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Aktuelle Zeit: Mo Jun 15, 2026 22:26

Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » So Jun 07, 2026 16:03

Im ersten Quartal 2026 ging es im gesamten Euroraum um 0,2 % abwärts und in Irland ging es 12,1 % abwärts.
Deutschland um + 0,1% und in France gings 0,3% nach Süden.

Es gibt nur ein Rezept dagegen: Beten, Arbeiten und Sparen

Wer so dumm und blöd ist und glaubt, dass die Politik ihn rettet oder unterstützt,
wird gnadenlos untergehen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » So Jun 07, 2026 16:15

T5060 hat geschrieben:Wer so dumm und blöd ist und glaubt, dass die Politik ihn rettet oder unterstützt,
wird gnadenlos untergehen.

Das glaubt auch sicher niemand und brauchts auch nicht, aber die aktuelle Politik schadet und ruiniert uns, Punkt. Eben ganz besonders seit über 15 Jahre die CDU und keiner dieser Truppe tritt auf die Bremse und bringt eine Kehrtwende ein.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon RABE-Profi » So Jun 07, 2026 16:19

Lenkfix hat geschrieben: aber die aktuelle Politik schadet und ruiniert uns, Punkt. Eben ganz besonders seit über 15 Jahre die CDU


Mit SPD UND Grün

Ach, kommt Ihr da jetzt erst drauf?
Wie lange und wie oft wurde das schon geschrieben?
Und die, die es behauptet haben, wurden als *Zensur*,,s und Querschläger beschimpft.
Deppendeutschland wird wie die DDR enden. Wobei, wir sind ja schon lange in der großen DDR.
Deutschland: das größte Irrenhaus der Welt. Hier laufen die Verbrecher frei herum
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » So Jun 07, 2026 16:58

Ich habe ja noch Typen wie Wernher von Braun, Konrad Zuse und Heinz Riesenhuber live erlebt und wenn man heute einen Wirtschaftsraum wieder aus der Scheisse bekommen will,
dann braucht es Innovation. Schaut man aber mal ganz genau hin, dann entstanden die heute noch gehypten Wirtschaftsbranchen meist in der Kaiserzeit.
Auch das was unter Adolf entstand hatte seine Wurzeln 20/30 Jahre zuvor. Da muss schon ein wenig mehr passieren, wie die Erfindung von Playmobil-Figuren und einem stufenlosen Fendt-Getriebe.

Ich machs mal einfach: Erfinde irgendwas mit Windkraft und du kannst es in Deutschland gar nicht ausprobieren, weil du gar keine Genehmigungen bekommst.

Wernher von Braun, könnte heute seine frühen Tests der zwanziger Jahre gar nicht mehr durchführen, er wäre als gewaltbereiter [zensiert] im Irrenhaus gelandet.
Der Typ war 1945 gerade mal 33 Jahre alt.

Hermann Paintner hatte man auch nicht den roten Teppich ausgerollt, mit seinem Bauern-Selbstfahrer aus Schrottplatzteilen.

Fange heute mal an in einem alten Kuhstall was zu gründen: da steht morgen der RP da wegen der ArbeitsstättenVO und der Landkreis mit seinen gesamten Fachabteilungen.

Wir sind also nicht nur faul, sondern auch noch extrem technikfeindlich. Zum Glück tickt in Bayern die Welt noch ein wenig anders.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » So Jun 07, 2026 17:07

T5060 hat geschrieben:KOHL wusste 1982/83 das Deutschland die geistig moralische Wende braucht.
Das Deutsche Volk ist egoistisch, raffgierig, opportun, neidisch also rot und sozialdemokratisch
Jetzt sind die auch noch faul, als Konsequenz daraus das wir und unsere Eltern, sich mal sagten "unsere Kinder sollen es mal besser haben".
Jetzt sind die sozialdemokratischen Träume mit der SPD unter Schröder nicht aufgegangen,
dann machte Merkel die Versprechungen, Scholz bot noch ein Wohlgefühl oben drauf.
Das ging alles ins Klo, wie es Helmut Schmidt um 2000 prophezeite, weil es international dies nicht hergibt.
Nun sollte es der Fritze richten, da machte man aber die Rechnung ohne Larsi-Basi.

Also kommt es wie es Anfang 1933 kam: Deutschland wählt wieder ihren Adolf ....

1933 war die Bevölkerung in D. zu > 90% deutsch, 2026 - weniger als 60% :idea:
1933 gab es im Inland kaum mehr als 5% AntiDeutsche, 2026 - eher mehr als 50% :shock:

1933 hatten Menschen zu > 90% einen, für die Wirtschaft, brauchbaren Beruf & Können, 2026 - ?, mehr als 50% ? :idea:
1933 gab es keine einzige ISlam-gehört-zu-D-Partei, 2026 - mehr als 10 :klug:

Ein wieder kann es daher auch gar nicht geben, wie denn auch ?
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » So Jun 07, 2026 17:26

T5060 hat geschrieben:Ich habe ja noch Typen wie Wernher von Braun, Konrad Zuse und Heinz Riesenhuber live erlebt und wenn man heute einen Wirtschaftsraum wieder aus der Scheisse bekommen will,
dann braucht es Innovation. Schaut man aber mal ganz genau hin, dann entstanden die heute noch gehypten Wirtschaftsbranchen meist in der Kaiserzeit.

Aber für Wirtschaftsraum und Wirtschaftsbranchen braucht es Fach-Leute die sich damit auskennen und mit Erfahrung, wenn eine alterstarrsinnige Dame einfach nur sagt "wir schaffen das" dann ist das mMn nur eben so daher gesagt ohne Hintergrundwissen, wenn dann der nächste aus selbem Verein nochmals nachplappert "wir schaffen das" dann sollte auch der letzte überzeugte Geisterfahrer bemerken das hier die allerletzte Luft einfach raus ist. Ala Blüm "die Rente ist sicher" hat sich seither glaub kein Nachredner (Propagandaführer) gefunden.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon elchtestversagt » So Jun 07, 2026 18:36

Fakt wird doch wohl so sein, der nächste Kanzler wird eine Frau werden.
Wir werden die Wahl haben zwischen Alice Weidel und Heidi Reichineck....
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » So Jun 07, 2026 19:06

T5060 hat geschrieben:Es geht im ganzen Euroraum, trotz hoher Schuldenprogramme, in der Wirtschaftsleistung bergab.
Es geht halt bergab und da dran wird sich einfach nichts ändern. Was soll die Aufregung, erklärt es mir?

Für jemand der was kann und der was will, eher gute Voraussetzungen zu was zu kommen.

Niemand wird in einem Land Investieren in dem es keine Rechtsstaatlichkeit mehr gibt. Und das betrifft den Milliarden schweren Konzern genau so wie den kleinen Mann.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » So Jun 07, 2026 19:26

Durch eine überwiegend links-grüne Lehrerschaft in den letzten 40 Jahren werden die deutschen Schüler zur Wirtschafts- und Technikfeindlichkeit erzogen, je nach Lehrer mal mehr oder weniger.
Das Kapital ist böse!
Technik ist gefährlich für die Gesellschaft.

Stattdessen wird Umverteilung gelehrt. Den bösen reichen Leuten wie Familie Otto, Quandt etc. muß man nur genug in die Tasche greifen, dann wären alle Probleme gelöst.

Aber: Durch diese Politik nimmt man der Wirtschaft und dem Fortschritt die Triebfeder. Warum soll ich mich anstregen, wenn ich über Umverteilung trotzdem ein auskömmliches Leben haben könnte?
Das ist die fatale Entwicklung.

Die aufgeblähte Bürokratie hemmt jeden Antrieb, sei es in laufenden Betrieben oder auch bei Neugründungen. Das verhindert auch einen eventuell entstehenden Wettbewerb. Das treibt und hält die Preise hoch, zum Nachteil des Verbrauchers.

Dazu die schwere Last der exorbitanten Energiepreise. Überall steckt mehr oder weniger Energie drin. Floglich wird alles, ich wiederhole, ALLES teurer. Das sind versteckte Kosten der Energiewende, die kaum einer sieht und die nicht diskutiert werden.

Lösung: Kettensäge an die Energiewende und Bürokratie ansetzen. Weiterhin aus den Lehrplänen an den Schulen jegliche linksgrünen Blödsinn rausstreichen. Lesen, Schreiben und Rechnen, da müssen die Prioritäten liegen, nicht in Stuhlkreis-Diskussionen.
Keine Verbeamtungen mehr bei Lehrern. Wer dann noch seinen Schülern weltfremden Schwachsinn erzählt, muß sich einen anderen Job suchen.
Die engagierten Lehrer, die den Schülern ihren Stoff gut rüberbringen, die müssen gefördert werden, statt sie auszubremsen.
Lehrer entwickeln eine Zufriedenheit, wenn sie sehen, daß die Schüler voran kommen. Dann macht den Lehrern der Job Spaß.
Ein völlig verzogener Haufen Schüler, die keinen Antrieb haben, frustriert.

Gab es bei mir zu meiner Schulzeit asoziale Schüler? Wenn ja, dann fielen die nicht großartig ins Gewicht. Ein paar Mitschüler waren vielleicht etwas rüpeliger, aber unser Lehrer fuhr 'ne klare Linie. Wenn der Lehrer sauer war, war nicht gut Kirschen essen mit ihm. Strenge muß nicht schlecht sein. Die Leitplanken für's Leben wurden gesetzt.
Gefühlt hatten wir in der Grundschule auch alle vier Wochen Wandertag, dann ging's raus. Da wurde auch immer ein bischen Verkehrserziehung gemacht, Bäume und andere Pflanzen und Tierchen versucht zu bestimmen, Imker und Hünengräber besuchen....
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » So Jun 07, 2026 19:40

210ponys hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Es geht im ganzen Euroraum, trotz hoher Schuldenprogramme, in der Wirtschaftsleistung bergab.
Es geht halt bergab und da dran wird sich einfach nichts ändern. Was soll die Aufregung, erklärt es mir?

Für jemand der was kann und der was will, eher gute Voraussetzungen zu was zu kommen.

Niemand wird in einem Land Investieren in dem es keine Rechtsstaatlichkeit mehr gibt. Und das betrifft den Milliarden schweren Konzern genau so wie den kleinen Mann.


Aus Investmentsicht hat der Euroraum einen zuverlässigen Rechtsrahmen und gewährleistet zumindest die gröbsten Eigentumsrechte.
Irgendwas findest du in jedem Land. Die NSDAP hatte ja mit dem Erbhofgesetz defacto alle Bauern enteignet und am Obersalzberg hat
der studierte Landwirt, Bormann auch 2 Bauern nach Dachau in die Demeterlandwirtschaft umgesiedelt.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » So Jun 07, 2026 19:45

T5060 hat geschrieben:Aus Investmentsicht hat der Euroraum einen zuverlässigen Rechtsrahmen und gewährleistet zumindest die gröbsten Eigentumsrechte.


Ich schau zwischendrin gerne mal ein Video von/mit Rick Rule an, dem Rohstoff-Investor.
Der bringt seine Lebenserfahrung bezüglich des Rechtsrahmens in etwa so auf dem Punkt:
Es ist egal, ob dir das Geld in westlichen Ländern "legal" von der Regierung gestohlen wird, oder mit eher klassischen Methoden in en Entwicklungsländern durch Raub und Erpressung: Weg ist weg und unter dem Strich sind die Unterschiede der verschiedenen Regierungssysteme für den Investor nicht groß.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Obelix » So Jun 07, 2026 19:58

T5060 hat geschrieben: ... Es gibt nur ein Rezept dagegen: Beten, Arbeiten und Sparen ...

a.) Beten
Wir sollten den Glauben hier mal außen vor lassen.

b.) Arbeiten
Der Mensch arbeitet, wenn er sieht, dass sich Arbeit lohnt.

Derzeit wird den Arbeitenden zu viel genommen (Lohn-, Einkommens und Kirchensteuer, Kranken-, Pflege-,
Renten- und Arbeitslosenversicherung, immer höhere Grundsteuern und Komunalabgaben, GEZ-Gebühr,
19 % MwSt. von allem, div. Verwaltungsgebühren wie TÜV, neuer Ausweis/Reisepass, KFZ-Steuern, Berufs-
genossenschaftsbeiträge für Nebenerwerb und Vollerwerb, einen Steuerberater den man bezahlen muss
weil es ohne nicht geht, Mineralölsteuer, Zigarettensteuer, Alkoholsteuer, Hundesteuer usw.) Da bleibt
nichts mehr übrig.

Ferner wird durch Staus, Baustellen usw. der Weg hin zur Arbeit und zurück erschwert. Ferner überall
Abzock-Blitzer, die mit Verkehrssicherheit nichts zu tun haben. Tempo 30 immer häufiger, Radfahrer die den
Berufsverkehr lahmlegen weil sie von LKW nicht überholt werden können. So macht das richtig Spaß, zur Arbeit
und zurück zu fahren. Man hat wirklich den Eindruck, dass der Staat nicht möchte, dass man noch arbeitet.

Dann hat man das ganze Leben gearbeitet und bekommt eine Rente, die nicht mal auf Sozialhilfeniveau liegt.

c.) Sparen
Wer soll denn heute noch sparen?
c.1.) Wovon denn?
c.2.) Wozu? Damit das hart ersparte über Inflation verloren geht? Du muss heute gleich das Geld ausgeben, weil
Du morgen für das Geld die Waren oder Dienstleistungen nicht mehr bekommst.

T5060 hat geschrieben: ... Wer so dumm und blöd ist und glaubt, dass die Politik ihn rettet oder unterstützt, wird gnadenlos
untergehen.

Was willst Du denn machen?
Über das kommende Vermögensregister werden die letzten, die noch etwas haben, auch zur Ader gelassen.
Über weitere Inflation werden Rentenansprüche usw. sich in Luft auflösen.

Machen kannst Du nur 2 Sachen:
d.1.) Werde Beamter, dann bist Du abgesichert und hast eine ordentliche Altersrente.
d.2.) Gehe selbst in die Politik.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » So Jun 07, 2026 20:29

Bei mir im Bekanntenkreis bzw. von meinen Ex-Kollegen haben in den letzten 10 Jahren mindestens 5 Leute ihren Job gewechselt von "freier Wirtschaft" hin zu einem Job als Angestellte im öffentlichen Dienst.
Und alle finden den neuen Job klasse, keiner hat's bisher bereut.
Beim letzten Fall hat der Ex-Kollege zukünftig einen Arbeitsweg von ein paar hundert Metern, keinen Außendienst mehr und mehr Geld gibt's auch.

Angenommen man hat 35 km Arbeitsweg zum Betrieb. Das heißt täglich 2 x 3/4 Stunde Autofahrt, 70 x 0,40 Euro = 28 Euro Fahrtkosten, wovon man vielleicht 4 Euro über Kilometerpauschale zurück bekommt. Bleiben also täglich 24 Euro Kosten alleine für den Arbeitsweg. Bei 8 Stunden bezahlter Arbeit sind also 3 Euro pro Stunde vom Netto-Stundenlohn schon weg.
Bei einem Bruttostundenlohn von 25,- Euro sind's eh für die letzten Euros über 50% Abzüge, also rund 12 Euro netto bleiben. Davon die 3 Euro Fahrtkosten runter ist man unter 10 Euro netto pro Stunde und hat 1,5 Stunden Fahrtzeit noch on-top. Rechnet man die Fahrtzeit noch ein, dann sind's irgendwas um 8,- Euro netto pro Stunde.
Warum sollte man da nicht auf 4-Tage-Woche wechseln?

Arsch-aufreißen lohnt sich schon lange nicht mehr.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » So Jun 07, 2026 21:06

T5060 hat geschrieben:
Aus Investmentsicht hat der Euroraum einen zuverlässigen Rechtsrahmen und gewährleistet zumindest die gröbsten Eigentumsrechte.
Irgendwas findest du in jedem Land. Die NSDAP hatte ja mit dem Erbhofgesetz defacto alle Bauern enteignet und am Obersalzberg hat
der studierte Landwirt, Bormann auch 2 Bauern nach Dachau in die Demeterlandwirtschaft umgesiedelt.

naja wen Öffentlich davon Gesprochen wird Reiche zu erschießen, ja wozu nur...
Oder eine ehemalige Bundeskanzlerin davon spricht Wahlen rückgängig zu machen, wen das Ergebnis nicht passt...
Oder wen Konzerne mit einer Übergewinn Steuer belegt werden sollen, lässt mich das alles sehr an einer Rechtsstaatlichkeit zweifeln die Bestand haben wird. Und die schlechten Jahre haben gerade erst angefangen, da wird sich mancher noch wundern. Was da kommen wird um ans Geld der Bevölkerung zu kommen. Was hat der Friedrich gesagt auf den Konten der Bürger befinden sich 2,8 Billionen Euro.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » So Jun 07, 2026 21:33

Ihr redet alle im Konjunktiv. Mich interessieren Fakten, da schaue ich mir die Lage in GB an oder das Erb - und Pachtrecht in France.
Und Österreich da bist aufgrund der teuren Immo´s dort, schon beim Grenzübertritt die Hälfte los.

Und wenn ich so ans Sudetenland denke: Das Gold lag irgendwo tief verbuddelt und die Aktien waren in einem Depot bei der Dresdner Bank. Beides konnte gerettet werden.

Und auf das Vermögenregister warte ich schon lange, dann kommt nämlich raus wo die Millionen liegen: Bei den Beamtenfamilien und erst recht dort, wo die fünfte oder siebte Generation schon verbeamtet ist.
Wie bescheuert dumm muss man denn sein, dass sich die Beamten-Mafia selbst ans Messer liefert ?

Hier die aktuellen Zahlen zu den Beamtenpensionen, damit euch mal die Augen aufgehen, weshalb wir Ausländer brauchen und wo das Geld verbraten wird:

https://www.bild.de/politik/inland/deut ... d89b6566e4
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