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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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2776 Beiträge • Seite 24 von 186 • 1 ... 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 ... 186
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » So Mär 30, 2014 12:39

bindes hat geschrieben:Jain. Ich kann da zwischen Panikmache in Tatsächlichkeit nicht unterscheiden und traue da niemanden.
Sie einen sagen das Öl ist morgen erschöpft, andere, dass wir neue Techniken haben werden um mehr zu erschliessen und besser zu verwerten und darum hält es länger als bis Morgen.

Ist auf jedem Fall noch ne Menge da. Ich glaube schon, dass es endlich ist, aber viel spannender wann es zu Ende ist, finde ich die Frage, zu welchem Preis der Rest verkauft wird.
Aber ich finde die reg. Energie, wie sie im Moment erzeugt wird, unsinnig, unwirtschaftlich und...unsinnig und unwirtschaftlich.


Nach meinen Informationen reicht die Menge fossiler Energien selbst bei zu erwartendem steigenden Bedarf noch >100 Jahre. Das Problem besteht darin, dass die Atmosphäre die daraus resultierende CO2-Menge im Falle von Verbrennung nicht mehr aufnehmen kann, wenn das 2-Grad-Ziel eingehalten werden soll. Aufgrund dieser Begrenzung gibt es eher ein Überangebot, das für andere Zwecke genutzt werden kann oder in Erde bleiben muss.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » So Mär 30, 2014 13:22

IHC_833 hat geschrieben:Dann rechnet mal den Energieeinsatz und die Umweltbelastung pro to erzeugte Lebensmittel.

Auch im BIO Landbau werden Dünger und PSM eingesetzt, deshalb ja auch die DIOXIN-, CHLORAT- und NITROPHEN - Skandale.

So jetzt rechnet mal das Szenario als NUR - BIO durch, Infektionsdruck ohne Ende und etwa 2/3 der Närstoffe im BIO Landbau kommen aus dem konventionellen Landbau.


Sehe ich fast genauso!Nitrophen hatten sie vermutlich aus der Verfütterung konventioneller Ware mit Ursprung Ukraine,Weißrußland,o.ä!
Deswegen laufen sie doch momentan Sturm gegen eine Verschärfung der Richtlinien.Es fängt doch schon an mit konv.Stroh als Einstreu.Wenn da mal ein Viech im Stroh rumfrißt und dieses belastet wäre bekommen sie eine Belastung von Milch oder Fleisch.
Hiddlör war ja schon Bio-Vegetarier und das heißt,daß es den Biolandbau schon seit ca. 100 Jahren gibt.In der langen Zeit haben sie es nicht geschafft von konv. Ware unsbhängig zu werden.Nun heißt es erstmal die Verwendung konv.Ware konsequent zu verbieten und dann schaun mer mal wies läuft.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » So Mär 30, 2014 13:32

heico hat geschrieben:Wir können auch noch weitermachen beim Grundwasser und dem Nitratproblem, dass aus dem Trinkwasser wieder entfernt werden muss.

Gerade jetzt in einer Zeit zunehmenden Ökolandbaues steigen die Nitrat im Grundwasser wieder.Wenn man da sein Gehirn einschaltet wird man die Ursache erstmal beim Ökolandbau suchen.
240 kg N aus Regenwurmkot.Sie vielgelobte hohe Wasseraufnahmefähigkeit der Böden.Da wird das Wasser den Regenwurm-N auswaschen und dann schiebt mers auf die Gülle oder den Mineraldünger.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » So Mär 30, 2014 15:43

Hier im W-Schutzgebiet ist der Leguminosenanvau eh untersagt. Aber griinpiss wird da schon eine Lösung finden. Vielleicht können wir bösen konvis ja bei den biobetrieben auf jedes Nitration ein Etikett draufstempeln "huhu,liebes Grundwasser ich bin Nitrat aus Oekoackerbohnen. Ich bin nicht schädlich. Ich bin nachhaltig.".


unsere an die Pflanzenwurzel gelangenden Nitrationen aus KAS müssen wir auch etikettieren " du böse pflanzenwurzel darfst mich jetzt nucht aufnehmen.ich muss nach dem edikt der grünen kirche das grundwasser verschmutzen."
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » So Mär 30, 2014 16:00

Haben Waehlerauftragbeauftragte Sonntags frei?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » So Mär 30, 2014 17:07

heico hat geschrieben:Ohne dass ich das alles durchlese, ist es sehr interessant wie einseitig hier an die Sache gegangen wird.
Ihr könnt euch ja gegenseitig auf die Schulter klopfen und beruhigen.
Hier beim Energievergleich werden einfachste Tatsachen bewusst oder unbewusst unter den Tisch gekehrt.
Könnte vom Bauernverband stammen und deren Info werden 1 : 1 aus der Industrie übernommen. :)

Es wird in der konv. Landwirtschaft N-Dünger gestreut und PS durchgeführt. (Die meisten Foren-Beiträge im Forum sind in der Wachstumsphase über PS und N-Düngung)
Hier muss man den Energieverbrauch vom benutzten N-Dünger frei Wurzel berechnen. Gleiches gild für PS.
Dann bleibt von Energievorteil nichts mehr hängen.
!

Mann.. Du hast die verlogenen Bioparolen aber gut gelernt.
Der Transport des Düngers zum Feld .. das sind doch peanuts. 1000 km Transport von 25 Tonnen ohne Rückfracht wären 20 Liter Diesel pro Tonne. Das sind bei den für 40kg N benötigten 1,5dt KAS nochmal 3 Liter pro ha. Dann noch 4 Liter für die Düngung. Was ist das beim Gewinn von 800 Liter Öläquivalent? Der Bio hat dafür zig Fahrten mit dem Striegel und aufgrund höheren Verbrauchs für die Bodenbearbeitung und gleichem beim Drusch bei 2/3 des Ertrags einen wesentlich höheren Energieverbrauch pro Produkteinheit. Dazu kommt die häufiger notwendige Trocknung des Getreides. Hört doch endlich mit dieser verlogenen Propaganda auf.
Mensch.. auch in der Zeit vor den fossilen Energieträgern kamen die Lebensmittel in die Städte. Oder die Städter zu den Lebensmitteln. Wir Landwirte verhungern nicht.. und wenn die anderen was zu essen wollen, so hat das dann eben seinen Preis.. Vllt kommen wir mal in die schöne Situation, diejenigen, die uns laufend verunglimpfen, am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen. Den Treibstoffverbrauch pro Hektar habe ich absichtlich weggelassen. Es ging mir nur um den Energiegewinn durch Intensivierung. Der Sockelverbrauch ist ja gleich. Und der Vorwurf greift auch DESHALB nicht, weil in den Berechnungen in meinem link ALLES eingerechnet ist.. von der Düngerproduktion bis zum fertigen Produkt.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » So Mär 30, 2014 17:14

bindes hat geschrieben:Haben Waehlerauftragbeauftragte Sonntags frei?

Du meintest: Haben Verantwortungsbewußte Sonntags frei?
Nie!
Ich ahne was kommt, spar Dir das!
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » So Mär 30, 2014 17:20

http://www.ace-online.de/nc/der-club/ne ... rwegs.html


...und auch so erzeugt man Energieverschwendung....mit gutem grünen Gewissen...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » So Mär 30, 2014 17:30

Putin hat geschrieben:http://www.ace-online.de/nc/der-club/news/ace-13-millionen-radler-sind-auf-e-bikes-unterwegs.html


...und auch so erzeugt man Energieverschwendung....mit gutem grünen Gewissen...


Wir waren und einig. Es gibt viel zu tun. In allen Bereichen. Fehler in anderen Bereichen sollten uns nicht davon abhalten, eigenes Optimierungspotential zu identifizieren.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » So Mär 30, 2014 17:31

Todde,
Deine Anwort unter
okologische-landwirtschaft-t92385-465.html#p1153589
auf meine Erklärung unter
okologische-landwirtschaft-t92385-450.html#p1153444
ist so aussagekräftig, dass ich sie in meinem Blog und auf facebook posten möchte. Sie verdeutlicht den Unterschied. Ist es Dir recht, wenn ich Deine Antwort unter Deinem vollen Name mit einem Link auf Deine Seite veröffentliche?
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » So Mär 30, 2014 17:44

Pevo hat geschrieben:
Putin hat geschrieben:http://www.ace-online.de/nc/der-club/news/ace-13-millionen-radler-sind-auf-e-bikes-unterwegs.html


...und auch so erzeugt man Energieverschwendung....mit gutem grünen Gewissen...


Wir waren und einig. Es gibt viel zu tun. In allen Bereichen. Fehler in anderen Bereichen sollten uns nicht davon abhalten, eigenes Optimierungspotential zu identifizieren.


...na dann viel Spaß...der Boom beginnt gerade erst und es ist hipp, in der alternden Gesellschaft so ein Ding zu haben...der Anteil der Personengruppe steigt gerade und damit wird auch dieser Sektor weiter boomen....es ist nicht möglich, ideologisch gegen einen Wunsch der Bevölkerung anzukämpfen. Alles geht nur übers Geld (besteuern) oder diktatorisch, beides wird nicht kommen, also werden wir mit den Dingen leben MÜSSEN.
Ebenso wie mit dem anhaltenden Trend der Unterhaltungselektronik, der Urlaubsindustrie, der Wellness - Industrie etc. Nur die individuelle Spaßbefriedigung in Verbindung mit dem Neidfaktor treibt diese von Grundbedürfnissen gesättigte Gesellschaft....sonst gäbe es ja auch kein BIO! :prost:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon heico » So Mär 30, 2014 21:12

forenkobold hat geschrieben:Mann.. Du hast die verlogenen Bioparolen aber gut gelernt.
Der Transport des Düngers zum Feld .. das sind doch peanuts. 1000 km Transport von 25 Tonnen ohne Rückfracht wären 20 Liter Diesel pro Tonne. Das sind bei den für 40kg N benötigten 1,5dt KAS nochmal 3 Liter pro ha. Dann noch 4 Liter für die Düngung. Was ist das beim Gewinn von 800 Liter Öläquivalent? Der Bio hat dafür zig Fahrten mit dem Striegel und aufgrund höheren Verbrauchs für die Bodenbearbeitung und gleichem beim Drusch bei 2/3 des Ertrags einen wesentlich höheren Energieverbrauch pro Produkteinheit. Dazu kommt die häufiger notwendige Trocknung des Getreides. Hört doch endlich mit dieser verlogenen Propaganda auf.
Mensch.. auch in der Zeit vor den fossilen Energieträgern kamen die Lebensmittel in die Städte. Oder die Städter zu den Lebensmitteln. Wir Landwirte verhungern nicht.. und wenn die anderen was zu essen wollen, so hat das dann eben seinen Preis.. Vllt kommen wir mal in die schöne Situation, diejenigen, die uns laufend verunglimpfen, am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen. Den Treibstoffverbrauch pro Hektar habe ich absichtlich weggelassen. Es ging mir nur um den Energiegewinn durch Intensivierung. Der Sockelverbrauch ist ja gleich. Und der Vorwurf greift auch DESHALB nicht, weil in den Berechnungen in meinem link ALLES eingerechnet ist.. von der Düngerproduktion bis zum fertigen Produkt.


Zu deinem Unglück habe ich Langzeit-Erfahrungen im konventionellen und Bioanbau. Deswegen weiß ich auch dass du zumindest von Bioanbau 0 Ahnung hast.
Du lenkst vom Thema ab und rechnest nur die paar Transporte vom Fabriktor bis zum Acker, statt den Energieverbrauch bei der Produktion von N und PS einzubeziehen. Das könnte man verlogen nennen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » So Mär 30, 2014 21:24

Wie gross ist denn der Unterschied im Energieverbrauch , der im konventionellen und ökologischen Anbau für den Nährstoffersatz gebraucht wird.
und wieviel macht das dann am Gesamtenergieverbrauch der Produktionsverfahren aus?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » So Mär 30, 2014 21:51

Also laut dieser Quelle
http://www.iva.de/branche/pflanzenernae ... r-erzeugun

ist für die Erzeugung von 1 kg N Mineraldünger (ich runde jetzt auf, weil die Quelle ja "industriefreundlich " ist) 1kg Heizöl , das entspricht ca. 39MJ, aufgewandt.

Also für die Absicherung des Ertrgsniveaus auf meinem standort hier - ca. 100dt Weizen mit 200 - 220 kg N/ha- werden bei verwendung von mineralischem Dünger in der Produktion 200 - 220 kg Heizöl verbraucht.

Die Unterschiede zu einem Biobetrieb lassen sich nur schwer feststellen, es gibt hier weit und breit nur einen. Der ist allerdings spitze und seit 30 Jahren erfolgreich dabei. Ertragsniveau ca. 70 dt......... allerdings eben auch mal ein Schlag , wo bei zuviel verunkrautung Anfang Juni gehäckselt und Deckfrucht angebaut wird. naja gut seis drum.

Gehen wir von einem Unterschied von 70 zu 100 dt/ha aus, und davon, dass auch der Biobauer selbstverständlich die entzogenen Nährstoffe ersetzt. Er ist fast viehlos(50 Schweine auf 90 ha) also muss er ja zugelassene Zukaufsdüngemittel verwenden.
Kannst Du kurz skizzieren , wie die Energieerstellungsbilanz dessen Düngung aussieht?

Die Unterschiede beim Ackerbau (produktionsprozess an sich) sind zu vernachlässigen denke ich. Wie schon gesagt sind Grundbodenbearbeitung, Bestellung, ERnte bei allen vErfahren gleich. Die Unterschiede zwischen 6 xDüngen + PS zu 1 -2 mechanischer Unkrautbekämpfung, org. Düngung + evtl. biologischer Pflanzenschutz sind bei heutiger TEchnik eher peripher.2,3 l/ha. Wenn überhaupt.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » So Mär 30, 2014 22:56

Mensch hat geschrieben:

Das dürfte nach dem Selbstbild, welches hier so vollmundig verkündet wird, NIE eintreten!
Denn nach allem was man hier so liest, steht der deutsche Bauer früh morgens wie gerädert aus seiner durchwühlten Schlafstatt, schweißgebadet und mit blutunterlaufenen Augen, nach wie immer durchwachter Nacht, in der er sich den Kopf ein ums andere Mal zerbrach, wie er nur dem Hunger in der Welt die selbstlose Stirn bieten kann, auf und tut sein selbstloses Tagwerk, tagaus tagein.

Klar.. GENAU SO sind wir.. Ich hab zwar keinen Beitrag gelesen, wo wir das bekennen.. aber wenn DU (SIE) es sagst (sagen)... dann wird das wohl so sein.
Wenn uns aber höhere Gewalt (Spritmangel) in unserem selbstlosen Tun behindert, so schauen wir trotzdem zuerst, dass UNSERE Familie satt wird. Dann kommt der bessere Teil der duppeligen Verwandtschaft, die Kumpels und der Kegelclub. Die örtliche Feuerwehr und der CDU-Gemeinderat. Und wenn DANN noch was übrig ist, entscheiden WIR, wer es bekommt. Ist halt MENSCHlich wenn man in der bequemen Situation ist, übers Fressen zu herrschen.
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