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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Mi Apr 02, 2014 8:32

Bayern goes DDR



Kleine Milchbauern gründen Produktionsgenossenschaft
http://www.agrarheute.com/produktionsgenossenschaft

Zusammenschluss bringt Vorteile

Auch der Bayerische Agrarminister Helmut Brunner zeigt sich sehr erfreut über die Entwicklung im Chiemgau. Er will nun durch die Aufhebung der Obergrenzen bei der Investitionsförderung, die in Bayern bisher bei nur 550 Milchkühen liegt, den Zusammenschluss der Bauern zu Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften viel besser fördern.


Die politische Welt wie sie dem Politiker gefällt.
Jetzt sind größere Betriebe mal Hip.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Mi Apr 02, 2014 8:57

Daß die Staffel bis auf 6 Mio geht, glaub ich nicht, und daß die sich auf einen gemeinsamen Milchtank bei "wem" einigen, glaub ich auch nicht. Die Meldung war bestimmt ein verkannter Aprilscherz.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Mi Apr 02, 2014 10:35

Pevo hat geschrieben:
Auch hier gilt meine Bitte unter nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-150.html#p1154993

Deine ständigen Wiederholungen von Problemem in anderen Bereichen weisen darauf hin, das Du die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie nicht verstanden hast oder Du lediglich von kritischen Fragen ablenken willst. Diesen Eindruck gewinnt man auch bei verschiedenen anderen Teilnehmern. Deshalb hier noch einmal die Seite der Bundesregierung
http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg ... _node.html



Ok, ich bin zu blöd zum Lesen...oder aber ich versteh etwas anderes als in deiner Verlinkung geschrieben steht:

Zitat aus der NNS :
"Welternährung: Die Anzahl hungernder Menschen soll bis 2015 weltweit halbiert werden. Dieses Millenniumsziel ist gefährdet, weil die Weltmarktpreise für Energie und Lebensmittel in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Agrarforschung soll zusätzlich helfen, Produktivitätssteigerungen in der Landwirtschaft zu erzielen. Vorrang vor der Produktion von Biokraftstoffen hat die Sicherung der Ernährung..."

Ergo MUSS Bio wohl ein NOGO werden...oder versteh ich da wieder was falsch?...denn Bio erzeugt weniger nicht mehr...oder gilt das nur für den Rest der welt und nicht für unsere Bauern, die weniger erzeugen müssen, damit andere mehr haben....so wie jeder Bundesbürger weniger Spaß haben wird, als der Rest der Welt...ich bin verwirrt...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Mi Apr 02, 2014 10:52

Putin hat geschrieben:Ok, ich bin zu blöd zum Lesen...oder aber ich versteh etwas anderes als in deiner Verlinkung geschrieben steht:

Zitat aus der NNS :
"Welternährung: Die Anzahl hungernder Menschen soll bis 2015 weltweit halbiert werden. Dieses Millenniumsziel ist gefährdet, weil die Weltmarktpreise für Energie und Lebensmittel in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Agrarforschung soll zusätzlich helfen, Produktivitätssteigerungen in der Landwirtschaft zu erzielen. Vorrang vor der Produktion von Biokraftstoffen hat die Sicherung der Ernährung..."

Ergo MUSS Bio wohl ein NOGO werden...oder versteh ich da wieder was falsch?...denn Bio erzeugt weniger nicht mehr...oder gilt das nur für den Rest der welt und nicht für unsere Bauern, die weniger erzeugen müssen, damit andere mehr haben....so wie jeder Bundesbürger weniger Spaß haben wird, als der Rest der Welt...ich bin verwirrt...


Ähm...
Das mit der Forschung wurde von den Wissenschaftlern übernommen,
den Vorschlag wie das gehen soll hat man gestrichen... Da interessiert dann die Wissenschaft wieder nicht.
Das Geld was dort fließen soll nach Ansicht einiger BUNDler und anderer Nachhaltigkeitsheuschrecken solle viel mehr in "gewisse Hände" gehen...
Brenneselsoße muss genauer erforscht werden, vielleicht ist sie eingerührt bei Vollmond doch für irgendwas gut.

Mach Dir keine Sorgen, die Religionsgenossen der Nachhaltigkeit werden schon dafür sorgen, dass die Lebensmittelpreise steigen 8)
Man muss nur das Angebot verknappen und die Nachhaltigkeit kommt von alleine, denn wer frühest möglich verhungert, der lebt besonders nachhaltig, kleiner Fußabdruck.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mi Apr 02, 2014 11:15

H.B. hat geschrieben:Daß die Staffel bis auf 6 Mio geht, glaub ich nicht, und daß die sich auf einen gemeinsamen Milchtank bei "wem" einigen, glaub ich auch nicht. Die Meldung war bestimmt ein verkannter Aprilscherz.

Ist auch schon wieder weg.. der Beitrag
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » Mi Apr 02, 2014 11:45

Mad hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Das ärgert mich wie vieles andere auch. In diesem Zusammenhang habe ich eine Bitteund habe in keiner Weise damit gerechnet, dass es hier so problematisch werden würde.



Das liegt ganz einfach daran, dass Landwirte sich von niemandem vorschreiben lassen, wie sie ihren Job zu machen haben. ch.


Die Diskrepanz zwischen veröffentlichter Meinung und Wirklichkeit ist inzwischen sehr gross,vielleicht zu gross. Ich begegne dem in meiner nichtlandwirtschaftlichen Umgebung auch. Jetzt erst wieder bei der hinzschen Lehrplangestaltung,die ihc hier verlibkt hat. Da wurde mir ernsthaft gesagt,dass ökolandbau ein signifikanter,zukunftsträchtiger und bestimmender komplex der landwirtschaft ist,und konvi als wahlfach angebiten werdenmüsste. Das ist die Wirkung der Medien und Berichterstattung. Die Fakten -tatsächlicher Umfang des Ökolandbau,berufliche Tätigkeit meines Sohnes auf einem 500 kuhbetrieb etc, passten da dann irgendwie überhaupt nicht ins Bild. Ich glaube aber nicht,dass ich in der lage war,dieses Weltbild irgendwie zu erschüttern.
Insofern wundert mich es nicht wirklich,dass pevo im vorfeld andere Erwartungen von der diskussion mit landwirten hatte.

Ihn zeichnet aber im unterschied zu andern aus,dass er sich dem "problematisch" stellt.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Mi Apr 02, 2014 11:58

Die Diskrepanz zwischen veröffentlichter Meinung und Wirklichkeit ist inzwischen sehr gross,vielleicht zu gross.
Ein Skandal ist der Unterschied zwischen der Realität und dem, was draußen Praxis ist. Wenn der Verbraucher das von den Medien auch noch einseitig aufbereitet vorgesetzt bekommt, ist der Skandal perfekt.
Der eigentliche Skandal ist der Verbraucher. Übel nehmen kann man ihm das nicht, denn woher soll er ein reales Bild (der LW z.B.) auch herbekommen. In Schulen wird Bildung immer mehr verboten. Im Fernseh läuft nur Gülle.

Wenn man die noch lebende "alte" Generation reden hört, kennt jeder wen, der an der landwirtschaftlichen Produktion beteildigt war oder aktiv mitgeholfen hat, oder der Onkel noch einige Tiere hatte und sich teils selbst versorgte. Diese Menschen nehmen ab und damit auch die Menschen, die absolut KEINEN Bezug mehr zur LW haben. Aber mitreden, was alles scheisse läuft, das können se alle.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Grimli » Mi Apr 02, 2014 12:20

Die Annahme dieser Schlussfolgerung ist ja wohl vollkommen abstrus.
"Menschen" werden immer noch "geboren", von Eltern und oder Umfeld groß gezogen, haben in DE eine Schulpflicht usw...

Aber irgendwie ist ja klar das hier die Grundlagen der Biologie noch mal aufgefrischt werden müssen n8
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Grimli » Mi Apr 02, 2014 12:48

Da ist ein Wortdreher drin ok...aber wir sind hier auch in der Lage mal "Selbständig" den Satz so anzuerkennen wie er gemeint ist. Wenn hier jeder erst Grammatik Studiert haben muss wird das nix mit ihrer Allemende Träumerei n8
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Mi Apr 02, 2014 13:04

Och Leute...das ich kein Satzbauprofi bin, kann jeder verfolgen hier.

Was ich sagen wollte: Heute trifft man noch viele Leute, die einen Onkel, Bekannten, Freund, Nachbar oder oder haben/kennen, woher sie ein wenig Wissen haben, was Landwirtschaft bedeutet und das nicht alle Hühner auf der grünen Wiese rumlaufen und man Tiere nicht totkuschelt zum schlachten.
Das Bauernsterben ist allseits bekannnt und die Menschen die auf der ersten Stufe der Produktion stehen, werden weniger. Irgendwann gab es 1000 Landwirte die einige HA bewirtschafteten. Die alle hatten ein soziales Umfeld, denen dadurch die Landwirtschaft näher gebracht wurde bzw Kontakt mit der Landwirtschaft oder dem Landwirt hatten.
Heute gibt es Landwirte, die tausende HA bewirtschaften. Ergo kommen auf einen HA, weniger Menschen die im Bezug zu einem Landwirt stehen. Und dadurch entfernen sich diese beiden Gruppen nun mal voneinander. Wozu das führt sehen wir hier und heute.

Besser verstanden?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bindes » Mi Apr 02, 2014 13:16

Für Dich war es auch nicht bestimmt. Nur bevor nachher einer kommt und baut auf Grimlis Kram auf...oh man :regen:

Und lass das "sie" doch bitte weg:) auch wenns sehr höflich geimeint ist.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Mi Apr 02, 2014 14:05

Mensch hat geschrieben:
bindes hat geschrieben:
Wie ich oben ja schon schrieb - ich hatte Sie verstanden. Aber für Verständnis kriegt man ja hier eins drüber, betrüblich.



Hdgl! ....wirklich! :klug:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Putin » Mi Apr 02, 2014 18:02

Mensch hat geschrieben:
Ich kenn das nur mit noch ´nem d.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_ ... zjargon%29


Nun, ....ich wollte es ja nicht übertreiben...sonst würde man uns noch zu Freunden erklären... :prost: ....etwas Distanz sollten wir waren. :mrgreen:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » Mi Apr 16, 2014 20:08

Mal wieder ein Beispiel für deutschen Qualitätsjournalismus.
Die Herrschaften vom Spiegel halten den Neuland-Verband für Bio.
Die scheinen nicht mal mehr das Geld für 30 Sekunden Internetrecherche zu haben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/servic ... 64867.html
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mi Apr 16, 2014 20:21

Manfred hat geschrieben:Mal wieder ein Beispiel für deutschen Qualitätsjournalismus.
Die Herrschaften vom Spiegel halten den Neuland-Verband für Bio.
Die scheinen nicht mal mehr das Geld für 30 Sekunden Internetrecherche zu haben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/servic ... 64867.html

Aus deinem link:
Bei Neuland gelten zwar keine Bio-Vorschriften, dafür müssen die Zulieferer des Ende der achtziger Jahre von Idealisten gegründeten Vereins andere strenge Regeln befolgen.
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