Danke für die Erklärung, dabei geht es aber doch nur um den Pflug?
Beim Einsatz von Grubber oder KSE gelten dann die bekannten Termine.
Mir persönlich ist im Frühjahr der Grubber lieber, da hat man mit einem Strich fast schon ein fertiges Saatbeet.
Aktuelle Zeit: Mi Feb 11, 2026 1:48
swk1982 hat geschrieben:seit 15.1. darf man bei uns nun auch die Zwischenfrucht rummachen.
Am Montag morgen war es schon schön gefroren bei -3 Grad, leider hatte ich da keine Zeit, mit der Scheibenegge rauszufahren. Prinzipiell pflüge ich gerne, aber das sind ein paar sehr flache, steinige Äcker, weswegen
ich mich gegen den Pflug entschieden habe.
Am Dienstag warens nochmal so -3 Grad und ich entschied mich, den Acker mit Südhang als ersten zu bearbeiten. Ging wunderbar. Ich habe hier erst im September den Senf gesät, er war nicht besonders groß, deswegen nahm ich die alte Saatbettkombi mit Spitzzahneggenfelder und Krümler. Liegt da wie ein Garten. Als ich damit fertig war, musste ich in den Stall.
Am Mittwoch waren es -5 Grad und ich wollte die beiden anderen mit der Scheibenegge machen. Auf den "braunen" Stellen der Äcker lief die Scheibenegge traumhaft durch und gerade an den feuchten Stellen am Wald entlang ließ sich der Boden wie bester Löss bearbeiten. Aber auf den "weissen Platten" (besserer Boden) war der Boden am Mittwoch einfach schon zu tief gefroren und die Scheibenegge kratzte nur 2cm tief darüber.
Kollege hat es mit dem Pflug gemacht....ebenfalls mit mäßigem Ergebnis. Nur zum Unterschied zu mir, hat er sein Unkraut bekämpft, wenn auch mit einem total unebenen Acker. Bei mir ist an den weissen Platten der Ackerfuchsschwanz und Ehrenpreis zu mehr als 50Prozent nicht erfasst worden.....ich hoffe ich bekomme noch vor März die Gelegenheit, nochmal flach nach Frost ohne Schnee durcheggen zu können.
Glyphosat scheidet aus, da Wasserschutzgebiet.....allerletzte Notlösung wäre dann doch der Pflug

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