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Wir ackern für Gutes Essen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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50 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Welfenprinz » Di Jun 16, 2015 18:34

ich hab ja von den 68ern "damals" und du von "heute" oder inzwischen geredet.

Beides zusammen macht das Bild komplett. :mrgreen:
Und erklärt dann auch die Ablehnung, den Frust, und einieges anderes an Reaktionen gegenüber dieser "partei".

ich denke, dass die ne ähnliche zyklische Kurve erleben werden wie die FDP. in ihrer Bedeutung.
Die Generation Solms/Westerwelle konnte das Erbe der Generation Baum/Genscher die mit dem Freiburger Programm einen höhepunkt des gesellschaftlichen Liberralismus gezeichnet hatten nur noch verwalten und die Generation Rösler/indner ist dem in keinster weise mehr gewachsen.

Wen bei den Grünen die Schwergewichte Trittin/Künast /Ströbele raus sindkommen die Verwalter. Wie z.B. hofreiter . Also das wäre dann ungefähr die Phase Westerwelle bei der FDP . und danach gehts dann downwärts.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon borger » Di Jun 16, 2015 18:50

@Welfenprinz
Die FDP hat ihre Klientel eigentlich recht gut vertreten, medial kam sie dagegen nicht so gut weg. Denk einfach mal an schwarz/grün – und wer dann überflüssig ist.
Die Einschätzung, wer was wie gut oder schlecht macht, ist überwiegend medial gesteuert. Das fängt schon damit an, was in den Medien erscheint – und was nicht.
Wulffs Abschuss, dass war ein Gemeinschaftswerk von Grünen und Springerpresse, so schnell kann das gehen.
Und die Grünen wären noch schneller verschwunden, wenn es gewollt wäre. Dafür bräuchte man nicht einmal zu lügen sondern einfach nur über ihre Schandtaten im richtigen Ton zu berichten.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Welfenprinz » Di Jun 16, 2015 18:56

ne gewisse gesellschaftliche Grundstimmung braucht es schon. Das Freiburger Programm traf auch auf einen gewissen Zeitgeist...... Deutschland löst sich aus dem Obrigkeitsstaat (egal ob rechts oder links) und sucht den freien Bürger. Die Medien können nich aus nix etwas machen.
Die Grünen sind im Gegensatz zur FDP nicht konstruktiv sondern nützen Ängste aus.... vor der Moderne, vor der Komplexität.
Quantitativ das mächtigere Instrument.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon simmal1 » Di Jun 16, 2015 18:57

Naja dieses Problem ist ganz einfach zu beheben.
Einfach keine Lebensmittel mehr in den Müll. Wenn wir einfach weniger wegwerfen, dann muss :!: niemand hungern...
Aber naja lassen wir das
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher"- Vito Corleone
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon borger » Di Jun 16, 2015 19:03

Welfenprinz hat geschrieben:ne gewisse gesellschaftliche Grundstimmung braucht es schon.
Die Grünen sind im Gegensatz zur FDP nicht konstruktiv sondern nützen Ängste aus.... vor der Moderne, vor der Komplexität.
Quantitativ das mächtigere Instrument.


Ja, auch die geschürten Ängste brauchen eine gewisse gesellschaftliche Grundstimmung – und die ist nur im Verbund mit den Medien zu haben. Die Grünen ebenso wie die „NGOs“ verdanken ihre Existenz nur den Medien, also in heutiger Stärke. Ohne Mediale Unterstützung wären sie auf Stufe der KPD-ML oder so.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Welfenprinz » Di Jun 16, 2015 19:08

weil sie geschickt darin waren die Medien zu entern.marsch durch die Institutionen.
Wenn ich bedenke, dass di Lorenzo mir durchaus mal sympathisch war...............
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon SHierling » Di Jun 16, 2015 19:11

simmal1 hat geschrieben:Naja dieses Problem ist ganz einfach zu beheben.
Einfach keine Lebensmittel mehr in den Müll. Wenn wir einfach weniger wegwerfen, dann muss :!: niemand hungern...
Aber naja lassen wir das


Funktioniert das bei Dir? Also kann das, was Du jetzt neuerdings nicht wegwirfst, jemanden anderswo ernähren?
Schickst Du Care-Pakete mit Deinem Müll?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon borger » Di Jun 16, 2015 19:31

Welfenprinz hat geschrieben:weil sie geschickt darin waren die Medien zu entern.marsch durch die Institutionen.
Wenn ich bedenke, dass di Lorenzo mir durchaus mal sympathisch war...............


Da sag ich lieber nichts zu, wer mir früher mal alles sympathisch vorkam… ich habe mir aber angewöhnt, mehr die tatsächlich vollbrachten Taten als bloße Absichtsbekundungen zu werten.
Aber die Grünen und Medien, nur mit Geschick ist das nicht zu erklären. Oder sind tatsächlich alle mit einem positiven Verhältnis zur Landwirtschaft kollektiv derartig ungeschickt, dass es nicht mal eine einigermaßen objektive Berichterstattung geben kann?
Kaum zu glauben, die Lenkung erfolgt über die Medien. Die haben recht genaue Vorstellungen, was sie verbreiten wollen/sollen – und dann werden die passenden Leute dafür ausgesucht. Damit werden z.B. auch innerhalb von Parteien bestimmte Leute gefördert und andere unten gehalten oder runtergeschubst, wenn sie mal was Falsches sagen (Wulff). Bei den Grünen erklärt sich damit auch, warum sie einige Themen nicht weiter verfolgen. Die sind von den Medien nicht erwünscht.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Welfenprinz » Di Jun 16, 2015 20:07

mit "geschickt" meine ich durchaus die ganze palette von machtbewusst, gezielt, intrigant.und was da sonst noch so zugehört
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon H.B. » Di Jun 16, 2015 20:10

Welfenprinz hat geschrieben:die aus den 68ern hervorgegangenen Gruppen hatten nämlich nix mit Frieden am Hut, deren politische Motiviation war- egal jetzt in welcher Intensität und Abstufung- der Kampf gegen das kapitalistische Schweinesystem.

Die hatten genaue Vorstellungen, welches System ihnen selbst am meisten Wohlstand bieten könnte.

(link entfernt)
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Todde » Di Jun 16, 2015 20:22

simmal1 hat geschrieben:Naja dieses Problem ist ganz einfach zu beheben.
Einfach keine Lebensmittel mehr in den Müll. Wenn wir einfach weniger wegwerfen, dann muss :!: niemand hungern...
Aber naja lassen wir das


Solchen Unfug hört man von 2. Klässlern und zurück gebliebenen.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Welfenprinz » Di Jun 16, 2015 20:29

Den Namen Springmann hatte ich ja nur als Symbol für eine bestimmte Denkrichtung benutzt. national, braun, autark, ........ dieses ganze gesumse.
und da dient er und andere braune Wurzeln eben als spiritus rector noch so mancher grüner Standpunkte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Baldur_Springmann

Baldur Springmann wurde zu einem Vordenker der völkischen Richtung in Teilen der Bioregionalismus-Bewegung: „Wir müssen nun endlich alle noch vorhandenen Rudimente von blind fortschrittsgläubigem, kapitalismushörigem Hurrapatriotismus in die für unsere Zeit so bitter notwendige Mutterlandsliebe verwandeln. Welch ein Glück, dass es für diese Verwandlung einen Zauberstab gibt. Er heißt Bioregionalismus.“[19]
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Todde » Di Jun 16, 2015 20:33

Welfenprinz hat geschrieben:Den Namen Springmann hatte ich ja nur als Symbol für eine bestimmte Denkrichtung benutzt. national, braun, autark, ........ dieses ganze gesumse.
und da dient er und andere braune Wurzeln eben als spiritus rector noch so mancher grüner Standpunkte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Baldur_Springmann

Baldur Springmann wurde zu einem Vordenker der völkischen Richtung in Teilen der Bioregionalismus-Bewegung: „Wir müssen nun endlich alle noch vorhandenen Rudimente von blind fortschrittsgläubigem, kapitalismushörigem Hurrapatriotismus in die für unsere Zeit so bitter notwendige Mutterlandsliebe verwandeln. Welch ein Glück, dass es für diese Verwandlung einen Zauberstab gibt. Er heißt Bioregionalismus.“[19]


Ist ein Trend wie mit den Klamotten, nur Nationalistische-Bio-Trends brauchen etwas länger.
Aber momentan ist die Presse so heiß drauf wie 1930. Damals hatten die Medien auch großen Einfluss und nichts anderes passiert heute.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon simmal1 » Mi Jun 17, 2015 21:35

Todde hat geschrieben:
simmal1 hat geschrieben:Naja dieses Problem ist ganz einfach zu beheben.
Einfach keine Lebensmittel mehr in den Müll. Wenn wir einfach weniger wegwerfen, dann muss :!: niemand hungern...
Aber naja lassen wir das


Solchen Unfug hört man von 2. Klässlern und zurück gebliebenen.
Von Frischgemüse wird niemand satt.


Wenn du das sagst... :roll:
Naja wenn man jetzt mal nur von Deutschland ausgeht. Dann wandern ca. 20% der gekaufen Lebensmittel in den Müll!!
Wenn man das jetzt nur auf die Industriestaaten ausweitet, dann kommt da schon eine ordentliche Menge bei raus.
Aber as gscheidhaferl woas ja wieda bessa, wia du da depp aus da 2. :regen:
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon LUV » Do Jun 18, 2015 6:54

simmal1 hat geschrieben:
Wenn du das sagst... :roll:
Naja wenn man jetzt mal nur von Deutschland ausgeht. Dann wandern ca. 20% der gekaufen Lebensmittel in den Müll!!
Wenn man das jetzt nur auf die Industriestaaten ausweitet, dann kommt da schon eine ordentliche Menge bei raus.
Aber as gscheidhaferl woas ja wieda bessa, wia du da depp aus da 2. :regen:



Du stellst dich demnächst in die Restaurants und befiehlst den Kellnern alle auf den Tellern gebliebenen Reste den Gästen zur Zwangsernährung zurückzugeben, oder aber es einzupacken, und per DHL nach Afrika zu schicken?
Geile Idee! Wie heißt der Beruf dann? : Vollidiot?
Lebensmittel sollten nur an Hungernde vergeben werden, dann kann die Art und die Menge genau definiert werden....wer zu dick ist bekommt nix und wer Grünwähler ist darf die doppelte Ration für sich und den armen Neger abrufen..... n8 :prost:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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