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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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2776 Beiträge • Seite 18 von 186 • 1 ... 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 ... 186
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Do Mär 27, 2014 19:14

Mensch hat geschrieben:
Putin hat geschrieben:
Mensch hat geschrieben:
Nichts anderes machen wir hier, da brauchen wir uns nichts vormachen. Alle können nicht auf höchstem Niveau leben, dafür sind wir zu viele Menschen (Punkt)!



Ganz meine Meinung...fragt sich nur wer wem erlaubt was und wie viel er essen darf, oder wer oder was der andere nicht essen darf? Welches System der Gleichberechtigung oder -behandlung ist hierfür geeignet? Wer setzt diese Forderung durch ...oder ist es nur eine Feststellung der theoretischen Art ihrerseits ohne direkte Konsequenz, nur intellektuell sinnierend.....?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Do Mär 27, 2014 19:22

Mensch hat geschrieben:Somit steht die Aussage im Raum:
Eine bestimmte Anzahl Menschen ist nur mit Nahrung zu versorgen, wenn Ackerbau entweder unter Zuführung von Kunstdünger und/oder Nutztierdung betrieben wird.

Jedenfalls ist dieses Naturgesetz seit 200 Jahren bekannt.
Man kann heut zwar Essen aus den menschlichen Fäkalien gewinnen, siehe ICE, nur hat sich das noch nicht wirklich durchgesetzt.
Aber was ich an Elementen dem Boden entziehe, NPK, dass muss wieder hinein. Ansonsten lauge ich den Boden aus. Sollte logisch sein?
N kann noch durch Leguminosen zum Teil zurück gewonnen werden.
Alles andere muss dem Boden wieder zurück gegeben werden.

Untersuchung:
Wenn die Ausgangsaussage stimmt, dann muß folgende Aussage falsch sein!

Ohne zusätzliche (energieäquivalente) Stoffzufuhr(Kunstdünger/Nutztierdung) ist der Kreislauf:
Mensch - Aufnahme von Nahrung aus Ackerbau - Mensch verstoffwechselt Nahrung - Abgabe der Stoffwechselprodukte
Innerhalb des Systems Erde NICHT tragfähig!

Wenn ich Phosphor lieber verbrenne und in die Deponie fahre, dann endet der Kreislauf eines Tages.
Wenn Du Zweifel hast, dann überdenke die Pflanzenernährung, NPK sind Hauptnährstoffe, PK sind im Boden nicht reproduzierbar.
Entweder bringt man diese beiden Element wieder in den Boden oder eines Tages ist der Boden am Ende, Pflanzen werden nicht mehr wachsen.
Siehe Justus von Liebig, der um 1850 das entschlüsselt hat.


Pflanzen gewinnen Energie aus zwei Quellen.
Erste Quelle ist elektromagnetische Energie(Licht, Wärme).

Photosynthese besteht nicht nur aus Licht und Wärme.


Nachtrag:
Um es auf den Punkt zu bringen, man braucht Kunstdünger/Nutztierdung um den Bauch auf die Art vollzukriegen WIE man ihn derzeit vollkriegt, aber nicht UM ihn vollzukriegen.
Aber das sagte Herr Borlaug nicht.
[/quote]
Wenn Du von Sand leben kannst, dann mag Deine Hypothese stimmen.
Warum sind denn vor der Grünen Revolution die Menschen in Mexiko, Europa oder der USA an Hunger gestorben?
Der Acker war da, es wurde auch gewirtschaftet, nur damals noch ohne genaue Erkenntnisse und unzureichender Züchtung mit den Problemen von Unkraut, Pilzkrankheiten und Schädlingen.
Südlich vom Äquator sind bis heute 40% der Ernte von Schädlingen bedroht. Pilzkrankheiten kommen noch dazu.
Soll das effektiv sein? Das ist Verschwendung, die wir uns in Europa mit dem Ökolandbau heute leisten können, nur geht das auf Kosten der Ernährung Dritter.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Do Mär 27, 2014 19:34

Mensch hat geschrieben:Der Redlichkeit wegen sollte schon gesagt werden, das im angesprochenen Video von BASFAgro, insbesondere ab etwa Minute 2, immer schön relativ argumentiert wird, ohne teils überhaupt auf die absoluten Zahlen einzugehen.
Beispiel:
Entscheidend ist NICHT was eingespart(relativ) wurde, sprich nicht an CO2 abgegegeben wurde, sondern was tatsächlich(absolut) abgegeben WURDE!

Aber diese Erscheinungen von relativ/absolut, habe ich hier ja schon mal andeutungsweise behandelt, naja, ob´s wirkt!?


Unsinn! Eine Kuh kann nur abgeben, was sie aufnimmt, sie z.B. erzeugt kein Co2 sondern ist Bestandteil eines Kreislaufes.....lediglich Verbrennungsvorgänge von Fossilen Stoffen erzeugen zusätzliches Co2,. allerdings erzeugt eine Kuh Methan, und das steht im direkten Verhältnis zu ihrer Leistung....je geringer die Leistung, umso höher der Methanausstoß...nachzulesen bei Piatkowski und Jentsch, Quantitative results for methane production of cattle in Germany....
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Do Mär 27, 2014 19:43

Mensch hat geschrieben:
Putin hat geschrieben:
Mensch hat geschrieben:Der Redlichkeit wegen sollte schon gesagt werden, das im angesprochenen Video von BASFAgro, insbesondere ab etwa Minute 2, immer schön relativ argumentiert wird, ohne teils überhaupt auf die absoluten Zahlen einzugehen.
Beispiel:
Entscheidend ist NICHT was eingespart(relativ) wurde, sprich nicht an CO2 abgegegeben wurde, sondern was tatsächlich(absolut) abgegeben WURDE!

Aber diese Erscheinungen von relativ/absolut, habe ich hier ja schon mal andeutungsweise behandelt, naja, ob´s wirkt!?


Unsinn! Eine Kuh kann nur abgeben, was sie aufnimmt, sie z.B. erzeugt kein Co2 sondern ist Bestandteil eines Kreislaufes.....lediglich Verbrennungsvorgänge von Fossilen Stoffen erzeugen zusätzliches Co2,. allerdings erzeugt eine Kuh Methan, und das steht im direkten Verhältnis zu ihrer Leistung....je geringer die Leistung, umso höher der Methanausstoß...nachzulesen bei Piatkowski und Jentsch, Quantitative results for methane production of cattle in Germany....


Richtig und doch falsch, denn eine Kuh, einerlei welches Lebewesen, kann NUR die ELEMENTE wieder abgeben die sie(es) zuvor aufgenommen hat!

Unterschied zwischen Element und Molekül nicht verwischen, Molekül ist eine Aufbau gleicher oder verschiedener Elemente, welche durch Bindungsenergie aneneinder gebunden sind.


Richtig und falsch, es bleibt dabei, dass eine Kuh mit extensiver Leistung mehr Methan ausstößt als eine mit hoher...somit ist die Erzeugung von einem kg Milch bei intensiver Leistung mit weniger Methan verbunden.....Unterschied zwischen Traum und Wahrheit nicht verwischen!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Do Mär 27, 2014 20:27

Mensch hat geschrieben:Also Sie können mich nicht verstanden haben,

Keine Ahnung ob ich dich richtig verstanden habe, jedenfalls lebt eine Pflanze nicht nur von Licht, Wärme und Liebe.
Und Licht und Wärme sind in der Landwirtschaft noch endlos, kommt von der Sonne.
Während die Nährstoffe eher endlich sind, als erstes enden die im Boden, wenn nichts wieder zurück gebracht wird.
Ich werde mir sicher keine Gedanken machen, über die Sonnenenergie, die die Pflanzen aufnehmen und dafür sorgen, dass wir ein angenehmes Klima haben, das passt eher in der Nachhaltigkeitsthread, wo laut PeVo ja die Landwirtschaft eigentlich nur Klimakiller ist.
Die Umwandlung eines kräftigen Zuckerrübenbestandes von Schadstoffen aus der Luft in Sauerstoff, rechnet er ja lieber nicht, es zählt nur, dass dafür je Hektar ein paar Liter Diesel verbraucht werden. Das Zuckerrüben als Beispiel effektiver als ein Wald sind, wird einfach ausgelassen.
Aber das soll hier nicht das Thema sein.

Mich würde viel lieber interessieren, wieso es sinnvoll sein soll, mit Ökolandbau Menschen verhungern zu lassen.
Das Thema ist viel interessanter und da würde ich gerne von PeVO schlüssige Antworten zu haben.
Natürlich hinterlässt Tayo, der mit 3 Jahren an Hunger stribt, einen geringeren CO² Fussabdruck, auch braucht er weniger Energie und Nahrungsmittel.
Aber ist das das, was der Ökologismus erreichen will? Ist das im Sinne PeVos?
Was soll an dieser Nachhaltigkeit gut sein?
Wir fühlen uns besser, wenn wir mit lecker Biosprossen, ägyptischen Bio-Frühkartoffeln im Restaurant zu sitzen und bei einer Bionade oder einem Fairtrade Latte über die Transformation lamentieren...
Zu mindest haben wir der BASF ein Schnippchen geschlagen, auch wenn dafür einige kleine Kinder irgendwo weit weg verhungert sind - Opfer gibt es überall...
Wie sagen die Militärs: Korrelatalschaden
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Do Mär 27, 2014 20:37

Mensch hat geschrieben:Putin Sie verstehen nicht den entscheidenden Punkt!
Der Elementkreislauf im Tier ist IMMER* ausgeglichen, soviel wie von Element X in die Kuh reinkommt, MUSS auch wieder als Element X raus aus der Kuh.


Ähm was passiert mit der ganzen Energie?
Woher kommt die Energie, die die Kuh aufnimmt, was passiert mit dieser? 100% Kreislauf? Eher nicht.
Auch viele andere Stoffe, die die Kuh aufnimmt werden nicht zu 100% wieder als Dünger hinten rauskommen.
100% Kreislauf gibt es nicht. Wenn du alle Erzeugnisse die die Kuh produziert und die Kuh am Ende selbst noch auf dem Land wieder ausbringst, dann fehlt Dir doch immer noch was.
Oder hab ich da jetzt einen Denkfehler?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Do Mär 27, 2014 20:39

Mensch, dafür
okologische-landwirtschaft-t92385-360.html#p1152712
würde ich Dir auf facebook ein "Gefällt mir" geben.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » Do Mär 27, 2014 20:48

Todde hat geschrieben:
Mensch hat geschrieben:Also Sie können mich nicht verstanden haben,

Keine Ahnung ob ich dich richtig verstanden habe, jedenfalls lebt eine Pflanze nicht nur von Licht, Wärme und Liebe.
Und Licht und Wärme sind in der Landwirtschaft noch endlos, kommt von der Sonne.
Während die Nährstoffe eher endlich sind, als erstes enden die im Boden, wenn nichts wieder zurück gebracht wird.

Das Zuckerrüben als Beispiel effektiver als ein Wald sind, wird einfach ausgelassen.


Mais ist doch eine C4-Pflanze.Es hat doch mal geheisen,daß 1 ha Mais im Jahr 4x soviel Sauerstoff produziert als ein ha Wald.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Do Mär 27, 2014 20:58

Putin, Du stellst m.E. die richtigen Fragen auf:
okologische-landwirtschaft-t92385-360.html#p1152659

Deine Fragen sind nicht beantwortet, sie werden vermutlich nur in einem langjährigen Prozess beantwortet werden. Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie, der mein Engagement gilt, fordert jeden zur Teilnahme dazu auf. In der Politik nennt man die gegenwärtige Phase, die Antworten auf Deine Fragen sucht: "Transformation". Damit ist ein Wandel der Phase mit hohen Wachstumsraten (und Ressourcenverbrauch) in eine "nach Wachstumsphase" gemeint. Dabei rückt auch die Gerechtigkeitsfrage (lokal,regional, global) neben ökologischer Aspekte in den Blickwinkel von Nachhaltigkeit.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Do Mär 27, 2014 21:04

Zu: okologische-landwirtschaft-t92385-375.html#p1152749

Das Thema Methanpoduktion durch Kühe/ Schafe ist noch in Bewegung, da ist noch nichts entschieden.
es gibt wie immer zahlreiche Info wie z.B. http://www1.wdr.de/studio/duisburg/them ... se100.html
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Do Mär 27, 2014 21:34

Pevo hat geschrieben:Mensch, dafür würde ich Dir auf facebook ein "Gefällt mir" geben.


Der Prediger des Ökölogismus möchte likes...
Wo bleiben Deine fundierten Beiträge zu Deinem geforderten Massensterben?
Lieber 1000 Tote als ein Liter Glyphosat?
Tote addieren sich im Ökologismus, sie essen nichts, sie verbrauchen keine Ressourcen, sie hinterlassen keinen Müll.

So sieht Deine Welt aus?
Deine Motivation ist erschreckend.
Du kannst keinen Vorteil belegen, keinen Widerspruch widerlegen und redest von Wissenschaft als sei es ein Glaube.
Du erhebst Dich als Herrenmensch, dem der wahre Glaube gegeben ist und alle Kritiker sind Feinde Deiner Ziele...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Do Mär 27, 2014 21:36

zu okologische-landwirtschaft-t92385-345.html#p1152633

Die Auseinandersetzung zwischen tyr und Hoschek zeigt, dass es durchaus auch Meinungsverschiedenheiten unter LW gibt. Das sieht man auch in den öffentlichen Debatten an anderen Stelle. Das finde ich o-k. Das führt natürlich auch zu einer gewissen Unsicherheit bzw. zu Fragen von Konsumenten an die Fachleute.
Mich würde tyrs Vorstellung von LW interessieren.
Zuletzt geändert von Pevo am Fr Mär 28, 2014 9:47, insgesamt 1-mal geändert.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Do Mär 27, 2014 21:42

Dafür würde ich Dir einen "Daumen nach unten" geben. Begründung: das kennen wir schon, erinnert an eine Endlosschleife. Im Übrigen: Im Fernsehen läuft gerade eine Sendung "Echo" oder so ähnlich. Da solltest Du Dich mal drüber aufregen. Hat auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun: nachhaltige ************
okologische-landwirtschaft-t92385-375.html#p1152786
Zuletzt geändert von Pevo am Do Mär 27, 2014 21:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Do Mär 27, 2014 21:45

Mensch hat geschrieben:Tatsache ist, das in Deutschland die landwirtschaftlichen Einfuhren, die Ausfuhren übersteigen. Das heißt, die deutschen Landwirtschaft ist NICHT in der Lage, den deutschen Bedarf zu decken.

80 Millionen lassen sich nun mal nicht so einfach ernähren.
Die Grundnahrungsmittel werden abgedeckt, der Hunger nach Früchten oder exotischen Gemüsen kann nun mal nicht aus Deutscher Produktion gedeckt werden.
Kaffee und Tabak wachsen hier auch eher schlecht.

Da finde ich die Weltrettung etwas gewagt, wenn man ohne die Welt, den gegenwärtigen Stand hier, NICHT halten könnte!
Wir leben zum Teil auf Kosten Anderer, so siehts aus!

Was wir weniger produzieren, dass müssen wir mehr importieren
und in der Regel, wie bei den Bioprodukten essen wir das, was dann anderen nicht mehr zur Verfügung steht.
Importe für die konventionelle Landwirtschaft bestehen zum großen Teil aus "Reststoffen" wie zB dem Sojaschrot, das nach dem Ölauspressen dann als Viehfutter in deutschen Trögen landet. Mengenmäßig sicher groß aber mit der Masse an Sojaschrot kann man in Südamerika nichts gescheites anfangen.
Das bedeutet sicher nicht, dass man Ländern helfen könnte, wie bei http://www.FarmingFirst.org , die Landwirtschaft ähnlich effektiv zu machen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Do Mär 27, 2014 21:50

Pevo hat geschrieben:Dafür würde ich Dir einen "Daumen nach unten" geben. Begründung: das kennen wir schon,


Natürlich ist das bekannt, der BUND hat sich klar zum Massensterben bekannt, Greenpeace steht auch zu Millionen von Toten.
Aber mich würde Deine Position interessieren!
Teilst Du das Sterben?
Wie soll entschieden werden, wer sterben muss und wer leben darf? Weiterhin durch den Geldbeutel?

Mich würde mal eine klare Position Deinerseits interessieren, weil so macht das keinen Sinn,
entweder bist Du nicht in der Lager, die Konsequenzen deiner Ideologie zu sehen
oder
Deine Meinung ist eben ganz Demeter Steiner, nur die stärksten überleben.
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