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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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2776 Beiträge • Seite 27 von 186 • 1 ... 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30 ... 186
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mo Mär 31, 2014 19:47

In der Studie selber bin ich schon auf Seite 23 auf eine völlig falsche Herangehensweise gestoßen:

Entscheidende Größe für
die Stärke der
Ressourcennutzung sind
die Energieinputs
gemessen in GJ/ha. Die
THG-Emissionen werden
unter der THG-Bilanz
berücksichtigt


Entscheidende Größe für
die Stärke der
Treibhausgasemissionen
ist die Menge an CO
2
-
Äquivalenten, die emittiert
werden (CO
2
e/ha).
Die
diesem Bericht
zugrundeliegenden Daten
verwenden als Faktoren,
dass Methan 21-25-mal
und Lachgas 298-310-mal
so viel zur Klimaerwärmung
beiträgt wie CO
2


Dass dies absoluter Quatsch ist, sollte dem Dümmsten einleuchten. Entscheidende Größe ist die Energie bzw die Emissionen pro PRODUKTEINHEIT. Denn alles andere macht keinen Sinn. Sonst könnte man das Ganze nochmal "optimieren" und GARNICHTS anbauen.. NULL Energieverbrauch/ha. Wenn man davon satt wird....
NULL Emissionen wären in diesem extremen Szenario aber auch Wunschtraum. Denn durch Verrottung wird jede Menge Methan und CO2 freigesetzt. Aber als "natürliche Emission" nicht erfasst.

Die waren sogar so frech, und haben Ihre Milchmädchenmethode eingestanden:
Um vergleichbare Kennzahlen für alle Betriebe zu er
halten, wurden die Umweltwirkungen
pro ha ausgedrückt, da diese Kennzahl das Ausmaß de
r Umweltbelastungen, das von den
Betrieben ausgeht am aussagekräftigsten beschreibt.
In Ökobilanzierungsstudien ist es zu-
dem üblich, die Umweltbelastungen pro produzierte E
inheit (z.B. pro kg Milch) oder pro Roh-
ertrag auszudrücken (Baumgartner
et al.
, 2010). Da diese Studie auf die Analyse der
Kosteneffektivität der weitgehend flächengebundenen
Zahlungen an die Betriebe dient,
wurde auf die intensive Analyse dieser Kennzahlen i
m Rahmen dieser Studie weitgehend
verzichtet
.


Das muß man sich mal richtig durch den Kopf gehen lassen. Aus der völlig ungerechtfertigten Tatsache, dass die Ökos trotz geringerer Erträge die gleichen Hektarsätze bekommen wie die Konvis drehen die den Konvis einen Strick.
Fakt: Auf der gleichen Fläche verbraucht der Konvi 80 Liter mehr Öläquivalent (siehe Berechnung weiter oben) und gewinnt dafür aus dem Sonnenlicht 800 Liter Öläquivalent. Der Gewinn wird in der Schrottberechnung ignoriert, der Mehrverbrauch wird aus welchen Gründen auch immer mnit den Subventionen ins Verhältnis gesetzt.
BINGO: Man kann guten Gewissen hinstehen und sagen: Pro Euro Subvention verbraucht der böse Konvi VIEEEL mehr Energie...
Die Werte der Tabelle 5 zweifel ich stark an.. sie ist jedenfalls NICHT repräsentativ. Dass ein konventioneller Milchviehbetrieb mit nur 1200 Liter verkaufter Milch/ha solche Stickstoffüberschüsse hat, bezweifle ich sehr. Der hat soviel Fläche übrig, dass die darauf erzeugten Marktfrüchte mit Sicherheit mehr als 22 kg /Stickstoff pro ha aus dem Betrieb bringen. Auf einem Hektar erzeugt man mit den genannten Zukaufsfuttermitteln locker 10000 Liter.. das heißt: Der Betrieb kann auf über 8 von 10 ha Verkaufsfrüchte anbauen. Im Falle von Weizen würden da gut 160 kg Stickstoff/ha den Hof verlassen.
Unlogische hingerechnte Zahlen.. völlig praxisfremd und nicht nachvollziehbar.

Richtig lustig wirds in Sachen "Biodiversität". Aus der Tasache, dass die mechanische Unkrautbekämpfung bei den Bios manchmal versagt und die Mähdrescher Grünzeug und teils giftige Unkrautsamen durchwürgen müssen, wird wiederum ein Strick für die Konvis gedreht und die Sauerei auf den Bioäckern als "Biodiversität" hochgejubelt.


Soll man sich den Rest wirklich antun?
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 31, 2014 19:58

Zu Forenkobold :

Bitte formuliere Deine Kritik kompact an IBLA in FiBL und fordere Sie zur Stellungnahme auf.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 31, 2014 20:17

Die Sendung
okologische-landwirtschaft-t92385-510.html#p1154064
kann demnächst in der Mediathek gehört werden.
Ich habe die Sendung soeben gehört - bin als Kunde auf Informationen angewiesen. In Politik und Wirtschaft heisst es gerne: "Der Kunde wünscht das".
Was ich eben gehört habe, wünscht der aufgeklärte Kunde nicht, unabhängig von öko oder konvi. Der aufgeklärte Kunde wünscht Transparenz. Klärt ihn über die Risiken der Intensivtierhaltung auf. Klärt ihn darüber auf, ob Antibiotika als Schmiermitte zur Wachstumstumsförderung eingesetzt werden.
Falls die Sendung auf Unwahrheiten beruht, verklagt den Sender.

Hier dei Aufzeichung in der Mediathek: https://www.ndr.de/info/audio197801.html
Zuletzt geändert von Pevo am Mo Mär 31, 2014 20:24, insgesamt 1-mal geändert.
Pevo
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mo Mär 31, 2014 20:47

Ja, netter Versuch, die Wahrheit rüberzubringen.
Versteht kein Grüner, kein NGOler.... und kein MENSCH.
Hab ich auch nicht erwartet.
Deine Logik ist mit dem Fernverkehr vergleichbar. Hektar = LKW-Strecke, Ertrag pro ha = Nutzlast.

Biobetrieb ist 20-Tonner, Konvi = 40 Tonner.

20Tonner braucht von München nach Hamburg 200 Liter Diesel.
40 Tonner braucht 300 Liter.

Dann jubelt der Bio MENSCH über die Tatsache, mit wie wenig Sprit er den gleichen Weg macht wie der Böse...
dass der BÖSE dabei aber 26 Tonnen transportiert hat und der Kleine nur 10...
das ignoriert man..

OMG...
Zuletzt geändert von forenkobold am Mo Mär 31, 2014 22:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mo Mär 31, 2014 20:52

Pevo hat geschrieben:Zu Forenkobold :

Bitte formuliere Deine Kritik kompact an IBLA in FiBL und fordere Sie zur Stellungnahme auf.

Wieso sollte ich? Sinnlos. Um zu erkennen, dass die Studie Quatsch ist, braucht man mehr Intelligenz als sie manche Grünen-Politiker, NGO-Spender und Medienfritzen haben. Und die intelligenten unter ihnen werden nen Teufel tun, und an ihren Pfründen knabbern indem sie ihre Machenschaften zugeben. Meinst Du etwa, die NPD würde aufhören, gegen Türken zu hetzen, wenn ihnen ein Türke ihre Aussagen widerlegt?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 31, 2014 20:54

Das wünscht der Kunden nicht
okologische-landwirtschaft-t92385-540.html#p1154327
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Mo Mär 31, 2014 20:59

Was glaubst du, was die Landwirtschaft gewinnt, wenn sie nen Sender wegen Verleumdung und vorsätzlicher übler Propaganda verklagt?
Wer ist näher am Zuhörer? Da hat man keine Chance, und unter dem Druck der Medien wird jeder Richter die Lüge zur Wahrheit erklären.
Pevo, du bist dir in keinster Weise bewusst, wie sehr die Bevölkerung in Bezug zu Landwirtschaft angelogen wird.
Pevo, die Fernsehsender lügen schon 20 Jahre zu jeglichem landwirtschaftlichen Thema mit grobem Vorsatz. Spendensammelkonzerne und die meisten Printmedien sind kein Haar besser. Zudem formieren sich die Belogenen schon im Internet - sie sind zu 99% gegen Fakten resistent. Sie interessieren sich nichtmal im Geringsten für die Wahrheit. Zum Teil sind sie dem Ökologismus so sehr verfallen, daß die im Ernstfall die Erde sprengen würden, sollte es denn ihrer Ansicht nach dem Umweltschutz dienen. Der einzige Sender, der sich mit bewussten Verleumdungen etwas zurückhält ist ausgerechnet RTL, und das nur, weil der Chefredakteur Agrarwissenschaft studiert hat.

http://www.uni-goettingen.de/de/peter-k ... 17824.html

Will man also gegen den Fasch!smus in Fernsehsendern angehen, wird man die größten Chancen haben, wenn man erst an Peter Klöppel heran tritt, dort hätte man möglicherweise am ehesten die Chance, ehrliche Informationen an den Verbraucher zu tragen.
Zuletzt geändert von H.B. am Mo Mär 31, 2014 21:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Pevo » Mo Mär 31, 2014 21:01

forenkobold hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Zu Forenkobold :

Bitte formuliere Deine Kritik kompact an IBLA in FiBL und fordere Sie zur Stellungnahme auf.

Wieso sollte ich? Sinnlos. Um zu erkennen, dass die Studie Quatsch ist, braucht man mehr Intelligenz als sie manche Grünen-Politiker, NGO-Spender und Medienfritzen haben. Und die intelligenten unter ihnen werden nen Teufel tun, und an ihren Pfründen knabbern indem sie ihre Machenschaften zugeben. Meinst Du etwa, die NPD würde aufhören, gegen Türken zu hetzen, wenn ihnen ein Türke ihre Aussagen widerlegt?

Bei dieser Art von Antworten, die man sich hinter einer Ladentheke kaum leisten könnte, bedarf es großer Anstrengungen, an die Gute fachliche Praxis zu glauben.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Mo Mär 31, 2014 21:04

Pevo hat geschrieben:dieser Art von Antworten

Er neigt dazu, zu untertreiben. Deswegen sind seine Antworten aber nicht weniger richtig.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Mad » Mo Mär 31, 2014 21:09

H.B. hat geschrieben:Zudem formieren sich die Belogenen schon im Internet - sie sind zu 99% gegen Fakten resistent. Sie interessieren sich nichtmal im Geringsten für die Wahrheit. Zum Teil sind sie dem Ökologismus so sehr verfallen, daß die im Ernstfall die Erde sprengen würden, sollte es denn ihrer Ansicht nach dem Umweltschutz dienen.



Das hast du schön gesagt. Und irgendwie muss ich bei diesen 3 Sätzen unweigerlich an den Pevo denken. :roll:
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Mo Mär 31, 2014 21:37

Mad hat geschrieben: unweigerlich


unweigerlich :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon borger » Mo Mär 31, 2014 22:35

Pevo hat geschrieben:Was ich eben gehört habe, wünscht der aufgeklärte Kunde nicht, unabhängig von öko oder konvi. Der aufgeklärte Kunde wünscht Transparenz. Klärt ihn über die Risiken der Intensivtierhaltung auf. Klärt ihn darüber auf, ob Antibiotika als Schmiermitte zur Wachstumstumsförderung eingesetzt werden.


Der aufgeklärte Kunde ist schon aufgeklärt. Er kann sich ebenso wenig wie die Landwirte gegen die mediale Hetze wehren, aber er stimmt durch sein Kaufverhalten mit den Füßen ab.
Laut AMI lag der Bio-Anteil am Umsatz letztes Jahr bei 3,77%. Geht man im Schnitt von in etwa doppelt so hohen Preisen aus, liegt der Mengenanteil für Bio unter 2% - während der Flächenanteil über 6% liegt. Komplett Bio ließe also die Lebensmittelerzeugung um zwei Drittel schrumpfen – bei verdoppelten Lebensmittelpreisen.
Zur Vermeidung von Hungersnöten müssten wir schon die dritte Welt leerkaufen. Das wünscht sich vielleicht ein Pevo aber kein aufgeklärter Kunde.

Was Transparenz angeht, ist nicht Bio mit dem Anspruch der besseren Alternative angetreten? Wie sieht’s denn aus mit Tiergesundheit und Verlustraten? Wie sieht’s denn aus mit der Bio-Preiskette? Und was weiß der „aufgeklärte“ Bio-Kunde über reale Bio-Produktionsmethoden?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Di Apr 01, 2014 6:52

Pevo hat geschrieben:Todde,
Deine Anwort unter
okologische-landwirtschaft-t92385-465.html#p1153589
auf meine Erklärung unter
okologische-landwirtschaft-t92385-450.html#p1153444
ist so aussagekräftig, dass ich sie in meinem Blog und auf facebook posten möchte. Sie verdeutlicht den Unterschied. Ist es Dir recht, wenn ich Deine Antwort unter Deinem vollen Name mit einem Link auf Deine Seite veröffentliche?


NEIN!
Entweder diskutieren wir hier im FORUM, dazu ist es da oder wir lassen es.
Und zweiteres ist anscheinend sinniger, denn diskutieren kannst Du ja nicht.
Zuletzt geändert von Todde am Di Apr 01, 2014 7:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Di Apr 01, 2014 6:57

Falsch, MENSCH. Bei Deiner ABSOLUTITÄT hast Du nur den input gerechnte und wiederum den output vergessen. Du erinnerst Dich? Energie 1:10? Oder von mir aus auch 1:8 wenn man nach der Forderung von Heico alles einrechnet bis zur Energie, die man brauchte um das Bett zu bauen und den Düngemittelfabrikarbeiter darin zu zeugen.
Abgesehen davon ist Deine Denkweise von Anfang an falsch.
Die hauptsächliche Aufgabe der Landwirtschaft ist es, Nahrungsmittel zu erzeugen. Die benötigte Menge X für die Anzahl Leute Y ist eine feste ABSOLUTE Größe...
Und für die kann man relativ VIEL oder relativ WENIG Hektar brauchen.
SO rum gehört dsas Pferd aufgezäumt und so RELATIViert sich MENSCHlicher ABSOLUTheitsanspruch ganz schnell.
Und wenn man dann diese Zusammenhänge kapiert hat, dann erschließt sich einem auch, dass bei relativ wenig Hektar für die absolute Menge Lebensmittel Fläche frei bleibt. Und da kann man jetzt drüber streiten, ob man sie extensiviert, biotopt, verwildern lässt oder zur Energiegewinnung und Vermeidung fossiler Brennstoffe nutzt.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Di Apr 01, 2014 7:17

Der aufgeklärte "Verbraucher" meint anscheinend kranke Tiere werden beim Öko in die Seife geschreddert... Und nicht behandelt :roll:
Vom Zuckerwasser und Stroh alleine werden die sicher nicht gesund.
Und nicht mal 1% Marktanteil beim Fleisch (AID) zeigen, "jeder" will etwas was er aber nicht unbedingt essen mag...
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