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Winterweizen 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Marian » Di Mär 17, 2015 21:03

Wini hat geschrieben:Ich muß unbedingt mal ein Bild mit meiner selbstgebauten Agrardrohne machen.


*offtopicon*

Sag nicht du hast allen Ernstes einen (p)flugfähigen Gyrokopter aus einem alten Krone Mustang oder gar einem 2 Schar Wiegard K9 konstruieren können?! :shock:
Teufelskerl!

*offtopicoff*
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Stoapfälzer » Di Mär 17, 2015 21:13

Wini hat geschrieben:Stoapfälzer, das Saatbett liegt ja ziemlich rau. Das da überhaupt was aufgegangen ist ! Den hast Du bestimmt später gesät oder ?
Der Bestand steht noch ziemlich dünn da ! Kein Wunder daß das Beikraut und die Beigräser sich den Lebensraum des Weizens
erobern und der Nutzpflanze Licht, Luft, Wasser und Nährstoffe entziehen wollen.
Mit dem vielen Dünger schiebst Du das Zeug ja noch zusätzlich an.
Da freut sich die Pflanzenschutzmittelindustrie. :-)

Bei mir hat der Weizen schon die ganze Fläche erobert. Da is nix braunes mehr zu sehen. Da steht schon ein richtiger Pelz.
Da habe ich bestimmt zu früh und zu dick gesät.

Ich muß unbedingt mal ein Bild mit meiner selbstgebauten Agrardrohne machen.


Ja Novemberweizen nach Silomais und unendlich viel Regen hald. Das Bild täuscht optisch aber etwas, die Klumpen sind kleiner als sie scheinen, der Weizen allerdings auch :oops:

Der Dünger sieht wild aus aber ist ja nichts mehr drin in dem Dünger (NPK 13/10/10).
Mir ist das kleine frische Unkraut lieber als große Altverunkrautung. Das kann ich prima behandeln und mit Gräsern hab ich sowieso keine Probleme.
An den lehmigen Stelllen hab ich nach der Saat das Saatgut noch mal mit der Kreiselegge eingearbeitet das hat sich gelohnt (auch an dieser Stelle).
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » Di Mär 17, 2015 21:18

Mein Weizen ist aktuell kaum größer als der von Stoa.

Aber irgendwie will kein Unkraut auflaufen, obwohl ich im Herbst nicht behandelt habe.

Liegt vermutlich an der Mulchsaat und daran, dass ich so hohe Glyphosatrückstände im Boden habe. :mrgreen:
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Stoapfälzer » Di Mär 17, 2015 21:26

Unkraut kommt nur da wo es besonders rau ist, auf den feinen Stellen und auf den Lössecken (hart wie Tennnenboden) ist auch noch nichts. Ich denke es ist schön langsam alles im kommen. In einer Woche würd ich sagen ist alles da, dann kann man ja schön mal drüber fahren.
Bei dem Wetter könnt man natürlich auch prima Striegeln die Klumpen zerfallen zu Staub der Weizen bestockt leichter und die Unkräuterchen währen beerdigt. :roll: Leider steht mir kein Striegel zur Verfügung.

Vom Unkraut her wir es wohl in erster Linie Taubnessel sein, Hirtentäschel und Ehrenpreis werden auch noch kommen.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Wini » Di Mär 17, 2015 22:15

Stoapfälzer hat geschrieben:Unkraut kommt nur da wo es besonders rau ist, auf den feinen Stellen und auf den Lössecken (hart wie Tennnenboden) ist auch noch nichts. Ich denke es ist schön langsam alles im kommen. In einer Woche würd ich sagen ist alles da, dann kann man ja schön mal drüber fahren.
Bei dem Wetter könnt man natürlich auch prima Striegeln die Klumpen zerfallen zu Staub der Weizen bestockt leichter und die Unkräuterchen währen beerdigt. :roll: Leider steht mir kein Striegel zur Verfügung.

Vom Unkraut her wir es wohl in erster Linie Taubnessel sein, Hirtentäschel und Ehrenpreis werden auch noch kommen.


Ja ein schöner Striegel wäre nicht schlecht auch gegen Verschlämmung.
So sah es bei uns im letzten Jahr um die Zeit aus:
Ob ein Striegel hier geholfen hätte ?
Winterweizen Julius striegeln walzen oder spritzen.JPG
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Heuer » Di Mär 17, 2015 22:24

Wini hat geschrieben:Ja ein schöner Striegel wäre nicht schlecht auch gegen Verschlämmung.
So sah es bei uns im letzten Jahr um die Zeit aus:
Ob ein Striegel hier geholfen hätte ?

Auf jeden Fall hätte dem verschlämmten Drama ein Striegel geholfen. Aber nach der Investition in Pflug, Diesel und Unmengen Saatgut war dafür kein Geld mehr da........................... :lol:
Grüße
der Heuer
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Todde » Di Mär 17, 2015 22:28

Wini hat geschrieben:So sah es bei uns im letzten Jahr um die Zeit aus:
Ob ein Striegel hier geholfen hätte ?
Winterweizen Julius striegeln walzen oder spritzen.JPG


Es hätte eine Bodenstruktur und organsiche Masse geholfen, dazu hätte man im Vorfeld sparen können und den Pflug in der Halle belassen.
:mrgreen:
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » Di Mär 17, 2015 22:33

Und dann wundern sich einige, dass kurz vorm Ährenschieben noch Kletten obendrüber schauen. Ja wo kamen die wohl her?

Ein verschlämmter Boden ist praktisch tot.

Wini, das mit dir und dem Boden, das wird wohl nichts mehr.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Todde » Di Mär 17, 2015 22:39

Mad hat geschrieben:Wini, das mit dir und dem Boden, das wird wohl nichts mehr.


Da unterschätzt Du den Winni aber,
wenn er keine Feldnachbarn, Biobetriebe oder Pfluglose, hätte, dann würde er nie unter 15to Weizen vom Hektar dreschen.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Bauerntrampel » Mi Mär 18, 2015 7:25

Also zu Winis Bild mit dem Verschlämmen. Manche sollten da vielleicht mal die Kirche im Dorf lassen. Hier gleich von totem Boden und nicht vorhandener Struktur zu reden. Für Leute, die wie wir hier auf Böden mit extrem hohen Schluffanteilen zuhause sind, sieht das öfter aus. Und zwar auch bei den 20-jährigen Mulchsäern. Und trotzdem wächst was :?
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Wini » Mi Mär 18, 2015 11:49

Mad hat geschrieben:Und dann wundern sich einige, dass kurz vorm Ährenschieben noch Kletten obendrüber schauen. Ja wo kamen die wohl her?

Ein verschlämmter Boden ist praktisch tot.

Wini, das mit dir und dem Boden, das wird wohl nichts mehr.


Also ich habe da im letzten Jahr mit der Cambridgewalze die Kluten gebrochen und mit Gottes Hilfe 80dz/ha gedroschen.
Und heuer steht nach einer ordentliche Kalk- und PK-Gabe derselbe schöne Weizen nochmal rauf.
Da kann doch keine Rede von totem Boden sein.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Grenzwächter » Mi Mär 18, 2015 12:41

Ich glaube kaum das man durch die Betrachtung eines Bildes darauf schließen kann ob der Boden tot ist oder nicht. Solche Ferndiagnosen sind unmöglich.

Mfg
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Freakshow » Mi Mär 18, 2015 15:52

Ferndiagnosen per se kann man nicht stellen was das Bodenleben angeht, aber wenn er selber von 80 dt (im vergangenen Jahr!) spricht und das bei dem Einsatz an Produktionsmitteln muss doch irgendwas nicht stimmen...
Striegeln wäre sicher nicht verkehrt gewesen.
Murphy´s law: "Everything that can go wrong will go wrong!"
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Forchhammer » Mi Mär 18, 2015 16:47

Winterweizen vor 1.5 Wochen bei Veggiestart:
Euclide
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Bild
Internet inzwischen liegen 80N drauf
G.O.A.T : Geballte Organisation Aufständischen Terrors (zu deutsch: Ziegen)

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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Holmer 91 » Mi Mär 18, 2015 18:45

Freakshow hat geschrieben:... aber wenn er selber von 80 dt (im vergangenen Jahr!) spricht und das bei dem Einsatz an Produktionsmitteln muss doch irgendwas nicht stimmen...


Wini hat sicher vorgesorgt und den pflug 10 cm tiefer eingestellt als :wink:

Mfg, Holmer
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