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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Fr Mär 28, 2014 12:19

Mensch hat geschrieben:
Putin hat geschrieben:
Mensch hat geschrieben:
Und übrigens, das Sie bestimmte dekadente Verhaltensweisen verbieten wollen ist hier nachlesbar, wo schrieb ich aber, das ich eine bestimmte Art der Nahrungsvesorgung durchgesetzt sehen will!?



...ECHT... :shock: ..wo hab ich das geschrieben?


Unten reden Sie offen davon, DAS reglementiert/befohlen werden soll, lediglich über das WIE schweigen Sie sich NOCH aus.

Hier:
okologische-landwirtschaft-t92385-360.html#p1152659


Das waren nur Fragen, keine Forderungen. Du bist doch immer so genau, hier hast du wohl einen Fehler gemacht...
Ich will wissen, welcher Dekadent den Menschen in welcher Form die Nahrungsaufnahme vorschreiben möchte und wie das weltweit so umgesetzt werden soll, so dass alle Gutmenschen damit zufrieden sein können....sprich: wer rettet die Welt und wie rettet er die Welt.... :prost:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Fr Mär 28, 2014 12:34

Mensch hat geschrieben:

Wenn man sich fragt:
- Kauf ich mir ein Vanilleeis oder ein Schokoeis -
ist die Frage des OB, des Kaufes entschieden und es steht die Frage des Was/Wie an.
Genau das Muster verwenden Sie obig, wenn Sie fragen WER-WAS-WEM vorschreiben darf, haben Sie die OB-Frage schon beantwortet und sind schon bei der Folgefrage nach dem WIE.

Naja die Fachleute für die Weltrettung werden Sie hier reichlich finden, ich bin keiner davon, denn wie ich schon öfters erwähnte, halte ich meine Schultern für zu schmal, um die Last der Welt zu tragen, aber mancher hier scheint ja ein TITAN zu sein, fragen Sie die oder doch erstmal sich selbst!?


Dreh doch deine Worte so lange du möchtest....mir ist das zu langweilig... n8
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Fr Mär 28, 2014 13:01

Pevo, kannst Du mir folgende Fragen, kurz und bündig, ohne weit auszuholen, ohne Quellenangaben von irgendwoher, ohne wenn und aber, ohne Gegenfragen, ohne Ausweichen, ohne alles, einfach nur aus deinem Bauch herraus, kurz und knapp, beantworten (wenn es die Frage hergibt, nur mit Ja oder Nein), oder den Satz vervollständigen:

Hast Du in deinem Leben schon mal als "Landwirt" gearbeitet/gewirtschaftet?

Falls ja, über welchen Zeitraum und in welchem Umfang?

Wenn ja, Bio oder Konvi?

Falls nein:
Würdest Du lieber als Bio oder Konvi Landwirt sein?

Kochst Du regelmäßig oder überwiegend selbst für Dich selbst, oder bestimmst was zubereitet wird?

Hast Du einen Krieg miterlebt?

Hast Du Kinder?

Musstest Du schon mal Hunger erleiden?

Würdest Du wollen, dass alle Menschen auf dem Planeten von Bioerzeugnissen leben könnten?

Siehst Du die Welt (als ganzes betrachtet) durch die Landwirtschaft, wie sie z.Zt. ausgeführt wird, gefährdet?

Wenn ich "das sagen hätte", würde ich Koni Landwirten verbieten zu....?

Wenn ich "das sagen hätte", würde ich Bio Landwirten verbieten zu....?

Wenn ich einkaufen gehe, meide ich .... zu kaufen.

Wenn ich drei Produkte (Kategorien) aus dem Supermarktregal (Lebensmittel) verbieten könnte, wären das ....

Meiner Meinung nach, sind die Kontrollen im landwirtschaftlichen Bereich....

Elektroautos finde ich...

Deutschlands Energiewende finde ich...

Der Klimawandel ist...

Agrarsubventionen sind...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Maulwurf_13 » Fr Mär 28, 2014 14:13

Mensch hat geschrieben:Somit steht die Aussage im Raum:
Eine bestimmte Anzahl Menschen ist nur mit Nahrung zu versorgen, wenn Ackerbau entweder unter Zuführung von Kunstdünger und/oder Nutztierdung betrieben wird.Die Aussage bezieht sich auf 7 Mrd. Menschen. Wäre ohne Kunstdünger nicht möglich weil ertragsstarke Nutzpflanzen brauchen etwas mehr Nährstoffe. Ohne diese Pflanzen könnte man 3-4 Mrd. Menschen so satt bekommen wie heute (also auch die entsprechende Anzahl an hungernden Menschen) bei gleicher Ackerfläche. Mit Tieren würde es bedingt funktionieren würde man eine Art Transferdüngung durchführen

Vorbetrachtung:
Der Energieerhaltungsatz besagt, das in einem bestimmten System die Energiemenge stets gleich bleibt, keine Energie neu entsteht oder einfach in Nichts wird.er besagt das Energie nur umgewandelt werden kann werden kann. Da die Erde kein geschlossenes System stimmt deine Betrachtung nicht. Vorallem da Energieerhaltung ungleich Massenerhaltung (ausser bei Kernspaltungen/Fusionen)

Vorliegend kann als dieses bestimmte System, da wir ja von Welternährung reden, die Erde gelten. Diese System Erde ist insoweit bestimmt, das die innersystemische Energiemenge konstant ist und keine Energie darin neu entsteht oder aufhört zu sein.in deiner Argumentationskette falsch
Eine Erweiterung ist dahingehend zu machen, das die Erde ein Unter-System innerhalb eines Ober-Systems ist, dem Weltall.
Aus diesem Obersystem kommt es zu Energieeinträgen in das Untersystem Erde, in Form von elektromagnetischer Energie und in geringem Maße zu einem als energieäquivalent zu betrachtenden Stoffeintrag.in deiner Argumentationskette falsch
Dies stellt keine Verletzung des Energieerhaltungssatzes dar, sondern ist Ausdruck von eben jenem.in deiner Argumentationskette falsch


Untersuchung:
Wenn die Ausgangsaussage stimmt, dann muß folgende Aussage falsch sein!

Ohne zusätzliche (energieäquivalente) Stoffzufuhr(Kunstdünger/Nutztierdung) ist der Kreislauf:
Mensch - Aufnahme von Nahrung aus Ackerbau - Mensch verstoffwechselt Nahrung - Abgabe der Stoffwechselprodukte Kunstdünger ist keine Energie
Innerhalb des Systems Erde NICHT tragfähig!

Pflanzen gewinnen Energie aus zwei Quellen.falsch, nur aus einer Quelle
Erste Quelle ist elektromagnetische Energie(Licht, Wärme).nur Licht Unter Nutzung(Umwandlung) dieser Energie, ist es Pflanzen möglich, aus den in der Umwelt vorkommenden Elementen, chemische Energieträger(Stoffverbindungen/Molekül) zu bilden.
Diese chemischen Energieträger sind die zweite Energiequelle für Pflanzen, welche diese unter Wärmeabgabe in Stoffwechselvorgängen(Wachstum, Stofftransport usw.) nutzbar macht.ohne Photosynthese keine Energie, deine Argumentation verletzt gerade die von dir aufgestellte Behauptung
Beide stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis, die Pflanze braucht elektromagnetische Energie um erst stoffgebundene chemische Energie als Energieumwandlungsprodukt zur Verfügung zu haben und um erst wieder in der Lage zu sein die elektromagnetische Energie nutzbar zu machen.
Die stofflich gebundene chemische Energie, ist die Energie die als Nahrung vom Menschen aufgenommen wird um dann ihrerseits im menschlichen Körper unter Wärmeabgabe stofflich umgeordnet wird.Wärmeabgabe ist was?
In der Nahrung und der Atemluft ist die nötige Energie chemisch gebunden und alle nötigen Stoffe(Elemente, Moleküle) zur Aufrechterhaltung des Stoffwechsels eines Menschen, da der Mensch bis auf die Wärmenutzung, die elektromagnetische Energie, nicht in größerem Umfang unmittelbar für seinen Stoffwechsel nutzbar machen kann.
Stoffwechselprodukte gibt der Mensch(selber ein Untersystem der Erde) unter Wärmeabgabe als Stoffwechselprodukte (Kot, Ausatemluft) ab.in deiner Argumentationskette falsch. Wärme entsteht immer
Die in der Ausatemluft gebundene Energie und Elemente gelangt so wieder unmittelbar in das System Erde. Der Kot kann als weniger flüchtiges Stoffwechselprodukt wieder an den Ort seiner Bindung als Pflanze verbracht werden und macht so die in ihm gebundene chem. Energie und Elemente wieder verfügbar.wie war das nochmals mit Atomen und Moleküle ....
Man könnte jetzt auch noch auf die Verwertung des Leichnames eingehen, aber es dürfte klar geworden sein, das NICHTS aus diesem System einfach so verschwindet.Verschwinden tut nichts, aber nicht in jeder Form (gut) nutzbar

Ergebnis:
In der Pflanze ist nur das drin, was sie in der Umgebung und mit elektromagnetischer Energie ausnutzend vorfand und band.
Nicht mehr als in der Nahrung drin ist, nimmt der Mensch mit dieser auf und die Stoffwechselprodukte des Menschen bestehen aus den selben Elementen die schon die Pflanze band(plus Atemluft).Element ungleich Molekül

Mithin es besteht, da es am "Ende" des Stoffkreislaufes kein Weniger gibt, als an dessen "Anfang", auch keinerlei Grund dieses "Weniger" durch Zufuhr von Zusatz-Dünger zu ergänzen.doch, weil nicht alles nutzbar
Dies ist nur nötig, wenn eben der Kreislauf aufgebrochen ist, so wie es durch eine Fehlverteilung von Stoffen geschieht, der Kreislauf selber ist, wenn man ihn beachtet, in Übereinstimmung mit dem Energieerhaltungssatz SELBSTTRAGEND.

Nachtrag:
Um es auf den Punkt zu bringen, man braucht Kunstdünger/Nutztierdung um den Bauch auf die Art vollzukriegen WIE man ihn derzeit vollkriegt, aber nicht UM ihn vollzukriegen.doch denn ohne Dünger wärst du nicht in der Lage hier deinen Unsinn von dir zu geben. Weil du nicht geboren wärst und weil niemand genügend Zeit gefunden hätte um moderne Dinge wie Computer, Internet etc. zu erfinden.
Aber das sagte Herr Borlaug nicht.Borlaug hat aber recht und du nicht. So einfach kann Realität sein. Denn deine Argumentation ist besser unter falscher Äquivalenz bekannt, sogar der Spezialfall Pars-pro-toto-Fehlschluss kann gefunden werden und zu allem Überfluss findet sich auch noch eine unbegründete Annahme. Alles Argumentationsstille die gerne von Esoterikern verwendet werden um ihre Märchen zu begründen
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Fr Mär 28, 2014 14:14

bindes hat geschrieben:Pevo, kannst Du mir folgende Fragen, kurz und bündig, ohne weit auszuholen, ohne Quellenangaben von irgendwoher, ohne wenn und aber, ohne Gegenfragen, ohne Ausweichen, ohne alles, einfach nur aus deinem Bauch herraus, kurz und knapp, beantworten (wenn es die Frage hergibt, nur mit Ja oder Nein), oder den Satz vervollständigen:

Hast Du in deinem Leben schon mal als "Landwirt" gearbeitet/gewirtschaftet?

Falls ja, über welchen Zeitraum und in welchem Umfang?

Wenn ja, Bio oder Konvi?

Falls nein:
Würdest Du lieber als Bio oder Konvi Landwirt sein?

Kochst Du regelmäßig oder überwiegend selbst für Dich selbst, oder bestimmst was zubereitet wird?

Hast Du einen Krieg miterlebt?

Hast Du Kinder?

Musstest Du schon mal Hunger erleiden?

Würdest Du wollen, dass alle Menschen auf dem Planeten von Bioerzeugnissen leben könnten?

Siehst Du die Welt (als ganzes betrachtet) durch die Landwirtschaft, wie sie z.Zt. ausgeführt wird, gefährdet?

Wenn ich "das sagen hätte", würde ich Koni Landwirten verbieten zu....?

Wenn ich "das sagen hätte", würde ich Bio Landwirten verbieten zu....?

Wenn ich einkaufen gehe, meide ich .... zu kaufen.

Wenn ich drei Produkte (Kategorien) aus dem Supermarktregal (Lebensmittel) verbieten könnte, wären das ....

Meiner Meinung nach, sind die Kontrollen im landwirtschaftlichen Bereich....

Elektroautos finde ich...

Deutschlands Energiewende finde ich...

Der Klimawandel ist...

Agrarsubventionen sind...



...was soll das? :roll: ...moderne Inquisition
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Fr Mär 28, 2014 14:26

Wann werden FQ per Forenregeln verboten und gleichzeitig IP-Adressen veröffentlicht?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Fr Mär 28, 2014 14:41

bindes hat geschrieben:Wann werden FQ per Forenregeln verboten und gleichzeitig IP-Adressen veröffentlicht?



FQ = Fitness - Quotient?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 15:06

Meine Antwort zu bindes Fragenkatalog okologische-landwirtschaft-t92385-405.html#p1152971


Fragen kann man stellen. Allerdings zählt es zu den Gepflogenheiten, dass der Fragesteller sich, Motivation und Ziele zu erkennen gibt.
Wenn Du meine Beitrage im Forum und im Blog gelesen hättest, wären die meisten Fragen ohnehin beantwortet. In der vorgetragenen Form ergeben sie eher ein Bild, das in Richtung Putins Vermutung weist. Sollte Putin recht haben, wärest Du sicher enttäuscht über meine Antworten.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Fr Mär 28, 2014 15:47

Gelesen habe ich sowohl als auch. Jedoch zeigst du immer von hier nach da und sagst "zur Kenntnis genommen" und dergleichen, aber auf den Punkt bringt's du es nicht so richtig.
Ich frage ja gezielt nach Dir und nicht was irgendwo, von Leuten mal geschrieben wurde.
Immer schreibst du viel, aber auf einen Nenner bringst Du es nicht - aus meiner Sicht. Darum beantworte doch wenigstens den Teil, den Du ohne Quellenangaben schaffen würdest.
Wenn Du einen Hintergrund brauchst, warum: Ich werde aus dir nicht schlau. Wie so ein glitschiger Fisch, den man nicht packen kann. Verstehst?
Warum sollte ich fragen, wenn ich die antworten erlesen könnte?

Woher nimmst Du den Gedanken, mich enttäuschen zu können? Selbst wenn's zutreffend wär, würde das ein Problem für dich darstellen?
Wenn ich meine Fragen mit deinem Blog und Posts beantworten könnte, dann zitier mir bitte die Antworten auf dem Weg. Das wär auch ok.

Putin: FQ = FullQuotes. Ein Klick für den Postersteller = unnötiges gescrolle für alle anderen. Und dann wegen einem Satz...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 17:19

Bindes sagt: Gelesen habe ich sowohl als auch. Jedoch zeigst du immer von hier nach da und sagst "zur Kenntnis genommen" und dergleichen, aber auf den Punkt bringt's du es nicht so richtig.
Ich frage ja gezielt nach Dir und nicht was irgendwo, von Leuten mal geschrieben wurde.
Immer schreibst du viel, aber auf einen Nenner bringst Du es nicht - aus meiner Sicht. Darum beantworte doch wenigstens den Teil, den Du ohne Quellenangaben schaffen würdest.
Wenn Du einen Hintergrund brauchst, warum: Ich werde aus dir nicht schlau. Wie so ein glitschiger Fisch, den man nicht packen kann. Verstehst?
Warum sollte ich fragen, wenn ich die antworten erlesen könnte?

Woher nimmst Du den Gedanken, mich enttäuschen zu können? Selbst wenn's zutreffend wär, würde das ein Problem für dich darstellen?
Wenn ich meine Fragen mit deinem Blog und Posts beantworten könnte, dann zitier mir bitte die Antworten auf dem Weg. Das wär auch ok.

Da selbst Fachleute der gleichen Branche nicht selten unterschiedlicher Meinung sind
(vgl. bindes versus forenkobold unter gehntechnick-freie-produckte-wichtig-oder-ist-das-euch-egal-t84628-30.html#p1028810),
kannst Du nicht erwarten, dass Nichtfachleute in diversen Punkten umfassenste Detailkenntnisse haben. Da das Thema LW jedoch Alle etwas angeht, bildet man sich eine Meinung aufgrund einer umfassenden Informationsauswertung. Zusammen mit den eigenen Berufs- und Lebenserfahrungen kommt dann das heraus, was zur Meinungsvielfalt beiträgt. Ein Beispiel meiner Meinungsbildung zur Gentechnik findest Du unter
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... o-und.html
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Fr Mär 28, 2014 18:30

bindes hat geschrieben:Gelesen habe ich sowohl als auch. Jedoch zeigst du immer von hier nach da und sagst "zur Kenntnis genommen" und dergleichen, aber auf den Punkt bringt's du es nicht so richtig.
Ich frage ja gezielt nach Dir und nicht was irgendwo, von Leuten mal geschrieben wurde.


Da kannst Du lange fragen, es wird von PeVo nichts anderes kommen.
Er kopiert blind von den ganzen Spendenbettelkonzeren, es ist ihm, hat er mehrmals zum Ausdruck gebracht, egal was die wissenschaftliche Sachlage ist, wenn sie nicht in das Konzept des Ökologismus passt, dann wird es ignoriert.
Er stellt ja hier und in seinem Blog die These auf, wissenschaftliche Ergebnisse ergeben 2 Ergebnisse. Für ihn ist 2+2 nicht unbedingt 4, aus seiner Sicht kann man auch zu anderen Ergebnissen kommen.
Er vergleicht auch gerne Wissenschaftler vom Fach und wenn dann ein "Experte" von den NGOs dagegen spricht, dann wiegt eher der "Experte", die ja in der Umweltspendenbettelbranche nicht selten IT oder Didaktik studiert haben und sich dann fundiert genug halten, über Dinge zu sprechen, die sie nicht verstanden haben.

Immer schreibst du viel, aber auf einen Nenner bringst Du es nicht - aus meiner Sicht. Darum beantworte doch wenigstens den Teil, den Du ohne Quellenangaben schaffen würdest.

Hat er ab Anfang 1, 2 mal versucht, scheiterte aber schon am Fachwissen, daher beschränkt sich die Verbreitung seines Glaubens nur noch auf aufgeschnapptes, dass ihm gefällt.

Wenn Du einen Hintergrund brauchst, warum: Ich werde aus dir nicht schlau. Wie so ein glitschiger Fisch, den man nicht packen kann. Verstehst?
Warum sollte ich fragen, wenn ich die antworten erlesen könnte?

Warum macht er überhaupt den Blog? Ist doch alles lange im Internet verbreitet.

Mach Dir keine Gedanken über PeVo, er ist transformiert zum fundamentalen Ökologismus, solche Menschen erreicht man nicht im Islam, auch erreicht man sie nicht im Ökowahn.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Fr Mär 28, 2014 19:55

Pevo hat geschrieben:Da selbst Fachleute der gleichen Branche nicht selten unterschiedlicher Meinung sind,
kannst Du nicht erwarten, dass Nichtfachleute in diversen Punkten umfassenste Detailkenntnisse haben. Da das Thema LW jedoch Alle etwas angeht, bildet man sich eine Meinung aufgrund einer umfassenden Informationsauswertung. Zusammen mit den eigenen Berufs- und Lebenserfahrungen kommt dann das heraus, was zur Meinungsvielfalt beiträgt. Ein Beispiel meiner Meinungsbildung zur Gentechnik findest Du unter ...


Aha. Viele Worte - keine Antwort. Nach deiner Meinung zum Thema GenTec hatte ich nicht gefragt. Du möchtest mir Fragen beantworten, die ich nicht gestellt habe :roll: Statdessen scrollst Du meine History durch und pickst dir was raus und gut? Wenn ich dich so behandeln würde, würdest du vl denken, dass ich ausweiche, ablenke oder ähnliches. Diese Vorgehensweise kann man gefühlt aus jedem zweiten Post bei dir lesen.

Wenn ich das da oben korrekt deuten kann, stellst du mich mit Forenkobold auf die Stufe "Fachleute". Damit sind wir "nur" Leute vom Fach - ohne Wertung - nicht schlau, nicht dumm, ganz neutral. Da Du nicht vom Fach kommst, bist Du NichtFachMann und kannst (willst/möchtest) mir nicht mal die einfachsten Fragen beantworten, ABER hast dir alle Informationen zusammengetragen, ausgewertet, einen Blog ins Netz gesetzt und möchtest, weil LW alle was angeht, damit die (landwirtschaftliche) Welt ein kleines Stück besser machen? Darf ich das so verstehen? Ich fasse es nun mal so auf.
Damit bist Du auf dem Gebiet nun Experte. Experten bedürfen ja keiner Fachkunde oder Ausbildung/Abschluss in dem Bereich, Experten ernennen sich einfach dazu und werden dann gerne vor die Kamera geholt. So wie ein Atomexperte von Greenpeace, der in Fukushima Zeiten dann plötzlich dem Volk die Atomenergie erklärt.

Um meine Fragen zu beantworten, benötigst Du doch keine "umfassenste Detailkenntnisse". Du solltest einfach, auf gut Deutsch "frei Schnauze" mal Stellung zu diversen Dingen beziehen. Scheint aber nicht dein Ding zu sein.

Du dürftest du ja auch zugeben, dass dein Blog keine "umfassenste Detailkenntnisse" beinhaltet, weil Du nicht vom Fach bist?!

Was ist denn deine innige Hoffnung, hier zu erreichen? Als NichtFachmann, den Fachmännern erklären, was sie falsch machen und wie es besser funktioniert? Dann mach es und schreib nicht meterlange Sätze, die eigentlich nichts beinhalten.

Da du dich sehr gut artikulierst und fein mit Worten umgehen kannst, einen höflichen Umgangston an den Tag legst etc pp, schenkt man dir an einigen Stellen sicher mehr Aufmerksamkeit, als man es mit "einem daher gelaufenen" machen würde. Darauf gehen "gut gebildete" Bürger "voll ab" und müssen ja nicht mals nachprüfen, was dieser Herr mir doch wichtiges zu erzählen hat. Davon gibt es überall genug, sowohl diejenigen, die erzählen und die, die zuhören. Da beginnt ein toller Kreislauf der Desinformation, dem man kaum noch Schwung hinzufügen muss.

Mit Menschen wie dir und denen, die bei Landwirten nicht grad oben auf der Liste sympathieerzeugender Berufe & Tätigkeiten stehen, mit denen würden die ich (Landwirte) sicher gerne mal die Seiten wechseln, um festzustellen, wie lange (nicht ob!) alle was zu essen haben.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 20:37

bindes hat geschrieben:
Aha. Viele Worte - keine Antwort. Nach deiner Meinung zum Thema GenTec hatte ich nicht gefragt...... .


Meine Antwort unter
okologische-landwirtschaft-t92385-420.html#p1153034
war auch in erster Linie eine Erklärung meiner transparenten Methode der Meinungsfindung. Die macht Deine inquisitorischen Fragen (vgl. Putin) überflüssig.
Auf diesem Wege der Meinungsfindung bin ich auch, durchaus unter Einbeziehung der Informationen in diesem Forum, zu der Befürwortung einer ökologischen Landwirtschaft gekommen. Bitte erklärt mir, was an dieser Methode in einer demokratischen Gesellschaftsordnung, mit einer von Todde ausdrücklich propagierten Meinungsfreiheit, nicht in Ordnung ist. Nur weil ich Eure Meinung nicht in allen Punkten teile?
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 20:47

Todde hat geschrieben: Warum macht er überhaupt den Blog?


Das kannst Du im Untertitel des Blogs lesen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Fr Mär 28, 2014 21:15

Während die Grünen selbst sich als Vorreiter und gutes Beispiel feiern, liegen ihre Ursprünge historisch bei der Reformhaus- und Wandervogelbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Bewusstes Naturerleben wurde damals als Erziehung zur Moral gepriesen und die Rückbesinnung auf eine als ursprünglich empfundene Volkskultur zur Sehnsucht erhoben. Dass diese Ideen ziemlich nahtlos in die Bewegung zur „Erneuerung Deutschlands“ durch die *Zensur* übergingen, hat der grünen Sache merkwürdigerweise nicht geschadet.


Die linke Theoriewaschanlage
http://der-gruene-wahn.de/die-linke-theoriewaschanlage/
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