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Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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64 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon Milchtrinker » Fr Aug 08, 2014 8:38

H.B. hat geschrieben: Trotzdem ist das Problem dummer Fendtfahrer allgegenwärtig.


... ohne Kommentar !!!
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 08, 2014 10:21

H.B. hat geschrieben:Trotzdem ist das Problem dummer Fendtfahrer allgegenwärtig.

Mein Landnachbar, seines Zeichens Berufsschullehrer, sagte sinngemäß: "Vorstellungen haben einige. Alles unter Vario ist nicht gut genug, aber selber so dämlich, dass die nie mit eigener Arbeit so ein Fahrzeug bezahlen werden können."
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon Ferengi » Fr Aug 08, 2014 11:03

H.B. hat geschrieben:Das kann schon sein. Trotzdem ist das Problem dummer Fendtfahrer allgegenwärtig. Insbesondere in "Maisketten"Ich musste deswegen schon den Lohner wechseln. Chef, oder Stammbesetzung sind nicht das Problem, aber die vielen Jungs, die oft noch nichtmal ihre sexuelle Orientierung zwischen Männlein, Weiblein und Fendt vollständig abgeschlossen haben.



Oft isset so.
Aber die Blagen vergessen meist eines:
Nämlich das hinten aufem Häckselwagen dick der Namen und die Telefonnummer des Lohnunternehmers drauf steht.
Deswegen hat unserer örtliche LU eben nicht sollche fendtgeilen, hormonelle gestörten, Blagen aufe Trecker sitzen.
Die bringen dem LU letzten endes nur Ärger ein, und versauen sein Ruf.
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon keinbauer » Di Aug 12, 2014 15:30

Zwar keine Joystick-Bremsung, aber angeblich Probleme mit dem Getriebe (eines JD):
http://www.mz-web.de/bernburg/interregi ... 87212.html
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon Hoshi » Di Aug 12, 2014 15:46

keinbauer hat geschrieben:Zwar keine Joystick-Bremsung, aber angeblich Probleme mit dem Getriebe (eines JD):
http://www.mz-web.de/bernburg/interregi ... 87212.html



Liegenbleiben kann eigentlich jeder Traktor egal welche Marke. Hier ist es halt dummerweise genau auf einem Bahnübergang passiert.

Bei mir ist auch schon mal der Traktor einfach stehengeblieben da die Sicherung der Einspritzpumpe durchgebrannt war. Die Ursache war ein defekter Kühlwassertemperatursensor welchen ich nach langer Suche ausfindig gemacht hatte und dann einfach abgezogen hatte. Dieser Sensor machte nur unter bestimmten bedingungen Probleme so das er meist wieder nach kurzer zeit funktionierte.
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon frank1973 » Fr Aug 15, 2014 8:09

Mal weg von den Fendtfahrern und zurück zu den Unfällen.Kann es sein daß bei dieser Art von Unfällen in der Hauptsache Anhänger mit Drehschemellenkung betroffen sind? Meiner Meinung nach für das bewegte gewicht viel zu wenig gewicht hinten auf der Zugmaschine,und Anhänger mit Untenanhängung? Meinem Verständnis nach schiebt der Anhänger da ja bei einer Bremsung unten am drehpunkt (Achsmitte) nach vorne und drückt somit den Traktor vorne nach oben.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon Hoshi » Fr Aug 15, 2014 9:26

Es kann aber auch daran liegen das es nun mal viel mehr anhänger mit Drehschemel gibt als andere anhänger.
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon JueLue » Fr Aug 15, 2014 9:35

frank1973 hat geschrieben:Mal weg von den Fendtfahrern und zurück zu den Unfällen.Kann es sein daß bei dieser Art von Unfällen in der Hauptsache Anhänger mit Drehschemellenkung betroffen sind? Meiner Meinung nach für das bewegte gewicht viel zu wenig gewicht hinten auf der Zugmaschine,und Anhänger mit Untenanhängung? Meinem Verständnis nach schiebt der Anhänger da ja bei einer Bremsung unten am drehpunkt (Achsmitte) nach vorne und drückt somit den Traktor vorne nach oben.


Bei vernünftig eingestellten Druckluftbremsen und richtiger Fahrweise ist es eher so, dass die Anhänger den Schlepper mitbremsen, den Zug also strecken.

Gut funktionierende Auflaufbremsen verhalten sich neutral, und schieben den Schlepper auch nicht.

Wer allerdings (ausschließlich) mit dem Getriebe bremst, bekommt die beschriebenen Probleme.

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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon MTX-Driver » Fr Aug 15, 2014 22:21

Die Fahrweise hat ja einen grossen Einfluss auf das Verhalten des Zuges. Mit unsern Tandemfass hab ich noch nie das Gefühl gehabt das es mich umdrücken will, selbst wenn ich beim abbiegen nur vom Gas gehe. Fahre ich allerdings so mit dem Dollyfass in die Kurve merkt man das der Schlepper nach aussen gedrückt wird. Kommt wohl von der 1t geringeren Stützlast beim Dolly. :roll:
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon JD7430 » So Aug 17, 2014 21:47

frank1973 hat geschrieben:Mal weg von den Fendtfahrern und zurück zu den Unfällen.Kann es sein daß bei dieser Art von Unfällen in der Hauptsache Anhänger mit Drehschemellenkung betroffen sind? Meiner Meinung nach für das bewegte gewicht viel zu wenig gewicht hinten auf der Zugmaschine,und Anhänger mit Untenanhängung? Meinem Verständnis nach schiebt der Anhänger da ja bei einer Bremsung unten am drehpunkt (Achsmitte) nach vorne und drückt somit den Traktor vorne nach oben.


Deswegen hängt der kluge Landwirt sein Zugmaul auch nur nach ganz oben, wenn er die Wagen nicht vom Feld bekommt, ansonsten ist das Zugmaul so auszurichten, dass die Deichsel des Wagens in Waage ist :klug:
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon Kause » Do Aug 21, 2014 9:59

Wie kommt ihr auf den Joystick? Könnte es nicht sein das die Hänger kein ALB hatten und die Bremse falsch eingestellt war?
Dumm darf man sein...aber zu helfen muss man sich wissen
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon MTX-Driver » Do Aug 21, 2014 11:54

Kause hat geschrieben:Wie kommt ihr auf den Joystick? Könnte es nicht sein das die Hänger kein ALB hatten und die Bremse falsch eingestellt war?


Wenn kein ALB dran ist fährt man grundsätzlich auf "Voll".
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon maxx110 » Do Aug 21, 2014 12:03

Bei uns im Dorf gab es eine alte Bäuerin, keine Vario Fahrerin aber Fendt Fahrerin, die fuhr auch mit 2 Druckluft gebremsten Anhängern mit Zuckerrüben.
Sie sagte zu mir mal sie fährt mit dem Gang den Berg runter wie sie ihm auch hochfährt, und da ist viel wahres dran.

Ich frag mich nur warum unser Maschinenring jetzt knigge Regeln für Landwirte rausgibt wie sie sich verhalten sollen.
Nicht nachts am Dorf arbeiten wegen Lärmbelästigung, im Ort langsam fahren denn es regen sich immer mehr Leute auf.

In der einen Ortschaft werden sogar die Kinder in die Häuser gesperrt wenn die örtliche BGA's und Bullenmäster Mais häckseln, weil da sind Fahrer auf den Schleppern
die wirklich nicht viel Ahnung haben. Aber naja der eine hat auch im Juli zur Ernte kurz vor der Bahnunterführung einen Fendt umgelegt. Vielleicht hat er was gelernt das er als LU und Bullenmäster nicht immer nur 400€ Jobler auf die teueren Kisten lassen soll
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon 2810 » Do Aug 21, 2014 13:51

Kause hat geschrieben:Wie kommt ihr auf den Joystick? Könnte es nicht sein das die Hänger kein ALB hatten und die Bremse falsch eingestellt war?


Also bei dem im Eingangsthread erwähnten Unfall hatten die Kipper ALB.

Über die Unfallursache habe ich schon weiter vorne einen LaMa aus der Werkstatt erwähnt.

wenige Tage später wollte sich der Werkstattleiter gar nicht zur Ursache äußern :?
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Re: Wiedermal ein Unfall durch Joystickbremsung

Beitragvon -V- » Do Aug 21, 2014 15:26

maxx110 hat geschrieben:Bei uns im Dorf gab es eine alte Bäuerin, keine Vario Fahrerin aber Fendt Fahrerin, die fuhr auch mit 2 Druckluft gebremsten Anhängern mit Zuckerrüben.
Sie sagte zu mir mal sie fährt mit dem Gang den Berg runter wie sie ihm auch hochfährt, und da ist viel wahres dran.

Ich frag mich nur warum unser Maschinenring jetzt knigge Regeln für Landwirte rausgibt wie sie sich verhalten sollen.
Nicht nachts am Dorf arbeiten wegen Lärmbelästigung, im Ort langsam fahren denn es regen sich immer mehr Leute auf.

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die wirklich nicht viel Ahnung haben. Aber naja der eine hat auch im Juli zur Ernte kurz vor der Bahnunterführung einen Fendt umgelegt. Vielleicht hat er was gelernt das er als LU und Bullenmäster nicht immer nur 400€ Jobler auf die teueren Kisten lassen soll


Wir wurde neulich berichtet, daß der LU der hier in der Gegend tätig ist seine Aushilfsfahrern 5€ die Stunde zahlt.
Wenn das stimmt darf man sich nicht mehr wundern wenn man nur noch Fahrer bekommt, die nur Vollgas fahren können und kurz vor der Kurve bei Tempo 60 dann am Jostik ziehen bis dieser durch die Heckscheibe fliegt.
Taktlosigkeit ist der Entschluss, etwas zu sagen, das alle anderen denken.
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