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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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2776 Beiträge • Seite 21 von 186 • 1 ... 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24 ... 186
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 21:18

Bindes sagt: Statdessen scrollst Du meine History durch und pickst dir was raus und gut? Wenn ich dich so behandeln würde....

Hast Du das nicht auch gemacht? Wie kommst Du sonst zu Deinen Fragen. Über Deine Ziele und Motivation hast Du dabei noch nichts verraten. Meine Motivation ist klar. Engagement für Nachhaltigkeit. Damit folge ich einer Aufforderung unserer Bundesregierung.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 21:23

Todde hat geschrieben:
Während die Grünen selbst sich als Vorreiter und gutes Beispiel feiern, liegen ihre Ursprünge historisch bei der Reformhaus- und Wandervogelbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Bewusstes Naturerleben wurde damals als Erziehung zur Moral gepriesen und die Rückbesinnung auf eine als ursprünglich empfundene Volkskultur zur Sehnsucht erhoben. Dass diese Ideen ziemlich nahtlos in die Bewegung zur „Erneuerung Deutschlands“ durch die *Zensur* übergingen, hat der grünen Sache merkwürdigerweise nicht geschadet.


Die linke Theoriewaschanlage
http://der-gruene-wahn.de/die-linke-theoriewaschanlage/


Todde, komm endlich raus aus Deiner Endlosschleife und beantworte entsprechend Deinen eigenen Ansprüchen meine Frage :Was ist falsch an meiner Methode der Meinungsfindung: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... o-und.html. Bitter kein erneutes Ablenkungsmanöver.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Fr Mär 28, 2014 21:38

Pevo hat geschrieben:
Bindes sagt: Statdessen scrollst Du meine History durch und pickst dir was raus und gut? Wenn ich dich so behandeln würde....

Hast Du das nicht auch gemacht? Wie kommst Du sonst zu Deinen Fragen.

Nein. Ich lese im Forum. Du bist mir da etwas aufgefallen. Kommst an, eröffnest den Thread, kippst noch ein paar brennbare Zutaten dabei und kopierst das dann auf deinen Blog. Was ein Glück man auch manchmal im Leben hat, das zu finden, was man suchte.

Pevo hat geschrieben:Todde, komm endlich raus aus Deiner Endlosschleife und beantworte entsprechend Deinen eigenen Ansprüchen meine Frage :Was ist falsch an meiner Methode der Meinungsfindung: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... o-und.html. Bitter kein erneutes Ablenkungsmanöver.


Stell dir vor, der Satz käme von mir und anstatt Todde, stünde Pevo dort. Ich warte.
bindes
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 21:46

Bindig sagt:
Was ist denn deine innige Hoffnung, hier zu erreichen?

Engagement für Nachhaltigkeit. Dokumentation des Bedarfes eines (vermutlich sind es paar mehr) Konsumenten ökologischer Landwirtschaft. Toleranz, in Teilen Akzeptanz konventioneller Landwirtschaft. Respekt vor der hohen Belastung der Bauern (wenn dieser Begriff gestattet ist). Anerkennung eines hohen fachlichen Niveaus zur Aufrechterhaltung der Guten fachlichen Praxis.......
Als NichtFachmann, den Fachmännern erklären, was sie falsch machen und wie es besser funktioniert?

Wie kommst Du auf diese Behauptung?
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 22:00

bindes hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Bindes sagt: Statdessen scrollst Du meine History durch und pickst dir was raus und gut? Wenn ich dich so behandeln würde....

Hast Du das nicht auch gemacht? Wie kommst Du sonst zu Deinen Fragen.

Nein. Ich lese im Forum. Du bist mir da etwas aufgefallen. Kommst an, eröffnest den Thread, kippst noch ein paar brennbare Zutaten dabei und kopierst das dann auf deinen Blog. Was ein Glück man auch manchmal im Leben hat, das zu finden, was man suchte.

Pevo hat geschrieben:Todde, komm endlich raus aus Deiner Endlosschleife und beantworte entsprechend Deinen eigenen Ansprüchen meine Frage :Was ist falsch an meiner Methode der Meinungsfindung: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... o-und.html. Bitter kein erneutes Ablenkungsmanöver.


Stell dir vor, der Satz käme von mir und anstatt Todde, stünde Pevo dort. Ich warte.


Ein bischen einfach, schon wieder ein Ablenkungsmanöver. Keine Antwort. Verfehlung der eigenen Ansprüch an andere.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Fr Mär 28, 2014 22:14

Pevo hat geschrieben:Was ist falsch an meiner Methode der Meinungsfindung:


Alles.
Der Ansatz ist einfach nur nachgeplappert.

Wir Bauern stellen auf Bio um, wenn der Kunde dafür einen Markt schafft und das bedeutet er geht freiwillig in den Laden und kauft Bioprodukte.
Anscheinend haben 97% der Bevölkerung dazu aber einfach keinen Bock, beim Fleisch 99%.
Du kannst kein Produkt verkaufen was, zu recht(!), keiner will.
Plappern, dass sie Bio wollen tun sie alle... an der Kasse ist das Plappern dann Schnee von gestern.

Der Fehler von Künast wird immer weiter getrieben, weil es Blümchenpolitik ist, für Wahlkreuze wird die deutsche Landwirtschaft ans Kreuz genagelt.
Wirkliche Verbesserungen im Bereich der konventionellen Landwirtschaft sind Seiten des Staates mit dem massiven Mittelabbau im Bereich der Forschung, Entwicklung und Beratung seit 2002 nicht mehr geschehen.
Ich habe es Dir schon mal gesagt, Auswirkungen auf die Umwelt durch Dünger und Pflanzenschutz lassen sich mindern, aber nicht mit Verboten, allein mit Wissen und amtlicher Beratung.
Denn die Fehler machen anscheinend Betriebe, denen ein gewisses Maß an aktuellem Wissen fehlt, ich lese öfters den Satz "das hat Opa schon gemacht" oder "das wurde immer schon so gemacht".
Die Masse an Bauern informiert sich aber laufend, geht mit den Neuerungen.

Nun wollen die noch die Sortenzulassung privatisieren und auf der anderen Seite quatschen irgendwelche Grünen Hirnies von der Gefahr der Saatgutkonzerne...
Wer nichts in die Forschung steckt, wer sich nicht um anständige allen zugängliche Zulassungsverfahren und ehrlichen Umgang mit der Thematik befasst, der sollte auch die Klappe halten.
Die Veränderungen und Verbesserungen im Bereich Umwelt der latzten 15 Jahre hat allein die "böse" Industrie vorangetrieben und weitervermittelt.
Die beraten Landwirte, auch darüber was sie besser nicht machen und was sie auch nicht dürfen. Die Kammerberatung jedenfalls hier in Niedersachsen hat extrem an Niveau verloren in den letzten Jahren, die Alten Hasen sind in Rente, den "neuen" scheint es an klaren Zielen und eigenem Wissen zu fehlen, woher soll das auch kommen, wenn kein Geld mehr für die Kammerversuche um ausreichenden Maße da ist.

Bitter kein erneutes Ablenkungsmanöver.


Du redest von Abhängigkeit?
Die Landwirtschaft ist seit 12 Jahren extrem abhängig von den Launen der Medien und Politik.
Von denen machen sich anscheinend 99,9% keine Gedanken, wie Landwirtschaft funktioniert.
Auch die Auswirkungen der ganzen Ökologisierung beachtet niemand. Es wird nur auf die laute Meinung weniger gehört, es interessiert unsere Politik nicht mal, dass wir mit weniger an Produktion anderen Menschen, die nicht so viel zahlen können (3. Welt) dauerhaft den Teller leerräumen.
Die Effektivität der Landwirtschaft kann man gerne runterfahren, wenn eines Tages so gut wie jedes Kind auf der Welt ausreichend Nahrung hat.

Und ablenken, das kommt von Dir, da Dir überhaupt jede Grundlage der Landwirtschaft fehlt, da bringen auf Links auf Deinen Blog keine Änderung, denn das sind ja alles Sätze und Thesen, die ließt man laufend, wenn man mal wieder eine Pressemitteilung vom BOELW liest oder schaut, was Greenpeace und die anderen Spendenbettler wieder für neuen Unsinn verbreiten.
Zuletzt geändert von Todde am Fr Mär 28, 2014 22:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 22:16

IHC_833 hat geschrieben:PEVO, wie stehts du zu den 50 Toten, den über 1000 Menschen deren geschädigte Gesundheit, die lebenserwartung erheblich verkürzt und den über 5 Mrd. € Kosten durch das Inverkehrbringen von bio-veganen Sprossen, dem größten lebensmittelskandal der deutschen Geschichte, deren verursacher alle straffrei davon kamen ?

Eigentlich hatte ich Dich auf Ignorieren gestellt. Aber das hier ist mir zu blöd um es zu ignorieren. Ich halte Dich duchaus für so intellegent, dass Du schlussfolgern könntest, dass ich das Scheiße finde
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Fr Mär 28, 2014 22:22

Pevo hat geschrieben:
IHC_833 hat geschrieben:PEVO, wie stehts du zu den 50 Toten, den über 1000 Menschen deren geschädigte Gesundheit, die lebenserwartung erheblich verkürzt und den über 5 Mrd. € Kosten durch das Inverkehrbringen von bio-veganen Sprossen, dem größten lebensmittelskandal der deutschen Geschichte, deren verursacher alle straffrei davon kamen ?

Eigentlich hatte ich Dich auf Ignorieren gestellt. Aber das hier ist mir zu blöd um es zu ignorieren. Ich halte Dich duchaus für so intellegent, dass Du schlussfolgern könntest, dass ich das Scheiße finde


Hätte nur ein Mensch auch nur einen Pickel nachweislich vom Verzehr eines gv-Maiskornes bekommen, dann wäre GVO gestorben.
Nach 20 Jahren muss man aber sagen, selten oder überhaupt schon mal(?) ist eine neue Technologie so gefahrlos und ohne Probleme eingeführt worden.
Nach 100 Jahren Passagierfliegerei stürzen immer noch Flieger vom Himmel, da haben alle Respekt aber man akzeptiert es, ist ja ein alter Hut.
Heutzutage würde es die Fliegerei nicht in Europa schaffen neu auf den "Markt" zu kommen, sie würde grundlegend abgelehnt werden!
Zuletzt geändert von Todde am Fr Mär 28, 2014 22:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Fr Mär 28, 2014 22:22

Gute Nacht.
Morgen werden ich noch einmal mein Plädoyer für die ökologische LW erläutern - gewonnen durch einen transparenten Entscheidungsprozess. Dabei erhebe ich nicht den Anspruch, dass man meine Meinung teilen muss, aber ich werbe dafür.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Fr Mär 28, 2014 22:34

Pevo hat geschrieben:Gute Nacht.
Morgen werden ich noch einmal mein Plädoyer für die ökologische LW erläutern - gewonnen durch einen transparenten Entscheidungsprozess. Dabei erhebe ich nicht den Anspruch, dass man meine Meinung teilen muss, aber ich werbe dafür.


Lässt Du Dir Deine "Stellungnahmen" von Ghostwritern schreiben oder Copy&Paste mit etwas Änderung am Satzbau.
Du verlangst immer, dass wir Stellung beziehen und etwas dazu schreiben, gehst dann aber nicht darauf ein...
Und noch schlimmer! Was Dir nicht passt, das wird auf Deinem Blog noch zu Deiner Hetze hinzugefügt, völlig aus dem Zusammenhang gerissen.
(Sollte vielleicht der eine oder andere mal lesen, was er über einige so schreibt)

Du bist hier in einem Landwirtschaftsforum, da kannst Du nicht erwarten, dass da Leute zu Hauf sitzen, die Deiner Vorstellung nachlaufen, denn viele haben sich schon vor langer Zeit mit dem Thema auseinander gesetzt und überlegt ob Ökolandbau für sie in Frage kommt.
Und wenn ich mir das ganze Dilemma im Biosektor heute anschaue, dann haben 99,9% richtig entschieden, das sie nicht umgestellt haben.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » Sa Mär 29, 2014 0:18

Pevo hat geschrieben:ass Du schlussfolgern könntest, dass ich das Scheiße finde


toddes stil mag man scheisse finden.
Die Inhalte sind 1 a.

Mein jetzt 20jähriger Sohn wird sich wohl ins Ausland orientieren. Und ich werde der letzte sein, der ihn dabei aufhält. Im Gegenteil.
ich wünsche mir nur noch lange genug zu leben um zu sehen wie dieses unseres Land biogras frisst und daran verreckt. Hauptsache Auenlandidylle.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Hoschscheck » Sa Mär 29, 2014 2:01

Putin hat geschrieben:
bindes hat geschrieben:Pevo, kannst Du mir folgende Fragen, kurz und bündig, ohne weit auszuholen, ohne Quellenangaben von irgendwoher, ohne wenn und aber, ohne Gegenfragen, ohne Ausweichen, ohne alles, ...



...was soll das? :roll: ...moderne Inquisition

Mmh,
....
mmmh,

was sagt mir das wenn eine Diskussion auf dem Niveau angekommen ist?

??????

Wir sind schon neben dem Problem.


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Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Hoschscheck » Sa Mär 29, 2014 2:43

Mach mal einer 'nen Thread auf:
So mit Umfrage:

"Wer konsumiert heute seine Lebensmittel noch ohne Argwohn, .... und wer hat Angst um sein Leben?
Also nicht ein bisschen, sondern schon so reell Angst, wegen der pösen, pösen Landwirtschaft ?l?
Oder wegen der Verarbeiter, ..... .

Ich bin es leid, dieses blümerante Gequatsche, der soll dies und/oder der hat das eben nicht. Wir ergießen uns in ein tupfiges Geseiere, in dem jeder irgendwie greifbar ist, aber auch irgendwie keiner.

Das ist zu harmlos.

Ich bin der Hoschscheck, ich bin das Hoschscheck, ich bin der an dem sich jemand reiben kann, wenn ihm eine Aussage nicht passt.
Weil sie ihm vielleicht zu farblos daher kommt, ich antworte weil etwas oder/und wann es mir wichtig erscheint.
Nicht weil die Frage wichtig ist.
Ich antworte weil meine Produkte gekauft werden, nicht weil (m)ein Markt herbeigeredet wurde.

Ich antworte weil mein Markt alt ist, weil er ökonomisch funktioniert. Meine Produkte sind die, die angeblich keiner haben will, aber halt eben die sind, die ständig nachgefragt werden.
Aldi und LIDL ordern nur von den Produkten nach, die zuvor jemand dem Regal entnommen hat. Die gekauft wurden!

Ich habe nicht gegen Bio. Ich bin Bio. Ich bin Nachhaltig. Ich stelle mich jeden Tag der Frage: "Was will mein Kunde, was kann die Natur?"
====>
Ich antworte weil mein Markt erfolgreich ist. Nicht deshalb, weil er angedacht, erwünscht oder erwartet worden ist.

Ich kann nur sagen: "Das Portmonee des Verbrauchers ist ein sicherer, besserer Vertragspartner als die medialen Bekundungen seines Trägers.



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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Sa Mär 29, 2014 7:57

Welfenprinz hat geschrieben:...um zu sehen wie dieses unseres Land biogras frisst und daran verreckt. Hauptsache Auenlandidylle.
Der Optimist sagt: Wir verhungern wenigstens nicht im Dunkeln.

Was Todde mit den Biosprossen Beispiel anführen möchte ist, dass es nie grossen Wirbel um solche Skandale gibt. Der Sprossenskandal spielt da aber einige Ligen höher, als z.B. Angeblicher Biomais aus dem EU Um und Ausland, der zufällig keiner war und ähnliches.
Sowas findet man, wenn überhaupt in "normalen" Medien, irgendwo in einem kleinen Kasten, so als wenn on anderen Ländern ein Sack mit irgendwas umfällt.
Der Dioxin Skandal...eine Schweinerei ohne Beispiel. An den Eiern wäre niemals wer verstorben, war aber Wochen auf den Titelseiten. Ein technischer Grenzwert wurde überstiegen. Betriebe mussten Wochen die Eier verwerfen, bis Proben negativ waren. Soweit so gut - Verbraucherschutz halt. Aber das Bio Eier auch ohne, absichtlich beigemischtes Dioxin, sehr oft über dem Grenzwert liegen, passt nicht in unsere Zeit, darum wurde dieser Grenzwert nach oben korrigiert. Natürlich nur für Bioeier.

Sowas und ähnliches, ist das was Todde und andere unter die Decke gehen lässt und nichts anderes.
Wer Bio kaufen will, kauft Bio. Nur wolle es mehr, als es dann doch machen.

Wer nach EG-Öko produzieren möchte, soll es machen. Ich würde niemals einen Biobauern anprangern.
Bio für 9 Milliarden klappt ( mMn ) nicht.

Und ganz schön viele Studien und Papers dazu, können nicht ernstgenommen werden, wenn vereinfacht gesagt, ein Biobetrieb umgeben von nicht Biobetrieben, wahnsinnige Erfolge erntet und sich darauf dann berufen wird.

Wenn Bios ihre Ware teuer verkaufen - super.
Aber wenn dann die breite Volk, was sich nicht von Bio ernährt, den Landwirten meint dies auferlegen zu müssen, ja dann gibt es Beigeschmack!

Wenn Du meinst PeVo, die Welt auf diesem Weg retten zu müssen, dann druck dir deine Linksammlung aus und fahr zu den Landwirten raus und versuch sie zu..., ja wie nennt man das eigentlich?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Sa Mär 29, 2014 8:42

IHC_833 hat geschrieben:PEVO, wie stehts du zu den 50 Toten, den über 1000 Menschen deren geschädigte Gesundheit, die lebenserwartung erheblich verkürzt und den über 5 Mrd. € Kosten durch das Inverkehrbringen von bio-veganen Sprossen, dem größten lebensmittelskandal der deutschen Geschichte, deren verursacher alle straffrei davon kamen ?


Man kann der Biobranche nicht vorwerfen, dass sie nichts daraus gelernt hat. Sie tun viel, um eine Wiederholung einer solchen Katastrophe zu verhindern:

http://www.focus.de/gesundheit/news/chl ... 28555.html

In einzelnen Proben des Gemüses seien zu hohe Rückstandsgehalte von Chlorat gefunden worden, nach Firmenangaben ein typisches Nebenprodukt etwa bei der Entkeimung von Wasser


Alles ist gut.. und nächsten Januar wandert man wieder durch Berlin und protestiert gegen amerikanische Chlorhähnchen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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