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120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon berlin3321 » Mo Aug 03, 2020 10:23

Auch hier volle Zustimmung.

Rettungsgasse ist auch so ´n Thema. Klappt selten obwohl es alle mal in der Fahrschule gehört haben.

Ein Tipp von mir als Ex Mitarbeiter im Pannenhilfsdienst des gelben Vereins: Wer liegen bleibt, Dreieck aufstellen, min 100 m (Abstand 2 Leitpfosten). Dreieck möglichst auf das 1. Drittel nach links stellen (damit der LKW, der drüber fährt, die Chance hat, aufzuwachen und nicht drauf brettert). Dreieck ggfs beschweren das es stehen bleibt.

Das Allerwichtigste: Fzg verlassen und hinter die Leitplanke gehen und dort warten. Gilt für alle Fzg Insassen!

Niemals im Fzg warten!


Das Fzg bietet keinerlei Sicherheit im Falle, dass der LKW auffährt. Deshalb immer (solange der Verkehr fließt) hinter die Leitplanke gehen!

Auch wenn es kalt ist oder regnet, dran denken, dass es im Sarg mit 1,5 m Erde drüber noch kälter ist!

Mir ist mal einer drauf gefahren! Mich hat nur der Sprung über die Leitplanke gerettet.

MfG Berlin
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon Fassi » Mo Aug 03, 2020 11:30

Sturmwind42 hat geschrieben:
Es ist einfach so wenn sich ein Körper konstant z B 150km/h schnell bewegt , dann kommt der auch 150 km weit. Für manche ist das scheinbar nicht zu begreifen , nicht fassbar .


Problem ist bloß, dass er sich nicht konstant mit 150km/h bewegt. Das klappt nachts oder auf Nebenstrecken. Aber ansonsten ist das ein ständiges Beschleunigen und Abbremsen, weil immer wieder einer r auszieht, der eben nicht 150km/h fährt. Und damit fährt man nicht konstant 150km/h.

Zu den üblichen Stoßzeiten sowieso nicht. Ich bin anderthalb Jahre wöchentlich zwischen Pfaffenhofen/Ilm und meinem Zuhause (Bad Sooden- Allendorf) gependelt. Also A7, A3 und A9 oder wenn A3 voll war, dann A74. Waren gute 500km einfach. Die erste Zeit bin ich auch recht zügig gefahren, danach nur noch 130 mit Tempomat. Der Unterschied war ne viertel Stunde und wesentlich entspannter war ich auch, wenn ich die 130 gefahren bin. Da muss man einfach nicht so konzentriert fahren und auf die anderen Deppen achten.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Aug 03, 2020 11:57

frank1973 hat geschrieben:Da ist gar nix schwer zu verstehen, ich weiss genau was du sagen willst, ich halte mich an das Rechstfahrgebot und schaue in den Spiegel wenn ich nen LKW überholen will, wenn dann einer von hinten angebraust kommt lasse ich den vorbei und überhole erst dann, ganz einfach.
Na also , da sind wir beisammen . Wobei man sagen muss dass das eigentlich das Normale wäre , ist es aber heutztag nicht .
Ich halte es genau so , warum ? Weil ich auch nicht durch sowas ausgebremst werden möchte, wenn ich der bin der da angebraust kommt . Ganz einfach und gegenseitige Rücksichtnahme .


Natürlich könnte ich auch Nachts die 435km in den Urlaub fahren, währe da bestimmt schneller als am Tag aber was bringt es mir wenn ich da Hundemüde ankomme und nix oder nur wenig vom ersten Tag habe?
Es liegt mir fern dir vorzuschreiben wann du zu fahren hast . Ich frage mich bloss, was hast du von dem Tag wenn du tagsüber los fährst ? Einen Tag auf der Autobahn ........ ist das schöner ? Mal 3 Std eher aufstehen , das schafft jeder mal ohne groß müde zu sein (denke ich ) .

Ich fahre bei Langstrecken meistens morgens so um 3 Uhr oder auch 4 Uhr los . Man hat geschlafen , die Bahn ist frei von Tagesverkehr , mit den LKWs kann man gut leben da ja "keiner" da ist der die überholt .
Bis der Hauptverkehr los geht derweil hab ich Strecke gemacht und hab schon die Hälfte oder gar mehr hinter mir . Entspannter geht es m M nach nicht , das merkt man vor allem dann wenn der Berufsverkehr beginnt . Wenn ich ankomme hab ich noch viel vom Tag .

Irgendwelche Hirni´s meinten aber doch sie müssen mit mehr als 150 durch das Schneetreiben fahren.
Auch hier bin ich ganz bei dir , Regen, Schnee, Nebel, oder fragliche Fahrbahn , da bin ich raus und stelle mich lieber hinten an .
Irre was man da so sieht .
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon berlin3321 » Mo Aug 03, 2020 12:25

Bei der Witterung sind wir wohl alle beisammen. Wobei, wenn es frei ist und nur Schnee, dass geht ja noch. Glatteis, da geht nichts.

MfG Berlin
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon fendt schrauber » Mo Aug 03, 2020 14:57

Hallo,

Denke das wichtigste ist der Situaton angepasst zu fahren. Wenn man Mittags im Berufsverkehr fährt, kann man vielleicht mal für ne Minute auf 200 beschleunigen, es bringt aber außer einen hohen Verbrauch gar nichts.

Wenn ich früh auf Arbeit fahre liegt die für mich optimale Geschwindigkeit bei so 150km/h, man schwimmt schön im Verkehr mit, wenn es einer noch eiliger hat lässt man ihn vorbei und wenn doch mal ein Lkw auf der linken Spur ist, lässt man das Auto halt ausrollen und gut ist.

Von der Arbeit nach Hause, mitten in der Ferienzeit kann es durchaus das entspannenste sein, das man hinter einem LKW bei 85 den Tempomat reinmacht, und dann dem bis Nachhhause hinterher rollt. Sollen doch die mit ihren Wohnwägen auf der linken Spur machen was sie wollen.

Auf der selben Strecke, Samstag Nachts vom Kino heim, kannst du nach dem Biebelrieder Kreuz das Gas durchtreten, und kommst erst vor Geiselwind unter 200km/h....

Die gleiche Geschichte früher Sonntagabend nach Straubing in die Kaserne. Nach Nürnberg haste vielleicht noch alle 10 min noch ein anderes Auto gesehen. Also Vollgas durch, man braucht früh bis zum antreten ja auch noch ein bisschen Schlaf.

Bei weiten Strecken halte ich es generell so, angehalten wird zum tanken oder wenn das Ziel erreicht ist :)

Grüße aus Mittelfranken
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon frank1973 » Mo Aug 03, 2020 22:28

Sturmwind42 hat geschrieben:Es liegt mir fern dir vorzuschreiben wann du zu fahren hast . Ich frage mich bloss, was hast du von dem Tag wenn du tagsüber los fährst ? Einen Tag auf der Autobahn ........ ist das schöner ? Mal 3 Std eher aufstehen , das schafft jeder mal ohne groß müde zu sein (denke ich )

Wir waren dieses Jahr das 15te mal in Österreich, im gleichen Hotel, vorher war ich mit meinen Eltern Jahrelang auch dort. Wir sind schon zu verschiedensten Zeiten losgefahren, von Frühmorgens über Vormittags bis hin zu Abends waren sozusagen alle Zeiten dabei. Wir haben die Erfahrung gemacht das man Glück haben kann oder auch Pech, richtig Pech hatten wir vor 7-8 Jahren auf dem Heimweg, die klassischen Staubereiche wie München, Stuttgart, Pforzheim war nix, aber auch gar nix, meine Frau fragte schon ob wir auf der falschen Autobahn sind weil nicht eine Minute Stau war. Bei Karlsruhe von der Autobahn runter und na ? Für die letzten 20km mehr als 3 Stunden gebraucht. Am entspanntesten fahren wir so um 6-7 Uhr los, ist nicht allzu spät, aber auch nicht zu früh, Hotelzimmer ist je nach Belegung eh erst ab 15 Uhr frei, brauch ich nicht schon um 10 Uhr da sein. Weiterhin ist für mich wenn wir dahin fahren auch ein bisschen der Weg das Ziel, klingt vielleicht für den einen oder anderen komisch aber für mich beginnt der Urlaub wenn ich anfange das Auto vorbereiten bzw. Packen. Nochmal in die Waschanlage, Innen saubermachen, hinten etwas mehr Luft wegen Gepäck, Öl kontrollieren, Waschwasser auffüllen, Gepäck richtig verstauen und sichern usw. alles ganz entspannt. Wir haben auch 3 Rasthöfe die wir auf dem Hinweg immer anfahren, bei Günzburg nach ca. 2h gibt es nen Kaffee, bei Irschenberg holen wir die Maut und bei Kiefersfelden ein Lachsweck bei der Nordsee. Ist schon Ritual bei uns. Natürlich die 650km nach Hamburg oder 670km an die Nordsee fahre ich nicht erst um 8 Uhr los.
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon berlin3321 » Di Aug 04, 2020 6:30

So ähnlich sehe ich das auch. Oder habe es bei der Tour nach Wien und Bratislava gesehen.

A7 und A2 Stau. Baustelle, Unfall. Kennt man, geht man enspannt damit um. Sowieso nicht zu ändern.

A14 und A9 locker laufen lassen. Musik, Verkehrsdichte ok. Ab und zu halten, dass Ziel kommt näher. In der Ruhe liegt die Kraft.

Hof dann der Abzweig auf die A93 gesperrt, ging über die A72 (?) auf die A3. Bis Rastanlage Bayrischer Wald, da haben wir ein paar Std gedöst.

Am nächsten Morgen dann weiter, in A Mautticket gekauft, dann im Ort "Ort im Innkreis" getankt, weiter bis Wien und Bratislava. Waren kurz nach dem Mittag da, nachdem dort alles erledigt und Mittag gegessen war, ging es entspannt zurück.

Die Vorbereitungen waren ähnlich ausgeführt, Luft geprüft, Ölstand zeigt er an, Ölwechsel war erst, ausgesaugt, 1 x Waschanlage, Kühlbox für Getränke und "Notfallessen" rein. 16 Uhr los...

Um den 15. rum ist eine weitere Tour geplant. Da werden wir die Strecke über Prag testen. Start wieder gegen 16 Uhr mit einigen Std dösen (Höhe Prag oder Brünn).

MfG Berlin
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon Sturmwind42 » Di Aug 04, 2020 7:16

frank1973 hat geschrieben:
Am entspanntesten fahren wir so um 6-7 Uhr los, ist nicht allzu spät, aber auch nicht zu früh, Hotelzimmer ist je nach Belegung eh erst ab 15 Uhr frei,

Tja Frank , hier schließt sich der Kreis und da wundert mich es auch nicht was deinen Vergleich von 101 zu 109 km/h angeht . Du fährst dann los wenn die Masse losfährt , Pendler , Tagesausflügler usw und reihst dich da ein . Das geht aber von deiner Person aus , wie du ja selbst schreibst --- nicht zu früh , nicht zu spät --

Wir haben auch 3 Rasthöfe die wir auf dem Hinweg immer anfahren,
Auch sowas käme für mich nicht in Frage , zum einen weil ein voller Magen müde macht ( verbraucht 30 % unserer Energie ) und zum anderen weil mir es so geht dass ich an einen Punkt komme wo "es fährt" , übertrieben , nicht ich fahre sondern "es fährt " , diese Phase möchte ich nicht stören . Bei einer Rast würde ich wieder von vorne beginnen müssen.
Ich fahre nüchtern los, irgendwann gibts dann den mitgebrachten heissen Tee im Auto, das reicht völlig.
Zu "es fährt " -- ich bin auch schon morgens um 5 Uhr vom Pflügen nach Hause gekommen, nur um dir den Fahrflash zu unterstreichen/erklären .

auch ist das einfach eine persönliche Sache wie ich finde, ich hab jetzt nicht so das Bestreben am helllichten Tag in ein Hotelzimmer zu sitzen, sich am Pool um die Liege zu streiten oder was auch immer .
brauch ich nicht schon um 10 Uhr da sein.
Meine Langstecken sind immer "dienstlich " und oft muss/soll ich schon eher da sein als 10 Uhr . Hotels sind mir eher ein Graus, ich fahre auch zu Tagesveranstaltungen 600 km hin und das Gleiche abends wieder zurück.

Weiterhin ist für mich wenn wir dahin fahren auch ein bisschen der Weg das Ziel, .
Das kenne ich auch , aber wenn das der Fall ist dann sitze ich auf dem Bock und ein paar Pferde traben vor mir her , so herrlich langsam genieße ich da die Pferde und die Natur . Wenn der Weg das Ziel ist, brauch ich keine Autobahn und all ihre ****** darauf .

Geschmäcker sind halt verschieden , soll doch jeder machen wie er möchte .
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon frank1973 » Mi Aug 05, 2020 9:47

Sturmwind42 hat geschrieben:Meine Langstecken sind immer "dienstlich " und oft muss/soll ich schon eher da sein als 10 Uhr . Hotels sind mir eher ein Graus, ich fahre auch zu Tagesveranstaltungen 600 km hin und das Gleiche abends wieder zurück.

Hier liegt ja der Unterschied. Ich habe das Glück das ich für die Arbeit Täglich nur 9,5km einfache Strecke zurücklegen muss und gerade in diesen tagen angenehme 21-22 Grad Temperatur bei der Arbeit habe, einzig die täglichen unnötigen Diskussionen über das wie und warum über die Arbeit gehen mir auf den Zylinder. Aus diesem Grunde wünsche ich dir allzeit Gute und vor allem Unfallfreie Fahrt. Gruß aus der Südpfalz.
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon Neuland79 » Mi Aug 05, 2020 19:28

Ich bin immer wieder erstaunt, welche Verbräuche hier angegeben werden. Meine Firma führt einen Fuhrpark mit Fahrtenbuch. Bei jeder Fahrt wird Datum, Ziel, Anzahl gefahrene Kilometer, TankPreis, Anzahl Liter und liter/km angegeben. Alles Diesel Fahrzeuge.

Ich bin mehrere Jahre irgendwelche Skoda und VW gefahren und war mit ca. 5,5-6,5l/100km immer diejenige mit dem geringsten Verbrauch. Meine Kollegen schaffen locker eine 7 vor dem Komma. Irgendwann bekam ich dann stets einen Skoda Fabia, weil sich unsere 2m Männer geweigert haben, sich in das kleine Auto zu quetschen. Und tatsächlich ist es mir beim Skoda Fabia einmal gelungen, auf 4,8l/100km zu kommen und das auch wirklich nur bei 90km/h Landstraße hinterm LKW, als ich unmotiviert in der Gegend herum getrödelt bin und kein Stadtverkehr dabei war.

Aktuell beim Skoda Kodiaq verbrauche ich im Durchschnitt 6,5 liter auf der Autobahn/Landstraße und in der Stadt 8,5 liter. Das permanente Anfahren und Abbremsen in der Stadt kostet bei einem schweren Auto echt viel Sprit. Meine Kollegen liegen auch auf der Autobahn stets zwischen 7,5-8,5l. Mir sind Verbräuche wie die von euch angegebenen 4-5l völlig fremd, aber vielleicht fahrt ihr tatsächlich alle so spritsparend?!
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon fendt schrauber » Mi Aug 05, 2020 19:55

Naja, die Firmenautos werden meist geschruppt ohne Ende, man muss Sprit/ Verschleiß ja nicht selbst zahlen.

Bei uns ist es dann noch so das die mit komischen Motorisierungen ausgestattet sind. Beispielsweise der Bus mit um die 100ps und Automatik. Da gibt's auf der Autobahn nur Vollgas, sonst wirst du von den Lkw's angeschoben.

Grüße aus Mittelfranken
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon Westi » Mi Aug 05, 2020 22:28

@neuland: kannst gerne mal mitfahren.
Ich schaffe es mit zügiger Fahrweise zum Teil weit unter 6Ltr zu bleiben. Eine 7 stand noch nie vorm Komma, selbst mit Dachbox und Fahrradträger auf der AHK nicht. Ok, fährt man auch langsamer.
Letztens, wie schon berichtet, bin ich unter 4 geblieben. Habe aber wenig Stadtverkehr, meist Autobahnen und Bundes- und Landstraßen. Ich fahre aber auch viel „Lift and Coast“ - also einfach „segeln“ lassen.
Fahrzeug: A4 Kombi, 2.0 TDI, 8-Gang Automatik, 150 PS
Mein „neuer“ kommt im Oktober und soll nochmal 0,3-0,5 Ltr. weniger verbrauchen. Da übernimmt das „Segeln“ der Mild-Hybrid. Bin gespannt.
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon berlin3321 » Do Aug 06, 2020 4:23

Der Verbrauchsgünstigste war bisher der Golf 4 TDI mit 90 PS. Hoher 70 km/ h Anteil auf der Landstr ergab eine Anzeige im Mäusekino von 3, 3l. Um 100- 110 km/ h 3, 9l.

Der Golf Kombi 110 PS TDI lag bei 110 km/ h lag bei 4,8 l. Der Skoda mit gleicher Motorisierung 5, 3 l. Mag an verändertem Luftwiderstand liegen (Grill, Haube, Scheinwerfer).

Selbst mit dem gelben Dienstauto und Standheizungsbetrieb habe ich im Hamburger Bereich am wenigsten verbraucht. Der lag bei 6, 5l (Galaxy mit 90 PS TDI, VW Diesel). Lag wohl daran das ich den Motor fast immer abgestellt habe, Ausnahme BAB und Rundumleuchten mit 2 x 55 W Halogen eingeschaltet. Zudem Funk, Licht, Warnblinker. Bei den Kollegen hörte man häufig, der läuft 8, 9 h durch.

MfG Berlin
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon berlin3321 » Sa Aug 15, 2020 12:16

So....

Die 2 Tour ist "überstanden" und war echt ´ne Tortur.

Diesmal über CZ, Prag, Brünn nach Bratislava (weil Sturmwind ja meinte, warum über A, CZ wäre 200 km weniger).

Nie wieder lautet meine Meinung, zumindest bis die Autobahn Prag- Brünn "fertig" ist. Zur Zeit Baustelle an Baustelle, 80 km/ h begrenzt, eng, Straßenzustand z.T. grausam. Extrem anstrengend und nervig.

Entweder fährt man rechts in der Kolonne mit, um 78 km/ h. Oder links, 82, 83 km/ h. Enge Spur, hohe Konzentration, über 25 und mehr km. Grausam...sehr belastend.

Prag bzw. die Fahrt durch Prag sehr anstrengend, auch dort Baustellen. Nicht durchgängig Autobahn. Ohne Navigation als "Alleinfahrer" kaum machbar weil E 55 geht rechts ab, aber auch geradeaus und 2. rechts ab. Nervig!

Durch Prag und durch die Baustellen hat man keinen Zeitgewinn. Die Strecke über A lässt sich deutlich entspannter fahren.

Vielleicht sind aus dem Grund kaum "weitere europäische" Reisende dort unterwegs. Weiß ich nicht. Zumindest konnte man andere Reisende aus PL oder D "an einer Hand abzählen".

Aber egal...geschätzte Reisekosten 2 x Bratislava (1 Wien mit dabei) 400 €, 4 500 km.

"In die Kasse gespült" wurden 6 000 €. Zeitersparnis 0!

MfG Berlin
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Re: 120 km/ h auf Langstrecke, es geht mehr!

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Aug 15, 2020 13:45

berlin3321 hat geschrieben:So....

Diesmal über CZ, Prag, Brünn nach Bratislava (weil Sturmwind ja meinte, warum über A, CZ wäre 200 km weniger).
Es liegt mir fern dir vorzuschreiben wie du fahren sollst . Fakt ist dass Google Maps dies als kürzeste und schnellste Strecke auswirft .
Ich denke mir , wenn jemand sonst mit 120 km/h daherschleicht , dann dürfte dem doch das nichts ausmachen wenn er an der Baustelle mit 80 fährt , wie gesagt denke ich ... ..

Was bei 80 hinterm LKW anstrengend ist kann ich nicht sagen, mach ich nie .

Was du IN Prag suchst , keine Ahnung , wohl verfahren . Da gehen überall Autobahnen drum herum. Ich bin einmal von Görlitz über Zittau - Liberec - Prag nach Waidhaus und weiter Regensburg gefahren und erinnere mich an eine sehr angenehme Fahrt . Einzig ich hab von Prag nichts gesehen weil mein quengelnder Beifahrer zu seiner strengen Tussi Hause musste. Nach einem WE Polen hatte die große Ängste .

"In die Kasse gespült" wurden 6 000 €. Zeitersparnis 0!
MfG Berlin
Da frag ich mich schon , warum machst das nicht jeden Tag ? Musst halt a bissal mehr Gas geben :-)

.
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