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Wir ackern für Gutes Essen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Todde » Do Jun 18, 2015 21:25

Qtreiber hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Und Entwicklungshilfe in der Dritten Welt hat damit nichts zu tun, die können höchstens Mumien oder verhungerte Kinder verwerten.

Nicht ganz richtig. In Indien vergammeln auch 40% der Lebensmittel, weil die Infrastruktur fehlt.


In Drittländer gehen über 50% der Lebensmittel verloren, sei es weil es an Insektiziden oder Fungiziden fehlt,
dann kommen noch die Probleme mit den Lagermöglichkeiten und der Logistik hinzu.

Mit aktuellem Wissen, moderner Landwirtschaft und funktionierende Logistik müsste niemand hungern, wenn denn die Spendengelder an die armen Menschen gehen würde und nicht an die hightech Spendenmenschen von Greenpeace, BUND, NABU und Co.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 19, 2015 10:09

borger hat geschrieben:
Also ich kenne wirklich niemanden, der über teures Essen klagt.

.


Im neuen Weltwohlstandsbericht wird so beiläufig erwähnt, dass der ostasiatisch-pazifische Raum Europa überholt/überholt hat.
Das "nächste 2008" wird da schon einiges deutlich machen. Nicht in Deutschland, da reicht die Kaufkraft. Aber in Rumänien, Portugal.....
Da wird dann immer mehr vor SARIA und Co gerettet und zur humanoiden Verwendung zugeführt werden. Über die Armensuppenküchen.....

und DIE Grünen werden auch dann noch behaupten, dass das an der hochsubventionierten EU-Agraüberschussproduktion liegt un d wir unbedingt extensivieren und weniger produzieren müssen. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon LUV » Fr Jun 19, 2015 10:24

Welfenprinz hat geschrieben:
borger hat geschrieben:
Also ich kenne wirklich niemanden, der über teures Essen klagt.

.


Im neuen Weltwohlstandsbericht wird so beiläufig erwähnt, dass der ostasiatisch-pazifische Raum Europa überholt/überholt hat.
Das "nächste 2008" wird da schon einiges deutlich machen. Nicht in Deutschland, da reicht die Kaufkraft. Aber in Rumänien, Portugal.....
Da wird dann immer mehr vor SARIA und Co gerettet und zur humanoiden Verwendung zugeführt werden. Über die Armensuppenküchen.....

und DIE Grünen werden auch dann noch behaupten, dass das an der hochsubventionierten EU-Agraüberschussproduktion liegt un d wir unbedingt extensivieren und weniger produzieren müssen. :)


Deshalb wird unser Volk schon mal emotional vorbereitet, um Spendenbereit zu sein: "Es wird zu viel weggeworfen, das muss verhindert werden, weil sonst Millionen Menschen verhungern!!!"
Nudging klappt doch wunderbar...ganz nebenbei werden so die Euros in die Kassen der NGOs gespült.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 19, 2015 10:29

Für uns Bauern isses ja eigentlich noch nicht mal schlecht. Also für die, die noch über sind, weil ihre Flächen noch kein Naturschutzgebiet,wiedervernässt, Wolfsbiotop, Ausgleichsfläche oder Heimstatt für den rechslinkshochwichsenden gefleckten Brülllurch sind.

hungernde Städter sind dann allerdings auch nur bis zu dem Punkt profitabel wo sie als marodierende Horden plündernd übers Land ziehen.
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Re: Wir ackern für Gutes Essen

Beitragvon borger » Fr Jun 19, 2015 12:12

Welfenprinz hat geschrieben:Das "nächste 2008" wird da schon einiges deutlich machen. Nicht in Deutschland, da reicht die Kaufkraft.


Noch! Das kann sich auch ganz schnell ändern. Der gesamte Staat lebt nur auf Pump, immer in der Hoffnung, dass auch künftig noch genug reinkommt. Wenn da mal plötzlich nix mehr kommt, bricht das Kartenhaus zusammen.
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