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Aktuelle Zeit: Mo Jun 15, 2026 22:26

Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1003 Beiträge • Seite 67 von 67 • 1 ... 63, 64, 65, 66, 67
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Jun 13, 2026 12:40

210ponys hat geschrieben:durch die Geplante Gesundheitsreform haben große Pharmakonzerne sämtliche Investitionen auf Eis gelegt. Und da sprechen wir oft über hunderte Millionen.
Auch was da übrig geblieben ist wird aus Deutschland vertrieben. Irgendwann wird hier ne Asperin zum Luxusgut.


Im Vergleich zu DK geben wir dreimal mehr pro Kopf für Arzneimittel aus. Das sind dann etwa 35 Milliarden. Und trotzdem schneiden die im OECD Ranking durchweg besser ab.
Auf die Pharmalobby muss man keine Rücksicht nehmen.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » So Jun 14, 2026 8:18

nur blöd wen alle Personalintensiven unternehmen bald weg sind.
Hier mal was zu Vw´s New Strategy: China First, Then Germany.
https://youtu.be/9a8M3arr4sA?si=piMRGTlP8SD0tFHW
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » So Jun 14, 2026 9:20

Was die Anzahl künstlicher Hüft- und Kniegelenke pro 100.000 Einwohner anbelangt, wird Deutschland wohl nur von der Schweiz abgehängt.
Wie viele der in der Schweiz eingebauten Gelenke landen in einem Deutschen?

Das Abrechnungssystem in Deutschland macht es teilweise sehr attraktive, bestimmte Eingriffe vorzunehmen.
Man spricht dann von Überversorgung. Würden diese Anreize genommen, dann hätte man auch mehr Personal für die wichtigen Untersuchungen zur Verfügung.
Die Ärzte-Lobby ist aber so mächtig, daß sich daran nichts ändern wird.
Würde man mehr Ärzte pro Jahr ausbilden und sie binden, so daß sie anschließend z.B. 20 Jahre in Deutschland arbeiten müssen, dann gäbe es keinen Ärztemangel.....und man könnte die Vergütung einbremsen und das Geld im System besser verteilen.
Manche Facharzt-Gruppen verdienen sich doof und dusselig und andere müssen malochen und Stunden kloppen, bis sie irgendwann selbst die Grätsche machen, z.B. der klassische Landarzt.

Im Gesundheitssystem in Deutschland liegt ganz vieles im Argen.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » So Jun 14, 2026 9:35

Südheidjer hat geschrieben:

Im Gesundheitssystem in Deutschland liegt ganz vieles im Argen.

Das wohl größte Problem dürfte aber noch immer die Millionenfache Einwanderung+ Familiennachzug sein.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon schakschirak » So Jun 14, 2026 9:47

Das ist eigentlich alles Ansichtssache aus welchem Blickwinkel wie man das sieht, wie der windige Amthor.
https://web.de/magazine/politik/videos/ ... f-42380950
Da frag ich mich schon, wer der Schwachkopf ist. Aber genauso tickt die CDU. Darum hab ich die mal als üble Verräterpartei bezeichnet. Erst über 20 Jahre lang ( bis heute ) nur Probleme schaffen und dann die Frechheit besitzen gegen andere Parteien auszuteilen. Das sind die Wasserköpfe der CDU die immer noch auf ihrem hohen Ross sitzen.

Klar kann man ein Land ruinieren wie das die CDU veranstaltet, aber nach 20 Jahren Vernichtungspolitik wacht der Wähler langsam auf und dann wird auch eine CDU entlarvt. Dann wird die CDU auch ihr subventionierter Werbepartner GEZ Medien nicht mehr retten. Dieser bezahlte Werbesender hat der CDU bisher den Hintern gerettet.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » So Jun 14, 2026 10:01

Wirtschaft in Deutschland ? Was hier noch was taugt kauft der Elon Musk.... und den Rest kann der Klingbeil dann enteignen.
Zuletzt geändert von T5060 am So Jun 14, 2026 12:34, insgesamt 1-mal geändert.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon schakschirak » So Jun 14, 2026 10:23

Du warst doch selber CDU Wähler wenn ich mich richtig erinnere ? also selber dafür verantwortlich.
Die Musik spielt nicht mehr in Deutschland. Das Land wird von der früheren Wirtschaftsmacht zum Sozialfall. Warum ? Nur wegen dem Wähler der diesen Murks und Mist jahrelang unterstützt und gewählt hat.
Und ja Enteignungen werden kommen müssem wenn die Kassen leer sind. Mit oder ohne Klingbeil
Aber glaubt nicht das wenn ihr morgen euer Wahlverhalten ändert, dann alles gut wird. Ist zu spät. Da kommt keine gute Fee aus dem Märchenbuch, dieses gewählte Debakel müsst ihr schon selber ausbaden und das wird übel. Nicht für Bürgergeldempfänger aber für jeden der Besitz und Vermögen angespart hat. Also umverteilen.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » So Jun 14, 2026 15:08

Rechne doch mal durch ....

wenn das in Mittel - und Westeuropa noch mal was geben soll, müsste jede Frau, die heute unter 40 insgesamt 6 Kinder gebären, damit die Gegend wieder wirtschafts - und verteidigungsfähig wird, weiter wäre dazu dann insgesamt höherer Arbeitseinsatz erforderlich, bei einer deutlich reduzierten Konsumbereitschaft. Das kriegste auch mit der AfD nicht hin und der Klingbeilsche AntiFa-Kommunismus rettet das auch nicht.
Zudem wird das Volk trotz Rekordausgaben für Bildung immer noch blöder im Schnitt. Ein schrumpfendes Volk allerdings braucht auch keinen neuen Lebens - und Wohnraum und erfordert einen deutlich geschrumpften Staatsapparat. Die Zuzugsbemühungen aus europafremden Völkern ist auch nicht die Lösung, da die grünen Altnarzis, sich nur weiter als Herrnrasse definieren und so Untermenschen schaffen wollen.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » So Jun 14, 2026 15:23

na vielleicht sollten dann Harems für Bio Deutsche gefordert werden.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon DMS » So Jun 14, 2026 19:02

T5060 hat geschrieben:Rechne doch mal durch ....

wenn das in Mittel - und Westeuropa noch mal was geben soll, müsste jede Frau, die heute unter 40 insgesamt 6 Kinder gebären, damit die Gegend wieder wirtschafts - und verteidigungsfähig wird, weiter wäre dazu dann insgesamt höherer Arbeitseinsatz erforderlich, bei einer deutlich reduzierten Konsumbereitschaft. Das kriegste auch mit der AfD nicht hin und der Klingbeilsche AntiFa-Kommunismus rettet das auch nicht.
Zudem wird das Volk trotz Rekordausgaben für Bildung immer noch blöder im Schnitt. Ein schrumpfendes Volk allerdings braucht auch keinen neuen Lebens - und Wohnraum und erfordert einen deutlich geschrumpften Staatsapparat. Die Zuzugsbemühungen aus europafremden Völkern ist auch nicht die Lösung, da die grünen Altnarzis, sich nur weiter als Herrnrasse definieren und so Untermenschen schaffen wollen.


Besonders stimme ich zu bei: Die grünen Altnarzis, sich nur weiter als Herrnrasse definieren und so Untermenschen schaffen wollen. Was für ein wahrer Satz !

Und zum schrumpfenden D. (hins. Einwohner): Wenn sich das Volk nicht mehr wohlfühlt, vermehrt es sich eben nicht mehr. Ist eigentlich ganz normal - und wahrscheinlich auch richtig in so einem dichtest besiedelten Land. Und wenn man das aus Herrschersicht ändern will, muss man eben die (Lebens-)bedingungen ändern. Aber nein, hergegeben wird natürlich nix ! Im Gegenteil ! Also dann neue Sklaven importieren. Aber das wird ja offensichtlich auch nix - im Gegenteil, der Abstieg beschleunigt sich und verschärft sich.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » So Jun 14, 2026 20:05

mit der Vermehrung geht es ja steil bergab. Mache führen das auf die Corona Impfung zurück.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 304 » So Jun 14, 2026 20:08

Eher seit Corona für noch mehr nicht mehr leistbar ...
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Mo Jun 15, 2026 12:40

304 hat geschrieben:Eher seit Corona für noch mehr nicht mehr leistbar ...

inzwischen können sich doch etwas mehr als ein drittel ihr Leben nicht mehr leisten. Umgestiegen von Steak auf Hühnchen von Hühnchen auf Haferflocken. Und mit den Steuerhöhungen nimmt man doch den Leuten immer mehr Kaufkraft. Was zu einer Verarmung führen wird. Oder eben zu Insolvenzen...
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