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Winterweizen 2016

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Wini » Sa Mär 19, 2016 16:25

Mad hat geschrieben:Ich möchte abermals darauf hinweisen, dass eine AFS-Pflanze in der Lage ist, bis zu 200 keimfähige Samen zu hinterlassen.

Aber wenn ich sowas lese wie Schadschwelle bei AFS, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. :roll:


Da seit Ihr nicht ganz richtig informiert.
Guckst Du hier:
http://www.proplanta.de/Weizen/Acker-Fu ... 68464.html
Zitat: Die wirtschaftliche Schadschwelle bei AFs liegt bei 5-30 AFS/m² je nach Getreideart und Standort.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Bauerntrampel » Sa Mär 19, 2016 16:31

Wini hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Ich möchte abermals darauf hinweisen, dass eine AFS-Pflanze in der Lage ist, bis zu 200 keimfähige Samen zu hinterlassen.

Aber wenn ich sowas lese wie Schadschwelle bei AFS, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. :roll:


Da seit Ihr nicht ganz richtig informiert.
Guckst Du hier:
http://www.proplanta.de/Weizen/Acker-Fu ... 68464.html
Zitat: Die wirtschaftliche Schadschwelle bei AFs liegt bei 5-30 AFS/m² je nach Getreideart und Standort.


In der wirtschaftlichen Schadschwelle wird halt nur der aktuelle Schaden durch die Konkurrenz gegen die Kosten gewertet. Was mad und Konsorten meinen, ist die langfristige Folge. Aus den ausfallenden Samen baut sich nämlich eine Samenbank im Boden auf. Solche Effekte sind aber schwierig zu erfassen und noch viel schwieriger monetär auszudrücken.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Welfenprinz » Sa Mär 19, 2016 17:10

zero-tolerance.
Ehrlich.
Ich hab anfang/Mitte der 90er in diesem Wahn mit Kosten sparen, Schadschwellen, Aufwand reduzieren mal den Fehler gemacht nachlässig zu sein.
Da sind zum Schluss Stellen im Feld wo gefühlt 15dt geerntet werden. Alles Schmachtkorn.

Und ihr habt überwiegend alles winterungsbetonte Fruchtfolgen und nicht die Möglichkeit durch Sommerungen Entlastung herbei zu führen.
Schadschwelle 0 und Aufwandmenge des jeweiligen herbizids je nach Schlaghistorie und Resistenzmanagement über 50, besser aber über 80% der empfohlenen Aufwandmenge.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Freakshow » Sa Mär 19, 2016 19:41

Wini hat geschrieben: Die wirtschaftliche Schadschwelle bei AFs liegt bei 5-30 AFS/m² je nach Getreideart und Standort.


Das geht völlig am Problem vorbei. Wenn 30 Pflanzen durchkommen hast du im nächsten Jahr 1000-3000 keimfähige Samen je m² und ein echtes Problem. Wenn du pflügst halt im übernächsten. Dauert nur etwas länger aber löst nicht das Problem.

Vielleicht könnte man in die Schadschwelle noch die voraussichtliche Dauer bis zur Betriebsaufgabe einkalkulieren :roll:
Scheint der ein oder andere ja so schon zu praktizieren...
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Mad » Sa Mär 19, 2016 20:11

Diese diskussion erinnert mich an meine Schulzeit.

Da gabs auch immer Schüler, die den Lehrer korrigieren wollten und dann stundenlang mit ihm diskutierten. Weil sie allerdings einfach nichts begriffen haben, wunderten sie sich am Ende auch über die 5 aufm Zeugnis.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Limo » Sa Mär 19, 2016 21:15

Also hier in der Gegend spricht die Kammer auch von nulltoleranz. Es gibt erste Flächen auf denen nichts mehr wirkt. Auf diesen hilft dann nur noch langjähriger Anbau von Kleegras und mahd vor(!) Dem Aehrenschieben des Afu! So auch die offizielle Empfehlung der Kammer. was das für die Wirtschaftlichkeit des Ackerbaus bedeutet, brauche ich hoffentlich niemanden zu erklären :regen: n8
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Crazy Horse » Sa Mär 19, 2016 22:28

Freakshow hat geschrieben:
Wini hat geschrieben: Die wirtschaftliche Schadschwelle bei AFs liegt bei 5-30 AFS/m² je nach Getreideart und Standort.


Das geht völlig am Problem vorbei. Wenn 30 Pflanzen durchkommen hast du im nächsten Jahr 1000-3000 keimfähige Samen je m² und ein echtes Problem. Wenn du pflügst halt im übernächsten. Dauert nur etwas länger aber löst nicht das Problem.

Vielleicht könnte man in die Schadschwelle noch die voraussichtliche Dauer bis zur Betriebsaufgabe einkalkulieren :roll:
Scheint der ein oder andere ja so schon zu praktizieren...



Eine Nulltoleranz-Strategie lässt sich in der Praxis nur schwer durchsetzen, weil auch die Kosten in einem gesunden Verhältnis zum Ertrag stehen müssen und man schnell mal den idealen Zeitpunkt für die Bekämpfung verpasst oder die Anwendungsbedingungen nicht passen (zu trocken, zu geringe Luftfeuchte, schlechte Bodenstruktur, Kulturschäden etc.).

Im Rahmen der Fruchtfolge lässt sich das Samenpotential aber deutlich reduzieren, indem man z.B. Mais, Körnerleguminosen oder Raps in die Fruchtfolge miteinbezieht, wo man den Ackerfuchsschwanz sehr gut bekämpfen kann. In einer sehr wintergetreidelastigen Fruchtfolge wird es hingegen recht schwer sein, einen hohen AFS-Besatz zu reduzieren. Da sollte der Kerb/Cohort/Milestone-Einsatz im Raps schon Standard sein.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Welfenprinz » Sa Mär 19, 2016 23:35

Das Wort Nulltoleranz hatte ich jetzt ein bisschen als stilistisches Mittel eingesetzt.
So als contrapunkt zu dieser Spielerei mit den Schadschwellen anhand derer man vielleicht unter Umständen eventuell ein bisschen die herbizidmenge reduziert, weil man dann 25 € gespart hat. Geht gar nicht der Gedanke.
Und wenn man nur 2 Pfl/qm hat soll man nicht denken "oh, brauch ich nciht zu spritzen , sagt die Schadschwelle" sondern sich freuen, dass jetzt die Gelegenheit da ist günstig den final cut zu machen.
Ein bisschen Windhalm der zur Ernte über den Weizenähren rumwedelt, ist zwar nicht schön, aber noch irgendwie erträglich.
Ackerfuchsschwanz geht gar nicht.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Crazy Horse » So Mär 20, 2016 0:05

Welfenprinz hat geschrieben:Das Wort Nulltoleranz hatte ich jetzt ein bisschen als stilistisches Mittel eingesetzt.
So als contrapunkt zu dieser Spielerei mit den Schadschwellen anhand derer man vielleicht unter Umständen eventuell ein bisschen die herbizidmenge reduziert, weil man dann 25 € gespart hat. Geht gar nicht der Gedanke.
Und wenn man nur 2 Pfl/qm hat soll man nicht denken "oh, brauch ich nciht zu spritzen , sagt die Schadschwelle" sondern sich freuen, dass jetzt die Gelegenheit da ist günstig den final cut zu machen.
Ein bisschen Windhalm der zur Ernte über den Weizenähren rumwedelt, ist zwar nicht schön, aber noch irgendwie erträglich.
Ackerfuchsschwanz geht gar nicht.



Hier bei uns ist alles recht kleinparzellig strukturiert, der Flächenzuschnitt suboptimal (viele Spitzen, wo schnell mal ein Quadratmeter unbehandelt bleibt, wenn es keine großen Überlappungen geben soll) und zwischendrin liegen noch die Äcker der Biobetriebe. Da wird es NIE einen Final Cut geben, was Problemungräser wie den Ackerfuchsschwanz angeht, zumal jeder seine eigene Toleranzschwelle diesbezüglich hat.

Das ist wie mit dem Putzen und der Definition von Sauberkeit. Für die einen ist die Wohnung bereits sauber, wenn der gröbste Schmutz entfernt ist - was auf und hinter den Schränken an Staub vegetiert, interessiert nicht; bei den anderen muss alles picobello sein.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Südbaden Bauer » So Mär 20, 2016 17:59

Welfenprinz hat geschrieben:Ein bisschen Windhalm der zur Ernte über den Weizenähren rumwedelt, ist zwar nicht schön, aber noch irgendwie erträglich.

Bei dir vielleicht. Bei anderen nicht. Denn wenn des vorm dreschen jemand sieht, dann ist die jahrzehntelange aufgebaute Ackerbauehre hinüber. Und dann wird das gleich im 15 km Umkreis ausgetauscht. Also, bei manchen ist der Weizen nie ganz sauber, und bei anderen, da ist der Acker hygenisch. Egal um was für Unkraut es sich da handelt. Und bei manchen, die sparen wollen, da sieht es aus wie im Bio Acker. Warum die dann nicht gleich Bio machen???
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Freakshow » So Mär 20, 2016 19:02

Mad hat geschrieben:Diese diskussion erinnert mich an meine Schulzeit.

Da gabs auch immer Schüler, die den Lehrer korrigieren wollten und dann stundenlang mit ihm diskutierten. Weil sie allerdings einfach nichts begriffen haben, wunderten sie sich am Ende auch über die 5 aufm Zeugnis.


So ist es. Genau aus diesem Grund kommt dieses Forum auch nicht weiter... Ständig kommen Kandidaten ums Eck die das Niveau wieder auf Vorsteinzeit zurück katapultieren. Leute wie NobbyNobbs z.b. lassen sich hier deshalb schon gar nicht mehr blicken.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon PhantomLord » So Mär 20, 2016 22:25

Mir ist heute beim Felderrundgang aufgefallen, dass einiges an Septoriasporen auf den alten Blättern zu finden ist.
Find ich jetzt nicht so überragend. Aber der Winter war warm und feucht. Nachvollziehbar dass es so ist.
Habt ihr auch schon dergleichen beobachtet?
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon marius » So Mär 20, 2016 22:33

Mad hat geschrieben:Diese diskussion erinnert mich an meine Schulzeit.

Da gabs auch immer Schüler, die den Lehrer korrigieren wollten und dann stundenlang mit ihm diskutierten. Weil sie allerdings einfach nichts begriffen haben, wunderten sie sich am Ende auch über die 5 aufm Zeugnis.


Ein Lehrer ist sicher nicht allwissend, auch wenn er das glauben sollte.
Übrigens : Nicht wenige Lehrer sind grün angehaucht. Die halten konventionelle Landwirte für Umwelt.- und Grundwasserverschmutzer. Würdest du diesem Lehrer nicht widersprechen ?
Und wenn doch, hast du dann eine 5 im Zeugnis verdient ? :mrgreen:
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Nulltoleranz interprediert

Beitragvon adefrankl » So Mär 20, 2016 23:33

Welfenprinz hat geschrieben:Das Wort Nulltoleranz hatte ich jetzt ein bisschen als stilistisches Mittel eingesetzt.
So als contrapunkt zu dieser Spielerei mit den Schadschwellen anhand derer man vielleicht unter Umständen eventuell ein bisschen die herbizidmenge reduziert, weil man dann 25 € gespart hat. Geht gar nicht der Gedanke.
Und wenn man nur 2 Pfl/qm hat soll man nicht denken "oh, brauch ich nciht zu spritzen , sagt die Schadschwelle" sondern sich freuen, dass jetzt die Gelegenheit da ist günstig den final cut zu machen.
Ein bisschen Windhalm der zur Ernte über den Weizenähren rumwedelt, ist zwar nicht schön, aber noch irgendwie erträglich.
Ackerfuchsschwanz geht gar nicht.


Also bei der Nulltoleranz geht es doch darum, dass sich (bei geringer Belastung) der Samenvorrat (hier von AFU) innerhalb einer Fruchtfolge nicht vermehrt. Und das soll auch für alle Unterpopulationen gelten (z.B. mit Resistenz gegen A, AFU mit stärkerer Keimverzögerung). Und was das für den einzelnen Betrieb bedeutet hängt natürlich stark von den Umständen ab. In Gebieten in denen AFU sich kaum ausbreitet (Bodenart, Klima ...) und bei einer Fruchtfolge mit viel Sommerungen, Kleegras etc. kann man dann durchaus schon einige Halme tolerieren. Bei ungünstigen Umständen dagegen nicht.
Bei mir in der Gegend ist der AFU z.B. eigentlich kaum zu Hause (Windhalm dominiert), aber verbreitet sich doch zunehmend. Für mich heißt das, dass für mich eine wirksame Herbstbehandlung gegen AFU mit Bodenherbiziden Standard ist, auch auf den Flächen die noch weitgehend frei davon sind. Eine zusätzliche Frühjahrsbehandlung mit Blattmitteln ist aber absolut die Ausnahme (war nur beim ersten Aufkommen mal notwendig). Im Gegensatz zu manchen Feldern in der Nachbarschaft sind diese dann nahezu frei von AFU. Sorgen bereitet mir da hauptsächlich der Sameneintrag durch den Lohndrusch.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon tröntken » Mo Mär 21, 2016 21:45

Ist bei der tricale noch was zu retten?
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