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Winterweizen 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Markus Deere » Di Sep 29, 2015 14:16

Servus,
ein paar Hektar :lol: der war gut! ich hab nur ein paar Quadratmeter :D
Aber danke für deine Antwort. Dann gibts also keine Probleme mit irgendwelchen Fußkrankheiten?

Gruß
Markus Deere
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Juwel » Di Sep 29, 2015 14:20

[quote="Markus Deere"]Servus,
ein paar Hektar :lol: der war gut! ich hab nur ein paar Quadratmeter :D
Aber danke für deine Antwort. Dann gibts also keine Probleme mit irgendwelchen Fußkrankheiten?

Gruß
Markus Deere[/quote]

Und wen schon, dann tust Du die paar Halme " pfählen " dann fallen die nicht um! :lol:
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Markus Deere » Mi Sep 30, 2015 6:18

ok :lol:
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Paule1 » Do Okt 01, 2015 21:29

Wie sät ihr den Winterweizen PATRAS, hab vorhin die Sämschine bei 57g TKG auf 300Körner/m2 abgedreht jetzt lese ich bei früher Saat wären auch 200-250Körner OK.

http://www.ig-pflanzenzucht.de/de/sorten/getreide/winterweizen/patras.html
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Raider » Fr Okt 02, 2015 6:50

Paule1 hat geschrieben:Wie sät ihr den Winterweizen PATRAS, hab vorhin die Sämschine bei 57g TKG auf 300Körner/m2 abgedreht jetzt lese ich bei früher Saat wären auch 200-250Körner OK.

http://www.ig-pflanzenzucht.de/de/sorten/getreide/winterweizen/patras.html


Ich habe die letzten zwei Tage Patras mit 300 Körner gesät. Saatbett ist sehr gut. Bin generell kein Freund von zu dünner Saat. Zwar sind wir noch relativ früh, allerdings sind die Temperaturen bei uns eher Ende Oktober Niveau.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon IHC 844 A » Fr Okt 02, 2015 7:58

Hallo,

ich wollte heute und morgen auch meinen Patras säen. Ich werde es aber noch nach hinten verschieben. Bei uns in Südbayern
ist es Staubtrocken. Es gibt Probleme, das der Grubber bzw. Pflug komplett einzieht. Ich hoffe des es in der nächsten Woche
endlich mal regnet. Das würde vieles leichter machen.

Seit Anfang Juni ca. 70 l/m² :? :roll: :regen:

Habt Ihr genügend Niederschläge gehabt?

Gruß, Bernhard
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Paule1 » Fr Okt 02, 2015 11:49

Trocken ist es bei uns auch doch der Horsch Terrano zieht immer ein, allerdings mußte ich gestern tellenweise den Oberlenker länger machen damit der Grubber nicht zuviele Schrollen raußholt.

Dann heut früh gesät mit Frontpacker
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Aischgrundbauer » Fr Okt 02, 2015 19:49

IHC 844 A hat geschrieben:Hallo,

ich wollte heute und morgen auch meinen Patras säen. Ich werde es aber noch nach hinten verschieben. Bei uns in Südbayern
ist es Staubtrocken. Es gibt Probleme, das der Grubber bzw. Pflug komplett einzieht. Ich hoffe des es in der nächsten Woche
endlich mal regnet. Das würde vieles leichter machen.

Seit Anfang Juni ca. 70 l/m² :? :roll: :regen:

Habt Ihr genügend Niederschläge gehabt?

Gruß, Bernhard


70Liter Doch so viel, bei mir warn´s 45 :cry:
Wo rohe kräfte sinnlos walten, kann des größte glumb ned halten
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon nitroklaus » So Okt 04, 2015 8:49

Hallo,
Sollte man winterweizen der erst im november (nach zuckerrüben) gesäht wird auch beizen oder kann dort auf die beize verzichtet werden?
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Markus Deere » Do Okt 08, 2015 6:29

Servus,

muss nach Kartoffeln eine tiefere Bodenbearbeitung erfolgen, oder genügt eine flache? Bei der Ernte wars trocken! Es soll pfluglos Winterweizen folgen.

Gruß
Markus Deere
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Todde » Do Okt 08, 2015 6:38

Markus Deere hat geschrieben:Servus,

muss nach Kartoffeln eine tiefere Bodenbearbeitung erfolgen, oder genügt eine flache? Bei der Ernte wars trocken! Es soll pfluglos Winterweizen folgen.


Wenn bei der Ernte nicht rumgematscht worden ist, dann sollte eine flache Bearbeitung ausreichen.
Durch die Kartoffelernte ist eh schon sehr viel Stickstoff mineralisiert worden, dass sollte man nicht durch eine tiefe Lockerung oder gar dem Pflug noch weiter antreiben.
Habe vor 25 Jahren schon nur 3cm tief mit dem DynaDrive die Flächen geebnet, späte mit der Scheibenegge und gut wars.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Markus Deere » Do Okt 08, 2015 13:56

Servus,
danke, jz weiß ich was zu tun ist!

Gruß
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon aldersbach » Fr Okt 09, 2015 18:53

Ich werde morgen die Sorte MEISTER als Stoppelweizen säen. Welche Saatstärke empfehlt ihr bei der Sorte TKG ist 53 gr.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Paule1 » Fr Okt 09, 2015 19:27

300-320 Körner m2 +5% bei 95% Keimfähigkeit

ich hab dafür einen Saat Rechner draußen liegen

https://www.google.de/search?q=Winterweizen+Meister+Datenblatt&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=uQUYVvD_HYLajwP2mIjwBQ#q=aussaatst%C3%A4rke+winterweizen+meister
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Re: Winterweizen 2015 - Saatgut vorgeschichte

Beitragvon Freakshow » Fr Okt 09, 2015 19:44

adefrankl hat geschrieben:
Deutz-Fan hat geschrieben:Hallo,
ich möchte hier mal kurz ne allgemeine Frage einwerfen.

Hat der Eiweisgehalt zB. von Weizensaatgut Auswirkungen auf das spätere Leistungspotential?


Nun was den Eisweißgehalt direkt betrifft ist mir nichts bekannt. Aber die Frage ist gar nicht so abwegig wie es vielleicht zunächst scheint.
Nach neueren Erkenntnissen haben nämlich die Umweltbedingungen eines Lebewesens/Pflanze Einfluss darauf welche Gene bei den Nachkommen zur Ausprägung kommen (etwas vereinfacht dargestellt). Genauer beeinflussen die Umweltbedingungen die Methylgruppen an den Erbsträngen (DNS) und das beeinflusst wiederum inwieweit diese Genabschitte gelesen werden können.
Diese Erkenntnisse sind noch relativ neu und das ganze nennt sich Epigenetik.
Demnach ist es durchaus zu erwarten, dass es auch bei gleicher Sorte und sortenreinen Saatgut, einen Unterschied macht, ob dieses auf einen wasserreichen oder Trockenstandort vermehrt wurde (nur als Beispiel. Das dürfte für andere Umweltbedingungen wie Düngung, Krankheitsbefall ... ebenso gelten). Letztere dürfte etwas besser an Trockenheit angepasst sein.
Es ist inzwischen gut gesichert, dass es derartige Effekte gibt. Im Bereich der landwirtschaftlichen Kulturen sind mir aber dazu keine Ergebnisse bekannt.
Es wäre also plausibel, dass es bei den Sortenversuchen einen Unterschied macht, ob das Saatgut einer Sorte aus der Region kommt oder unter anderen Standortverhältnissen erzeugt wurde. Insofern wären Vorteile für regional erzeugtes Saatgut zu erwarten. Bzw. die Bedingungen bei der Saatguterzeugung wären ein weiterer Einflussfaktor neben der eigentlichen Sorte.


Neue Erkenntnisse zur Epigenetik gibt's derzeit ja fast täglich. Bei Linienzüchtung spielt aber auch noch ein anderer Faktor eine Rolle:
Je öfter der Nachbau vom Nachbau usw. angebaut wird, desto homozygoter wird "das Genom" des Saatguts. Und zwar findet quasi eine Selektion auf das der zur Umwelt passendere Allel statt. Bzw. setzen sich eher die Genotypen durch, bei denen das fittere Allel zur Ausprägung kommt.

Bitte korrigiert mich jemand der Ahnung von Züchtung hat wenn ich Quark erzähle.
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