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Winterweizen 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon elchtestversagt » So Feb 22, 2015 8:25

Die Gülle sollte auch zu dieser Ernte noch wirken...
Die 3 ltr. sind eine Absicherung falls es im März/April wieder erwarten richtig nass wird, damit nichts umlagert.
Anfang April zum Schossen gibt es dann noch 2-2,5dt ASS und dann war es das.
Zur Maisaussaat wird der Gülle 5 ( Gülle Anfang April) bzw. 6 ( Gülleausbringung schon mitte März) ltr. Piadin beigemischt.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon marius » So Feb 22, 2015 10:30

hannes2285 hat geschrieben:mit der 1. Gabe wird es bei mir noch bestimmt 3 Wochen oder länger dauern, der Schnee geht jetzt langsam aber sicher weg, ich werde dann erst mal 200kg/ha KAS (54kg N/ha) auf WW,WG und Triticale streuen und später in der 2. Gabe hatte ich vor das selbe nochmal streuen, je nach dem wie´s aussieht.


Sobald der Boden befahrbar ist werden 50 -60 kg N gestreut. Darf auch etwas Schnee liegen.
Bei Wintergerste max 50 kg N damit sie die überzähligen Triebe reduziert.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Nicja » Di Feb 24, 2015 15:32

Raider hat geschrieben:
se883 hat geschrieben:Hallo,also wir berechnen unsere Saatstärke immer nach Körner je m2.
:roll: :shock: :shock:



Anfänger ;-)



Körner / m² ist viel genauer, daher ist das mit dem kg eher was für Anfänger, meinste nicht ?
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Todde » Di Feb 24, 2015 18:12

Nicja hat geschrieben:Körner / m² ist viel genauer, daher ist das mit dem kg eher was für Anfänger, meinste nicht ?


Wahre Experten drillen nach Opas Regel, unter 4 Zentner brauchst nicht anfangen und wenn die Körner groß aussehen noch nen Zentner mehr.
:klug:
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon speeder » Di Feb 24, 2015 18:43

Todde hat geschrieben:
Nicja hat geschrieben:Körner / m² ist viel genauer, daher ist das mit dem kg eher was für Anfänger, meinste nicht ?


Wahre Experten drillen nach Opas Regel, unter 4 Zentner brauchst nicht anfangen und wenn die Körner groß aussehen noch nen Zentner mehr.
:klug:


... Nein, das ist noch nicht das wahre Expertentum. ECHTE Experten haben auf der Drille eine Markierung an der Skala, wo Opa "Weizen" dran geschrieben hat. Das stellen sie dann ein, und dann geht es los.
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Grenzwächter » Di Feb 24, 2015 19:07

speeder hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Nicja hat geschrieben:Körner / m² ist viel genauer, daher ist das mit dem kg eher was für Anfänger, meinste nicht ?


Wahre Experten drillen nach Opas Regel, unter 4 Zentner brauchst nicht anfangen und wenn die Körner groß aussehen noch nen Zentner mehr.
:klug:


... Nein, das ist noch nicht das wahre Expertentum. ECHTE Experten haben auf der Drille eine Markierung an der Skala, wo Opa "Weizen" dran geschrieben hat. Das stellen sie dann ein, und dann geht es los.


Warum mach ich mir dann immer die mühe mit dem abdrehen? ;-) muss ich mal die alte Skala Markierung auf die neue Drille übertragen. hihihi Made my Day.

Mfg
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Bangert » Mi Feb 25, 2015 9:50

Habe mal wieder eine Frage, kommt diese violette Färbung des WW von der Kälte?

Außerdem ist mir augefallen, dass auf der pfluglosen Fläche viele Triebe violett gefärbt sind, auf dem Acker den ich vorher gepflügt habe ist es nicht so extrem.

WW pfluglos VF Körnermais
IMG_8469.JPG
pfluglos WW (VF Körnermais)
IMG_8469.JPG (344.06 KiB) 1188-mal betrachtet


IMG_8470.JPG
WW Pfluglos
IMG_8470.JPG (173.33 KiB) 1188-mal betrachtet


WW vorher Pflug

IMG_8472.JPG
WW gepflügt
IMG_8472.JPG (336.26 KiB) 1188-mal betrachtet
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Todde » Mi Feb 25, 2015 10:46

Könnte Phosphatmangel sein.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » Mi Feb 25, 2015 11:52

Da treten mehrere Faktoren gemeinsam auf.

Wie Todde schon sagte, P-Mangel.

Begründung: niedrige Temperaturen und Sauerstoffmangel = gehemmtes Wurzelwachstum.

Durch die Überlockerung durch den Pflug, scheint zumindest der Faktor Sauerstoff nicht so arg zu greifen, daher die minderen Mangelsymptome.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Crazy Horse » Mi Feb 25, 2015 11:56

Sieht beides nicht so toll aus!
Dort wo gepflügt wurde, ist der Boden total verschlämmt - da stehen kaum Pflanzen da - und auf dem anderen Acker liegt das ganze Rapsstroh noch obendrauf. Das hätte ich zumindest mal gemulcht und flach untergegrubbert. Glaub bloß nicht, dass sich da keine Fusariumpilze einnisten!

Die rote Farbe kann verschiedene Ursachen haben (Kältereaktion, Phosphatmangel, Sauerstoffmangel durch Bodenverdichtung etc.). Das wächst sich aber raus.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon speeder » Mi Feb 25, 2015 12:00

Mad hat geschrieben:
Überlockerung durch den Pflug, ......... .minderen Mangelsymptome.


Einspruch, Euer Ehren! Hier wird versucht, durch die Verwendung negativ behafteter Worte eine Vorverurteilung des Gerätes zu erwirken!
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Bangert » Mi Feb 25, 2015 13:18

Crazy Horse hat geschrieben:Sieht beides nicht so toll aus!
Dort wo gepflügt wurde, ist der Boden total verschlämmt - da stehen kaum Pflanzen da - und auf dem anderen Acker liegt das ganze Rapsstroh noch obendrauf. Das hätte ich zumindest mal gemulcht und flach untergegrubbert. Glaub bloß nicht, dass sich da keine Fusariumpilze einnisten!



Gut, das es sich hier um Maisstroh handelt und dies vorher gemulcht und dann flach untergegrubbert wurde :wink:

An Phosphatmangel hab ich auch schon gedacht, werd ich dann bei der Düngung einplanen, der Rest wird sich dann zeigen
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Marian » Mi Feb 25, 2015 13:28

Ganz klar P-Mangel.
Sieht man deutlich ausgeprägter in Maisbeständen in der Jugendphase.
Oft bei kalten Phasen und Nährstoffverlagerung wegen hoher Niederschläge. Die Voraussetzungen stimmen ja zur Zeit.
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Wini » Mi Mär 11, 2015 16:06

Derzeit steht die 1. Gabe für den Winterweizen an.
Meine gepflügten Flächen sehen derzeit, bis auf wenige Mäuseecken, nach dem Winter der keiner war, ganz gut aus.
Auf Rapsvorfruchtflächen ist der Weizen saftig grün entwickelt. Kerubino und Elixer stehen fast schon zu schön.
Habe halt auch entsprechend dick gesät.

Wie lauten Eure Empfehlungen zur 1. Gabe ?

Bei einigen Flächen mit Rapsvorfrucht muß ich lange suchen, bis ich auf Fuchsschwanzpflanzen stoße.
Keimt der noch ? Könnte man da mal heuer eine billigere Spritzmittelstrategie fahren ?
Einige Flächen habe ich bereits im Herbst mit IPU behandelt und sind derzeit picobello sauber.
Was könnt ihr in diesem Fall empfehlen ? (Mal nur Starane bspw. )

Die Lästerei über die Saatmenge von Opa und die Markierung in der Sämaschine in allen Ehren.
Ich war bisher immer gut beraten auf die Altvorderen zu hören und die entsprechende Saatmenge auszubringen.
Das Getue mit dem TKG und der vermutlichen Keimfähigkeit ist doch ein Schmarrn.
Ich könnte Euch Felder zeigen, da hat der Meister von nebenan in der Formel heuer einfach mal den Mäusefaktor
nicht berücksichtigt.
Das ist mir eine etwas höhere Saatstärke und Opas Raat zur Saat und seine Markierung in der Sämaschine oft Gold wert.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Bauerntrampel » Mi Mär 11, 2015 17:10

Wini hat geschrieben:Derzeit steht die 1. Gabe für den Winterweizen an.
Meine gepflügten Flächen sehen derzeit, bis auf wenige Mäuseecken, nach dem Winter der keiner war, ganz gut aus.
Auf Rapsvorfruchtflächen ist der Weizen saftig grün entwickelt. Kerubino und Elixer stehen fast schon zu schön.
Habe halt auch entsprechend dick gesät.

Wie lauten Eure Empfehlungen zur 1. Gabe ?

Bei einigen Flächen mit Rapsvorfrucht muß ich lange suchen, bis ich auf Fuchsschwanzpflanzen stoße.
Keimt der noch ? Könnte man da mal heuer eine billigere Spritzmittelstrategie fahren ?
Einige Flächen habe ich bereits im Herbst mit IPU behandelt und sind derzeit picobello sauber.
Was könnt ihr in diesem Fall empfehlen ? (Mal nur Starane bspw. )

Die Lästerei über die Saatmenge von Opa und die Markierung in der Sämaschine in allen Ehren.
Ich war bisher immer gut beraten auf die Altvorderen zu hören und die entsprechende Saatmenge auszubringen.
Das Getue mit dem TKG und der vermutlichen Keimfähigkeit ist doch ein Schmarrn.
Ich könnte Euch Felder zeigen, da hat der Meister von nebenan in der Formel heuer einfach mal den Mäusefaktor
nicht berücksichtigt.
Das ist mir eine etwas höhere Saatstärke und Opas Raat zur Saat und seine Markierung in der Sämaschine oft Gold wert.


Empfehlung? Deine Bestände erst einmal lange Hungern lassen, damit die sich ausdünnen. Das mit der Saatstärke haben hier etlich im letzten Jahr schmerzhaft gemerkt. Dichte Bestände, gegenseitiges Hochtreiben der Pflanzen und dann 80-90% Lager...
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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