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Winterraps 2022/23

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon Südheidjer » So Aug 14, 2022 2:03

Also wenn der Wini hier gerade "Dust Bowl" anspricht.

Geschichtlich war das eine Ereignis bzw. ist eine Gegend in den amerikanischen Great Plains.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dust_Bowl

Dazu gibt es bei Arte aktuell einen interessanten 4-Teiler:

Arte: "Dust Bowl - Die Jahrhundertdürre // Von der Prärie zur Kornkammer"

https://www.arte.tv/de/videos/106133-001-A/dust-bowl-die-jahrhundertduerre/

Nachdenkenswert. Vielleicht doch die bösen Wiederkäuer übers Grasland schicken, statt alles mit dem Pflug zu Acker machen. Aber die Wiederkäuer furzen und rülpsen ja.....

Aber die veganisierte von der Landwirtschaft entfernte Gesellschaft schnallt diese Zusammenhänge nicht. Der Südheidjer gibt sich fachfremd wenigstens Mühe, dahinter zu blicken....
Südheidjer
 
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon Crazy Horse » So Aug 14, 2022 21:25

Wini hat geschrieben:Särs liebe Rapsfreunde zur neuen Rapssaison,

der Beginn der heurigen Spielsaison ist in Franken auf betonharten, völlig ausgedörrten Böden sicher eine große Herausforderung.
Leider konnte ich aufgrund dieser Tatsache keine einzige Fläche ordentlich mit dem Pflug vorbereiten, um die
Saat zum Lostag Mariä Himmelfahrt wie seit vielen,vielen Jahren auf einen sauberen Tisch zu starten.

Kollegen veranstalten hier gerade wahre Staubschlachten, um die ausgetrockneten Böden mit Grubbern
und Scheibeneggen fein zu bekommen und das Stroh ein zu arbeiten. Die Staubfahnen sind aktuell
kilometerweit zu sehen. Der heiße Ostwind fegt über die Oberböden und nimmt den Feinstaub einfach mit.
Windhexen fegen aktuell wie Mini-Tornados über die vorbereiteten Flächen.
Man könnte hier schon fast vom "Dust Bowl Franken" sprechen.

Ich bin mir daher nicht sicher, ob ich an der heurigen Spielsaison überhaupt teilnehmen werde.

Bisher die Flächen nur mit Mulcher überfahren, um die Strohstoppeln zu zerkleinern
und die Fahrgassen gelockert. Vereinzelte Pflugversuche abgebrochen.

Viel Erfolg
Gruß
Wini



Die meisten denken einfach, dass weniger Wasser verloren geht, falls es doch mal regnet, weil man die Risse ja zuschüttet mit etwas Erde. Und wenn viel Stroh auf dem Boden liegt, dann saugt sich eher das Stroh voll mit Wasser, als dass von den 3-4 mm, die es eventuell regnet etwas in den Boden gelangt.

Seltsamerweise macht sich aber keiner groß Gedanken über Winderosion auf einem völlig ausgetrockneten Boden, und über den Spritverbrauch. Die vergangene Woche hatten wir ja sehr geringe Luftfeuchtigkeiten und es war sehr windig, also genau das, was Du auch beschreibst.

Wie man unter diesen Voraussetzungen (jeden Tag über 30°C, die meisten Hitzetage deutschlandweit, Boden knochenhart) überhaupt an Bodenbearbeitung denken kann, erschließt sich mir nicht. Da muss man doch einen an der Klatsche haben.

Selbst wenn es morgen 10 mm regnen sollte, würde ich bestenfalls die Stoppeln mulchen. Solange die Temperaturen nicht runtergehen und die Verdunstung so hoch ist, mach ich gar nichts. Die Rapsaussaat hat auch noch etwas Zeit, auch wenn morgen schon Mariä Himmelfahrt ist. Ich hab ja noch nicht mal mein Saatgut.

Und wenn die Voraussetzungen besser sind, will ich auch gleich säen. Da muss ich nicht 2-3x vorher grubbern. Der Boden baut sich nach der Trockenheit doch wunderbar, wenn es doch mal etwas mehr regnen sollte.
Crazy Horse
 
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon Botaniker » So Aug 14, 2022 21:39

Saatgut haben der Wini sowie der Kreuzi doch seit sie gedroschen haben. Da kommt auf ein paar Kilo das Hektar ja nicht an. :mrgreen:
Botaniker
 
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Mo Aug 15, 2022 18:26

Der Nachbar vergewaltigt seit 2 Tagen Boden, Grubber und Schlepper. Des weiteren ist er bester Kunde bei der nahen Tankstelle.
Hab jetzt bei mir umdisponiert. Plan ist jetzt den Regen für Donnerstag und Freitag abwarten. Samstag oder Montag Gülle, grubbern anschließend gleich säen. Vorm Regen wäre die Saat mit Sicherheit besser aber unter den momentanen Gegebenheiten :klug:
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon Limpurger » Mo Aug 15, 2022 22:23

615 LSA Turbomatik E hat geschrieben:Der Nachbar vergewaltigt seit 2 Tagen Boden, Grubber und Schlepper. Des weiteren ist er bester Kunde bei der nahen Tankstelle.
Hab jetzt bei mir umdisponiert. Plan ist jetzt den Regen für Donnerstag und Freitag abwarten. Samstag oder Montag Gülle, grubbern anschließend gleich säen. Vorm Regen wäre die Saat mit Sicherheit besser aber unter den momentanen Gegebenheiten :klug:

Für deinen Nachbarn gilt dasselbe wie in unserer ach-so-freien Wirtschaft - Termin ist Termin, der Raps muß jetzt raus! Er hat sich eben schon angepasst. Denn primär interessiert es heutzutage oftmals nicht mehr ob das so Sinn macht, Hauptsache der Termin wird gehalten! Willkommen in der Planwirtschaft.
Dein Plan ist da schon zielorientierter, hoffen wir auf ausreichenden Niederschlag.
Limpurger
 
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon böser wolf » Di Aug 16, 2022 5:02

Limpurger hat geschrieben:
615 LSA Turbomatik E hat geschrieben:Der Nachbar vergewaltigt seit 2 Tagen Boden, Grubber und Schlepper. Des weiteren ist er bester Kunde bei der nahen Tankstelle.
Hab jetzt bei mir umdisponiert. Plan ist jetzt den Regen für Donnerstag und Freitag abwarten. Samstag oder Montag Gülle, grubbern anschließend gleich säen. Vorm Regen wäre die Saat mit Sicherheit besser aber unter den momentanen Gegebenheiten :klug:

Für deinen Nachbarn gilt dasselbe wie in unserer ach-so-freien Wirtschaft - Termin ist Termin, der Raps muß jetzt raus! Er hat sich eben schon angepasst. Denn primär interessiert es heutzutage oftmals nicht mehr ob das so Sinn macht, Hauptsache der Termin wird gehalten! Willkommen in der Planwirtschaft.
Dein Plan ist da schon zielorientierter, hoffen wir auf ausreichenden Niederschlag.


Bei einigen ist es anscheinend noch nicht angekommen ,
Auch der Klimawandel beeinflusst die saatzeit vom Raps und wintergetreide durch eine verlängerte Vegetation im Herbst!
böser wolf
 
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon Kleinbauer2.0 » Di Aug 16, 2022 6:32

böser wolf hat geschrieben:
Limpurger hat geschrieben:
615 LSA Turbomatik E hat geschrieben:Der Nachbar vergewaltigt seit 2 Tagen Boden, Grubber und Schlepper. Des weiteren ist er bester Kunde bei der nahen Tankstelle.
Hab jetzt bei mir umdisponiert. Plan ist jetzt den Regen für Donnerstag und Freitag abwarten. Samstag oder Montag Gülle, grubbern anschließend gleich säen. Vorm Regen wäre die Saat mit Sicherheit besser aber unter den momentanen Gegebenheiten :klug:

Für deinen Nachbarn gilt dasselbe wie in unserer ach-so-freien Wirtschaft - Termin ist Termin, der Raps muß jetzt raus! Er hat sich eben schon angepasst. Denn primär interessiert es heutzutage oftmals nicht mehr ob das so Sinn macht, Hauptsache der Termin wird gehalten! Willkommen in der Planwirtschaft.
Dein Plan ist da schon zielorientierter, hoffen wir auf ausreichenden Niederschlag.


Bei einigen ist es anscheinend noch nicht angekommen ,
Auch der Klimawandel beeinflusst die saatzeit vom Raps und wintergetreide durch eine verlängerte Vegetation im Herbst!


Naja. Nur weil das jetzt ein paar Jahre so war, würde ich mich deshalb noch nicht allzu sehr darauf verlassen.

Beim Klima reden wir über hunderte von Jahren.
Was heute ist, ist heute.
Was morgen ist, das ist erst morgen.
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon bauer hans » Di Aug 16, 2022 6:46

https://youtu.be/blQY2FzR00A

er erklärts mit der zeitigen aussaat
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon Limpurger » Di Aug 16, 2022 7:10

böser wolf hat geschrieben:...verlängerte Vegetation im Herbst...

Den Trend kann man schon erkennen, aber es gibt auch Ausnahmen. In den letzten Jahren haben gerade beim Raps die späteren Termine oder Bestände mit verzetteltem Aufgang von dieser Entwicklung profitieren können, verlassen kannst du dich darauf aber nicht - im Herbst 2022 war die Entwicklung der Spätsaaten deutlich im Hintertreffen gegenüber den Normal- oder Frühsaaten. Dies hat sich bis zur Ernte fortgesetzt, unsere Bestände in Tallage/Nordhänge kamen bei identischer Führung auf weniger als 75% der Erträge der höheren Lagen - trotz der hier frühzeitiger auftretenden Trockenheit.
Nachdem ich viele Jahre als notorischer Spätsäer unterwegs war gilt für mich heute grundsätzlich folgendes - Saatbett geht vor Saatzeit. Säe deshalb dann wenn die Bedingungen passen, unabhängig vom theoretisch idealen Aussaattermin. Und mittlerweile eben gerne auch etwas früher, speziell der Raps ist im Herbst leichter zu bremsen als zu puschen.
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Der Zeit voraus?

Beitragvon adefrankl » Di Aug 16, 2022 16:22

Limpurger hat geschrieben:.......... - im Herbst 2022 war die Entwicklung der Spätsaaten deutlich im Hintertreffen gegenüber den Normal- oder Frühsaaten. Dies hat sich bis zur Ernte fortgesetzt, unsere Bestände in Tallage/Nordhänge kamen bei identischer Führung auf weniger als 75% der Erträge der höheren Lagen - trotz der hier frühzeitiger auftretenden Trockenheit.
.......

Nachdem Limburger uns der Zeit offensichtlich deutlich voraus denn er hat ja die Entwicklung der Spätsaaten im Herbst 2022 schon bis zur Ernte beobachtet. Daher kann er uns bestimmt wichtige Informationen liefern. Wie ist denn der Witterungsverlauf vom Herbst 2022 bis zur Rapsernte (2023). Wie haben sich in der Zeit die Rapspreise sowie die Verfügbarkeit und Preise der Produktionsmittel entwickelt. Gab es da im Winter einen Blackout? Hat bis Ernte 2023 schon der Ukrainekrieg geendet durch einen Friedensschluss? Was gab es sonst noch für wichtige Ereignisse und Entwicklungen in der Zeit?
Ja, wenn man die Rahmenbedingungen alle kennen würde, wäre es weit einfacher die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Änderung: Korrigiert Erntetermin. Gemeint war 2023, getippt war 2022
Zuletzt geändert von adefrankl am Mi Aug 17, 2022 14:09, insgesamt 1-mal geändert.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Der Zeit voraus?

Beitragvon Kleinbauer2.0 » Di Aug 16, 2022 16:30

adefrankl hat geschrieben:Nachdem Limburger uns der Zeit offensichtlich deutlich voraus denn er hat ja die Entwicklung der Spätsaaten im Herbst 2022 schon bis zur Ernte beobachtet. Daher kann er uns bestimmt wichtige Informationen liefern. Wie ist denn der Witterungsverlauf ... bis zur Rapsernte (2022).



Wie der Witterungsverlauf war, kannst Du doch wohl selbst an jeder x-beliebigen Wetterstation nachschauen. Kindergarten.
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Was morgen ist, das ist erst morgen.
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Aug 17, 2022 11:31

Hallo

der Regen der jetzt erwartet wird taugt wenn überhaupt zum aufkeimen des Ausfallgetreides - ganz sicher nicht zur Rapssaat .

Und wir haben den 17. August , nicht den 5. September .

Ich habe kein Problem damit kurzentschlossen die Rapssaat am 10 September zu stemmen . Saatbett vor Saatzeit - die Böden sind so warm da mache ich mir um eine zügige Jugendentwicklung keine Gedanken.

Wer ausreichend Niederschlag hatte um Altrapsflächen auflaufen zu lassen wird feststellen das die kleinen Pflanzen alle vertrocknet sind - das Schicksal wird auch Raps treffen der die Tage gedrillt wird denn nächste Woche stehen schon wieder heiße Tage auf dem Plan .

Meine Strategie ist daher Abwarten und Tee trinken . Geht Anfang September was wird es getan ansonsten bleiben die Säcke zu und Weizen geht immer .

MfG
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon Mad » Mi Aug 17, 2022 11:48

Schauerschrauber hat geschrieben:Meine Strategie ist daher Abwarten und Tee trinken . Geht Anfang September was wird es getan ansonsten bleiben die Säcke zu und Weizen geht immer .

MfG


Genau so! Wenn ich mir die Vorhersage ansehe, dann taugt das bisschen Regen für gar nichts, denn davor und danach liegt die Verdunstung viel höher. Das heißt, dass sich an der Situation nur sehr wenig ändern wird. Erst wenn sich im September eine Besserung einstellen sollte, wird mein Raps aus den Tüten befreit.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterraps 2022/23

Beitragvon Juwel » Mi Aug 17, 2022 13:02

Mad hat geschrieben:
Schauerschrauber hat geschrieben:Meine Strategie ist daher Abwarten und Tee trinken . Geht Anfang September was wird es getan ansonsten bleiben die Säcke zu und Weizen geht immer .

MfG


Genau so! Wenn ich mir die Vorhersage ansehe, dann taugt das bisschen Regen für gar nichts, denn davor und danach liegt die Verdunstung viel höher. Das heißt, dass sich an der Situation nur sehr wenig ändern wird. Erst wenn sich im September eine Besserung einstellen sollte, wird mein Raps aus den Tüten befreit.


Kann man das Saatgut ohne Probleme überlagern wenn dieses Jahr keine Saat mehr möglich wäre?
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Re: Der Zeit voraus?

Beitragvon adefrankl » Mi Aug 17, 2022 14:13

Kleinbauer2.0 hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Nachdem Limburger uns der Zeit offensichtlich deutlich voraus denn er hat ja die Entwicklung der Spätsaaten im Herbst 2022 schon bis zur Ernte beobachtet. Daher kann er uns bestimmt wichtige Informationen liefern. Wie ist denn der Witterungsverlauf ... bis zur Rapsernte (2022).



Wie der Witterungsverlauf war, kannst Du doch wohl selbst an jeder x-beliebigen Wetterstation nachschauen. Kindergarten.

Abgesehen davon, dass ich mich beim Jahr der Rapsernte ebenfalls vertippt hatte, bezog sich meine Aussage darauf, dass Limburger von der Saat im Herbst 2022 und den folgenden Ernteergebnissen schrieb. Und ich keine keine einzige Wetterstation an der ich die zugehörigen Witterungsdaten jetzt schon abrufen kann. Bei dem mir bekannten Datenquellen geht das erst so ab Juli 2023.
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