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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » So Mär 30, 2014 23:02

heico hat geschrieben:

Du lenkst vom Thema ab und rechnest nur die paar Transporte vom Fabriktor bis zum Acker, statt den Energieverbrauch bei der Produktion von N und PS einzubeziehen. Das könnte man verlogen nennen.

Wenn 1 kg Stickstoff bei den heutigen Energiepreisen 90 cent kostet, kann es mit dem Gesamtenergieverbrauch nicht sooo graviered sein. Die Masse schluckt das Haber Bosch - Verfahren..
und wenn nix fossil.. dann nimmt man von den gewonnenen 20 dt weizen eben wieder 2 weg und nüzt deren energie zur stickstoffgewinnung
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Ferengi » So Mär 30, 2014 23:08

Putin hat geschrieben:http://www.ace-online.de/nc/der-club/news/ace-13-millionen-radler-sind-auf-e-bikes-unterwegs.html


...und auch so erzeugt man Energieverschwendung....mit gutem grünen Gewissen...



Sehr dekadent, schimmeliger Bauer Harms. :roll: :roll:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Piraterie » So Mär 30, 2014 23:42

Putin hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Putin hat geschrieben:http://www.ace-online.de/nc/der-club/news/ace-13-millionen-radler-sind-auf-e-bikes-unterwegs.html


...und auch so erzeugt man Energieverschwendung....mit gutem grünen Gewissen...


Wir waren und einig. Es gibt viel zu tun. In allen Bereichen. Fehler in anderen Bereichen sollten uns nicht davon abhalten, eigenes Optimierungspotential zu identifizieren.


...na dann viel Spaß...der Boom beginnt gerade erst und es ist hipp, in der alternden Gesellschaft so ein Ding zu haben...der Anteil der Personengruppe steigt gerade und damit wird auch dieser Sektor weiter boomen....es ist nicht möglich, ideologisch gegen einen Wunsch der Bevölkerung anzukämpfen. Alles geht nur übers Geld (besteuern) oder diktatorisch, beides wird nicht kommen, also werden wir mit den Dingen leben MÜSSEN.
Ebenso wie mit dem anhaltenden Trend der Unterhaltungselektronik, der Urlaubsindustrie, der Wellness - Industrie etc. Nur die individuelle Spaßbefriedigung in Verbindung mit dem Neidfaktor treibt diese von Grundbedürfnissen gesättigte Gesellschaft....sonst gäbe es ja auch kein BIO! :prost:


Der Herr "Putin" fährt sicherlich mit dem PKW einkaufen, sollte er überhaupt diese Aufgabe übernehmen. Nun stellt sich einfach mal die Frage, was macht mehr Sinn wenn man nicht total verschwitzt einkaufen(also Nahrungsmittel;Drogerieartikel uä) möchte? Mit dem PKW fahren oder sich eben eines E-Bikes zu bedienen, welches zum Großteil Muskelkraftgetrieben ist und bei weitem nicht das Öl/Gas verbraucht wie ein Auto.
"Wir leben in einem globalen Schweinesystem"
Dirk C. Fleck
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Ferengi » Mo Mär 31, 2014 0:10

Ich würde mal sagen der Hauptvorteil von den Dingern ist, das er auch körperlich Schwächeren erlaubt, in bergigen Regionen, mit dem Fahrrad zu fahren.
Bei uns im Flachland sind die Dinger, meiner Meinung nach, mehr als flüssig. :wink:
Aber wenns viel bergauf geht...
Dann ist sun Hilfsmotor bestimmt ne feine Sache.

Nur die individuelle Spaßbefriedigung in Verbindung mit dem Neidfaktor treibt diese von Grundbedürfnissen gesättigte Gesellschaft...


Du scheinst den Leuten ja nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln zu gönnen.
Ist ja alles dekadent. :roll: :roll: :roll:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mo Mär 31, 2014 6:23

:roll: OMG...
wie intensiv man sich doch mit der Aufgabe befassen kann, statt den von mir genannten 720 kg Nettoöleinheiten Gewinn durch Intensivierung 699,567329992273 Einheiten hinzuschätzen, weil da noch ein paar Erdnusskrümel am Boden liegen und deshalb meine ganze Aussage in Frage zu stellen..
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Mo Mär 31, 2014 8:03

Piraterie hat geschrieben:
Der Herr "Putin" fährt sicherlich mit dem PKW einkaufen, sollte er überhaupt diese Aufgabe übernehmen. Nun stellt sich einfach mal die Frage, was macht mehr Sinn wenn man nicht total verschwitzt einkaufen(also Nahrungsmittel;Drogerieartikel uä) möchte? Mit dem PKW fahren oder sich eben eines E-Bikes zu bedienen, welches zum Großteil Muskelkraftgetrieben ist und bei weitem nicht das Öl/Gas verbraucht wie ein Auto.



Es geht doch nicht darum ob jemand Spaß an etwas hat, oder ob man irgendwelche Gründe für seinen Spaß hervorkramt. Es geht hier doch um Energieverschwendung durch einfachen Spaß. Gehen wir mal davon aus, dass es gestern kein e-bike gab und heute 1,3 Millionen in den Garagen und Carports stehen...das sind 1,3 Millionen zusätzliche Stromfresser, nur zum Spaß. Für alles gibt es einen Grund und eine Rechtfertigung, sogar für elektrisch betriebene Dildos.....aber wenn hier schon Diskussionen um die Energienutzung in der Landwirtschaft zur Erzeugung von Nahrungsmitteln für die Menschheit gestritten wird, dann muss ja wohl irgendwann mal über die dekadente Freizeitbespaßung mit Hilfe von Strom gesprochen werden dürfen...auch wenn es die Nutzer damit direkt trifft und sie sich angepinkelt fühlen mögen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Mo Mär 31, 2014 8:28

Mensch hat geschrieben:
Sicher, die Herstellung und der Betrieb von E-Bikes erfordert Energie.
Aber!
Es ist ein Unterschied, ob man von den bestehenden Geräten, das E-Bike, das Auto, den Zug, ein Flugzeug benutzt.
Man kann gewöhnlich nur eines der Obigen zeitgleich tun. Daher kann man trotz verschiedener zur Verfügung stehender Energieverbraucher, nur einen von diesen betreiben und somit im Betriebszeitraum die entsprechende Energie umsetzen.
Wer mit dem E-Bike zum Bioladen fährt, kann dies nicht zeitgleich mit seinem Q7 und dabei genau die JEWEILIGEN nötigen Energien umsetzen.


Soweit die argumentative Theorie...ich kenne in meinem Umfeld niemanden, der sein e-bike zum Einkauf oder als Alternative zum Auto nutzt...nicht mal meine Eltern. Es ist der Sonntägliche Ersatz fürs Fahrrad, und das ist die Mehrheit. Ferner werden inzwischen für die Szene Mountanbikes als e-biks verkauft...also, lasst doch endlich diese dekadente Rechtfertigung und akzeptiert, dass diese Gesellschaft es richtig und begründbar findet, sich ein e-bik zuzulegen und gleichzeitig die konventionelle Landwirtschaft der Energieverschwendung anzuklagen....es bleibt bei der Dekadenz, ob es nun jeder für sich rechtfertigt oder nicht.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 31, 2014 8:42

Der folgende Bericht ist sicherlich nicht repräsentaiv für die Unterschiede zwischen Öko und Koni. Die im Forum stark vertretene Ansicht der Überlegenheit von Koni (Stickstoff, Energie, THG) gegenüber Öko fordert jedoch zu einer Hinterfragung auf.
http://www.ibla.lu/ibla/images/stories/pdf/oeko_oeko/endbericht
IBLA und FiBL wurden hier von einigen als "unqualifiziert" bezeichnet. Zweifel an der Seriösität der o.a. Berichtes sollten den Institutionen zur öffentlichen Stellungnahme vorgetragen werden. Das würde die Meinungsbildung "objektivieren".
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 31, 2014 8:50

Heute Abend läuft auf NDR-Info eine Sendung, die auf der Hompage folgendermaßen angekündigt wird:
Das Forum - Hintergrund zum Zeitgeschehen
Medikamente in der Tiermast
Antibiotika bei Nutztieren
Feature von Claudia Plaß und Arne Meyer

Mehr als 1.600 Tonnen Antibiotika kippen deutsche Tiermäster Schweinen, Hühnern und Puten pro Jahr ins Futter, damit sie nicht krank werden – und schneller wachsen und schneller bei den Verbrauchern auf den Tisch kommen. Antibiotika als Allzweckwaffe. Dumm nur, dass sich Resistenzen gegen Bakterien bilden - bei den Tieren und später bei den Menschen. Die Folgen können dramatisch sein, wenn lebensrettende Medikamente nicht mehr helfen. Nun soll das neue Arzneimittelgesetz Landwirte in die Pflicht nehmen mit dem Ziel, dass weniger Antibiotika ins Futter kommen. Dieses Gesetz tritt morgen in Kraft.


Mich würden Meinungen nach der Sendung interessieren.

https://www.ndr.de/info/programm/index.html
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Mo Mär 31, 2014 9:07

Pevo hat geschrieben:Mich würden Meinungen nach der Sendung interessieren.

Das Pferd wird von hinten aufgezäumt: Nicht kommentierwürdig (Naz!s).
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mo Mär 31, 2014 9:15

Pevo hat geschrieben:Heute Abend läuft auf NDR-Info eine Sendung, die auf der Hompage folgendermaßen angekündigt wird:
Das Forum - Hintergrund zum Zeitgeschehen
Medikamente in der Tiermast
Antibiotika bei Nutztieren
Feature von Claudia Plaß und Arne Meyer

Mehr als 1.600 Tonnen Antibiotika kippen deutsche Tiermäster Schweinen, Hühnern und Puten pro Jahr ins Futter, damit sie nicht krank werden – und schneller wachsen und schneller bei den Verbrauchern auf den Tisch kommen. Antibiotika als Allzweckwaffe. Dumm nur, dass sich Resistenzen gegen Bakterien bilden - bei den Tieren und später bei den Menschen. Die Folgen können dramatisch sein, wenn lebensrettende Medikamente nicht mehr helfen. Nun soll das neue Arzneimittelgesetz Landwirte in die Pflicht nehmen mit dem Ziel, dass weniger Antibiotika ins Futter kommen. Dieses Gesetz tritt morgen in Kraft.


Mich würden Meinungen nach der Sendung interessieren.

https://www.ndr.de/info/programm/index.html


Die objektive Meinung kann man schon vorher äußern.
Da reicht die ideologisch-polemische Ankündigung schon. Dazu die Bildunterschrift: "Antibiotika werden in der Tiermast nicht nur eingesetzt, um Krankheiten zu vermeiden"..
Mag sein, dass dies in Übersee noch gang und gäbe ist.. und so bleibt selbst dieser Satz, der dies für Deutschland suggeriert, juristisch unangreifbar. Würde er es explizid für Deutschland behauptet, so wäre das die Bezichtigung einer Straftat einer ganzen Bevölkerungsgruppe (Tiermäster) und somit der Tatbestand der Volksverhetzung.
Zum Einen wird nur ein Teil dieser "Tonnen" den genannten Tierarten ins Futter "gekippt" und zweitens sollte es mittelwerweile bekannt sein, dass Antibiotikaresistenzen aus der Tierhaltung bei Menschen so gut wie keine Rolle spielen. Die Probleme treten fast ausschließlich mit humanspezifischen Keimen auf und da hauptsächlich mit Krankenhauskeimen. Entsprechende Links mit glasklaren Nachweisen wurden DIR schon oft genug vorgelegt. Und deshalb bleibt meine Einschätzung über Dich die Gleiche wie seither: Du bist ein hetzender lernrestistenter Troll, der keinen Widerspruch zu seinem idelogisch verblendeten Weltbild duldet.
Zuletzt geändert von forenkobold am Mo Mär 31, 2014 9:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Mo Mär 31, 2014 9:17

Wenn man von einem Problem sprechen will, darf man die Ursache nicht ausblenden.
Das beginnt schon bei der Bewertung von Antibiotikas nach Tonnen, und nicht nach Wirksamkeit.
Dann natürlich, daß bei Tieren einfach "Schmusetiere" ausblendet, welche die weit aus größte Menge erhalten, und dann noch ABs, die in der Nutztierhaltung nichtmal eingesetzt werden dürfen. Dazu kommt das Probelm, daß der verhältnismäßig große Anteil in der Biohaltung nicht seperat erfasst wurde, und das: http://www.animal-health-online.de/gros ... zin/21502/

und zu guter letzt noch das: http://www.animal-health-online.de/gros ... nir/27451/
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Mo Mär 31, 2014 9:23

Mensch hat geschrieben:So so, das können Sie also über 11 Stunden vor der Sendung schon sagen, was Sie danach dazu sagen, Hut ab.


Natürlich! Steht ja schon so geschrieben: "kippen deutsche Tiermäster"

als ob da irgendwas entsorgt würde. Krankenhäuser und Humanärzte "kippen" da mehr, und ziehen Gewinn daraus, in der Landwirtschaft bedeutet AB immer erheblich wirtschaftliche Verluste und Einschränkungen in der Vermarktung.
Zuletzt geändert von H.B. am Mo Mär 31, 2014 9:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mo Mär 31, 2014 9:29

was daran auszusetzen? An dem link?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mo Mär 31, 2014 9:51

Deren Fazit:

From public health perspective, ESBL-positive E. coli from animals may represent a reservoir of virulence and resistance genes rather than being the direct cause of infections in humans.

Und was bleibt jetzt noch übrig von der Suggestion, die Tierhaltung wäre URSACHE?
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