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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Sa Mär 29, 2014 21:22

...taghell sogar. Dachte es mir aber auch. Nur...Energie aus Rohstoffen, und wachsen sie noch so schnell nach, sehe ich als subventionierte Sackgasse. Wir hier in unserem Land, bewirtschaften Böden, von denen sehr, sehr viele Landwirte träumen. Wir erziehlen überdurchschnittliche Erträge (und da kann man sowohl von Öko als auch Konvi gleichermaßen reden) und machen nichts besseres damit, als ein paar KW Strom darauf/davon zu produzieren. Das ist ein Alptraum, ähhh Alprealität. NaWaRo Anlagen gehen in meinen Augen gar nicht! Leider werden diese besser gefördert, als Anlagen, die mit Gülle und "Resten" betrieben werden und Substanzen dem Kreislauf wieder beiführen. Man erweitert den Kreislauf ein wenig. Aber Nawaro? Da kannste alles abschreiben. Ein minimaler Kreislauf, der mit Landwirtschaft wenig zu tun hat.

Ist hier wer, der mir das schön reden kann und gleichzeitig die Worte Nachhaltig & Co für vernachlässigt hält in "unserer" Landwirtschaft?

Das Sie nun die ihrer Ansicht nach zutreffende Erklärungsvariante zum in Rede stehenden Thema unter Berücksichtigung meiner zu kritisierenden Ansicht hier darstellen!
Möglicherweise wird ja Ihr Ansatz und ihre Kritik in einer eigenen gegenüberstellenden Schrift deutlicher!?


Leider haben die Landwirte nicht die nötigen Mittel und Behörden in der Tasche, um irgendetwas zu beauftragen, was man dann genau wie jetzt weiß, nur halt man hat es schriftlich vorliegen.
Jedes Paper, worauf sich viele immer und immer wieder berufen, wurde doch am Ende (oder eher schon vorher) "bezahlt" und leider meist auch dahin gesteuert. Papier ist und bleibt geduldig.

Ich glaub Pevo ist ein Trojaner!

Wenn man die Worte seines Blog zählen würde und dann den Prozentsatz von Copy&Paste Texten aus diesem Forum ableiten würde, die fast (habs nicht geprüft, kanns nicht belegen, finde keine Quelle dazu im Netz :lol: ) nur aus Threads sind, die er gestartet hat...kommen mir auch Fragen in den Sinn. Hab ihm einige gestellt - beantwortet er aber nicht :roll:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Maulwurf_13 » Sa Mär 29, 2014 21:31

Mensch hat geschrieben:.....Aber es ist absehbar und eine Tatsache, sicher man kann sie nicht wahr haben wollen, aber - Das Spiel ist aus! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: - weil DIES ALLES auf einer Grundlage fußt, riesigen Mengen verfügbarer fossiler Energieträger. oh mein (hier Name der bevorzugte Gottheiteinsetzen) mach dich nicht noch lächerlicher
Derer wir uns in solchem Maße bedienen, das wir binnen 160 Jähriger Industrieller Erdöl-Nutzung Energiemengen durchgeblasen haben, die ihrerseits MILLIONEN Jahre der Speicherbildung benötigten.
Ihr könnt noch soviel Mais anbauen, die Energiedichte dieser in einer Vegetationsperiode gespeicherter Energieträger ist nichts im Vergleich zu der Energiedichte die wir mittels fossiler Energieträger in Genau dieser Zeit durchblasen.

Wenn wir nicht bald was machen, und guckt warum sind kriegerische und krisenhafte Erscheinungen so zunehmen, finden wir uns alle in einem Hauen und Stechen, in Barbarei wieder.was den nun Wasser oder Energie
Diese 160+Jahre an Erdöl-, Kohle- Gasnutzung werden, egal ob es uns gefällt, eine Episode sein.und danach kommt etwas besseres. Aber keine Windrädchen oder PV

Die Frage, ob wir 8, 9 oder 10 Mrd Menschen ernähren wollen, wird sich NICHT stellen, es wird sich die Frage stellen, wieviele dann ÜBERHAUPT NOCH ernährbar sind. werden sie sein. Aber nicht aufgrund deiner Untergangsphantasien
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Maulwurf_13 » Sa Mär 29, 2014 21:36

Mensch hat geschrieben:Antwort auf Maulwurf_13:

Da Sie es ja mehrheitlich vorziehen, auf Sätze, mit einigen hingeworfenen Worten, die zumeist nicht einmal einen Zusammenhang zwischen Ihren und meinen Ausführungen erkennen lassen und Sie darüber hinaus keine Nachweise für ihre Ansichten anführen, sondern fast nur Behauptungen aufstellen, schlage ich vor:
Das Sie nun die ihrer Ansicht nach zutreffende Erklärungsvariante zum in Rede stehenden Thema unter Berücksichtigung meiner zu kritisierenden Ansicht hier darstellen!
Möglicherweise wird ja Ihr Ansatz und ihre Kritik in einer eigenen gegenüberstellenden Schrift deutlicher!?
Nö, weil es bei dir sinnlos ist. Weil du kennst keine Argumente an (die zwar wirkliche Argumente sind) die nicht deiner Meinung entsprechen. Du hast keine Argumente sondern nur eine Meinung.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Sa Mär 29, 2014 22:31

[quote="Mensch"]Todde, Wirksamkeitsverbesserungen in Energienutzung sind das eine, das andere ist, das die grundsätzliche Energieabhängigkeit, derzeit von fossilen Energieträgern, bestehen bleibt.
Das würde sich nur ändern, wenn die gewonnene Menge "regenerative Energie", je Zeiteinheit, sagen wir in einem Jahr, mindestens so hoch ist wie die eingesetze Energiemenge in eben diesem Zeitraum. Ist das für die heutigen Verbräuche tatsächlich darstellbar?/quote]

Die Bauern können sich versorgen mit Essen und Energie, was Mensch in der Stadt dann macht ist mir wurscht, die Zeiten hatten wir vor 60 Jahren mit ökologischem Anbau, da standen wir Bauern mit der Schrotflinte am Acker und es war bleihaltig beim Diebstahl.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Sa Mär 29, 2014 23:17

Jain. Ich kann da zwischen Panikmache in Tatsächlichkeit nicht unterscheiden und traue da niemanden.
Sie einen sagen das Öl ist morgen erschöpft, andere, dass wir neue Techniken haben werden um mehr zu erschliessen und besser zu verwerten und darum hält es länger als bis Morgen.

Ist auf jedem Fall noch ne Menge da. Ich glaube schon, dass es endlich ist, aber viel spannender wann es zu Ende ist, finde ich die Frage, zu welchem Preis der Rest verkauft wird.
Aber ich finde die reg. Energie, wie sie im Moment erzeugt wird, unsinnig, unwirtschaftlich und...unsinnig und unwirtschaftlich.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Sa Mär 29, 2014 23:19

Todde hat geschrieben:Die Bauern können sich versorgen mit Essen und Energie, was Mensch in der Stadt dann macht ist mir wurscht, die Zeiten hatten wir vor 60 Jahren mit ökologischem Anbau, da standen wir Bauern mit der Schrotflinte am Acker und es war bleihaltig beim Diebstahl.


Auch für das Szenario, stellt sich mir nur die Frage wann - nicht ob. Darum rüsten wir auch nicht ab, sondern auf^^
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Piraterie » Sa Mär 29, 2014 23:55

bindes hat geschrieben:Jain. Ich kann da zwischen Panikmache in Tatsächlichkeit nicht unterscheiden und traue da niemanden.
Sie einen sagen das Öl ist morgen erschöpft, andere, dass wir neue Techniken haben werden um mehr zu erschliessen und besser zu verwerten und darum hält es länger als bis Morgen.

Ist auf jedem Fall noch ne Menge da. Ich glaube schon, dass es endlich ist, aber viel spannender wann es zu Ende ist, finde ich die Frage, zu welchem Preis der Rest verkauft wird.
Aber ich finde die reg. Energie, wie sie im Moment erzeugt wird, unsinnig, unwirtschaftlich und...unsinnig und unwirtschaftlich.


Die Frage ist doch nicht OB, sondern WANN die Erdöl und Erdgasvorkommen AUSGEBEUTET sind.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » So Mär 30, 2014 0:10

Pevo hat geschrieben:Meine Meinung zur ökologischen Landwirtschaft habe ich ausführlich begründet. Ich will es hier gerne noch einmal zusammenfassend tun.

Mach das!

Landwirtschaft greift zwangsläufig in hohem Maße in den Naturhaushalt ein.

Gewerbegebiete und Wohnbebauung, Straßenbau und Bahnbau natürlich nicht?
Nur der dumme Bauer, der den Grubber hinter spannt greift in die Natur ein!
Und das machen die dummen Bauernfamilien seit Jahrhunderten.
Unsere Landschaft in Deutschland ist die Landschaft der Bauern und Förster.


Sie ist deshalb unter den Aspekten der Nachhaltigkeit zu bewerten bzw. zu gestalten.

Ja natürlich, so lange Aldis Regale voll sind, so lange ist die Landwirtschaft der Depp in der NAchhaltigkeit.
Ohne Co² kein Gemüse auf dem Teller.
Gestallten kann man viel, Aldi hat die Regale voll!

Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie berücksichtigt diesen Zusammenhang und definiert entsprechend Ziele.

Was wird berücksichtigt?
Das wir uns momentan recht gut selbstversorgen und Bio-Fressen aus armen Ländern beziehen, das wird gesehen?
Mir scheint die Ziele sind, gewisse Platitüden zu verbreiten und die Kasse für nicht prodozierende Propheten voll zu bekommen.

In keinem Punkt sehe ich, dass die der Rat berücksichtigt das meine Väter seit Jahrhunderterten dieses Land geprägt haben.
Die sitzen im Sessel und entdecken heute dass, was unsere Ahnen lange geschaffen haben.

Daran orientiere ich mich.

Warum nicht an nachhaltige Ziele, die vielen Menschen und der Umwelt hilft und nicht dem "Glauben" von gut betuchten dekadenten Fettbäuchen?
Konolisation @ is best.
Atze wäre stolz auf euch, fresst den armen schwarzen das Essen weg, ist billiger als die Gaskammer.

Glaubst Du ein Bauer hat keine Bindung an sein Land, an seine Tiere?
Wir Bauern sind genetisch manipuliert, dass uns der Staub, der Tierkot in den Genen steckt.
Wir handeln nach unserem Gewissen, wir handeln im Versuch unseren Ahnen gerecht zu werden.
Wir wirtschaften im Gegensatz zum Rest der Bevölkerung seit Jahrhunderten nachhaltig, sonst hätten wir keine Grundlage mehr.
Wir haben keine Fabrik, wir sind keine Beamten, wir sind die nachhatlige Natur!



Die Ziele werden trotz tendenzieller Verbesserungen bisher nicht erreicht

Ist klar, wenn ich bei gewissen Zielen schon lüge, dann wird es mit dem Erreichen sicher nicht besser.

Wesentlichen Einfluss übt dabei der sogenannte Verbraucher aus. Solange er seinen Bedarf überwiegend über Niedrigstpreisprodukte deckt, schränkt er den Spielraum der Landwirtschaft, nachhaltig im Sinne der Ökologie zu produzieren, erheblich ein.

Wir Bauern hören es immer gerne, wenn die Preise steigen, am Ende steigen dann alle Preise und 10% mehr für den Doppelzentner kosten dann auch wieder 20% mehr beim Einkauf, denn es ist ein Kreislauf.

Die ökologische Landwirtschaft entspricht den Kriterien der nationalen Nachhaltigkeits-strategie

Der deutschen, weltweit wird diese deutsche Verlogenheit geächtet und es wird klar gesagt, dafür sterben Menschen!
Was wir nicht ernten, dass nehmen wir anderen vom Teller.
Nachhaltiges "Ausrotten" armer Regionen nenne ich das.

und soll ihr zurfolge weiter ausgebaut werden. In der Diskussion im Forum habe ich die konventionelle Landwirtschaft nicht diskreditiert, sondern den nach der „Guten fachlichen Praxis“ arbeitenden Landwirten meinen Respekt bekundet.

Tja, dann fang mal an! Mache mal ehrliche Wählerumweltpolitik!
Sorge für Forschung und Entwicklung! Wissen ist Macht!
Momentan steckt Deutschland Geld in die Verhinderung von Wissen
Kaum ein Staat der Welt vernachlässigt seine Landwirtschaft so wie Deutschland und kein Land der Welt steck solche Anforderungen an seine Landwirtschaft.


Meine ausdrückliche Befürwortung der ökologischen Landwirtschaft erfolgt in Kenntnis ihrer vorhandenen Schwächen und naturgesetzmäßigen Beschränkungen. (vgl. Link 3 Unterschied zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft)

Wow, Du beführwortest den Weg in eine Sackgasse?
Genau das meine ich, euch interessieren verhungerte Menschen nicht, die sind eh schlecht für die Welt.

Und da fragst Du mich, warum ich Dir gegenüber nicht mehr ruhig bleibe?
Jedes Kind hat ein Recht auf ein Leben!
Lieber verrecken aus meiner Sicht alle gemeinsam, als wir das Sterben einiger weniger weiter voran treiben!

Und dann sind wir hier:
[youtube]FRwo01maYqY[/youtube]

Ein Mensch der in eine hungernde Gesellschaft geboren wurde und sich für Millionen von Menschen eingesetzt hat in der Welt.
Er half nicht den Starken, Reichen, er half einfach allen.
Es gab für ihn keine Diskussion darum wie, es gab nur den Weg Essen für alle. Jedes geborene Kind sollte ein Leben führen können mit Essen im Bauch.
Ist diese Einstellung falsch?

Du sagst ja - ich sage nein.
Wenn es zu Ende geht, dann geht es zu Ende aber niemand der geboren wird hat es verdient zu verhungern!
Der Mensch hat immer Wege gefunden aus der Krise und vom Ende der Menschheit zu sprechen, wenn das Öl alle ist, wenn die Erde sich um 2° erwärmt ist einfach dummes Zeug!
Auch wird der Mensch überleben, wenn der Feldhase und die Lerche ausstirbt.
Tausende Arten sind verstorben seit der Mensch sich auf diesem Planeten ausbreitet und niemand weiss, wie viel tausend Arten sich in der Zeit erst entwickelt haben.

Man muss nicht wie Sau mit der Natur umgehen, aber man sollte zumindest Respekt vor jedem menschlichen Kind haben!
Dem Mensch ist die Gabe gegeben unendliche Ideen zu entwickeln, hör nicht auf dieses zu nutzen!
Wer von Schöpfung und Natur spricht sollte die menschliche Natur nicht unterdrücken, wir sind das, was wir sind, weil wir ein Hirn haben, das mehr leistet als andere Spezies auf diesem Planeten.
Und es wäre eine Schande diese Möglichkeit nicht weiter zu nutzen! Es ist nicht der Weg seit 10tausenden von Jahren des Menschen, sich irgendwann auf die geistige Ebene einer Amöbie zurück zu begeben.
Das ist einfach kein natürlicher Vorgang.

Nachhaltigkeit betrachte ich im Gegensatz zu einigen Teilnehmern des Forums nicht als die „Religion von Ökofaschisten“ u.ä.

Als eine Person vieler Generationen auf unserem Hof und unserem Land werde ich in eine "Nachhaltigkeit" hineingeboren, das steckt in meinen Genen!
Da brauch ich keinen Heuschreckenrat, meine Familie betreibt Nachhaltigkeit seit Jahrhunderten!
Und es endet mit der heutigen Politik, wenn ich in Rente gehe. Das ist Deine Nachhaltigkeit!
Meine Kinder wollen sich das Drama nicht antun und noch wichtiger, ich möchte nicht erleben, wie meine Kinder zu dem Schreckgespenst der satten Aldigesellschaft werden.
Lieber sollen meine Kinder sich die Extensivierungsprämien in die Tasche stecken und etwas für PeVos Ansichten tun, als sich leidenschaftlich morgens auf das Feld begeben, wie unsere Generationen Jahrhunderte zu vor. Die Welt ist so weit, dass sie Deutschland mit Nahrung versorgen kann, auch wenn dafür Tayor in Afrika nichts zu essen hat.

Respekt vor dem täglichen Teller Essen gibt es erst dann wieder, wenn der Hunger wieder präsent ist.
Die Römer haben es vorgemacht, satt und dann konservieren...

Begriffen sondern als Ergebnis eines, auch durch Gegensätzlichkeiten geprägten globalen Wissenschaftsprozesses. Aus den Ergebnissen ergibt sich die Notwendigkeit eines generellen Umbaus nationaler und globaler Wirtschaftsysteme,

Bevor du die Wirtschaft veränderst, mach Dich auf und bring den Menschen was zu essen!
Dieses fettbäuchige Gelaber von gescheiterten Personen im satten Westen ist eine Seuche!
Ihr wollt nicht den Armen helfen, ihr wollt eure scheiß Unfähigkeit legalisieren auf Kosten derer die sich täglich den Arsch aufreißen, die mit Leib und Seele das tun, was sie tun.


damit nachfolgende Generationen vergleichbare Chancen haben wie wir.

Dir ist schon aufgefallen, dass Eltern mit Kopf und etwas Kleingeld versuchen ihre Kinder aus Europa raus zu bekommen?
Welfenprinz hat es geschrieben und ich denke genau so, mein Töchter werden ein besseres Leben sonst wo führen aber sicher keine Zukunft in Europa haben, denn der Wohlstand den wir heute haben, der wird zerstört von Euch.
Europa wird das Schicksal wiederholen, das die Römer, Inka, Maya und andere Hochkulturen erlitten haben, es wird Geschichte werden.

Dazu gehört die Entwicklung eines zukunftsgemäßen Verständnisses von Wohlstand, Lebensqualität und Verteilungsgerechtigkeit.

Wohlstand ist niemals gerecht, das war niemals so, das wird niemals so sein. Werde mal natürlich, das gibt es auch nicht in der Natur!
Lebensqualität ist nicht messbar, was willst Du?
Verteilungsgerechtigkeit? Niemals in der Geschichte der Menschheit war die Gerechtigkeit besser verteilt wie heute in Europa! Was passiert? Das Gefühl der Ungerechtigkeit ist explodiert.
Das Streben nach Erfolg endet heute bei der Anmeldung bei DSDS.
Und das Aufstellen eines Froschzaunes ist der ökologische Multiple-orgasmus...
Was meinst Du wie das funktioniert? Keiner strebt mehr nach Erfolg, keiner macht mehr als der andere...
Zuletzt haben das die Römer vorgemacht, daran sind sie elendich untergegangen. Und auch die Sonnenblumeneuropäer werden eines Tages vom Islam oder den Indern verspeist werden.
Wir haben es auch verdient, zu wenige Menschen hier haben noch Motivation und Ehrgeiz neues zu erreichen, alle sind zu frieden mit ihrer Scholle...

Der angesprochene Umbau ist weltweit seit ca. 25 Jahren in allen Kulturen mit unterschiedlichen Ansätzen im Gange.

Willst Dú mich verarschen? 80% der Landwirtschaftlichen Nutzfläche haben deiner Mischpoke gesagt, LMAA.
Die haben die Geldvernichtung beim "Weltargarbericht" vorzeitig verlassen und auf dieses menschliche Drama berufst Du Dich?
Weisst Du was der Junge aus Timbuktu will? Dem ist Greenpeace scheiß egal, der will täglich satt werden und seinen Lebensstandard erhöhen, der will auch mal ein Smartphone.


Man spricht in diesem Zusammenhang von einer Transformation in eine Phase, in der Wirtschaftswachstum eine andere Dimension annehmen wird

"Man" ? Entweder weisst du nicht woher das kommt oder du bist einer dieser Menschen verachtenden Kommunisten.
Es geht nicht um "transformation", es geht nur darum, dass die faule Sau sich die Euros mit dem hart arbeitenden teilt. Nichts anderes.
Gerechte Verteilung ist ein Traum, das gab es nie und wird es nie geben, dazu müsstest du das menschliche Wesen vorher mutieren.

Ich kenne die transformations Thesen seit über 20 Jahren, die sind ein Absprache an Arbeit und Einsatz, eine Ausrichtung an Anarchie und Hunger.
Es hält keinen davon ab, mit ÖfÖf Schenker zu werden und so zu leben, aber last uns damit in Ruhe, zerstört nicht das Leben unserer Kinder!

Informationen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Link 4)

Nimmst Du immer das, was Dir passt?
Die Unterstützung von Neubauten von AKWs in Rumänien, gentechnichsche Forschung in Indien und Ägypten und Quäker in Deutschland...
Hast Du anscheinend vergessen.

Verständnis spielt in dem Transformationsprozess, unter Beteiligung unterschiedlicher Kulturen, eine entscheidende Rolle. Der verstärkt einsetzende Dialog der Weltreligionen könnte einen Beitrag dazu leisten.

Auch wenn Du noch so fundamental bist, ein Islamist wird Deine Ideen als typische christliche Schwäche sehen und er hat nicht Unrecht.

Ob wir im Forum einen Betrag leisten, hängt ebenfalls von Verständnisbereitschaft ab.

Du stellst Deine nichtBereitschaft seit Monaten öffentlich zur Schau und ich hoffe eines Tages kommen die Kinder der verhungerten und schleifen Euch durch die Straßen Europas!
Wir werden nicht um die Krim Krieg führen, in 10, 15 Jahren führen wir Krieg um das Roggenbrot und den Blumenkohl, dann ist deine Rente auch nicht mehr sicher.

Hier haben wir noch Luft nach oben.

Natürlich! Im Gewächshaus, ergeben die heutigen Weizensorten 20to/hektar, im Schnitt haben wir noch lange nicht 10 im Feld.
Aber es ist einfacher die Luft nach unten zu suchen und auf Erträge aus den 50igern zu gehen, nennt sich Ökolandbau.


Bevor wir wieder „übereinander herfallen“, sollten wir vielleicht einmal über die gemeinsamen Interessen von LW und Konsumenten sprechen.

Das ist das Thema, die Konsumenten sollten wieder verpflichtend auf die Felder, damit sie wissen wo das scheiss Essen herkommt.
Dann wird auch weniger über Herbizide diskutiert.

Vermutlich ergeben sich daraus Forderungen an die Politik, deren Umsetzung den Spielraum für Nachhaltigkeit erweitern würde.
[/quote][/quote]
Natürlich gibt es Forderungen, der satte fettbäuchige Städter forder Landwirtschaft aus der Vorkriegszeit,
der gebildete Bauer fordert Essen für alle!
Es geht nicht mehr um den letzten Ossie in Cottbus, wie Anfang der neunziger, heute geht es um Simba in Afrika.
Spenden haben in den letzen 50 Jahren nicht geholfen, jetzt gilt es einfach neue Wege zu gehen!

Kann man wirklich so ignorant sein als fetter Europäer?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » So Mär 30, 2014 7:25

"Konsumenten in die Produktion " finde ich mal nen reellen Ansatz. :mrgreen:

nachtrag zu unseren Kindern: Ich weiss nicht, ob meiner speziell den Absprung machen wird, den Vorsatz hat er ob er beissen kann, wird sich zeigen müssen.
Aber über ihn hab ich eben in den letzten Jahren einiges von der Denke der heut 20jährigen mitbekommen.Und es hat mich teilweise schon erschrocken wie nah am Absprung weg aus Deutschland die hier sind.
Klar, für die ist Computer, ISO-BUS, GPS und Chip in der Kuh keine überlegenswerte Neuerung sondern Selbstverständlichkeit. Wenn Du denen was von grünen Vorstellungen in der Landwirtschaft erzähltst, schmeissen die sich wiehernd vor Lachen auf den Spaltenboden. Und wenn sie davon abgehalten werden ihre beruflichen Vorstellungen umzusetzen....... sind sie weg.
In dem Zusammenhang ist die von IHC verlinkte "verpflichtende Einführung des Fachs Ökolandbau" in Hessen ganz interessant. Die grüne Kirche merkt, dass aus freiweilligen Entschluss zu wenig mitgehen auf dem Erlösungsweg. Und dann muss nach grünem Menschenbild eben Zwang her.

Wird aber nix nutzen. Die guten werden gehen.
Das nenne ich nachhaltig. n8
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » So Mär 30, 2014 7:40

Pevo hat geschrieben:Die ökologische Landwirtschaft entspricht den Kriterien der nationalen Nachhaltigkeits-strategie und soll ihr zurfolge weiter ausgebaut werden.


Normalerweise müsste man hier schon wieder aufhören zu lesen oder zu schreiben.
Nein, die ökologische Landwirtschaft tut das niht. Sie verschwendet Ressourcen speziell Boden und Ak, aber auch die Energieträger .
Nun gut, ich verscuhs mal am Beispiel eines Extrems, fast einer Extrapolation:


http://de.wikipedia.org/wiki/Vertical_Farming

Verdichtung der Produktion in der Fläche um den Faktor bis zu zehn. Ein derzeit noch nicht vorstellbarer Grad der Intensivierung.

Interessant dabei in dem hier diskutierten zusammenhang:

"Während sich die intensive Landwirtschaft zunehmend in urbanen Zonen konzentrieren sollte, könnten im Gegenzug große Flächen für die Renaturierung frei werden. Realisiert wurde ein Projekt in Oostvaardersplassen, "


Verstehst Du?? Durch die maximale Intensivierung (= Nutzung der Ressourcen) entfällt der zitierte "besondere Eingriff in die Natur durch die Landwirtschaft" fast völlig.
Und das gilt eben nicht nur für dieses Extrem sondern auch für die Entwicklung dahin.
Wenn man um 1 to Weizen zu erzeugen nicht 1 sondern 2 ha verbraucht hat man mehr Natur zu Acker gemacht.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » So Mär 30, 2014 8:35

Sosos.. die Energie wird also zum Problem. Die Lösung liegt wie schon erwähnt wurde in der INTENSIVIERUNG. Einfaches Beispiel:
Treibstoffverbrauch/ha lassen wir mal außen vor

Biolandbau: 50dt Weizen (Mist- und Leguminosendüngung plus natürlicher Stickstoffeintrag)

Konv. Mischbetrieb: 70dt Weizen. Davon 50dt aus Gülle/Mist und natürlichem Eintrag und 20dt aus 40kg mineralischem Stickstoff. Mehrverbrauch an Energie: 40Liter Heizöläquivalent plus SEHHHR großzügig gerechnet 40 kg für andere Dünger und den zur Ertragsabsicherung notwenigen Pflanzenschutz.
20dt (2000kg) Weizen haben die Energie von 800 Liter Öl. Mehrverbrauch 80 Liter. Macht eine Energieeffizienz von 1:10.
WO SONST wird sowas erreicht?
Und dann wird die konventionelle Landwirtschaft als Energieverbraucher gebrandmarkt. Gibt es vergleichbare genauso verlogene Verunglimnpfungen in irgendeinem anderen Bereich in einer freiheitlichen Grundordnung des 21. Jahrhunderts?

http://www.ifeu.de/landwirtschaft/pdf/I ... ersion.pdf
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon xyxy » So Mär 30, 2014 9:27

unabdingbar:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/i ... 85598.html

Gerade einmal sechs Prozent steuern deutsche Biobauern derzeit zum Ökoumsatz bei.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » So Mär 30, 2014 9:37

Sechs Prozent. Woher kommt mir diese Dunkelziffer bekannt vor?
Ist auch so eine Randgruppe. Wird wahnsinnig viel Wirbel drum gemacht, aber wenn alle so wären, gäbe es uns nach einer Generation nicht mehr - die pure Nachhaltigkeit.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » So Mär 30, 2014 10:26

Mensch, aber das ist doch 1:1 mit Bio/Öko. Die fahren die selben Traktoren und co.
Ob ich auf einem saatfähigen Acker dann Öko oder Konvi säe...die arbeit ist vergleichbar (grob zumindest).

Und die Kette nachher ist auch nicht anders.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon heico » So Mär 30, 2014 11:34

Ohne dass ich das alles durchlese, ist es sehr interessant wie einseitig hier an die Sache gegangen wird.
Ihr könnt euch ja gegenseitig auf die Schulter klopfen und beruhigen.
Hier beim Energievergleich werden einfachste Tatsachen bewusst oder unbewusst unter den Tisch gekehrt.
Könnte vom Bauernverband stammen und deren Info werden 1 : 1 aus der Industrie übernommen. :)

Es wird in der konv. Landwirtschaft N-Dünger gestreut und PS durchgeführt. (Die meisten Foren-Beiträge im Forum sind in der Wachstumsphase über PS und N-Düngung)
Hier muss man den Energieverbrauch vom benutzten N-Dünger frei Wurzel berechnen. Gleiches gild für PS.
Dann bleibt von Energievorteil nichts mehr hängen.
Wir können auch noch weitermachen beim Grundwasser und dem Nitratproblem, dass aus dem Trinkwasser wieder entfernt werden muss.
Danach dann die PS Abbauprodukte, die im Grundwasser sind und gereinigt werden müssen. Das geht nicht ohne hohen Aufwand.
Das gehört zum System!
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