ein paar Hektar
Aber danke für deine Antwort. Dann gibts also keine Probleme mit irgendwelchen Fußkrankheiten?
Gruß
Markus Deere
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 4:19
Paule1 hat geschrieben:Wie sät ihr den Winterweizen PATRAS, hab vorhin die Sämschine bei 57g TKG auf 300Körner/m2 abgedreht jetzt lese ich bei früher Saat wären auch 200-250Körner OK.
http://www.ig-pflanzenzucht.de/de/sorten/getreide/winterweizen/patras.html
IHC 844 A hat geschrieben:Hallo,
ich wollte heute und morgen auch meinen Patras säen. Ich werde es aber noch nach hinten verschieben. Bei uns in Südbayern
ist es Staubtrocken. Es gibt Probleme, das der Grubber bzw. Pflug komplett einzieht. Ich hoffe des es in der nächsten Woche
endlich mal regnet. Das würde vieles leichter machen.
Seit Anfang Juni ca. 70 l/m²![]()
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Habt Ihr genügend Niederschläge gehabt?
Gruß, Bernhard
Markus Deere hat geschrieben:Servus,
muss nach Kartoffeln eine tiefere Bodenbearbeitung erfolgen, oder genügt eine flache? Bei der Ernte wars trocken! Es soll pfluglos Winterweizen folgen.
adefrankl hat geschrieben:Deutz-Fan hat geschrieben:Hallo,
ich möchte hier mal kurz ne allgemeine Frage einwerfen.
Hat der Eiweisgehalt zB. von Weizensaatgut Auswirkungen auf das spätere Leistungspotential?
Nun was den Eisweißgehalt direkt betrifft ist mir nichts bekannt. Aber die Frage ist gar nicht so abwegig wie es vielleicht zunächst scheint.
Nach neueren Erkenntnissen haben nämlich die Umweltbedingungen eines Lebewesens/Pflanze Einfluss darauf welche Gene bei den Nachkommen zur Ausprägung kommen (etwas vereinfacht dargestellt). Genauer beeinflussen die Umweltbedingungen die Methylgruppen an den Erbsträngen (DNS) und das beeinflusst wiederum inwieweit diese Genabschitte gelesen werden können.
Diese Erkenntnisse sind noch relativ neu und das ganze nennt sich Epigenetik.
Demnach ist es durchaus zu erwarten, dass es auch bei gleicher Sorte und sortenreinen Saatgut, einen Unterschied macht, ob dieses auf einen wasserreichen oder Trockenstandort vermehrt wurde (nur als Beispiel. Das dürfte für andere Umweltbedingungen wie Düngung, Krankheitsbefall ... ebenso gelten). Letztere dürfte etwas besser an Trockenheit angepasst sein.
Es ist inzwischen gut gesichert, dass es derartige Effekte gibt. Im Bereich der landwirtschaftlichen Kulturen sind mir aber dazu keine Ergebnisse bekannt.
Es wäre also plausibel, dass es bei den Sortenversuchen einen Unterschied macht, ob das Saatgut einer Sorte aus der Region kommt oder unter anderen Standortverhältnissen erzeugt wurde. Insofern wären Vorteile für regional erzeugtes Saatgut zu erwarten. Bzw. die Bedingungen bei der Saatguterzeugung wären ein weiterer Einflussfaktor neben der eigentlichen Sorte.
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