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Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Waldbesitzer » Sa Mär 22, 2014 20:03

Wie die Erträge sind weis ich leider nicht zu vergleichen.
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Waldbesitzer » Sa Mär 22, 2014 21:38

Sehr verwirrend das ganze
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon MF 5465 » So Mär 23, 2014 3:19

Super! Eine Humuszehrendere Fruchtfolge wäre dann nur noch Mais-Mais-Mais-Mais-Mais

Alle 4 Jahre 2-3 Jahre lang eine schöne Kleegrasmischung anbauen und der Boden gönnt es dir :)
Das is halt nunmal einfach so, dass wir dem Boden auch etwas geben müssen, um wieder was ernten zu können. Noch spaßiger wirds in trockenen Jahren..;)
Mit 30m² Gülle/Jahr ist es nicht getan... Nachhaltigkeit ist das Stichwort!

:prost:
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Mad » So Mär 23, 2014 8:04

MF 5465 hat geschrieben:Super! Eine Humuszehrendere Fruchtfolge wäre dann nur noch Mais-Mais-Mais-Mais-Mais

Alle 4 Jahre 2-3 Jahre lang eine schöne Kleegrasmischung anbauen und der Boden gönnt es dir :)
Das is halt nunmal einfach so, dass wir dem Boden auch etwas geben müssen, um wieder was ernten zu können. Noch spaßiger wirds in trockenen Jahren..;)
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Wer seine Böden nachhaltig bewirtschaften will, verkauft erstmal seinen Pflug.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Waldbesitzer » So Mär 23, 2014 8:09

Sind denn hier welche die auch immer Mais mit Weizen ab wechseln und wenn wie sind eure Erfahrungen ?
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon kimba1809 » So Mär 23, 2014 9:26

Waldbesitzer hat geschrieben:Hallo habe mein Ackerland verpachtet . Der Pächter macht jedes Jahr im Wechsel Mais und Weizen in der Folge.
Jetzt nach einer Zusammenlegung geht es nun darum es wieder zu verpachten. Mir hat jetzt jemand gesagt wenn mein Pächter das so mit Mais und Weizenfolge zehn jahre macht wäre mein Boden Tod. Hier sind doch Profis im Ackerbau mit im Forum.
Ist das wirklich so ??? Was würdet ihr mir empfehlen jetzt zu machen. Weiter so oder einem anderem verpachten.
Wäre dankbar um Eure Meinung.

LG aus dem Westerwald


Grob gesagt: Ein Boden ist so leicht nicht Tod zu kriegen!
Der Betrieb mach schon mal keine Monokultur, sondern er wechselt die Frucht, hat somit eine zweigliedrige Fruchtfolge. Er wird selber darauf bedacht sein den höchsten Ertrag zu erzielen, dafür muss er dem Boden gutes tun. Das ist neben einer bedarfsgerechten Düngung auch die Versorgung mit Biomasse. Ob jetzt als Zwischenfrucht oder Biogasmaisgülle ist jedem selber überlassen, auch mit Klärschlamm, Kompost oder Mist kann ich dem Boden etwas gutes tun.
Derjenige der dir erzählt hat das der Boden Tod ist will entweder den Acker selber bewirtschaften oder ist ein Gegner der konventionellen Landwirtschaft (so sehe ich das).
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon JohnDeere3040 » So Mär 23, 2014 9:33

Hallo, wir machen das so, Mais, Weizen, Weidelgras als Zwischenfrucht, Mais, Weizen... dazu Mist und Gülle/Gärrest, und die Sache klappt einwandfrei.
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Einhorn64 » So Mär 23, 2014 12:39

Wo soll da ein Problem sein?
Bei Beachtung der Standortspezifischen Ansprüche kann das 100 Jahre + länger ohne Ertragsdepression(=Erhalt des Bodens)
laufen.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon MF 5465 » So Mär 23, 2014 12:58

Mad hat geschrieben:
MF 5465 hat geschrieben:Super! Eine Humuszehrendere Fruchtfolge wäre dann nur noch Mais-Mais-Mais-Mais-Mais

Alle 4 Jahre 2-3 Jahre lang eine schöne Kleegrasmischung anbauen und der Boden gönnt es dir :)
Das is halt nunmal einfach so, dass wir dem Boden auch etwas geben müssen, um wieder was ernten zu können. Noch spaßiger wirds in trockenen Jahren..;)
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Mad » So Mär 23, 2014 13:59

MF 5465 hat geschrieben:
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TREFFER, VERSENKT! :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Ferengi » So Mär 23, 2014 15:01

Mad hat geschrieben:Wer seine Böden nachhaltig bewirtschaften will, verkauft erstmal seinen Pflug.



Nachhaltig ist das nur für die Herbizidhersteller und Horsch & Co.
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon MF 5465 » So Mär 23, 2014 15:05

BITTE !
Keine Diskussion :mrgreen:

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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Mad » So Mär 23, 2014 15:06

Ferengi hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Wer seine Böden nachhaltig bewirtschaften will, verkauft erstmal seinen Pflug.



Nachhaltig ist das nur für die Herbizidhersteller und Horsch & Co.



:mrgreen:

http://www.bodenfruchtbarkeit.org/filea ... ioland.pdf
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Todde » So Mär 23, 2014 15:11

Ferengi hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Wer seine Böden nachhaltig bewirtschaften will, verkauft erstmal seinen Pflug.

Nachhaltig ist das nur für die Herbizidhersteller

Das halte ich für eine falsche Behauptung.
Warum sollte bei einem ordentlich wirtschaftenden Pfluglosbetrieb mehr Herbizid eingesetzt werden?
Ich habe schon komplett gegenteiliges erlebt, Roggen nach Roggen -> nicht EINE Herbizidbehandlung!
Es kam kein Windhalm und keine anderen Unkräuter. Im Frühjahr vereinzelt Kornblume, die war weit jeder Bekämpfungswürdikeit.

und Horsch & Co.

Und Pflüger unterstützen nachhaltig Shell und Co?
Und der Pflug kommt auch kostenlos auf den Hof, gebaut und verkauft hat den niemand.
Meist haben die ganzen Pflüger wesentlich mehr Bodenbearbeitungsgeräte auf dem Hof, weil sie ein Stoppelbearbeitungsgerät brauchen, dann noch einen Grubber, um die Furchen zu zu bekommen oder den steinharten Boden vor dem Pflügen erst mal locker zu bekommen, damit das Ding überhaupt in den Boden geht.

So einfach ist es nicht Ferengi.
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Re: Wird mein Boden in 10 Jahren zerstört

Beitragvon Ferengi » So Mär 23, 2014 15:24

@ Mad.
Deren "Stoppelhobel" mit dem die Versuche statt gefunden haben ist aber defakto ein Pflug!
Genauer gesagt ein Schälpflug.
Zuletzt geändert von Ferengi am So Mär 23, 2014 15:31, insgesamt 2-mal geändert.
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