null fachwissen hat, aber große Töne spuckt und Unfug erzählt.

Wer lesen kann ist klar im vorteil obelix, ich empfehle dir dann noch mal http://www.mir-san-hund.de/gutachten/feddersen.pdf. Liegt es am lesen oder am verstehen, was bei dir nicht funktioniert? ich bin mir da noch nicht so sicher, wo du mehr defizite hast.

lg libby


Merkst Du in Deinem Wahn überhaupt noch etwas?
Es geht um den Halter! Nicht um den Hund! Daher erübrigt es sich, über die Hunderasse zu schwadronieren.
Hör auf mich zu bleidigen und herabzusetzen, nur weil ich nicht dass poste, was Du willst.
Eine Hunderassendiskussion, sei sie auch noch so fachlich fundert, bringt meiner Ansicht nach überhaupt nichts.
Das Übel ist der Halter.

Grüße
Obelix
Obelix
 
Beiträge: 5441
Registriert: Fr Sep 01, 2006 10:18
Wohnort: D/NRW/Sauerland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon Pasofino » Di Sep 14, 2010 11:30

Hunde sind in unserer emotional verarmten Gesellschaft von unschätzbarem Wert und Nutzen:

als Arbeitstiere (bei Polizei, bei Rettungskräften, als Blindenführhunde, als Therapiehunde, als Wach- und Hütehunde)
als Sportpartner (bei Agility, draußen bei der Jagd, beim Radfahren in freier Natur)
als Familienmitglied, das immer Zeit und Verständnis hat, für alte, einsame Menschen, für Kinder in der Familie,
...

Schärfere Gesetze müssen nicht her, die bestehenden Gesetze müssen umgesetzt werden.

...und Frau zu Guttenberg hat auch Recht, Punkt.
LG Heike
Pasofino
 
Beiträge: 74
Registriert: So Jul 11, 2010 19:47
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon Obelix » Di Sep 14, 2010 11:34

Sorry "Liberty", auf der Ebene, auf der Du Dich zur Zeit befindest, ist jegliche weitere Konsversation sinnlos.

Grüße
Obelix
Obelix
 
Beiträge: 5441
Registriert: Fr Sep 01, 2006 10:18
Wohnort: D/NRW/Sauerland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon voro » Di Sep 14, 2010 11:57

Und schon wieder so ein Vorfall:

Bild

und diesmal hats 'nen Sozialdemokraten erwischt!

Bild

OK, gebs zu, hab den Hund darauf abgerichtet ..
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
Benutzeravatar
voro
 
Beiträge: 4520
Registriert: Mo Aug 07, 2006 21:19
Wohnort: Niedersachsen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon Rudi1630 » Di Sep 14, 2010 20:50

Was würdest du in so einer Situation tun? Abwarten bis sich ein Hund in dein Kind verbissen hat und hinterher heulen? Oder vorher reagieren?[/quote]

Was hast du denn getan das dein Kind so ne Angst bekommen hat ? Das Kind hochgerissen und wild rumgeschrien das der "Köter " abhauen soll ? Prima dann hatte dein Kind zu recht Angst !
Ich brauch auch nicht hinter irgendwas herheulen, da ich die Situation einschätzen kann.
Das ist eben der Vorteil wenn man selber Hunde hält, man kennt ihre Körpersprache.

Unser jüngster Familienzuwachs ist 13 Monate und hat nicht die Bohne von Angst wovor auch ?
Wer sagt das der Hund überhaupt aggressiv war ?

Wir haben 6 Kinder in der gesamten Familie und 4 Hunde ( 3 davon haben wir), es gab noch nie ein Problem damit.
Toleranz,ist die Einsicht das es keinen Sinn hat sich aufzuregen.
Rudi1630
 
Beiträge: 109
Registriert: Mi Mai 19, 2010 9:29
Wohnort: Landkreis Peine
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon Rudi1630 » Di Sep 14, 2010 20:53

voro hat geschrieben:Und schon wieder so ein Vorfall:

Bild

und diesmal hats 'nen Sozialdemokraten erwischt!

Bild

OK, gebs zu, hab den Hund darauf abgerichtet ..



@Voro

Goil ,gibt´s auch Angie zum zerfetzen ?
Toleranz,ist die Einsicht das es keinen Sinn hat sich aufzuregen.
Rudi1630
 
Beiträge: 109
Registriert: Mi Mai 19, 2010 9:29
Wohnort: Landkreis Peine
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon Cairon » Di Sep 14, 2010 21:55

Rudi1630 hat geschrieben:e.

Unser jüngster Familienzuwachs ist 13 Monate und hat nicht die Bohne von Angst wovor auch ?
Wer sagt das der Hund überhaupt aggressiv war ?

Wir haben 6 Kinder in der gesamten Familie und 4 Hunde ( 3 davon haben wir), es gab noch nie ein Problem damit.



Dann wollen wir für euch hoffen dass es so bleibt. Natürlich können Kinder und Hunde durchaus im selben Haushalt leben, wenn mit den Hunden ordentlich umgegangen wird. Ich würde meine Kinder aber nicht mit 3 Hunden allein lassen und schon gar nicht wenn sie erst 13 Monate alt sind. Der Husky-Mischling, der hier vor ein paar Jahren den Kinderwagen umstürzte und den Säugling tötete war vorher auch nie auffällig und ein Familienhund. Von jedem Hund geht ein gewisses Restrisiko aus und es ist ja jedem selber überlassen welches Risiko er vertreten kann. Oftmals sind die Hunde aber nicht so erzogen wie sie es sein sollten und oftmals sind die Halter ihren Tieren kaum gewachsen, gerade wenn es um größere Hunde geht. Ich finde es unverantwortlich wenn man Hund frei auf öffentlichen Straßen laufen lässt. Einer meiner Berufskollegen hier lässt seinen Hund auch frei durch den Ort ziehen. Vor kurzem hatte er ihn mit zum Stall im Feld genommen und eine ältere Frau kam mit ihrer Hündin vorbei die gerade läufig war, ihr könnt euch vorstellen was da los war. Wir haben den und dann eingesammelt und zurück zum Stall gebracht, wo wir ihn in den Caddy des Kollegen gesperrt haben, damit die ältere Dame unbeschadet weiter ziehen konnte. Hunde die frei auf der Straße laufen, wie bei vielen Höfen üblich, Radfahrer jagen und Fußgänger anspringen, so etwas finde ich unverantwortlich. Die Hunde müssen es ja noch nicht einmal böse meinen, aber wenn sie einen Mensch von Rad holen hört bei mir der Spaß auf. Wer Hunde hält übernimmt damit Verantwortung und hat dafür zu Sorgen, dass für die Umgebung von dem Tier möglichst keine Gefahr ausgeht. Wer sich entscheidet mit Hunden zusammen zu leben geht das Risiko freiwillig ein, wenn aber der Hund meines Nachbarn ausbricht und mich beißt, dann habe ich mich nicht freiwillig dieser Gefahr ausgesetzt. Jeder der einen Hund hält sollte wissen war er da tut und vielen fehlt einfach dieses Wissen, daher halt ich einen Befähigungsnachweis für die Hundehaltung für den einzig richtig weg. Wie man das genau ausgestaltet kann man sehen, für alles braucht man heute einen Befähigungsnachweis, Sägekettenschein, Angelschein, Führerschein, Ersthilfeschein, usw. warum nicht auch für die Haltung von Haustieren?
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon palettenfrans » Mi Sep 15, 2010 3:43

Traurig so ein Fall, da werden unschuldige Kinder von Hunden totgebissen weil es einen unfaehigen Hundehalter gibt der meint sich einen Hund zuzulegen der nicht fuer das Stadtleben gezuechtet wurde. Ich besitze selber Molosser Hunde und diese Hunde brauchen eine Beschaeftigung, also eine ernsthafte Arbeit! Meine Hunde treiben noch Rinder, begleiten mich beim Ausreiten und beschuetzen die Herde vor Wolf und Baer. Ja ich lebe in Siebenbuergen Rumaenien daher bin ich auf froh das ich meine Hunde habe weil sie mir hier wertvolle Dienste leisten, allerdings fallen meine Hund keine Menschen an, sicher "stellen" sie Fremde wenn die ihr Revier betretten aber es ist noch niemand gebissen worden und bei mir im Dorf gibts genuegend Kinder die auf der Strasse spielen oder sogar bei mir ihm Hof, da ich hier einen Basketballplatz habe duerfen sie den auch unangemeldet benutzen weil es ja sonst keinen anderen Platz im Dorf gibt. Ich reite an Schafsherden vorbei die ueber 10 Hirtenhunde haben aber mein Hund folgt mir und verdeidigt sich nur wenn ihn diese Hunde anfallen das dauert etwa 2 Minuten und mein Hund folgt mir weiter, allerdings nehme ich zum Reiten jeweils nur einen Hund mit im Rudel wuerden meine Hund sicher auch andere Hunde angreifen wenn man bedengt das ich Molosserarbeitshunde zuechte (Cane-Corso, Rottweiller und Tosa Inu). Jedoch wuerde ich nie einen Hund einem Staedter verkaufen da ich weis was so ein Hund an Bewegung benoetigt.

Das eine Hundeerziehung Fachwissen benoetigt ist klar und das ein grosser Hund eine Aufgabe braucht ist doch auch selbstverstaendlich, so einen Hund in einer Wohnung in der Stadt zu halten und zweimal am Tag ne halbe Stunde Gassi zu bringen grenzt doch schon an Tierquaellerei, dazu noch einen ****** von Besitzer und solche Faelle sind vorprogrammiert.

Ja ich bin froh hier noch in einem "El Dorardo" zu leben, in dem ich noch durch Doerfer reiten kann und mich der Hund begleitet, die Angel in den Bach haenge und mir ne Forelle schnappe ohne das jemand nach einem Angelschein fragt, Trueffel suche, meine Rinder und Pferde auch mal ausbrechen ohne grossen Klagen von den Behoerden und sich die Nachbarn freuen das ich solche Hunde besitze weil sie die Hof, Herden und Fleder vor wilden Tieren und Dieben schuetzen.
palettenfrans
 
Beiträge: 33
Registriert: Mi Mär 31, 2010 11:56
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon brainfart » Mi Sep 15, 2010 13:37

> Hund, ...der nicht fuer das Stadtleben gezuechtet wurde.

Das ist in einem kleinen Kaff am Arsch der Welt mit einer Straße und vielleicht 15 Häusern passiert. Nicht in der Stadt.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
[Rohana]

Solange Du Menschen, Schweine und Kühe nicht unterscheiden kannst, halt Dich einfach raus.
[SHierling]

Dem ham`s wirklich ins Hirn geschissn. Der heißt nicht nur so...
[Oberpfälzer]

http://www.youtube.com/user/schlammboots
http://www.gayromeo.com/schlammboots
Benutzeravatar
brainfart
 
Beiträge: 1779
Registriert: Di Mär 20, 2007 18:26
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon thunderstruck » Mi Sep 15, 2010 17:00

Rudi1630 hat geschrieben:Goil ,gibt´s auch Angie zum zerfetzen ?

Meinst du, bei Angie geht irgendein Hund bei?
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
Benutzeravatar
thunderstruck
 
Beiträge: 942
Registriert: Do Dez 20, 2007 22:43
Wohnort: Darlingau
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon KarlGustav » Do Sep 16, 2010 8:39

Es ist schon als bedenklich einzustufen wie manch einer hier direkt mit dem Knüppel losstürmt, wenn unsere Medien mal wieder einen Hundevorfall auflagesteigernd ausschmücken. Vor solchen Typen wird mir eher Angst, als vor den meisten Hunden dieser Erde.

Nixdestotrotz würde ich es lieber sehen, wenn ein Großteil der Hundehalter keinen Hund in ihren Fingern oder besser Fängen hätten. Dabei meine ich nicht nur diejenigen deren Tier eine potentielle Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt, sondern all die die wirklich keine Ahnung haben was eine tiergerechte Haltung ist ... und das sind eine Menge.

Ich halte viel von dem Lebewesen Hund und mir dreht sich der Magen um, wenn ich sehe wieviele dieser Tiere nach den idiotischen Vorstellungen ihrer "Besitzer" dahinvegetieren müssen.

Davon ab ist dieser Thread mal wieder ein wahres Goldstück für die Erkenntnis, dass viele Menschen Opfer ihrer Vorurteile sind und sich anscheinend keine Chance geben ihren Verstand einzuschalten und darüberzustehen.
Karl
KarlGustav
 
Beiträge: 3355
Registriert: So Jan 30, 2005 13:03
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon Cairon » Do Sep 16, 2010 9:30

KarlGustav hat geschrieben:
Davon ab ist dieser Thread mal wieder ein wahres Goldstück für die Erkenntnis, dass viele Menschen Opfer ihrer Vorurteile sind und sich anscheinend keine Chance geben ihren Verstand einzuschalten und darüberzustehen.


IRONIE AN

Das könnte man jetzt aber auch in die andere Richtung lesen, jeder der keinen Hund hat oder Hunde ausnahmslos positiv sieht ist in den Augen der Hundfreunde ganz schnell ein von Vorurteilen zerfressener Nichtswisser.

IRONIE AUS

Ich denke solche Beiträge bringen die Diskussion nicht wirklich weiter und führen nur dazu dass es ausfallend wird und der Thread geschlossen wird. Das es tote Kinder durch Hunde gibt ist ja nun mal Fakt und Du als Hundeexperte könntest ja möglicherweise ein paar Anregungen geben wie man das Risiko von Hund-Attacken auf Menschen zukünftig reduzieren kann. Allerdings kann ich Aussagen wie: "Bei uns ist noch nie etwas passiert, also was soll der Wirbel" nicht gelten lassen. Es passieren Dinge wie der aktuelle Vorfall zeigt und diese Vorfälle als unvermeidbares Restrisiko stehen zu lassen kann ja wohl keine Lösung sein.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wieder ein Vorfall mit einem agressiven Hund

Beitragvon Cairon » Do Sep 16, 2010 12:06

@Liberty

da kann ich dir nur beipflichten, die rechtliche Kleinstaaterei in Deutschland ist wirklich ein Problem. Es kann eigentlich nicht sein, dass in Bremen andere Gesetze gelten wie in Niedersachsen oder in einem anderen Bundesland. das ist ja nicht nur bei Hunden so, da gibt es ja reichlich Punkt z.B. die Handhabung des Winderosionskatasters.
Allerdings wird man kaum einen Weg finden die Vorschriften zu vereinheitlichen, denn dann müssten eine Menge Leute Kompetenzen und Macht abgeben und es könnten wohl auf viel Planstellen eingespart werden. Da die Leute, die diese Wendung bewirken könnten, diese Stellen aber selber besetzen werden sie sich wohl kaum selber abschaffen.

Die Sache mit der Sachkundeprüfung ist oft genug erwähnt, da stimme ich Dir zu. Allerdings habe ich persönlich wenig Erfahrung mit Hunden, mal abgesehen von meinen Lehrjahren, da gab es immer Hunde auf dem Hof. Da habe ich die Frage in den Raum gestellt, ob es andere Ansätze gibt. Gibt es möglicherweise im Ausland andere Vorgehensweisen die das Risiko reduzieren? Ich dachte nur dass die Menschen die sich intensiv mit Hunden beschäftigen bzw. selber welche haben möglicherweise andere Ansätze sehen um nicht nur die Situation der Kinder, sondern auch der Hunde zu verbessern. Es geht mir ja nicht darum eine Gruppe irgendwie zu diskriminieren, es geht mir lediglich darum das Miteinander zu verbessern und möglichen Gefahren vorzubeugen.

Aber sagt es nicht eine Menge über den Halter aus, wenn man seinen Hund aussetzt oder Abschiebt, weil man nicht bereit ist die Kosten zu tragen für eine Schulung und einen Test? Sollte man seine Hundehaltung nicht generell überdenken wenn man keine 120 € für einen Test aufbringen kann? Möglicherweise würden ja auch einige Leute etwas vorsichtiger und würde es sich 2 mal überlegen ob sie einen Hund unter den Weihnachtsbaum legen, wenn damit eine Schulung und eine Überprüfung verbunden wären.

Soll ich Dir mal sagen was ich denke warum sich die Politik so stiefmütterlich um das Thema kümmert? Die haben Angst vor den Protesten der Hundlobby und Angst dadurch Wählerstimmen zu verlieren. Wenn kratzen da schon ein paar tote Kindern, die ja auch oftmals die der Halter selber sind. in 13,3 % der Haushalte in Deutschland leben ca. 5,4 Mio. Hunde (Quelle). Welcher Politiker will sich denn mit den Leuten anlegen? Pro Haushalt leben in Deutschland ca. 2,08 Personen, da der größte teil der Hundehalter keine Kinder hat bzw. die Kinder schon aus dem Haus sind kann man ca. 1,75 Wähler pro Haushalt rechnen, d.h. man würde 9,45 Mio Wahlberechtigte vor den Kopf stoßen, da wäre die Wiederwahl aber in Gefahr denke ich, also versucht die Politik dieses heiße Eisen möglichst gar nicht erst an zufassen.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
48 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot], MikeW

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki