Aktuelle Zeit: So Mär 01, 2026 8:48

....... Aber mal im Ernst, ein bisschen Brauchtum sollte schon erhalten bleiben, die Handwerkszünfte haben es auch und pflegen es mit stolz. Den Jungen ihren Einstieg in die Jagd zu erleichtern, könnte nach meiner Meinung wie beim Autofahren erfolgen. Nach entsprechender Prüfung könnten die "Kleinen" zunächst mit einem gestandenen Patenjäger für zwei Jahre gemeinsam Praxiserfahrungen sammeln und vielleicht in seiner Gegenwart die eine oder andere Gerätschaft nutzen dürfen. So werden sie fachlich sattelfest, sind sich am Ende sicher ob sie die mit der Jagd verbundenen Verpflichtungen übernehmen wollen und können sich ihre Ausrüstung allmählich zusammensparen. Das alles setzt natürlich die Bereitschaft der erfahrenen Jäger voraus, eine solche Patenschaft übernehmen zu wollen. Ich sehe in der ganz persönlichen Zuwendung eine echte Chance für den Nachwuchs.Robiwahn hat geschrieben:- Trophäenorientierung inkl. Hegeschauen
Robiwahn hat geschrieben:- oft nicht notwendige Fütterung
Robiwahn hat geschrieben:- einige Traditionen wie letzte Äsung, verblasen etc.
Robiwahn hat geschrieben:- Meinung zu Großprädatoren wie Wolf und Luchs
macht ihr selbst ja mit den Rehen oder dem Rotwild. Jede kleine Kind denkt doch dank eurer Argumentation mittlerweile, das die armen Rehlein im Wald gefüttert werden müssen
Das Tier ist tot, wenn es vor euch liegt, ein seelenloser Körper. Das Tier merkt überhaupt nicht mehr, ob ihr ihm irgendwelche Äste in den Äser steckt. Mit dieser "Erhebung" des Tieres in den Rang eines "Lebewesen mit Seele" bereitet ihr die Argumentation für die ganz radikalen Jagdgegner der Tierrechtsbewegung vor (z.B unser Freund Darkdeath), die dem Tier die gleichen Rechte wie den Menschen einräumen. Ein Tier ist ein Tier, mehr nicht (wobei ich euch nicht ein Gedenksekunde oder so verwehren möchte). Und der Mensch hat immer schon gejagt, um Essen und Kleidung zu erlangen oder SChaden von den angebauten Kulturen oder Herden abzuwehren.
Ebenso das große Wort der Waidgerechtigkeit. Das ist doch Heuchelei. Leute, ist es gerecht, aus dem Hinterhalt mit einer auf große Entfernung wirkende Waffe ein Tier zu töten, ohne das dieses davon was mitbekommt? Das ist schnelles, effizientes Töten (und das ist gut so und soll auch so bleiben), aber dafür das Wort Gerechtigkeit zu verwenden ist der pure Hohn.
Ebenso das große Wort der Waidgerechtigkeit. Das ist doch Heuchelei. Leute, ist es gerecht, aus dem Hinterhalt mit einer auf große Entfernung wirkende Waffe ein Tier zu töten, ohne das dieses davon was mitbekommt? Das ist schnelles, effizientes Töten (und das ist gut so und soll auch so bleiben), aber dafür das Wort Gerechtigkeit zu verwenden ist der pure Hohn.
Jagd soll im Sinne des Waldes, des Wildes und der Natur fach- und sachgerecht ausgeübt werden! Was es dazu braucht sind vernünftige Menschen mit Verstand!
forstbetriebwf hat geschrieben:Auf Wilschäden und überhöte Pachten die angesetzt werden von den Genossenschaften,da hat man die Dollarzeichen in den Augen,braucht man doch nicht zu reden,das unter den Vorausetzungen die ansässigen Jäger den kürzeren ziehn liegt doch auf der Hand.Aber hinterher Beschweren über den Pächter der 400 km wegwohnt und sich um nichts schert als ab und zu den Finger krumm zu machen,man kann nichts beides haben
Mitglieder: Bing [Bot], elchtestversagt, erwinruhl, Google [Bot], Google Adsense [Bot], hardie, Hubertus1965, RABE-Profi, Ronnie, Steyrer8055